The Kinks
| The Kinks | |
|---|---|
The Kinks (1967) | |
| Allgemeine Informationen | |
| Herkunft | London, England |
| Genre(s) | Pop-Rock |
| Aktive Jahre | 1963–1996 |
| Website | thekinks.info |
| Gründungsmitglieder | |
| Ray Davies | |
Gesang, Gitarre |
Dave Davies |
| Peter Quaife (bis 1969; † 2010) | |
| Mick Avory (bis 1984) | |
| Letzte Besetzung | |
Gesang, Gitarre, Keyboards |
Ray Davies |
Gesang, Gitarre |
Dave Davies |
Schlagzeug |
Bob Henrit (ab 1984) |
| Ehemalige Mitglieder | |
Bass |
John Dalton (1966, 1969–1977) |
Bass |
Andy Pyle (1977, 1978) |
Keyboard |
John Gosling (1970–1978; † 2023<ref>Todesnachricht. In: ultimateclassicrock.com. Abgerufen am 4. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) |
Keyboard |
Gordon Edwards (1978–1979; † 2003<ref>James McCarthy: Former Kinks member is buried in an unmarked grave in the Valleys. 10. Juni 2017, abgerufen am 18. Juni 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) |
Keyboard |
Mark Haley (1989–1993) |
Bass |
Jim Rodford (1978–1996; † 2018) |
Keyboard |
Ian Gibbons (1979–1988, 1993–1996, † 2019) |
The Kinks (deutsch Die Ausgeflippten und Paronym von The Kings; also Die Könige) waren eine englische Rockband aus London. Sie gelten neben den Beatles, The Who und den Rolling Stones als eine der erfolgreichsten britischen Bands der 1960er Jahre (British Invasion). Heute zählen die Kinks zu den Urvätern von Punk und Britpop.<ref name="dz" /><ref>Lothar Trampert: Ray Davies & The Kinks. In: Gitarre & Bass 10/1998. 14. August 1998, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. September 2009; abgerufen am 21. Mai 2017.</ref> Zahlreiche Gruppen wurden und werden durch ihre Musik inspiriert, so zum Beispiel The Jam und The Pretenders.<ref name="HallofFame">The Kinks Biography | The Rock and Roll Hall of Fame and Museum. 25. März 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 25. März 2010; abgerufen am 21. Januar 2023.</ref><ref name="RollingStoneWebsite"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />rollingstone.com ( vom 11. Januar 2015 im Internet Archive); Band-Biografie, abgerufen am 23. September 2014.</ref>
Das Magazin Rolling Stone listete die Kinks auf Rang 65 der 100 größten Musiker aller Zeiten.<ref>100 Greatest Artists of All Time. Rolling Stone, 2. Dezember 2010, abgerufen am 8. August 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Geschichte
Die Kinks wurden Ende 1963 in Nord-London von den Brüdern Ray und Dave Davies gegründet,<ref>Savage, John: The Kinks – The Official Biography, 1984, S. 17.</ref> nachdem sie zuvor unter dem Namen „The Ravens“ (kurzzeitig auch: „Robert Wace & The Boll-Weevils“)<ref>Wace, in den Anfangsjahren einer von mehreren Managern der Kinks, hatte sich vorübergehend auch als Leadsänger versucht; vgl. Visitenkarte bei Savage, wie oben, S. 16, sowie: Tales of Ordinary Madness in: Mojo, March 2006, S. 72.</ref> keinen Erfolg gehabt hatten. Im Januar 1964 erhielten sie einen Plattenvertrag bei Pye Records und wurden von Shel Talmy produziert.<ref>John Savage, wie oben, S. 21.</ref> Am 24. Januar 1964 standen sie erstmals im Pye-Tonstudio und nahmen vier Titel auf. Diese wurden auf zwei Single-Veröffentlichungen gepresst, die stilistisch noch stark an die frühen Beatles angelehnt waren und unbeachtet blieben. Am 12. Juli 1964 entstand ihre dritte Single, You Really Got Me, mit der ihnen der internationale Durchbruch gelang.<ref name="AMG">The Kinks Songs, Albums, Reviews, Bio & More. Abgerufen am 21. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Das Stück mit dem berühmten Gitarrenriff wird gelegentlich als der Beginn des Hard Rock angesehen<ref>You Really Got Me by The Kinks - Track Info | AllMusic. Abgerufen am 18. Juni 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und entwickelte sich zum Millionenseller.<ref>Joseph Murrells, Million Selling Records, 1985, S. 193 f.</ref> Insbesondere bis 1967 hatte die Band zahlreiche weitere Hitparadenerfolge in Europa und den USA. Dabei machte sich Ray Davies unter anderem mit Kompositionen wie Sunny Afternoon, Dead End Street und Waterloo Sunset neben John Lennon und Paul McCartney einen Namen als einer der besten britischen Songschreiber.<ref>CBEs for Ray Davies and Eric Clapton. 31. Dezember 2003, abgerufen am 21. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />rollingstone.com ( vom 8. Dezember 2008 im Internet Archive), abgerufen am 27. September 2014.</ref> Ein Auftrittsverbot in den Jahren 1965 bis 1969 in den Vereinigten Staaten, verursacht durch einen Streit mit der US-amerikanischen Musikergewerkschaft, verhinderte zu dieser Zeit allerdings den entscheidenden Erfolg in den USA.<ref name="RollingStoneWebsite" /><ref name="AMG" />
Die frühen Langspielplatten der Gruppe (Kinks, Kinda Kinks, The Kink Kontroversy) waren für die Zeit typische unzusammenhängende Kollektionen von Hitsingles, Coverversionen und selbstgeschriebenem Füllmaterial. Neben den Hits sind aus dieser Zeit (1964/1965) vor allem Stücke bekannt wie die Ballade Stop Your Sobbing, das atmosphärisch-bedrohliche Nothin’ in the World Can Stop Me Worryin’ ’bout that Girl, der EP-Klassiker A Well Respected Man, das schräge I’m on an Island sowie die beiden B-Seiten Where Have All the Good Times Gone und I’m Not Like Everybody Else.
Mit Face to Face entdeckten die Kinks 1966 die Langspielplatte als eigenständige Kunstform. Erstmals waren in einer atmosphärisch dichten Mischung ausschließlich Davies-Eigenkompositionen zu hören. Das Album enthält mit Dandy auch den einzigen Nummer-eins-Hit der Kinks in Deutschland.
Eine auch von den Arrangements her noch abwechslungsreichere Kollektion an Liedern bot der Nachfolger Something Else by The Kinks von 1967. Allerdings war bei diesem Übergangsalbum auch ein gewisser Mangel an Zusammenhang festzustellen, der durch die uneinheitliche Produktion noch verstärkt wurde. Diese Diskrepanz ist in der Stereo-Version des Albums viel offensichtlicher als in der Mono-Fassung, die folgerichtig auch für die remasterte Veröffentlichung auf CD verwendet wurde.
Im Jahr 1968 erschien das Konzeptalbum The Village Green Preservation Society. Das Album konnte sich damals kommerziell nicht neben den gleichzeitigen Veröffentlichungen der Beatles (Weißes Album) und der Rolling Stones (Beggars Banquet) durchsetzen.
Mit Arthur (Or the Decline and Fall of the British Empire) folgte 1969 ein weiteres Konzeptalbum. Es erzählte die Geschichte des Teppichlegers Arthur, der die Sinnlosigkeit seines Lebens erkennt, an Winston Churchill zweifelt und von der Flucht nach Australien träumt. Trotz eines interessanten Konzepts, weit weg vom Tommy-Glamour der Who, konnte das Album in musikalischer Hinsicht nicht an die Qualität des Vorgängers anknüpfen.
Im Jahr 1970 veröffentlichten die Kinks mit Lola versus Powerman and the Moneygoround, Part One nochmals ein Konzeptalbum, auf dem sich Ray Davies eigene Erfahrungen verarbeitend kritisch und zynisch mit den Gepflogenheiten und Zwängen der Musikindustrie auseinandersetzte. Musikalisch entfernte sich die Band von britischer Feinsinnigkeit und setzte mehr auf US-amerikanisch klingenden Stadionrock. Mit Apeman und insbesondere Lola beinhaltete das Album zwei internationale Single-Hits.
Der Text von Lola galt zum Zeitpunkt der Veröffentlichung als anstößig, da Ray Davies über eine sexuelle Beziehung zwischen einem Transvestiten und einem heterosexuellen Mann sang – angeblich inspiriert von einem persönlichen Erlebnis. Aber nicht deshalb erwog die BBC, das Lied auf den Index zu setzen, sondern wegen vermuteter Schleichwerbung für Coca-Cola in der einleitenden Strophe der Albumversion des Lieds: „… where you drink champagne and it tastes just like Coca-Cola …“. Für die Singleversion wurde deshalb „Coca-Cola“ durch „Cherry-Cola“ ersetzt. Im Jahr 2007 wurde das Stück in einem Werbespot für Coca-Cola verwendet.
Nach dem Soundtrack für den Film Percy aus dem Jahr 1971 (eine Komödie mit Elke Sommer und Britt Ekland) erschien im selben Jahr das Album Muswell Hillbillies, das unter Kritikern als eine der besten Veröffentlichungen der Band gilt: ohne Hitsingle, aber in sich geschlossen und stimmig, die Musik sehr US-amerikanisch geprägt und auf der Höhe der Zeit, lärmender Vaudeville-Rock mit Country-Anleihen zu melancholisch angehauchten Texten.
1972 folgte Everybody’s in Show-Biz, das mit Celluloid Heroes die laut eigener Aussage beste Ballade von Ray Davies enthielt. Das Doppelalbum (ein Studio- und ein Livealbum) verkaufte sich jedoch beiderseits des Atlantiks schlecht, lediglich die am 5. Mai 1972 veröffentlichte Single Supersonic Rocket Ship erreichte in England Platz 16 der Charts.
In den Jahren 1973 bis 1976 folgte eine Reihe von textlastigen Konzeptalben (Preservation Act 1/2, Schoolboys in Disgrace, Soap Opera), die in der Bewertung bei Fans und Kritikern umstritten sind und jeweils nur geringe Verkaufszahlen erreichten. Immerhin bekam Ray Davies zu dieser Zeit seine Drogen- und Alkoholprobleme in den Griff.
Erst in den späten 1970er Jahren gelang den Kinks vor allem in den USA ein kommerzielles Comeback: Ray Davies – angeregt durch die mittlerweile erfolgreiche Punkmusik – erinnerte sich mit den Alben Sleepwalker (1977), Misfits (1978) und Low Budget (1979) an den kraftvollen, stringenten Sound der Anfangsjahre. Insbesondere letztgenanntes Album war in den USA ein großer Erfolg und erreichte dort Platz 11 der Albumhitparade. Eine Zusammenfassung der besten Stücke der letzten drei Alben findet sich auf dem 1980 erschienenen, live eingespielten Album One for the Road. In den 1980er Jahren folgten noch Give the People What They Want (1981) mit Art Lover, State Of Confusion (1983) mit den Hitsingles Come Dancing (Dezember 1982), einem letzten großen Erfolg in England und den USA, und Don’t Forget to Dance (Oktober 1983), dann Word of Mouth (1984) mit der Single Do It Again sowie 1986 Think Visual, das Lost & Found und How Are You? enthielt.
Der Schlagzeuger Mick Avory schied im Jahr 1984 aus. Er war stets das ruhige ausgleichende Element bei den ständigen Streitereien in der Band und der Studioarbeit gewesen, hatte aber schließlich genug von den Spannungen zwischen den Davies-Brüdern. Wesentlich für seinen Ausstieg war, dass Avory und Dave Davies übereinstimmend erklärten, nicht mehr miteinander arbeiten zu wollen.<ref>The Mick Avory InTerview Part 1: „My First Impression Was That They Were Gay!“ In: Kast Off Kinks Website 2009. Abgerufen am 21. Mai 2017.</ref><ref>The Mick Avory InTerview Part 2: “Not many drummers from West Molesey have done that!” In: Kast Off Kinks Website 2009. Abgerufen am 21. Mai 2017.</ref> Sein Nachfolger wurde Bob Henrit, der zuvor – ebenso wie Jim Rodford – Mitglied der Band Argent gewesen war.
1990 wurde die Band in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.<ref>The Kinks Biography | The Rock and Roll Hall of Fame and Museum. 25. März 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 25. März 2010; abgerufen am 21. Januar 2023.</ref>
Die Kinks wurden zwar offiziell bis heute nicht aufgelöst, das letzte reguläre Studioalbum Phobia wurde jedoch 1993 veröffentlicht; zwei weitere Studioaufnahmen gab es noch 1996 auf dem Album To the Bone, das ansonsten Liveaufnahmen und Neueinspielungen der größten Erfolge der Band enthält. Ein letztes Mal unter dem Namen „The Kinks“ trat die Band im Juli 1996 in Oslo beim Norwegian-Wood-Festival auf.<ref>www.norwegianwood.no. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 18. Juni 2022.</ref>
Die Brüder Davies begannen in der Folge, alleine oder mit Band auf Tournee zu gehen. Ray Davies trat dabei unter anderem auch auf Fan-Treffen mit der Band „Kast Off Kinks“ auf, in der auch mehrere ehemalige Mitglieder der Band wie Mick Avory, John Dalton, John Gosling, Jim Rodford und Bob Henrit spielten. Häufig wiederkehrende, auch von Ray Davies gestreute Gerüchte, die Kinks würden wieder gemeinsam spielen, gelten aufgrund der ungelösten Konflikte zwischen den Davies-Brüdern inzwischen als unwahrscheinlich. 2007 schrieb Dave Davies in seinem Internet-Forum, er werde sich nie mehr mit seinem Bruder ins Studio setzen, höchstens live spielen, alles andere wäre eine Tortur.<ref>Dave Davies Message Board - Index. 21. September 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 21. September 2016; abgerufen am 21. Januar 2023.</ref> Ray Davies wiederum sprach, wenn er über eine Wiedervereinigung nachdachte, grundsätzlich nur über ein neues Album.<ref>Paste Music - Guides to the Best Albums, Reviews and Live Music Video. Abgerufen am 21. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Am 18. Dezember 2015 gab es aber in London den ersten gemeinsamen Auftritt der beiden seit 1996, als Ray bei einem Liveauftritt seines Bruders auf die Bühne gebeten wurde; beide spielten unter anderem You Really Got Me zusammen. Die Namensrechte für The Kinks liegen bei den Brüdern Davies gemeinsam.
Peter Gabriel coverte auf dem 2010 erschienenen Studioalbum mit dem Namen Scratch My Back<ref name="PG-Scratch My Back-Genesis Fanclub">Christian Gerhardts, Martin Klinkhardt, Steffen Gerlach: Peter Gabriel – Scratch My Back – Rezension. Peter Gabriel veröffentlicht ein Album mit Coverversionen. Scratch My Back entstand ohne seine Band, dafür mit einem kompletten Orchester. Gleich drei Rezensenten haben das Werk kritisch durchgehört. Deutscher Genesis Fanclub 'it' / Genesis News Com - Christian Gerhardts, 31. Januar 2010, abgerufen am 15. April 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="PG-Scratch My Back-5years-Peter Gabriel">Peter Gabriel Ltd.: Scratch My Back 5 years on. PeterGabriel.com, 15. Februar 2015, abgerufen am 1. Mai 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> das Lied Waterloo Sunset von The Kinks in einer orchestralen Fassung, das schließlich als Bonustrack auf der zweiten CD der Special Edition erschien. Ray Davies lehnte es jedoch ab, an dem später im Jahr 2013 erschienenen Kompilations-Album des Folgeprojektes And I’ll Scratch Yours<ref name="PG-And I’ll Scratch Yours-Genesis Fanclub">Thomas Schrage: Peter Gabriel - And I’ll Scratch Yours - CD Rezension. 2013 erscheint überraschend mit And I’ll Scratch Yours doch noch der zweite Teil des Cover-Austauschprojekts, das drei Jahre zuvor mit Scratch My Back begonnen wurde. Deutscher Genesis Fanclub 'it' / Genesis News Com - Christian Gerhardts, 1. September 2013, abgerufen am 15. April 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="PG-And I’ll Scratch Yours-Peter Gabriel">Peter Gabriel Ltd.: And I’ll Scratch Yours - Released 23rd September, 2013. PeterGabriel.com, 23. September 2013, abgerufen am 17. Mai 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> teilzunehmen und wurde durch einen anderen Künstler ersetzt.
Der Bassist Peter Quaife, ein Gründungsmitglied der Gruppe, musste sich mehr als 10 Jahre lang wegen eines Nierenversagens einer Dialysetherapie unterziehen. Er starb am 23. Juni 2010.<ref>Claire Noland: Pete Quaife, original bassist for the Kinks. 29. Juni 2010, ISSN 0190-8286 (washingtonpost.com [abgerufen am 21. Januar 2023]).</ref> Jim Rodford (ebenfalls Bass) starb am 20. Januar 2018 im Alter von 76 Jahren an den Folgen eines Treppensturzes.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Jim Rodford, Kinks and Argent Bassist, Dead at 76 ( vom 21. Januar 2018 im Internet Archive), abgerufen am 22. Januar 2018 (englisch)</ref>
Im Juni 2018 bestätigte Ray Davies die Arbeit an einem neuen Studioalbum.<ref>The Kinks feiern Reunion und veröffentlichen neues Album. 26. Juni 2018, abgerufen am 26. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Das Vorhaben wurde jedoch nie abgeschlossen.
Diskografie
Studioalben
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Weitere Studioalben
- 1971: Percy – Original Soundtrack
Livealben
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Weitere Livealben
- 1967: Live at Kelvin Hall
- 1994: To the Bone (britische Version)
- 1996: To the Bone (US-amerikanische Version)
Kompilationen
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Weitere Kompilationen
- 1968: The Kinks Greatest Hits (US: Vorlage:Schallplatte)
- 1994: The Best Of (UK: Vorlage:Schallplatte)
- 1996: Greatest Hits
- 1999: You Really Got Me – The Best Of (UK: Vorlage:Schallplatte)
- 2001: BBC Sessions
- 2008: Picture Book 6 CD Box
- 2014: The Essential Kinks
Singles und EPs
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Weitere Singles
- 1964: You Still Want Me<templatestyles src="FN/styles.css" /> b
- 1966: Wonder Where My Baby Is Tonight<templatestyles src="FN/styles.css" /> a<templatestyles src="FN/styles.css" /> b
- 1968: Lincoln County<templatestyles src="FN/styles.css" /> b<templatestyles src="FN/styles.css" /> c
- 1969: Starstruck<templatestyles src="FN/styles.css" /> a
- 1969: Hold My Hand<templatestyles src="FN/styles.css" /> b<templatestyles src="FN/styles.css" /> c
- 1969: Drivin’<templatestyles src="FN/styles.css" /> b
- 1969: The Village Green Preservation Society<templatestyles src="FN/styles.css" /> a
- 1969: Shangri-La<templatestyles src="FN/styles.css" /> b
- 1971: God’s Children
- 1972: Celluloid Heroes
- 1973: Sitting in the Midday Sun
- 1973: Sweet Lady Genevieve
- 1973: Where Have All the Good Times Gone<templatestyles src="FN/styles.css" /> b
- 1974: Money Talks<templatestyles src="FN/styles.css" /> a
- 1974: Mirror of Love
- 1974: Preservation<templatestyles src="FN/styles.css" /> a
- 1974: Holiday Romance<templatestyles src="FN/styles.css" /> b
- 1975: Starmaker<templatestyles src="FN/styles.css" /> a
- 1975: Ducks on the Wall<templatestyles src="FN/styles.css" /> b
- 1975: You Can’t Stop the Music<templatestyles src="FN/styles.css" /> b
- 1976: I’m in Disgrace<templatestyles src="FN/styles.css" /> a
- 1976: No More Looking Back<templatestyles src="FN/styles.css" /> b
- 1977: Juke Box Music
- 1977: Father Christmas
- 1978: Live Life
- 1978: Black Messiah<templatestyles src="FN/styles.css" /> b
- 1979: Moving Pictures<templatestyles src="FN/styles.css" /> b
- 1979: Pressure<templatestyles src="FN/styles.css" /> b
- 1979: A Gallon of Gas<templatestyles src="FN/styles.css" /> a
- 1979: Catch Me Now I’m Falling<templatestyles src="FN/styles.css" /> a
- 1980: You Really Got Me (Live)<templatestyles src="FN/styles.css" /> a
- 1981: Predictable
- 1984: Good Day<templatestyles src="FN/styles.css" /> b
- 1985: Summer’s Gone<templatestyles src="FN/styles.css" /> a
- 1985: Living on a Thin Line
- 1986: Rock ’n’ Roll Cities<templatestyles src="FN/styles.css" /> a
- 1987: Working at the Factory
- 1987: Lost and Found
- 1988: The Road
- 1989: How Do I Get Close
- 1991: Did Ya (EP)
- 1993: Hatred (A Duet)
<templatestyles src="FN/styles.css" />
Videoalben
- 2004: Return to Waterloo / Come Dancing with the Kinks
- 2006: In Performance plus Bonusbuch
- 2006: The Live Broadcoasts
- 2007: Videobiography plus Bonusbuch
- 2007: Live!
Auszeichnungen für Musikverkäufe
|
Platin-Schallplatte
2× Platin-Schallplatte
|
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Film
- The Kinks. Die bösen Jungs des Rock'n' Rolls. Dokumentation, 50 Min., FR 2020, Regie: Christophe Conte.<ref>The Kinks, die bösen Jungs des Rock'n' Rolls. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 4. August 2020; abgerufen am 26. Mai 2020.</ref>
Literatur
- John Mendelssohn: The Kinks Kronikles. Quill, New York/N.Y. 1984, ISBN 0-688-02983-3.
- Johnny Rogan: The Kinks. A Mental Institution. Proteus Publishing Company, New York/N.Y. 1984, ISBN 0-86276-064-X.
- Jon Savage: The Kinks – The Official Biography. Faber and Faber Limited, London 1984, ISBN 0-571-13379-7.
- Jacques Vincent / Didier Delinotte: The Kinks. Librairies Parallèles, Paris 1993.
- Rebecca Bailey (Hrsg.): The Kinks. Reflections On Thirty Years Of Music. Trillium Publications, Kentucky 1994, ISBN 0-9640755-1-2.
- Neville Martin / Jeffrey Hudson: The Kinks – Well Respected Men. Castle Communications, Chessington / Surrey 1996, ISBN 1-86074-135-5.
- Thomas M. Kitts / Michael J. Kraus (Hrsg.): Living On A Thin Line: Crossing Aesthetic Borders With The Kinks. Illustrationen von Pete Quaife. Rock ’n’ Roll Research Press, Rumford / Rhode Island 2002, ISBN 0-9641005-4-1.
- Andy Miller: The Kinks Are Village Green Preservation Society. Continuum International Publishing Group, New York/London 2003, ISBN 0-8264-1498-2.
- Peter Krause: The Kinks. A Rock ’n’ Roll Fantasy. Parthas Verlag, Berlin 2006, ISBN 3-86601-432-5.
Weblinks
- thekinks.info
- Dave Emlen's inoffizielle Kinks Webpräsenz
- davedavies.com
- The Kinks bei laut.de
- Rezensionen aller Studioalben bei Tante Pop
- Archiv von kinks.de (seit August 2008 nicht mehr aktuell)
- Karl-Heinz Hense: Fünfzig Jahre Rockmusik aus London
- Kinks: Interview With Mick Avory. In: www.pennyblackmusic.co.uk. 20. März 2011, abgerufen am 21. Mai 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
Einzelnachweise
<references> <ref name="dz"> Böckem, Jörg: Ray Davies: Ich habe einen Traum. In: Die Zeit. 17. Mai 2006 (zeit.de). </ref> </references>