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Edengans

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Edengans (Weiler)
Ortschaft
Katastralgemeinde Edengans
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Waidhofen an der Thaya (WT), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Waidhofen an der Thaya
Pol. Gemeinde Windigsteig
Koordinaten 48° 46′ 37″ N, 15° 15′ 52″ OKoordinaten: 48° 46′ 37″ N, 15° 15′ 52″ O
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Höhe 512 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft (k. A. Hilfef3f0)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 06546
Katastralgemeindenummer 21110
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen WikidataBW

Edengans ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Marktgemeinde Windigsteig im Bezirk Waidhofen an der Thaya im niederösterreichischen Waldviertel mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>

Geografie

Der Weiler liegt am Gansbach, der im südlich gelegenen Schacherwald entspringt und bei Meires in die Deutsche Thaya mündet. Auch der Ortsname leitet sich ab vom Gansbach, dessen Name auf dem Slawischen basiert und mit Steinbach übersetzt werden kann. Durch den Ort führt die Landesstraße L8107. Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR

Geschichte

Historisch als Oedenganns, Oedenganntz oder Ernnganntz bezeichnet, wurde der Ort im Mittelalter mehrmals anlässlich der Vergabe von Lehen genannt. Laut Grundbuch der Herrschaft Waidhofen an der Thaya war Edengans im Jahre 1569 die Grenze des Herrschaftsbereiches.

Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit neun Häusern genannt, das nach Windigsteig eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Meyres besaß die Ortsobrigkeit, übte die Landgerichtsbarkeit aus, besorgte die Konskription und verfügte über sämtliche Untertanen und Grundholde im Ort.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref> Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in Edengans zwei Landwirte mit Ab-Hof-Verkauf ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 230</ref> Der Ort war bis zur Gemeindezusammenlegung in den 1970ern ein Teil der damaligen Gemeinde Nonndorf bei Grünau.

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Windigsteig