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Unterparschenbrunn

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Unterparschenbrunn (Dorf)
Ortschaft
Katastralgemeinde Unterparschenbrunn
Unterparschenbrunn (Österreich)
Unterparschenbrunn (Österreich)
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Korneuburg (KO), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Korneuburg
Pol. Gemeinde Sierndorf
Koordinaten 48° 27′ 24″ N, 16° 6′ 22″ OKoordinaten: 48° 27′ 24″ N, 16° 6′ 22″ O
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Höhe 255 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft (k. A. Hilfef3f0)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 04125
Katastralgemeindenummer 11127
Bild
Ortsansicht mit Kapelle
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Unterparschenbrunn ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Marktgemeinde Sierndorf im Bezirk Korneuburg in Niederösterreich mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref> Bis Ende 1970 bildete der Ort eine selbständige Ortsgemeinde.<ref name="fusion" />

Geografie

Das im Westen des Gemeindegebietes gelegene Dorf entwässert in den aus Oberparschenbrunn kommenden Parschenbrunner Bach. Durch den Ort führt die Landesstraße L1132. Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR

Geschichte

Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 52 Häusern genannt, das nach Oberhautzental eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Stetteldorf besaß die Ortsobrigkeit, besorgte die Konskription und hatte die Grundherrschaft inne. Die Landgerichtsbarkeit wurde von der Herrschaft Grafenegg ausgeübt.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>

Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Unterparschenbrunn ein Gastwirt, zwei Gemischtwarenhändler, ein Schmied, ein Schuster, ein Wagner und mehrere Landwirte ansässig. Etwas außerhalb des Ortes gab es eine Ziegelei.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 482</ref> Im Rahmen der Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung vereinigten sich per 1. Jänner 1971 die damaligen Ortsgemeinden Höbersdorf, Obermallebarn, Oberolberndorf, Sierndorf und Unterparschenbrunn.<ref name="fusion">Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>

Literatur

Weblinks

Commons: Unterparschenbrunn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Sierndorf

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