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Toni Polster

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Toni Polster
Datei:FC Admira Wacker Mödling (2013) - Anton Polster (01).jpg
Toni Polster (2013)
Personalia
Voller Name Anton Polster
Geburtstag 10. März 1964
Geburtsort WienÖsterreich
Größe 188 cm
Position Stürmer
Junioren
Jahre Station
1973–1982 FK Austria Wien
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1982–1987 FK Austria Wien 145 (119)
1982 → 1. Simmeringer SC (Leihe) 13 00(8)
1987–1988 Torino Calcio 27 00(9)
1988–1991 FC Sevilla 102 0(55)
1991–1992 CD Logroñés 38 0(14)
1992–1993 Rayo Vallecano 31 0(14)
1993–1998 1. FC Köln 150 0(79)
1998–2000 Borussia Mönchengladbach 38 0(15)
2000 → SV Austria Salzburg (Leihe) 12 00(2)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
1982–2000 Österreich 95 (44)<ref>dazu kommen 3 Spiele mit 3 Toren in Nicht-FIFA-Spielen</ref>
Stationen als Trainer
Jahre Station
2010–2011 LASK II
2011–2013 SC Wiener Viktoria
2013 FC Admira Wacker Mödling
2014– SC Wiener Viktoria
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.

Anton „Toni“ Polster (* 10. März 1964 in Wien) ist ein ehemaliger österreichischer Fußballspieler und -trainer. Er trainiert den österreichischen Verein SC Wiener Viktoria. Polster war mit dem FK Austria Wien dreimal österreichischer Meister (1984 bis 1986) und galt in den 1980er- und 1990er-Jahren als einer der erfolgreichsten und populärsten österreichischen Fußballspieler.

Karriere

Spieler in Vereinen

Polster begann seine Karriere 1973 in der Jugendmannschaft von Austria Wien, wechselte 1982 kurzzeitig zum 1. Simmeringer SC und kehrte im selben Jahr zur Austria zurück, für die er bis 1987 spielte. Bereits 1982 schoss er wichtige Tore, so im Heim- und Auswärtsspiel gegen Panathinaikos Athen und zwei im Auswärtsspiel gegen Galatasaray Istanbul. Er war damit entscheidend mitbeteiligt am Vorstoß der Wiener Austria ins Semifinale der Cupsieger 1983. Sein Tor zum 1:1 gegen FC Liverpool in Wien im Viertelfinale des Europacups der Landesmeister 1985 konnte jedoch das Ausscheiden der Austria nicht verhindern. 1986 eroberte er mit 33 Toren bereits den bronzenen Schuh. 1987 war er kurz davor, mit 39 erzielten Toren den Goldenen Schuh der UEFA zu gewinnen, den dann jedoch mit 44 sich später herausstellenden teils manipulierten Toren der Rumäne Rodion Cămătaru erhielt. 2007 wurde Polster der Goldene Schuh für dieses Jahr nachträglich verliehen.<ref>orf.at: Der unglaubliche Camataru</ref> Nachdem er dreimal Torschützenkönig der österreichischen Bundesliga geworden war und mit Austria Wien drei österreichische Meistertitel gewonnen hatte, spielte er in der Saison 1987/88 für den FC Turin. 1988 wechselte er in die erste spanische Liga zum FC Sevilla, bei dem er zu einem der torgefährlichsten Spieler der Liga avancierte (im Spieljahr 1989/90 mit 33 Toren Zweiter in der Torjägerliste hinter dem Mexikaner Hugo Sánchez von Real Madrid, der 38 Tore erzielte). Seine weiteren Stationen in Spanien waren CD Logroñés (1991/92) und Rayo Vallecano (1992/93).

Von 1993 bis 1998 spielte Polster in der deutschen Bundesliga beim 1. FC Köln, bei dem er 1994/95 zusammen mit Bruno Labbadia das erfolgreichste Sturmduo der Liga bildete und 1996/97 (21 Tore) Zweiter der Torschützenliste hinter Ulf Kirsten (22 Tore) war. Polster verließ den 1. FC Köln nach dem Abstieg in die 2. Bundesliga im Jahr 1998 und wechselte zum Erzrivalen Borussia Mönchengladbach; dafür wurde er von Fans des 1. FC Köln angefeindet.<ref>Philip Sagioglou: Interview mit Toni Polster „Für den 1. FC Köln ist im Derby Vorsicht geboten“. In: Kölner Stadt-Anzeiger. M. DuMont Schauberg/Kölnischen Zeitung GmbH & Co KG/Kölner Stadt-Anzeiger/Neven DuMont-Haus, 17. September 2015, abgerufen am 7. März 2016.</ref> Für die Borussia spielte er in der 1. und in der 2. Bundesliga,<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Anton Polster – Matches and Goals in Bundesliga.] Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 3. September 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> bevor er im Jänner 2000 auf Leihbasis zu Austria Salzburg wechselte, wo er seine Karriere beendete.

Spieler in der Nationalmannschaft

Sein erstes Länderspiel für die österreichische Nationalmannschaft bestritt Polster am 17. November 1982 gegen die Türkei (4:0 für Österreich). Zwischen 1982 und 2000 absolvierte er 95 Länderspiele für das ÖFB-Team, in denen er 44 Treffer erzielte, was ihn zum damaligen Zeitpunkt zum Rekordnationalspieler machte.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Anton „Toni“ Polster – Goals in International Matches.] Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 3. September 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Zurzeit (Stand 2025) liegt er in Österreichs Nationalstatistik an fünfter Stelle hinter Marko Arnautović (128 Einsätze), David Alaba (111 Einsätze), Andreas Herzog (103 Einsätze) und Aleksandar Dragović (100 Einsätze) und vor Gerhard Hanappi, der es auf 93 Einsätze brachte. Außerdem war er bis 2025 der erfolgreichste österreichische Länderspieltorschütze.<ref>Martin Schauhuber: Arnautovic macht sich mit vier Toren bei 10:0-Gala gegen San Marino zum ÖFB-Rekordtorjäger. In: Standard. 9. Oktober 2025, abgerufen am 11. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Qualifikationsspiel am 15. November 1989 gegen die DDR, als Polster vom eigenen Publikum ausgepfiffen wurde, erzielte er alle drei Tore und wurde am Ende des Spieles gefeiert; die Mannschaft hatte sich mit dem 3:0 für die Fußball-Weltmeisterschaft 1990 in Italien qualifiziert.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Historische Spiele – Stadt Wien (Memento vom 1. Januar 2009 im Internet Archive)</ref><ref>Rezensionen – Ballesterer Fußballmagazin</ref><ref>Archiv Austria Wien</ref> Neben der WM 1990 nahm Polster an der WM-Endrunde 1998 in Frankreich teil; bei beiden Turnieren gelang dem österreichischen Team nicht die Qualifikation für das Achtelfinale. Sein letztes Länderspiel absolvierte er am 1. September 2000 beim 5:1-Sieg gegen den Iran.

Polster wurde 1997 in Österreich zum Sportler des Jahres und zum zweiten Mal nach 1986 auch zum Fußballer des Jahres gewählt.

Polster klagte gegen die Einstufung von drei Länderspielen in den 1980er-Jahren gegen Liechtenstein am 7. Juni 1984 (6:0), gegen Tunesien am 7. Februar 1987 (3:1) und gegen Marokko am 2. Februar 1988 (1:3), in denen Polster insgesamt drei Tore erzielte, durch den Österreichischen Fußball-Bund als inoffiziell. So stünde seine Statistik bei 47 Treffern in 98 Länderspielen.<ref>Polster kämpft mit Anwalt um mehr Tore. Österreichischer Rundfunk, 16. November 2023, abgerufen am 16. November 2023.</ref> Er hatte zuvor die nachträgliche Anerkennung von drei Toren bei österreichischen Länderspielen eingeklagt. Das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien wies die Klage im Juli 2024 ab.<ref>Kult-Stürmer Polster verliert Prozess gegen den ÖFB. In: Heute. 31. Juli 2024, abgerufen am 4. August 2024.</ref>

Manager, Berater und Trainer

Datei:Toni Polster1.jpg
Toni Polster beim 1. FC Köln

Im Jänner 1997 übernahm Polster das Präsidentenamt beim Kölner Kreisligisten SV Weiden, für den er im Oktober 2000 noch einmal eingesetzt wurde. Von 2001 bis 2004 war Polster im Marketingbereich für Borussia Mönchengladbach tätig. Im Winter 2004 kehrte Polster als Teammanager wieder zu seinem Stammverein Austria Wien zurück und konnte mit dem Erreichen des UEFA-Cup-Viertelfinales international aufhorchen lassen. Am 1. Juni 2005 wurde Polster nach Differenzen mit Frank Stronach von diesem fristlos entlassen. Aus Polsters Sicht war die Entlassung ungerechtfertigt, deswegen klagte er mit Erfolg auf Verdienstentgang.

Anfang 2010 wurde Polster Berater des österreichischen Bundesligisten LASK Linz. Er trainierte zudem die Amateurmannschaft des Vereins in der viertklassigen oberösterreichischen Landesliga und schaffte den Aufstieg in die Regionalliga. Um die Lizenz 2011 zu erhalten, leitete der LASK Sparmaßnahmen ein, denen auch Polster zum Opfer fiel.<ref>Vizemeister, Aufstieg, Trennung: Toni Polsters Trainerära beim LASK, oö nachrichten, 30. Oktober 2010</ref><ref>Mit der Lizenz begann die Zukunft des LASK, oö nachrichten, 14. Mai 2011</ref>

Ab Herbst 2011 trainierte Polster den Oberligisten SC Wiener Viktoria (5. Liga). Im ersten Jahr schaffte die Wiener Viktoria den Aufstieg in die Wiener Stadtliga, und im zweiten Jahr warf man den Erstligaverein Kapfenberger SV aus dem ÖFB-Cup, in der Saison 2011/12 stieg man in die Regionalliga Ost auf.<ref>Polster-Club Viktoria verpflichtet auch Keglevits, orf.at, 17. August 2011</ref><ref>Oberliga A 2011/12</ref><ref>Stadtliga schlägt Erste Liga</ref>

Zur Saison 2013/14 trat Polster die Nachfolge von Didi Kühbauer als Trainer beim österreichischen Bundesligisten Admira Wacker an und wurde nach drei Niederlagen und einer Tordifferenz von 2:11 Toren in den ersten drei Ligaspielen bereits am 9. August 2013 freigestellt.<ref>Knalleffekt! Admira feuert Toni Polster</ref>

Am 13. Jänner 2014 verpflichtete der SC Wiener Viktoria Polster als Nachfolger des Cheftrainers Andreas Reisinger. Polster übernahm den Club auf Rang neun der 16er-Liga, er stieg mit der Mannschaft in die Stadtliga ab.<ref>Polster kehrt zu Wiener Viktoria zurück orf.at, 13. Jänner 2014</ref><ref>49-Jähriger übernimmt Regionalligisten auf Rang neun., sport24, 2014-01-13.</ref> Laut eigenen Angaben hat Polster den SC Wiener Viktoria ursprünglich nur als Zwischenstation gesehen, um in weiterer Folge erneut in der Bundesliga oder im Ausland tätig zu sein. Vor allem ein Engagement als Bundesliga-Trainer hat er später ausdrücklich ausgeschlossen.<ref>Interview mit Fußballer Toni Polster. Abgerufen am 16. März 2021.</ref>

Am 2. Juni 2019 fixierte Polster mit der SC Wiener Viktoria den Aufstieg in die Regionalliga Ost. Der Titelgewinn in der Wiener Stadtliga gelang eine Runde vor Saisonende nach einem 2:1 bei WAF Brigittenau.

Stationen im Management

Statistik als Spieler

1. Bundesliga
150 Spiele, 79 Tore (1. FC Köln)
31 Spiele, 11 Tore (Borussia Mönchengladbach)
2. Bundesliga
7 Spiele, 4 Tore (Borussia Mönchengladbach)
DFB-Pokal
8 Spiele, 5 Tore (1. FC Köln)
UI-Cup
9 Spiele, 5 Tore (1. FC Köln)
UEFA-Pokal
1 Tor (FC Sevilla)
Primera División
55 Tore (FC Sevilla)
Copa del Rey
1 Tor (FC Sevilla)
Weltmeisterschaft 1990
3 Spiele, 0 Tore (Österreich)
Weltmeisterschaft 1998
3 Spiele, 1 Tor (Österreich), Österreich – Kamerun 1:1 (90')

Erfolge als Spieler

Titel

Persönliche Auszeichnungen

Medienfigur

Fernsehen

2005 erreichte er bei der ersten Ausgabe der ORF-Showreihe Dancing Stars mit seiner Tanzpartnerin Michaela Heintzinger das Finale. Polster moderierte bei Premiere Austria als Fußball-Experte und war während der Europameisterschaft 2008 Co-Kommentator bei der SRG. Er hat eine eigene Kolumne bei der Tageszeitung Österreich. Im deutschen Privatfernsehen war er als Kandidat bei Entern oder Kentern (RTL) und Extreme Activity (ProSieben) zu sehen. Im Juni 2008 gewann er das Perfekte Promi Dinner auf VOX und spendete den Gewinn an ein Kinderhilfswerk.<ref>www.vox.de: Das perfekte Promi Dinner vom 22. Juni 2008</ref>

Werbung

Polster wirbt für zahlreiche Produkte oder Dienstleistungen. Aktuell für Volkswagen, Quelle, Wettstudio.at, Moeller und den Personaldienstleister Trenkwalder sowie seit Dezember 2011 für C7 (Club7 Poker).

Musik

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Nach einer Pokalpleite in Ulm hatte Polster beim Kölner Ringfest 1997 einen zehnminütigen Auftritt mit der „Szeneband“ Fabulöse Thekenschlampen („Toni, lass es polstern!“), woraufhin ihm sein Klub, der 1. FC Köln, mit einer Geldstrafe und einer Abmahnung gedroht hatte. Allerdings musste der Sportdirektor Rühl zugeben, dass er laut Lizenzspielervertrag Privatauftritte in der Öffentlichkeit nicht verbieten kann, solange technische und organisatorische Abläufe des Klubs nicht gestört werden.

Gemeinsam mit der Band Achtung Liebe veröffentlichte Polster die Alben Toni Walk on 9 (2006) und 12 Meistertitel (2008).<ref>www.achtung-liebe.at: DOPPEL GOLD für die 12 Meistertitel!, 9. Februar 2008</ref>

Literatur

Polster veröffentlichte 1998 unter dem Titel Doppelpack – Fußball mit Herz und Schmäh seine Autobiographie. Ende September 2006 erschien im Egoth-Verlag Wien die Biografie von Achim Schneyder Polster. Ein Leben in 90 Minuten.

Privatleben

Polster war mit seiner Frau Elisabeth bis 2008 verheiratet. Das Paar hat einen Sohn und eine Tochter. Am 17. September 2018 heiratete er erneut, und zwar seine langjährige Partnerin Birgit Beierl.<ref>Geheim-Hochzeit: Toni Polster hat sich getraut. 9. Oktober 2018, abgerufen am 24. Februar 2019.</ref> Ende Dezember 2023 musste er sich einer Notoperation wegen eines Magendurchbruchs unterziehen.<ref>Österreichische Fußballlegende: Toni Polster erleidet Magendurchbruch – Not-OP. In: Der Spiegel. 29. Dezember 2023, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 29. Dezember 2023]).</ref> Am 8. Jänner 2024 wurde er aus dem Krankenhaus entlassen.<ref>Ex-Bundesliga-Stürmer Polster nach Notoperation aus Krankenhaus entlassen. Abgerufen am 9. Januar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Publikationen

Literatur

  • Toni Polster: Doppelpack: Fußball mit Herz und Schmäh. Pichler Verlag, Wien 1998, ISBN 3-85431-146-X.
  • Achim Schneyder: Polster: Ein Leben in 90 Minuten. Egoth Verlag, Wien 2006, ISBN 3-902480-25-4.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Navigationsleiste Sportler des Jahres (Österreich)Vorlage:Klappleiste/Anfang 1912 Schwarz | 1913 Kuthan | 1914 Neumann | 1915 Deutsch | 1916 Kuthan | 1917 Bauer / Neubauer | 1918 Bauer | 1919 Uridil | 1920 Uridil / Winkler | 1921 Uridil | 1922 Kuthan | 1923 Swatosch | 1924 Wieser | 1925 Wieser | 1926 Wieser | 1927 Schall | 1928 Schall | 1929 Schall | 1930 Weselik | 1931 Schall | 1932 Schall | 1933 Binder | 1934 Bican | 1935 Kaburek | 1936 Hahnemann | 1937 Binder | 1938 Binder | 1939 Binder | 1940 Binder | 1941 Binder | 1942 Jelinek / Reitermaier | 1943 Kerbach | 1944 Decker | 1945 Fischer | 1946 Stojaspal | 1947 Stojaspal | 1948 Stojaspal | 1949 Habitzl | 1950 Decker | 1951 Dienst | 1952 Stojaspal | 1953 Dienst / Stojaspal | 1954 Dienst | 1955 Brousek | 1956 Buzek | 1957 Dienst | 1958 Horak | 1959 Hof | 1960 Cejka | 1961 Nemec | 1962 Nemec | 1963 Hof | 1964 Nemec | 1965 Gayer | 1966 Buzek | 1967 Starek | 1968 Bjerregaard | 1969 Köglberger | 1970 Kaltenbrunner | 1971 Kreuz | 1972 Riedl | 1973 Breuer | 1974 Krankl | 1975 Köglberger | 1976 Pirkner | 1977 Krankl | 1978 Krankl | 1979 Schachner | 1980 Schachner | 1981 Jurtin | 1982 Bakota | 1983 Krankl | 1984 Nyilasi | 1985 Polster | 1986 Polster | 1987 Polster | 1988 Stojadinović | 1989 Pacult | 1990 Rodax | 1991 Daněk | 1992 Westerthaler | 1993 Daněk | 1994 Jurčević / Pfeifenberger | 1995 Sané | 1996 Vastić | 1997 Wagner | 1998 Frigård | 1999 Glieder | 2000 Vastić | 2001 Gilewicz | 2002 Brunmayr | 2003 Lawarée | 2004 Kollmann | 2005 Mayrleb | 2006 Kuljić / Linz | 2007 Zickler | 2008 Zickler | 2009 Janko | 2010 Hofmann | 2011 Linz | 2012 Jantscher / Maierhofer | 2013 Hosiner | 2014 Soriano | 2015 Soriano | 2016 Soriano | 2017 Kayode | 2018 Dabbur | 2019 Dabbur | 2020 Weissman | 2021 Daka | 2022 Adeyemi | 2023 Burgstaller | 2024 Konaté | 2025 Ronivaldo Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Österreichs Fußballer des Jahres (APA-Fußballerwahl)Vorlage:Klappleiste/Anfang

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