Wolfshoferamt
| Wolfshoferamt (Streusiedlung) Ortschaft Katastralgemeinde Wolfshoferamt | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | ||||||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Krems (KR), Niederösterreich | |||||
| Gerichtsbezirk | Krems an der Donau | |||||
| Pol. Gemeinde | St. Leonhard am Hornerwald | |||||
| Koordinaten | 48° 35′ 16″ N, 15° 33′ 1″ O
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dim=1000 | globe= | name=Wolfshoferamt | region=AT-3 | type=city
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|
| Höhe | 570 m ü. A. | |||||
| Einwohner der Ortschaft | (k. A. Hilfe) | |||||
| Fläche d. KG | Vorlage:FLN (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG) | |||||
| Statistische Kennzeichnung | ||||||
| Ortschaftskennziffer | 04342 | |||||
| Katastralgemeindenummer | 12056 | |||||
| Bild Das Pestkreuz an der Landesstraße L79 und dahinter die Nr. 141 | ||||||
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Wolfshoferamt ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Marktgemeinde St. Leonhard am Hornerwald im Bezirk Krems in Niederösterreich mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref> Bis Ende 1970 bildete der Ort eine selbständige Gemeinde.<ref name="fusion" />
Geografie
Die im Süden an St. Leonhard anschließende Streusiedlung ist von der Landesstraße L79 über Nebenstraßen erreichbar. Zur Ortschaft zählen das Dorf Steinerne Stiege, die Weiler Grabenhüttel, Steinbruch, Teichleiten und Weinstadt, die Rotte Loiwelsöd sowie mehrere Einzellagen. Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR
Geschichte
Im Jahr 1822 wurde der Ort als Amt mit 80 zerstreuten Waldhütten genannt, das teils nach St. Leonhard und teils nach Tautendorf eingepfarrt war; auch die Kinder wurden in beide Orte eingeschult. Die Herrschaft Gföhl besaß die Ortsobrigkeit, übte die Landgerichtsbarkeit aus, besorgte die Konskription und hatte die Grundherrschaft inne.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>
Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Wolfshoferamt sechs Gastwirte, ein Gemischtwarenhändler, ein Sägewerk, ein Schmied, ein Schneider und eine Schneiderin, drei Schuster, vier Tischler ein Wagner, ein Zimmermeister und einige Landwirte ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 517</ref> Im Rahmen der Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung vereinigten sich per 1. Jänner 1971 die damaligen Gemeinden Obertautendorferamt, Sankt Leonhard am Hornerwalde und Wolfshoferamt.<ref name="fusion">Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>
Literatur
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von St. Leonhard am Hornerwald