Thomas Schaaf
| Thomas Schaaf | ||
| Datei:Thomas schaaf frankfurter buchmesse 2025.jpg Thomas Schaaf auf der Frankfurter Buchmesse (2025)
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| Personalia | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 30. April 1961 | |
| Geburtsort | Mannheim, Deutschland | |
| Größe | 179 cm | |
| Position | Abwehrspieler | |
| Junioren | ||
| Jahre | Station | |
| –1972 | BBV Union Bremen | |
| 1972–1978 | Werder Bremen | |
| Herren | ||
| Jahre | Station | Spiele (Tore)1 |
| 1978–1980 | Werder Bremen Amateure | 59 (0) |
| 1978–1995 | Werder Bremen | 281 (14) |
| Nationalmannschaft | ||
| Jahre | Auswahl | Spiele (Tore) |
| 1987 | Deutschland U21 | 2 (0) |
| Stationen als Trainer | ||
| Jahre | Station | |
| 1988–1995 | Werder Bremen Jugend | |
| 1995–1999 | Werder Bremen Amateure | |
| 1999–2013 | Werder Bremen | |
| 2014–2015 | Eintracht Frankfurt | |
| 2016 | Hannover 96 | |
| 2019 | Werder Bremen II (Co-Trainer; interim) | |
| 2021 | Werder Bremen (interim) | |
| 1 Angegeben sind nur Ligaspiele. | ||
Thomas Schaaf (* 30. April 1961 in Mannheim) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger -trainer sowie -funktionär. Von seiner Kindheit an war er in den Jahren 1972 bis 2013 als Spieler, Jugendtrainer und schließlich Cheftrainer über 40 Jahre lang bei Werder Bremen aktiv. Als Spieler und Trainer gewann Schaaf mit dem Verein drei deutsche Meisterschaften, fünfmal den DFB-Pokal und 1992 den Europapokal der Pokalsieger. Nach einem Jahr Pause übernahm er erstmals einen anderen Verein und arbeitete in der Saison 2014/15 als Trainer von Eintracht Frankfurt. In der Saison 2015/16 trainierte Schaaf für zehn Spiele den Bundesligisten Hannover 96. Von 2018 bis 2021 arbeitete Schaaf als Technischer Direktor bei Werder Bremen.
Biografie
Die Familie Schaaf zog 1966 von Mannheim, sein Vater war dort Dachdecker, die Mutter Büroangestellte, nach Norddeutschland. Nach einem kurzen Aufenthalt in Syke ließ sich die Familie in Bremen im Peterswerder-Viertel nieder. Fußball spielte er in den 1960er Jahren gemeinsam mit seinem vier Jahre älteren Bruder als typische Straßenfußballer auf dem Brommy-Platz, später nahe des Weserstadions.<ref>Daniel Cottäus: Thomas Schaaf: Die Biografie. Verlag Die Werkstatt, Bielefeld 2025, ISBN 978-3-7307-0772-2, S. 12 ff.</ref>
Thomas Schaaf besitzt die Fachhochschulreife und hat an der Deutschen Sporthochschule Köln eine Ausbildung zum Fußballlehrer absolviert. Er ist verheiratet und hat eine Tochter.
Seit 2004 engagiert sich Schaaf als Botschafter für das Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche in Bremen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref> Zudem war Schaaf 2008 für die in Bremen ansässige Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) als „Bootschafter“ im Einsatz.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Regelmäßig an Bord ( vom 14. Oktober 2013 im Internet Archive) Thomas Schaaf als Bootschafter der DGzRS.</ref>
Unter dem Titel Thomas Schaaf – Die Biografie veröffentlichte er am 25. September 2025 seine Biografie mit einem Vorwort von Otto Rehhagel.<ref>deichstube.de: Biografie von Werder-Legende Thomas Schaaf: Erscheinungstermin steht fest – Buch ab sofort vorbestellbar, News, 17. April 2025</ref><ref>deichstube.de: Es ist so weit: Heute erscheint die mit Spannung erwartete Biografie von Werder-Legende Thomas Schaaf, News, 25. September 2025</ref> Das Werk wurde in der Bestsellerliste des Börsenblatts geführt.<ref>deichstube.de: Überwältigende Nachfrage: Biografie von Werder-Legende Schaaf ergattert Bestsellerlistenplatz und geht in die nächste Auflage, News, 2. Oktober 2025</ref>
Spielerkarriere
Schaaf ist seit dem 1. Juli 1972 Mitglied bei Werder Bremen; bis 1979 als Jugendspieler, anschließend bis 1995 als Profi. Er bestritt im Werder-Trikot 262 Bundesliga- und 19 Zweitligaspiele, gewann zweimal die deutsche Meisterschaft (1988 und 1993), zweimal den DFB-Pokal (1991 und 1994) sowie den Europapokal der Pokalsieger (1992). Schaaf war mit 17 Jahren und 353 Tagen lange Zeit der jüngste Spieler, der für den SV Werder Bremen in der Bundesliga eingesetzt wurde. 2020 wurde er durch den einen Tag jüngeren Nick Woltemade abgelöst.<ref>SV Werder Bremen – Jüngste und älteste eingesetzte Spieler. In: transfermarkt.de. transfermarkt.de, abgerufen am 21. Oktober 2018.</ref>
Trainer- und Funktionärskarriere
Werder Bremen
Von 1988 bis 1995 war Schaaf neben seiner Funktion als Spieler auch Jugendtrainer bei Werder Bremen und stieg später zum Trainer der Amateurmannschaft auf.
Am 10. Mai 1999 wurde Schaaf Trainer der Profimannschaft, um den drohenden Abstieg zu verhindern, was ihm gelang. Er führte sie außerdem einen Monat später gegen den FC Bayern München im Elfmeterschießen überraschend zum Gewinn des DFB-Pokals. Für den FC Bayern, der kurz zuvor den Titel in der Champions League verpasst hatte, war es erst die zweite Endspielniederlage im DFB-Pokal. Mit diesem Pokalsieg war Schaaf der dritte Trainer nach Ludwig Janda und Aki Schmidt, der den Pokal zuvor auch bereits als Spieler gewonnen hatte. Danach sollte Schaaf zum Erfolgstrainer werden. Bereits im folgenden Jahr wiederholte sich die Endspielpaarung im DFB-Pokal, ging diesmal aber mit 3:0 für den FC Bayern aus. Mit dem Gewinn des „Doubles“, also der deutschen Meisterschaft und des DFB-Pokals in einer Spielzeit, wurde die Saison 2003/04 unter Schaaf zum erfolgreichsten Jahr in der Vereinsgeschichte von Werder Bremen.
In den folgenden Jahren erreichte Schaaf mit dem SV Werder beständig die Teilnahme an der UEFA Champions League: 2004/05, 2006/07 und 2009/10 als Bundesliga-Dritter, 2005/06 und 2007/08 als Vize-Meister. In der Saison 2008/09 erreichte Schaaf mit Werder das Finale des UEFA-Pokals, das mit 1:2 gegen Schachtjor Donezk verloren ging. Daneben gelang ihm zum dritten Mal der Sieg im DFB-Pokal, was (geteilten) Trainer-Rekord bedeutet und wodurch sich Werder für die neu geschaffene UEFA Europa League in der Folgesaison qualifizierte, dort aber als Vorjahresfinalist schon im Achtelfinale ausschied.
Es schlossen sich für Werder Bremen weniger erfolgreiche Spielzeiten in der Bundesliga an. Als der verletzungsgeplagte Verein in der Spielzeit 2010/11 durch eine Negativserie an den Rand des Abstiegskampfes geriet, entstand eine öffentliche Diskussion um den Trainer, dem von Seiten des Vereins jedoch mehrfach das Vertrauen ausgesprochen wurde. Der langjährige Manager des SV Werder, Klaus Allofs, wies Forderungen nach einer Ablösung zurück: Man werde nicht den Fehler anderer Vereine begehen, nur um durch einen Trainerwechsel „für vielleicht zwei Wochen einen psychologischen Effekt zu haben“.<ref>»Geht’s noch? Werder hat in Köln (schon wieder) so schlecht gespielt, dass sich automatisch die Trainerfrage stellt«. Weser Kurier, 24. Januar 2011.</ref>
In der Spielzeit 2012/13 kam erneut eine Trainerdiskussion auf, nachdem Werder Bremen im Frühjahr immer tiefer in den Abstiegskampf geraten war. Der neue Manager Thomas Eichin, der nach Allofs’ Wechsel zum VfL Wolfsburg seit wenigen Monaten amtierte, stellte sich zunächst vor Schaaf.<ref>Eichin muss Schaaf schützen: „Kühlen Kopf bewahren“. Westfälische Nachrichten. 4. März 2013.</ref> Schaaf selbst bot erstmals am 20. April indirekt seinen Rücktritt an.<ref>Schaaf bietet Rücktritt an. Weser Kurier, 21. April 2013.</ref> Obwohl Werder kurz zuvor unter Thomas Schaaf am 33. Spieltag den Klassenerhalt gesichert hatte, trennten er und Werder Bremen sich am 14. Mai im gegenseitigen Einvernehmen mit sofortiger Wirkung.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der SV Werder und Thomas Schaaf trennen sich ( vom 8. Juli 2013 im Internet Archive), Homepage des SV Werder Bremen, 15. Mai 2013.</ref> Schaafs Vertrag wäre 2014 abgelaufen und hätte innerhalb weniger Monate Vereinsrekord vor Otto Rehhagel bedeutet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vertragsverlängerung für Klaus Allofs und Thomas Schaaf ( vom 16. Dezember 2013 im Internet Archive), 19. Dezember 2011.</ref>
Zum Zeitpunkt seines Ausscheidens war Schaaf mit weitem Abstand dienstältester Trainer eines Fußball-Bundesligisten; er ist in der Geschichte des deutschen Profifußballs einer der Trainer, der am längsten ununterbrochen (14 Jahre und 5 Tage) für einen Verein tätig war. Er gilt als sehr sachlicher und kompetenter Trainer, der ab 1999 aus einer verunsicherten Mannschaft ein Team geformt hatte, das jahrelang auf hohem Niveau spielte und zeitweise ein Gegner des FC Bayern München um die Meisterschaft war.
Am 7. September 2013 war Schaaf beim Abschiedsspiel von Torsten Frings im Weserstadion Trainer der „Werder Allstars“. Im Oktober arbeitete er für die UEFA bei einem Trainerausbildungskurs im Schweizer Nyon.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Eichin zu möglichem Schaaf-Wechsel: „Keine Anfrage“ ( vom 15. Dezember 2013 im Internet Archive)</ref>
Eintracht Frankfurt
Zur Saison 2014/15 wurde er vom Bundesligisten Eintracht Frankfurt mit einem Zweijahresvertrag als Nachfolger von Armin Veh verpflichtet.<ref>Schaaf wird neuer Eintracht-Trainer. In: eintracht.de. 21. Mai 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 4. April 2019.</ref> Im Oktober 2014 erfolgte seine 750. Teilnahme als Spieler oder Trainer an einem Bundesligaspiel.<ref>Seit 1979 dabei: Thomas Schaaf vor 750. Bundesliga-Spiel. In: rp-online.de, abgerufen am 26. Oktober 2014.</ref> Am Ende der Saison erreichte er mit der Eintracht Rang 9, was gegenüber dem Vorjahr eine Verbesserung um vier Plätze bedeutete. Kurz nach Saisonende, am 26. Mai 2015, trat Thomas Schaaf als Trainer von Eintracht Frankfurt zurück. Er begründete dies mit fehlender Rückendeckung von Teilen des Aufsichtsrates.<ref>Schaaf-Rücktritt enttäuscht Bruchhagen, Spiegel Online, 26. Mai 2015, abgerufen am 26. Mai 2015.</ref> Sein Nachfolger wurde sein Vorgänger Armin Veh.
Hannover 96
Zur Rückrunde der Saison 2015/16 übernahm Schaaf die auf dem 17. Tabellenplatz stehende Bundesligamannschaft von Hannover 96 vom zurückgetretenen Michael Frontzeck. Er erhielt einen bis zum 30. Juni 2017 datierten Vertrag, der nur für die Bundesliga galt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Hannover 96: Thomas Schaaf neuer Cheftrainer.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Schaaf übernimmt bei Hannover. In: kicker.de. 28. Dezember 2015, abgerufen am 28. Dezember 2015.</ref> Nach nur einem Sieg und neun Niederlagen aus zehn Spielen und dem Absturz auf den letzten Tabellenplatz mit zehn Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz einigten sich Schaaf und der Verein auf ein definitives Ende der Zusammenarbeit im Abstiegsfall.<ref>Neuer Trainer im Abstiegsfall. In: hannover96.de. 30. März 2016, abgerufen am 5. April 2016.</ref> Nachdem drei Tage später die zehnte Niederlage unter Schaafs Regie folgte, wurde er von seinen Aufgaben entbunden und durch den Trainer der U19, Daniel Stendel, ersetzt.<ref>Hannover 96 beurlaubt Schaaf. In: hannover96.de. 3. April 2016, abgerufen am 3. April 2016.</ref>
Rückkehr nach Bremen
Zur Saison 2018/19 kehrte Schaaf zu Werder Bremen zurück und übernahm die Funktion des Technischen Direktors.<ref>Thomas Schaaf soll Werder Bremen entwickeln. In: Die Welt. Abgerufen am 11. Juli 2018.</ref> Im Oktober 2019 verstärkte er übergangsweise das Trainerteam der Regionalligamannschaft um Cheftrainer Konrad Fünfstück als Ersatz für den verletzten Co-Trainer Björn Dreyer.<ref>Thomas Schaaf kehrt auf die Werder-Bank zurück. In: weltfussball.de, abgerufen am 20. Oktober 2019.</ref>
Vor dem letzten Spieltag der Saison 2020/21 übernahm Schaaf bis zum Saisonende die Profimannschaft von Florian Kohfeldt, die nach nur einem Punkt aus den letzten neun Spielen mit 31 Punkten auf dem Relegationsplatz stand, wobei die Differenz auf einen direkten Abstiegsplatz und den ersten Nicht-Abstiegsplatz jeweils einen Punkt betrug.<ref>Werder Bremen stellt Florian Kohfeldt frei – Thomas Schaaf übernimmt bis Saisonende. In: werder.de. 16. Mai 2021, abgerufen am 16. Mai 2021.</ref> Durch eine 2:4-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach fiel Werder auf den 17. Platz und stieg zum zweiten Mal nach 1980 in die 2. Bundesliga ab.
Am 21. Juni 2021 gab der SV Werder Bremen bekannt, Schaafs Vertrag nach dem Erstliga-Abstieg aus wirtschaftlichen Gründen nicht zu verlängern.<ref>„Ich bin total baff“. In: faz.net, 22. Juni 2021.</ref>
Weitere Tätigkeiten
UEFA
Seit 2011 arbeitet Schaaf auch für den europäischen Fußballverband UEFA. Bei der Europameisterschaft 2016 in Frankreich wurde er als „Technical Observer“ eingesetzt und beobachtete alle Vorrundenspiele. Die Gesamtauswertung von Schaaf und seinen zwölf Kollegen veröffentlichte die UEFA im September 2016 in ihrem Technical Report.<ref>Thomas Schaaf im Einsatz für die UEFA. In: radiobremen.de. 24. Juni 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 24. Juni 2016; abgerufen am 25. Juni 2016.</ref>
Berater
Seit dem 6. Dezember 2023 berät Schaaf den VfB Oldenburg. Er hat die Aufgabe, die „strategische Weiterentwicklung des VfB“ in den Blick zu nehmen.<ref>Thomas Schaaf wird Berater beim VfB Oldenburg. In: ndr.de, 6. Dezember 2023.</ref>
Erfolge
Als Spieler
- Deutscher Meister: 1988, 1993
- Vize-Meister: 1983, 1985, 1986, 1995
- DFB-Pokalsieger: 1991, 1994
- Vize-Pokalsieger: 1989, 1990
- DFB-Supercup: 1988, 1993, 1994
- Europapokal der Pokalsieger: 1992
- UEFA-Pokal: Halbfinale 1988 und 1990
Als Trainer
- Deutscher Meister: 2004
- DFB-Pokalsieger: 1999, 2004, 2009
- DFL-Ligapokal: 2006
- UEFA-Pokal: Finale 2009, Halbfinale 2007
Ehrungen
- 2004 nach Meistertitel und DFB-Pokal-Gewinn mit Werder Bremen zum Trainer des Jahres gewählt und vom Fachblatt kicker zum Mann des Jahres sowie zum Kicker-Trainer des Jahres im deutschen Fußball bestimmt
- 2008 Aufnahme in die Mall of Fame in Bremen (Handabdruck)
- Seit 2010 Ehrenmitglied des SV Werder Bremen
Weblinks
- Vorlage:Metavorlage Fußballdatenbank
- Vorlage:IMDb/1
- Sven Bremer: Das Ende des Spielerverstehers Zeit online, 15. Mai 2013
Einzelnachweise
<references responsive />
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Vorlage:Navigationsleiste Meistertrainer der deutschen Fußball-BundesligaVorlage:Navigationsleiste Siegertrainer des DFB-PokalsVorlage:Klappleiste/Anfang 2002: Klaus Toppmöller | 2003: Felix Magath | 2004: Thomas Schaaf | 2005: Felix Magath | 2006: Jürgen Klinsmann | 2007: Armin Veh | 2008: Ottmar Hitzfeld | 2009: Felix Magath | 2010: Louis van Gaal | 2011–2012: Jürgen Klopp | 2013: Jupp Heynckes | 2014: Joachim Löw | 2015: Dieter Hecking | 2016: Dirk Schuster | 2017: Julian Nagelsmann | 2018: Jupp Heynckes | 2019: Jürgen Klopp | 2020: Hansi Flick | 2021: Thomas Tuchel | 2022: Christian Streich | 2023: Urs Fischer | 2024: Xabi Alonso | 2025: Julian Schuster Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
1990: Franz Beckenbauer | 1991: Karl-Heinz Feldkamp | 1992: Erich Ribbeck | 1993: Winfried Schäfer | 1994: Volker Finke | 1995: Berti Vogts | 1996: Thomas Helmer | 1997–1998: Otto Rehhagel | 1999: Lothar Matthäus | 2000: Rudi Völler | 2001: Oliver Kahn | 2002: Michael Ballack | 2003: Felix Magath | 2004: Thomas Schaaf | 2005: Thomas Doll | 2006: Franz Beckenbauer | 2007: Ivan Klasnić | 2008: Franck Ribéry | 2009: Felix Magath | 2010: Bastian Schweinsteiger | 2011: Joachim Löw | 2012: Jürgen Klopp | 2013: Franck Ribéry | 2014: Joachim Löw | 2015: Dirk Schuster | 2016: Toni Kroos | 2017: Christian Streich | 2018: Fredi Bobic | 2019: Jürgen Klopp | 2020: Hansi Flick | 2021: Robert Lewandowski | 2022: Alexandra Popp | 2023: Frank Schmidt | 2024: Xabi Alonso | 2025: Harry Kane
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Schaaf, Thomas |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Fußballspieler und -trainer |
| GEBURTSDATUM | 30. April 1961 |
| GEBURTSORT | Mannheim |
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- Sieger des Fußball-Europapokals der Pokalsieger
- Person (Mannheim)
- Person (Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger)
- Deutscher
- Geboren 1961
- Mann