Holtershausen
Holtershausen Stadt Einbeck
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(53)&title=Holtershausen 51° 52′ N, 9° 53′ O
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| Höhe: | 268 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 1,27 km²<ref name="destatis1973" /> | |||||
| Einwohner: | 53 (1. Okt. 2025)<ref name="Einw.2021" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 42 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. März 1974 | |||||
| Postleitzahl: | 37574 | |||||
| Vorwahl: | 05561 | |||||
Lage von Holtershausen in Niedersachsen
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Holtershausen ist eine Ortschaft der Stadt Einbeck im südniedersächsischen Landkreis Northeim.
Geographie
Das Dorf Holtershausen, welches heute rund 60 Einwohner in 18 Wohnhäusern zählt, liegt – zwischen Hannover und Göttingen – im Leinebergland zwischen den Höhenzügen Selter im Norden, Hube im Süden und Hils im Westen und hat Verbindung zu den Bundesstraßen B 3 und B 64. Das kleine Dorf befindet sich in einem kleinen Tal am Hang (Lietberg) des Höhenzuges Hube auf etwa 230 m ü. NHN.
Geschichte
Holtershausen wurde erstmals als Haholdeshusen erwähnt.<ref name="Ortsnamen" /> Bereits im 9. Jahrhundert soll ein sächsischer Edelhof gleichen Namens bestanden haben, welcher früher fälschlicherweise für den Ursprung von Bad Arolsen gehalten wurde.<ref name="Arolsen" /> Am 29. Juni 1148 taucht Haholdeshusen in einer Urkunde des Gandersheimer Stifts erneut auf, als Graf Hermann II. von Winzenburg 14 Hufen Land u. a. in Haholdeshusen und Brunessen (Brunsen) gegen die Burg Schildberg bei Seesen tauscht.<ref name="Strohmeier" /> Als Zeugen werden in dieser Urkunde ein Hahold de Ruden und Hahold de Burnham aufgeführt.<ref name="Zeittafel" /><ref name="Zeugen" /> Das Dorf wird somit früher eine Gründung oder im Besitz der Haholde gewesen sein (Behausung eines Hahold).<ref name="Steinacker" />
Unweit von Holtershausen in dem Flurstück „In der Mönchelieth“ befand sich einst ein Wirtschaftshof (Grangie) des Zisterzienserklosters Amelungsborn, welcher als der sog. Abtshof bekannt war. Der Ursprung dieses Abtshofes ist in dem Dorf bzw. der Wüstung Winenvelde zu suchen, welches durch sog. Bauernlegen in den Besitz des Klosters kam.<ref name="Geschichtsverein" /> Im Jahr 1385 erwarben Mönche des Augustinerklosters zu Einbeck zwei Hufe Land bei dem (damals bereits altem) Sattelhof und Steinwerk in Holtershausen, von welchem heute nur noch Reste existieren. Am 24. August 1421 erhielten die Augustiner-Mönche von Hans von Minnigerode (mit fürstlichem Konsens von Herzog Erich von Grubenhagen)<ref name="Grubenhagen" /> auch noch den Abtshof bei Holtershausen zu Lehen und bekamen ihn 1436 von ihm geschenkt.<ref name="Augustiner" /><ref name="Abtshof" /> Das Dorf Holtershausen wurde nachweislich in den folgenden Jahrzehnten Stück für Stück an das Einbecker Augustiner-Kloster verkauft und kam schließlich 1508 ebenfalls in dessen Besitz.<ref name="Zeittafel" /> Flurnamen wie Mönchelieth, Mönchsbreite und Möncheholz zeugen noch heute von dieser Vergangenheit.
Im Jahr 1543 kommt es zu einem aufwendigen Rechtsstreit zwischen Herzog Philipp I. und Burchard von Salder um das Dorf Holtershausen und den ehemaligen Abtshof nebst Zubehör.<ref name="Arcinsys" /><ref name="City" />
Das Erbregister des Amtes Greene führt 1548 in Holtershausen 3 Hofstellen, mit zwei Ackerleuten und einem Halbspänner auf.
Im Siebenjährigen Krieg kommt das kleine Dorf zwischen die Fronten, als es am 8. November 1761 zwischen englischen und französischen Truppen bei Holtershausen zur "Schlacht an der Hube" kommt.
Die Entwicklung des Ortsnamens lässt sich von Haholdeshusen, Holdeshusen, Holdershusen bis Holtershausen (Schreibweise ab Anfang 18. Jahrhundert) urkundlich gut belegen.<ref name="Ortsnamen" /><ref name="Holtershausen" />
Holtershausen war die zweitkleinste selbständige Gemeinde im Herzogtum Braunschweig.
Der Ort bestand noch bis 1959 nur aus 7 Wohnhäusern und hat sich in den vergangenen Jahrzehnten um weitere 11 Häuser und ein Dorfgemeinschaftshaus erweitert. Zu dem Dorf gehört ein Aussiedlerhof und ein Spielplatz.
Im Jahr 1962 trat die Gemeinde Holtershausen der Samtgemeinde Auf dem Berge bei.
Eingemeindungen
Bis 1974 behielt Holtershausen im Landkreis Gandersheim seine politische Selbständigkeit; erst anlässlich der Gebietsreform in Niedersachsen wurde der Ort am 1. März 1974 in die Stadt Einbeck eingemeindet und gehörte nun zum Landkreis Northeim.<ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982" />
Heimatpflege
Ortsheimatpfleger ist Udo Strohmeier. (Stand: August 2017)
Einwohnerentwicklung
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¹ davon 6 Männer
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Politik
Ortsrat
Der Ortsrat „Auf dem Berge“, der die Ortschaften Bartshausen, Brunsen, Hallensen, Holtershausen, Naensen, Stroit, Voldagsen und Wenzen gemeinsam vertritt, setzt sich aus 13 Ratsmitgliedern zusammen.<ref name="Rat" /> Die Wahlperiode begann am 1. November 2021 und endet am 31. Oktober 2026.
- Wgem. „Auf dem Berge“: 13 Sitze
(Stand: Kommunalwahl 12. September 2021)
Ortsbürgermeister, Ortsbeauftragter
Der Ortsbürgermeister ist Gerhard Mika (WG).<ref name="Rat" />
Ortsbeauftragter ist Marco Strohmeier. (Stand: Dezember 2021)
Wappen
| [[Datei:{{#property:p94}}|100px|links|Wappen von Holtershausen]] | Blasonierung: „Im geteilten Schild oben in Blau drei silberne Mönche nebeneinander, unten in Gold ein fast bis zur Schildmitte hochgezogener blauer Dreiberg, belegt mit einem aus Feldsteinen gemauerten silbernen Ziehbrunnen einschließlich Eimer, der aus dem Schildfuß wächst.“<ref name="Aufdemberge">Holtershausen. In: ortsrat-auf-dem-berge.de. Abgerufen am 28. Juli 2021.</ref><ref name="Wappenbuch">Klaus Gehmlich: Wappenbuch für den Landkreis Northeim. Papierflieger Verlag, Clausthal-Zellerfeld 2001, ISBN 3-89720-496-7, S. 93 (446 S., eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. [abgerufen am 28. Juli 2021]).</ref> |
| Wappenbegründung: Das Wappen, welches im Jahr 2000 eingeführt wurde, weist auf den ehemaligen Einfluss der Augustiner-Mönche hin, deren Wirken sich in Holtershausen von 1385 bis 1537 belegen lässt. Der Berg, hier aus grafischen Gründen als Dreiberg ausgebildet, ist das gemeinsame Zeichen der Dörfer „Auf dem Berge“ (Siehe: Samtgemeinde Auf dem Berge). Die Tingierung wurde gewählt, um damit auf die ehemalige Zugehörigkeit zum Herzogtum Braunschweig hinzuweisen. Der Ziehbrunnen erinnert an einen 1991 bei Kanalbauarbeiten wiederentdeckten mittelalterlichen Brunnen mitten in der Dorfstraße, den man in völlig intaktem Zustand vorfand. |
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Die Mönchelieth mit Holzkreuz
Oberhalb von Holtershausen beginnt auf dem Lietberg (bis 287,7 m) die sogenannte Mönchelieth. Ihre ursprüngliche Größe ist dem Greener Erbregister von 1548 zu entnehmen, welches besagt:
„Monnichelait. Geht an nach Aufgang der Sonne… und gehöret dem Haus Greene bis an das Garlebsche Feld und an die Einbecker Landwehr,…. Es erstreckt sich… den Holdershausischen Acker hinab nach Braunsen wärts bis an die Einbecksche Heerstraße und nach Mittage wärts streckt es sich bis an das Einbecksche Wendfeld und hat junge Eichen und Buchen und ist ein jung Mastholz…. In allen Gehölzen hat der Fürst die Hoheit, ihm gehört auch die Jagd.“
Heute erinnert eine Schautafel an die Geschichte des Dorfes und die Bedeutung der Mönchelieth (siehe Abschnitt Geschichte) in früherer Zeit. Der Platz, den ein großes Holzkreuz ziert, wird regelmäßig für Gottesdienste genutzt. Vom Lietberg hat man einen schönen Überblick über die Umgebung.
Reste eines historischen Steinwerkes
In der Ortsmitte, in Höhe des Spielplatzes, befinden sich mögliche Reste eines historischen Steinwerkes, welches sich urkundlich im Jahr 1385 nachweisen lässt.<ref name="Urkunde" /> Heute zeugen nur noch große Steinquader und Mauerreste von diesem einstigen steinernen Bauwerk, das vor vielen Jahrhunderten das Ortsbild prägte. Eine dort angebrachte Infotafel erinnert an dieses Steinwerk und erklärt seine ehemalige Funktion.<ref name="Steinwerk" />
Stein der Erinnerung
Seit September 2024 erinnert ein Gedenkstein in der Ortsmitte (Straße Richtung B 64) an verstorbene Einwohner aus Holtershausen. Ein ehemals vorhandenes Begräbnisfeld am östlichen Ortsrand wurde um 1900 aufgegeben.
Scheunenwand und Trafoturm mit historischen Motiven
Am 1. und 2. Juli 2023 feierte die Ortschaft ihre 875ste Ersterwähnung im Jahr 1148 mit einem Jubiläumsfest. Im Zuge dieses Festes wurde eine Scheunenwand in der Ortsmitte mit historischen Ortsmotiven versehen und der alte Trafoturm von 1923 am Ortseingang mit alten Ansichten beklebt, die dort dauerhaft verbleiben sollen.
Hirschsprung
Zwischen Holtershausen und Greene, im Greener Wald, befindet sich der sog. Hirschsprung-Gedenkstein, der auf ein besonderes Ereignis bei einer herzöglichen Jagd im Jahr 1606 hinweist.
Vereinsleben
Von etwa 1850 bis 2004 gab es eine Gastwirtschaft in Holtershausen. Die Freiwillige Feuerwehr, die 1955 gegründet wurde und 2020 mit den Dörfern Andershausen und Kuventhal zur Feuerwehr An der Hube fusionierte, und der „Kultur- und Heimatverein Holtershausen e. V.“ von 2006 sind heute Hauptkulturträger im Dorf. Für die verschiedensten Veranstaltungen im Ort wird das Dorfgemeinschaftshaus und der Dorf- und Grillplatz in der Ortsmitte genutzt.
Sagen und Legenden
Holtershausen verbindet eine Sage mit der Kreisstadt Hameln im Weserbergland. In dem 1854 erschienenen Buch Niedersächsische Sagen und Märchen von Georg Schambach und Wilhelm Konrad Hermann Müller wird über einen Bauern aus Holtershausen berichtet, den ein Traum auf die Hamelner Brücke führt und so zu einem Schatz auf der Mönchelieth verhilft.<ref name="Sagen" /><ref name="Schatzsucher" /> Das Interessante an dieser Sage ist, dass sich ein wahrer Kern im Jahr 1793 urkundlich belegen lässt.<ref name="Staatsarchiv" />
Holtershausen in der Literatur
Der Autor und Journalist Dieter Krause beschreibt in seinem autobiografischen Buch "Kollwitz 66" (2017) seine Kindheitsferien bei seiner Westverwandtschaft in Holtershausen und Einbeck. Die Erzählung gibt Einblicke in das Leben der 1950er und 60er Jahre aus der Perspektive eines Stadtkindes aus Ost-Berlin zu Zeiten von Teilung und Mauerbau.
Weblinks
- Offizielle Seite der Stadt Einbeck
- Homepage der Ortschaft Holtershausen
- Homepage des Ortsrates „Auf dem Berge“
- Holtershausen bei Einbeck Tourismus
Literatur
- Stefan Teuber / Marco Strohmeier: Der vergessene Klosterhof an der Hube bei Einbeck – Ein Abtshof des Amelungsborner Klosters im Wendfeld nahe Holtershausen. Hrsg.: Einbecker Geschichtsverein. Isensee, Oldenburg 2020, ISBN 978-3-7308-1723-0.
- Stefan Teuber: Überlegungen zur Ersterwähnung von Holtershausen an der Hube bei Einbeck im Jahr 1148. In: Südniedersachsen - Zeitschrift für regionale Forschung und Heimatpflege. (Hrsg.): Arbeitsgemeinschaft für Südniedersächische Heimatforschung e.V. 51. Jahrgang, April 2023, S. 2–7.
- Jens Kurdum: Flurnamen der Gemarkung Greene und der Gemarkung Holtershausen - Flur-, Forstorts-, Gewässer- und Wegenamen als Teil der Ortsgeschichte. Druck trend-Design, Seesen 2024.
- Frank Bertram / Marco Strohmeier: Die Dörfer und Flecken der Stadt Einbeck. 1. und 2. Auflage, Mecke Druck und Verlag, Duderstadt, 2024 und 2025. ISBN 978-3-86944-219-8.
- Dieter Krause: Kollwitz 66 - Berliner Kindheit in den fünfziger Jahren. Schöffling & Co, Frankfurt am Main, 2017, Seite 84ff, ISBN 978-3-89561-102-5.
Einzelnachweise
<references responsive> <ref name="Abtshof"> Abtshof hinter der Hube: groß und mit einem Wall umbaut. In: Webseite Einbecker Morgenpost. 15. September 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. April 2016; abgerufen am 28. Juli 2021. </ref> <ref name="Arcinsys"> Handlung zwischen Herzog Philipp I. zu Braunschweig-Grubenhagen und Burchard von Salder wegen einiger Gehölze und des wüsten Dorfes Holtershausen/Amt Greene (jetzt H., Amtsbezirk Greene). Urkunde NLA WO 26 Alt Nr. 2051 von 1543. In: Webseite Arcinsys Niedersachsen Bremen. Abgerufen am 28. Juli 2021. </ref> <ref name="Arolsen"> Marianne Jedicke: Arolsen – „ein kleines Kunstwerk“. Hrsg.: Waldeckischer Geschichtsverein e. V. 2. überarbeitete Auflage. Eigenverlag, Arolsen 2003, ISBN 3-9800695-5-9, S. 7 (59 S.). </ref> <ref name="Augustiner"> Hauptstaatsarchiv Hannover – Cal. Or. 100 Einbeck, Augustiner Urkunden Nr. 37 von 1421, Nr. 56 von 1436. </ref> <ref name="Chronik"> Chronik Holtershausen. S. 44. </ref> <ref name="City"> Frank Bertram: Heimatforscher finden Belege für einen Abtshof bei Holtershausen. In: einbeck-city.de. 21. Juni 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. August 2017; abgerufen am 28. Juli 2021. </ref> <ref name="destatis1973"> Niedersächsisches Landesverwaltungsamt (Hrsg.): Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen. Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete. Eigenverlag, Hannover 1. Januar 1973, S. 56, Landkreis Gandersheim (Digitalisat [PDF; 21,3 MB; abgerufen am 28. Juli 2021]). </ref> <ref name="Einw.2015"> Zahl der Einwohner. In: ortsrat-auf-dem-berge.de. 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 24. Juli 2016; abgerufen am 28. Juli 2021. </ref> <ref name="Einw.2020"> Zahl der Einwohner. (PDF; 191 kB) In: Webseite Stadt Einbeck. 1. Mai 2020, S. 2, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 24. Juni 2021; abgerufen am 28. Juli 2021.</ref> <ref name="Einw.2021">Zahlen, Daten, Fakten. (PDF; 2,5 MB) In: Webseite Stadt Einbeck. 28. Februar 2021, S. 2, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 24. Juni 2021; abgerufen am 28. Juli 2021.</ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis1910"> Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Kreis Gandersheim. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: gemeindeverzeichnis.de. 14. März 2021, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 27. Mai 2022; abgerufen am 28. Juli 2021. </ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis1956"> Vorlage:Gemeindeverzeichnis Deutschland 1956 </ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982"> </ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis1971"> Statistisches Bundesamt Wiesbaden (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland – Ausgabe 1971 (Bevölkerungsstand: 27. Mai 1970, Gebietsstand 1. Januar 1971). W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1971, S. 120 (Digitalisat). </ref> <ref name="Geschichtsverein"> Frank Bertram: Wie das Wendfeld an der Hube zu Einbeck kam. In: Webseite Einbecker Geschichtsverein. 2. Mai 2020, abgerufen am 28. Juli 2021. </ref> <ref name="Grubenhagen"> Georg Max: Geschichte des Fürstenthums Grubenhagen. Zweiter Teil. Schmorl & Seefeld, Hannover 1863, OCLC 162579886, S. 400 (447 S., Digitalisat in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. [abgerufen am 28. Juli 2021]). </ref> <ref name="Holtershausen"> Daten und Fakten über Holtershausen. In: holtershausen.de. Abgerufen am 28. Juli 2021. </ref> <ref name="Ortsnamen"> Kirstin Casemir, Franziska Menzel, Uwe Ohainski: Die Ortsnamen des Landkreises Northeim. Hrsg.: Institut für Historische Landesforschung der Universität Göttingen (= Niedersächsische Ortsnamenbücher. Band 5). Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2005, ISBN 3-89534-607-1, S. 201 ff. – Abschnitt Holtershausen (528 S., eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. [abgerufen am 28. Juli 2021]). </ref> <ref name="Rademacher"> Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de </ref> <ref name="Rat">Ortsrat („Auf dem Berge“) – Bartshausen, Brunsen, Hallensen, Holtershausen, Naensen, Stroit, Voldagsen und Wenzen. (PDF; 121 kB) In: Webseite Stadt Einbeck. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 24. Juni 2021; abgerufen am 28. Juli 2021.</ref> <ref name="Sagen"> Georg Schambach, Wilhelm Müller (Hrsg.): Niedersächsische Sagen und Märchen – Aus dem Munde des Volkes gesammelt. Vandenhoeck & Ruprecht Verlag, Göttingen 1855, OCLC 874549677, S. 108 (426 S., Digitalisat in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. [abgerufen am 28. Juli 2021]). </ref> <ref name="Schatzsucher"> Maren Kaltenbach, Wolfhardt Schlaszus: Weserbergland-Sage – Der Schatzsucher auf der Weserbrücke (Podcast). (MP3; 898 kB) In: weserbergland-podcast.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. März 2016; abgerufen am 28. Juli 2021. </ref> <ref name="Staatsarchiv"> Staatsarchiv Wolfenbüttel – Urkunde Nr. 28 Alt Nr. 1711 Oberforstämter 1793/94. </ref> <ref name="Steinacker"> Karl Steinacker: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Gandersheim (= Die Bau- und Kunstdenkmäler des Herzogtums Braunschweig. Band 5). Julius Zwißler Verlag, Wolfenbüttel 1910, OCLC 459044925, S. 456 (492 S., eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. [abgerufen am 28. Juli 2021]). </ref> <ref name="Steinwerk"> „Erinnerung an altes Steinwerk“. In: Einbecker Morgenpost. 19. Juli 2014. </ref> <ref name="Strohmeier"> Udo Strohmeier: Ortschronik von Holtershausen. Paperback Verlag, Einbeck-Holtershausen 1998, S. 4–5. </ref> <ref name="Urkunde"> Staatsarchiv Hannover – Cal. Or. 100 Augustiner Urkunde Nr. 17 vom 12. März 1385. </ref> <ref name="Zeittafel"> Zeittafel der Ortsgeschichte Holtershausen. In: holtershausen.de. Abgerufen am 28. Juli 2021. </ref> <ref name="Zeugen"> </ref> </references>
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