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Laconi

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{{#if: behandelt die italienische Gemeinde auf Sardinien. Zum französischen Motorradrennfahrer siehe Régis Laconi.

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Laconi ist eine Gemeinde auf der italienischen Insel Sardinien mit Vorlage:EWZ Einwohnern (Stand Vorlage:EWD). Das Dorf nennt sich „Dorf der Menhire“. Es ist Sitz der ursprünglich katalanischen Adelsfamilie Aymerich, deren Castello (als Ruine), Park und Palazzo neben dem "Museo della statuaria preistorica in Sardegna" zu den Sehenswürdigkeiten des Ortes gehören.

Geografie

Laconi liegt etwa 70 Kilometer nördlich von Cagliari und etwa 50 Kilometer östlich von Oristano auf einer Höhe von etwa 550 Meter über dem Meer im Waldland des Sarcidano im äußersten Osten der Provinz Oristano.

Nachbargemeinden sind Aritzo (NU), Asuni, Gadoni (NU), Genoni (SU), Isili (SU), Meana Sardo (NU), Nuragus (SU), Nurallao (SU), Nureci, Samugheo, Senis und Villanova Tulo (SU).

Sehenswürdigkeiten

Verkehr

Laconi besitzt einen Bahnhof an der schmalspurigen Bahnstrecke Isili–Sorgono, der in den Sommermonaten vom Trenino Verde bedient wird. Die Staatsstraßen SS128 und SS442 treffen sich in Laconi.

Persönlichkeiten

Dem Heiligen Ignatius von Laconi, geb. 17. Dezember 1701 in Laconi, ist die örtliche Kirche geweiht. Er war bis zu seinem Tod als bescheidener Bettelmönch tätig und starb, fast erblindet, verehrt von der Bevölkerung, die ihm ein Denkmal setzte.

Weblinks

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Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Normdaten

Vorlage:Navigationsleiste Gemeinden Provinz Oristano