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Matthew Goss

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Matthew Goss (2016)
Matthew Goss (2016)
Zur Person
Vollständiger Name Matthew Harley Goss
Geburtsdatum 5. November 1986
Nation AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien
Disziplin Bahn / Straße
Karriereende 2016
Internationale Team(s)
2006
2007–2009
2010–2011
2012–2014
2015
2016
Southaustralia.com-AIS
Team CSC-Saxo Bank
Team HTC-Columbia
Orica GreenEdge
MTN-Qhubeka
ONE Pro Cycling
Wichtigste Erfolge

Datei:Jersey rainbow.svg Weltmeister 2006 – Mannschaftsverfolgung
Mailand–Sanremo 2011

Letzte Aktualisierung: 15. Januar 2017

Matthew Harley Goss (* 5. November 1986 in Launceston) ist ein ehemaliger australischer Radrennfahrer. Seine größten Karriereerfolge waren der Weltmeistertitel 2006 in der Mannschaftsverfolgung und der Sieg beim Klassiker Mailand–Sanremo 2011.

Karriere

Matthew Goss wurde als Bahnradfahrer 2004 Junioren-Weltmeister in der Mannschaftsverfolgung und im Madison. Im Jahr darauf wurde er Australischer Meister in der Mannschaftsverfolgung. Bei den Bahn-Radweltmeisterschaften 2005 wurde er mit der australischen Mannschaft Dritter. Bei der Bahn-WM 2006 in Bordeaux errang sie 2006 den Weltmeistertitel, nachdem sie bei den Commonwealth Games den zweiten Platz belegt hatte.

Danach widmete sich Goss dem Straßenradsport. Ab 2006 fuhr er für das Continental Team SouthAustralia.com-AIS. Er konnte unter anderem in der U23-Klasse den Gran Premio della Liberazione sowie jeweils eine Etappe beim Girobio und beim Giro delle Regioni gewinnen. Bei der Tour of Britain übernahm er nach der zweiten Etappe das Spitzenreiter-Trikot. Ab 2007 fuhr er für das dänische UCI ProTeam CSC. Seinen ersten Sieg in einem Rennen der UCI-Kategorie 1 holte er sich hier auf einer Etappe der Tour of Britain 2007.

Von 2010 bis Ende 2011 fuhr Matthew Goss für das Team HTC-Columbia. Beim Giro d’Italia 2010 erzielte er seinen ersten Etappensieg bei einer dreiwöchigen Landesrundfahrt. Seinen größten Erfolg auf der Straße feierte er, als er 2011 als erster Australier den Klassiker Mailand–Sanremo gewann.<ref>Goss gewinnt als erster Australier Mailand - San Remo. In: radsport-news.com. 11. März 2011, abgerufen am 18. November 2015.</ref>

Zum Jahr 2012 wechselte er zum australischen Team Orica-GreenEdge. Mit diesem Team gewann beim Tirreno–Adriatico 2012 und bei der Tour de France 2013 jeweils ein Mannschaftszeitfahren. Beim Giro d’Italia 2012 holte er sich seinen zweiten Etappensieg insgesamt bei dem Giro. 2013 siegte er auf einer Etappe des Tirreno–Adriatico. Zur Saison 2015 wechselte er zum südafrikanischen Team MTN-Qhubeka und 2016 zum britischen ONE-Pro-Cycling-Team, konnte aber keine Erfolge mehr erzielen. Nach der Saison 2016 beendete er seine Karriere im Alter von 29 Jahren.<ref>Matt Goss announces his retirement at just 29. In: cyclingnews.com. 8. September 2016, abgerufen am 23. November 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Erfolge

Datei:Matthew Goss 2012.jpg
Matthew Goss beim Jayco Bay Cycling Classic 2012
2004
2006
2007
2008
2009
2010
2011
2012
2013

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Commons: Matthew Goss – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Matthew Goss in der Datenbank von Radsportseiten.com
  • [[[:Vorlage:ProCyclingStats/URL]]/rider.php?id=140784 Matthew Goss] in der Datenbank von ProCyclingStats.com (englisch)
  • Vorlage:Olympedia

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1993 AustralienAustralien Aitken / O’Shannessey / Shearsby / O’Grady | 1994 DeutschlandDeutschland Fulst / Bach / Lehmann / Hondo | 1995 AustralienAustralien B. McGee / O’Shannessey / R. McGee / O’Grady | 1996 Vorlage:ITA-1946 Collinelli / Capelli / Citton / Trentini | 1997 Vorlage:ITA-1946 Collinelli / Capelli / Citton / Benetton | 1998 UkraineUkraine Symonenko / Matwjejew / Fedenko / Pidhornyj | 1999 DeutschlandDeutschland Fulst / Bartko / Becke / Lademann / Lehmann / Pollack | 2000 DeutschlandDeutschland Fulst / Siedler / Becke / Lehmann | 2001 UkraineUkraine Symonenko / Tschernjawskyj / Fedenko / Polatajko | 2002 AustralienAustralien Dawson / Lancaster / Wooldridge / Roberts | 2003 AustralienAustralien Brown / Dawson / Lancaster / Wooldridge | 2004 AustralienAustralien Dawson / Hutchinson / Roberts / Wooldridge | 2005 Vorlage:GBR-Rad Cummings / Hayles / Manning / Newton | 2006 AustralienAustralien Dawson / Goss / Jamieson / Wooldridge | 2007, 2008 Vorlage:GBR-Rad Clancy / Thomas / Manning / Wiggins | 2009 DanemarkDänemark Jørgensen / Madsen / Mørkøv / Rasmussen | 2010 AustralienAustralien Bobridge / Dennis / Hepburn / Meyer | 2011 AustralienAustralien Bobridge / Dennis / Durbridge / Hepburn | 2012 Vorlage:GBR-Rad Burke / Clancy / Kennaugh / Tennant / Thomas | 2013 AustralienAustralien O’Shea / Edmondson / Hepburn / Morgan | 2014 AustralienAustralien Davison / O’Shea / Edmondson / Mulhern | 2015 NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Bulling / Gough / Kennett / Frame / Ryan | 2016 AustralienAustralien Welsford / Hepburn / C. Scotson / M. Scotson / Porter / Davison | 2017 AustralienAustralien Welsford / Meyer / Porter / Yallouris / O’Brien / Wight | 2018 Vorlage:GBR-Rad Clancy / Emadi / Hayter / Tanfield | 2019 AustralienAustralien Welsford / O’Brien / Howard / Porter / Scott | 2020 DanemarkDänemark Hansen / Johansen / Madsen / Pedersen | 2021 ItalienItalien Bertazzo / Consonni / Ganna / Milan / Lamon | 2022 Vorlage:GBR-Rad Hayter / Wood / Vernon / Bigham | 2023 DanemarkDänemark Larsen / Bévort / Leth / Pedersen / Madsen | 2024 DanemarkDänemark Larsen / Bévort / Hansen / Pedersen / Madsen 2025 DanemarkDänemark Larsen / Hansen / Pedersen / Madsen / Leth

Frühere Ergebnisse siehe unter Weltmeister in der Mannschaftsverfolgung (Amateure)

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