Cunnertswalde
Cunnertswalde Stadt Radeburg
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(14)&title=Cunnertswalde 51° 10′ N, 13° 42′ O
{{#coordinates:51,161666666667|13,706944444444|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Cunnertswalde | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Fläche: | 89,4 ha<ref name="Gindex">Gemarkung Cunnertswalde, Stadt Radeburg. In: GEOindex. Abgerufen im November 2025.</ref> | |||||
| Einwohner: | ca. 14 (2011)<ref name="Gindex" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 16 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1950 | |||||
| Eingemeindet nach: | Bärnsdorf | |||||
Lage von Cunnertswalde in Sachsen
| ||||||
Cunnertswalde ist ein Ortsteil der Stadt Radeburg im sächsischen Landkreis Meißen, nördlich von Dresden, der inmitten der sogenannten Moritzburger Teichlandschaft liegt.<ref>Zahlen und Fakten. In: Webauftritt. Stadt Radeburg, abgerufen im Februar 2026.</ref> Er liegt in der Gemarkung von Bärnsdorf.
Die drei Höfe des kleinen Ortes (1378 erstmals erwähnt) liegen in der Nähe des Großteiches, im wohl imposantesten Abschnitt des Kleinkuppengebiets und gehörten als sogenannte Weidehöfe mit 114 Hektar Land bis 1945 dem Dresdner Rennverein, der hier eine Fohlenaufzucht durch einen 1882 speziell dafür gegründeten Fohlenaufzuchtverein betrieb. Im Zuge der Bodenreform wurde der Verein enteignet, das Land an Neubauern verteilt. Der Ort wurde am 1. Januar 1950 nach Bärnsdorf eingemeindet<ref>Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt</ref> und gehörte mit diesem zwischen 1994 und 1998 zur Gemeinde Promnitztal.
Die Lößnitzgrundbahn hat in Cunnertswalde einen Haltepunkt. Im Ort gibt es drei Kulturdenkmale.
Einzelnachweise
<references />
Weblinks
- Cunnertswalde im Historischen Ortsverzeichnis von SachsenVorlage:Abrufdatum
- Ortsteil Cunnertswalde In: Webauftritt der Stadt Radeburg.