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Hamich

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 4. Januar 2024 um 13:38 Uhr durch imported>Trollflöjten (-Eifel: möglicherweise gehört es seit 2020 zum Naturpark, aber auch damitnoch nicht zur Eifel - 2013 war es auch noch nicht im Naturpark (s. Weblinks Naturpark 2019): also bitte unabhängig belegen (nicht vom Orts- oder Gemeindemarketing) die Stadt Worms hat sich mittels Wikipedia sogar zu „Karls_Winterresidenz“ webewirksam fantasiert (wurde in Publikationen der Stadt und des Tourismusverbandes Worms publiziert)).
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Hamich
Gemeinde Langerwehe
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(852)&title=Hamich 50° 47′ N, 6° 19′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(852) 50° 47′ 0″ N, 6° 19′ 0″ O
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Höhe: 221 m ü. NHN
Fläche: 11,7 km²
Einwohner: 852 (31. Dez. 2022)<ref>Einwohnerzahlen 31. Dezember 2019</ref>
Bevölkerungsdichte: 73 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1932
Eingemeindet nach: Wenau
Postleitzahl: 52379
Vorwahl: 02409

Hamich ist ein Dorf und seit 1972 ein Gemeindeteil von Langerwehe im nordrhein-westfälischen Kreis Düren.

Geographische Lage

Hamich liegt am Nordrand des Naturparks Hohes Venn-Eifel. Östlich fließt der Wehebach und westlich der Omerbach. Der Ort befindet sich an einer Kreisstraße zwischen Gressenich und Heistern auf etwa 221 m ü. NHN<ref name="DE-NW_TIM">Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW (Hinweise)</ref>. In unmittelbarer Nähe befinden sich das Hamicher Höfchen, die Krichelsmühle und die Försterei Wenau.

Geschichte

Von 1794 bis 1815 gehörte Hamich zur Mairie Heistern im Kanton Eschweiler im Département de la Roer. 1800 hatten Hamich, Heistern und Schevenhütte zusammen 1.120 Einwohner. Von 1815 an gehörten Hamich und Heistern eigenständig zum Kreis Düren und seit 1932 zusammen mit Wenau zum Amt Langerwehe. Am 1. Januar 1972 wurde Wenau in die Gemeinde Langerwehe eingegliedert.<ref>Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X.</ref> Von 1961 bis 1971 war der Ort postalisch unter „5181 Hamich (über Eschweiler)“ zu erreichen und von 1972 bis 1993 unter „5163 Langerwehe“. Seit 1993 gilt die Ortsangabe „52379 Langerwehe“.

Verkehr

Die nächste Autobahnanschlussstelle ist „Eschweiler-Ost“ auf der A 4. Der nächste Bahnhof an der Schnellfahrstrecke Köln–Aachen ist „Langerwehe“ (5,5 km).

Die AVV-Buslinien 26 der ASEAG und 261 des Rurtalbus verbinden Hamich mit Gressenich (2 km), Schevenhütte (3,5 km), Eschweiler (7 km), Langerwehe-Mitte (5,5 km) und den Nachbarorten. Bis zum 31. Dezember 2019 wurde die Linie 261 vom BVR Busverkehr Rheinland bedient. Zusätzlich verkehrt zu bestimmten Zeiten ein Rufbus.

Linie Betreiber Verlauf
26 ASEAG Eschweiler Bushof – Rathaus – Bergrath – Nothberg – Heistern – Wenau – Hamich – Gressenich Kapelle
261 Rurtalbus Langerwehe Bf – Langerwehe Rathaus – Schönthal – Wenau – Heistern – Hamich – Gressenich – Schevenhütte
RufBus 261 Rurtalbus Rufbus: Schevenhütte – Gressenich – Hamich – Heistern – Wenau – Schönthal – Langerwehe Rathaus – Langerwehe Bf (Mo–Fr tagsüber)

Einzelnachweise

<references />

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