Aathal
| Aathal | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Staat: | Vorlage:CHE2 | |||||
| Kanton: | Datei:CHE Zürich COA.svg Zürich (ZH) | |||||
| Bezirk: | Hinwil | |||||
| Politische Gemeinde: | Seegräben | |||||
| Postleitzahl: | 8607 Aathal-Seegräben | |||||
| Koordinaten: | 700675 / 243573
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| Höhe: | 508 m ü. M. | |||||
| Einwohner: | 230 (1990) | |||||
| Website: | www.seegraeben.ch | |||||
Bahnhof Aathal, 2011
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| Karte | ||||||
Aathal ist ein Ortsteil der Gemeinde Seegräben im Zürcher Oberland des Schweizer Kantons Zürich. Er liegt im Aatal, im Dialekt: Aatel, alt-oberländisch: Ootel.<ref>Heinz Gallmann: Zürichdeutsches Wörterbuch. Hrsg.: Grammatiken & Wörterbücher des Schweizerdeutschen in allgemein. verständl. Darstellung. 1. Auflage. Band III Zürichdeutsches Wörterbuch. Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2009, ISBN 978-3-03823-555-2, S. 668.</ref> Bekannt ist Aathal vor allem für das Sauriermuseum.
Verkehrsanbindung
Das Aathal ist durch die S-Bahn Zürich mit der Linie S 14 Affoltern a. A. – Altstetten – Zürich HB – Oerlikon – Wallisellen – Hinwil im Halbstundentakt angebunden. An Wochenenden bedient auch die Nacht-S-Bahn SN5 Knonau – Zürich HB – Uster – Pfäffikon SZ Aathal.
Sehenswürdigkeiten
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Weblinks
- Ueli Müller: Aathal. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 12. Januar 2011.
Einzelnachweise
<references />