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Almsdorf

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Datei:Almsdorf (Gröst).jpg
Blick auf Almsdorf. Im Hintergrund der Turm der Kilians-Kirche in Gröst.
Datei:Kirche-Almsdorf.jpg
Die Almsdorfer Kirche

Almsdorf ist seit 1948 ein Ortsteil der Gemeinde Gröst, die 2006 in die Stadt Mücheln (Geiseltal) im Saalekreis eingemeindet wurde.

Geschichte

Bis 1815 war der Ort ein Amtsdorf des sächsischen Amtes Freyburg. 1589 lebten hier 24 besessene Mann (Personen mit Hausbesitz), darunter zwei Anspänner und 22 Hintersättler. Der Ort unterstand dem Landgericht Roßbach. Die Ortsflur grenzte damals mit der Dorfflur Leiha und den Taubenheimischen Gerichten. Die Kirche war damals bereits eine Filiale von Gröst.

1822 war die Bevölkerungszahl auf 76 Einwohner gesunken, die in 20 Häusern lebten und zum preußischen Landkreis Querfurt gehörten. Im Jahr 1927 hatte Almsdorf 125 Einwohner.<ref>Adreßbuch. Einwohnerverzeichnis, Wohnungs- und Geschäftsanzeiger Kreis Querfurt. Hrsg. v. Richard Jaeckel. Bd. 1. Verlagsanstalt Richard Jaeckel. Querfurt, 1927. S. 33</ref>

Verkehr

Nahverkehr

Im öffentlichen Nahverkehr ist Almsdorf über die Haltestellen Almsdorf und Leihaer Straße mit folgender Linie erreichbar:

Trivia

Almsdorf ist die Heimat der Schlagersängerin Franziska.

Literatur

  • Steffan Bruns: Die Geiseltalchroniken: Geschichte des Geiseltales und seiner Umgebung. TWENTYSIX, 2020, ISBN 978-3-7407-6351-0, S. 321 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).

Weblinks

Commons: Almsdorf – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

<references />

Koordinaten: 51° 16′ N, 11° 52′ O

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