Zum Inhalt springen

Laconi

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 26. August 2025 um 20:09 Uhr durch imported>ThomasHaeckel (Link korrigiert).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Vorlage:Hinweisbaustein

Laconi
Vorlage:Infobox Gemeinde in Italien/Wartung/Wappen fehltVorlage:Platzhalterbild
Staat Italien
Region Sardinien
Provinz Oristano (OR)
Lokale Bezeichnung Làcuni
Koordinaten 39° 51′ N, 9° 3′ OKoordinaten: 39° 51′ 0″ N, 9° 3′ 0″ O
 {{#coordinates:39,85|9,05|primary
dim=10000 globe= name= region=IT-OR type=city
  }}
Höhe 555 m s.l.m.
Fläche 124,87 km²
Einwohner 1.613 (31. Dez. 2024)<ref>Bilancio demografico e popolazione residente per sesso al 31 dicembre 2024. ISTAT. (Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2024).</ref>
Postleitzahl 08034
Vorwahl 0782
ISTAT-Nummer 095082
Bezeichnung der Bewohner Laconesi
Schutzpatron Sant'Ambrogio
(7. Dezember)
Website [1]

Laconi ist eine Gemeinde auf der italienischen Insel Sardinien mit 1613 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2024). Das Dorf nennt sich „Dorf der Menhire“. Es ist Sitz der ursprünglich katalanischen Adelsfamilie Aymerich, deren Castello (als Ruine), Park und Palazzo neben dem "Museo della statuaria preistorica in Sardegna" zu den Sehenswürdigkeiten des Ortes gehören.

Geografie

Laconi liegt etwa 70 Kilometer nördlich von Cagliari und etwa 50 Kilometer östlich von Oristano auf einer Höhe von etwa 550 Meter über dem Meer im Waldland des Sarcidano im äußersten Osten der Provinz Oristano.

Nachbargemeinden sind Aritzo (NU), Asuni, Gadoni (NU), Genoni (SU), Isili (SU), Meana Sardo (NU), Nuragus (SU), Nurallao (SU), Nureci, Samugheo, Senis und Villanova Tulo (SU).

Sehenswürdigkeiten

Verkehr

Laconi besitzt einen Bahnhof an der schmalspurigen Bahnstrecke Isili–Sorgono, der in den Sommermonaten vom Trenino Verde bedient wird. Die Staatsstraßen SS128 und SS442 treffen sich in Laconi.

Persönlichkeiten

Dem Heiligen Ignatius von Laconi, geb. 17. Dezember 1701 in Laconi, ist die örtliche Kirche geweiht. Er war bis zu seinem Tod als bescheidener Bettelmönch tätig und starb, fast erblindet, verehrt von der Bevölkerung, die ihm ein Denkmal setzte.

Weblinks

Commons: Laconi – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende