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Stephen Arigbabu

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Basketballspieler
Basketballspieler
Stephen Arigbabu
Spielerinformationen
Geburtstag 15. Februar 1972 (54 Jahre)
Geburtsort Hannover, Deutschland
Größe 208 cm
Position Center
Vereine als Aktiver
1991–1994 DeutschlandDeutschland SG Braunschweig
1994–1996 DeutschlandDeutschland SSV Ulm 1846
1996–1998 DeutschlandDeutschland Alba Berlin
1998–1999 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Papagos Athen
1999–2000 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Panionios Athen
2000–2001 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg AO Dafni Athen
2001–2003 DeutschlandDeutschland RheinEnergie Köln
2003–2004 DeutschlandDeutschland Mitteldeutscher BC
2004–2005 ItalienItalien Roseto Basket
2005–2006 DeutschlandDeutschland Alba Berlin
000 0 2006 ItalienItalien Basket Livorno
2006–2009 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Olympia Larisa
2009–2010 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Marousi Athen
Nationalmannschaft1
1990–2007 DeutschlandDeutschland Deutschland 166 Spiele
Vereine als Trainer
2010–2012 DeutschlandDeutschland BG Bitterfeld-Sandersdorf-Wolfen 06
2013–0000 DeutschlandDeutschland Deutschland (U18, A2 Co)
2014–2015 DeutschlandDeutschland SC Rasta Vechta
2016–2017 DeutschlandDeutschland Basketball Löwen Braunschweig (Co)
2017–2019 DeutschlandDeutschland s.Oliver Würzburg (Co)
seit 2019 0 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Vasas Akadémia
1Stand: 22.07.2008
Stephen Arigbabu
Medaillenspiegel

Basketball (Männer)

DeutschlandDeutschland Deutschland
Weltmeisterschaft
Bronze 2002 Vereinigte Staaten Deutschland
Europameisterschaft
Silber 2005 Serbien und Montenegro Deutschland

Stephen Olumide Arigbabu<ref>Stephen Olumide Arigbabu. In: FIBA. Abgerufen am 10. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> (* 15. Februar 1972 in Hannover)<ref name=":6" /> ist ein deutscher Basketballtrainer und ehemaliger -spieler.

Spielerlaufbahn

Stephen Arigbabu spielte als Jugendlicher Handball und Fußball<ref name=":2">Stephen Arigbabu: „Für uns Große gab es nie richtig was zum Anziehen“. In: nachgebloggt.de. 12. August 2011, abgerufen am 12. November 2020.</ref> sowie ab seinem 14. Lebensjahr Basketball. Er wurde basketballerisch beim TK Hannover ausgebildet. Er begann in Hannover eine Lehre zum Energieelektroniker, die er später in Braunschweig abschloss.<ref name=":0">„Hightower“ - Der Turm in der Schlacht. In: Ute Berndt, Henning Brand, Ingo Hoffmann, Christoph Matthies (Hrsg.): Dunke-Schön. 25 Jahre 1. Bundesliga Basketball in Braunschweig. Klartext Verlag, 2015, ISBN 978-3-8375-1505-3, S. 53–56.</ref> Im August 1989 war er bei der Kadetten-Europameisterschaft in Spanien mit 15,7 Punkten je Begegnung bester Korbschütze der bundesdeutschen Mannschaft.<ref name=":6" /> Im Sommer 1990 erzielte er bei der Junioren-EM in den Niederlanden 10,5 Punkte je Begegnung.<ref name=":6">Stephen Arigbabu. In: FIBA. Archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 7. Juni 2025.</ref> Arigbabu galt als der beste deutsche Innenspieler seines Jahrgangs und beherrschte seine Gegner insbesondere dank seiner körperlichen Überlegenheit. Mehrere Vereine, darunter die damals beste deutsche Vereinsmannschaft Bayer Leverkusen, warben um die Dienste Arigbabus, der sich aber 1991 zum Wechsel zur SG Braunschweig entschied. Die SG lockte ihn mit der Zusage, viel Einsatzzeit zu erhalten und seine Ausbildung abschließen zu können.<ref name=":0" />

In seiner ersten Bundesliga-Saison in Braunschweig, 1991/92, war Arigbabu gleich Stammspieler (10,5 Punkte und 8,1 Rebounds/Spiel).<ref>Das Team 91/92. In: Ute Berndt, Henning Brand, Ingo Hoffmann, Christoph Matthies (Hrsg.): Dunke-Schön. 25 Jahre 1. Bundesliga Basketball in Braunschweig. Klartext Verlag, 2015, ISBN 978-3-8375-1505-3, S. 24.</ref> Im Spieljahr 1992/93 führte er die Bundesliga mit 11,9 Rebounds je Begegnung an,<ref>Mit einem Olympiasieger erstmals in die Playoffs. In: Ute Berndt, Henning Brand, Ingo Hoffmann, Christoph Matthies (Hrsg.): Dunke-Schön. 25 Jahre 1. Bundesliga Basketball in Braunschweig. Klartext Verlag, 2015, ISBN 978-3-8375-1505-3, S. 43.</ref> hinzu kamen 11 Punkte im Schnitt.<ref>Das Team 92/93. In: Ute Berndt, Henning Brand, Ingo Hoffmann, Christoph Matthies (Hrsg.): Dunke-Schön. 25 Jahre 1. Bundesliga Basketball in Braunschweig. Klartext Verlag, 2015, ISBN 978-3-8375-1505-3, S. 44.</ref> 1993/94 stieg Arigbabu mit Braunschweig aus der Bundesliga ab, er selbst hatte in der Abstiegssaison 11,7 Punkte und 8,4 Rebounds pro Begegnung erreicht. Sein jüngerer Bruder David Arigbabu war 1993/94 sein Mannschaftskollege bei der SG.<ref>Das Team 93/94. In: Ute Berndt, Henning Brand, Ingo Hoffmann, Christoph Matthies (Hrsg.): Dunke-Schön. 25 Jahre 1. Bundesliga Basketball in Braunschweig. Klartext Verlag, 2015, ISBN 978-3-8375-1505-3, S. 60.</ref>

Stephen Arigbabu, der im Sommer 1994 nach 1992 an seiner zweiten U22-Europameisterschaft teilnahm, wechselte zur Saison 1994/95 zum SSV Ulm 1846.<ref>SSV Ulm 1846 1994/1995. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 15. Oktober 2004; abgerufen am 10. Januar 2026.</ref> Im DBB-Pokal-Endspiel 1995 unterlag er mit der Mannschaft knapp Bayer Leverkusen.<ref>Bekomme Gänsehaut. In: Südwest Presse. 22. März 2012, abgerufen am 12. November 2020.</ref> 1996 errang er dann mit Ulm den Sieg im DBB-Pokal,<ref>Vor 20 Jahren: Ulmer Basketballer feiern Pokalsieg. In: Südwest Presse. 18. Februar 2016, abgerufen am 11. November 2020.</ref> Arigbabu erzielte in der Bundesliga-Saison 1995/96 im Schnitt 16,1 Punkte und 7,5 Rebounds pro Spiel für die Ulmer.<ref>Stephen Arigbabu verstärkt die Albatrosse. In: Pressemitteilung Alba Berlin auf schoenen-dunk.de. 5. September 2005, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 12. November 2020.</ref> Von 1996 bis 1998 spielte er bei Alba Berlin, wurde mit den Hauptstädtern 1997 deutscher Meister und Pokalsieger sowie 1998 erneut deutscher Meister. Seine Werte in den beiden Meisterjahren mit Berlin: 5,4 Punkte, 4,5 Rebounds/Spiel (1996/97); 6,9 Punkte, 4,1 Rebounds/Spiel (1997/98).<ref name=":4">25 Jahre Alba Berlin Basketball. Eine Chronik. Alba Berlin, abgerufen am 4. Juni 2023.</ref> Während seiner Berliner Zeit musste er sich im Jahr 1997 einer Operation am Ellbogen unterziehen.<ref name=":3">Dietmar Wenck: Heimkehr des sanften Riesen. In: Berliner Morgenpost. 10. Oktober 2009, abgerufen am 12. November 2020.</ref> Arigbabu zog es nach den Berliner Jahren nach Griechenland.

2001 kehrte er in die Bundesliga zurück, erhielt von Köln zunächst einen Kurzzeitvertrag, der im November 2001 in einen Zweijahresvertrag umgewandelt wurde.<ref>Stephen Arigbabu bleibt bei RheinEnergy Cologne. In: Pressemitteilung RE Köln auf schoenen-dunk.de. 13. November 2001, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 11. November 2020.</ref> Mit den Rheinländern wurde er 2001/02 deutscher Vizemeister.<ref>Alle Saisons im Überblick. In: Basketball Bundesliga GmbH (Hrsg.): 50 Jahre Basketball Bundesliga. Köln 2016, ISBN 978-3-7307-0242-0, S. 205–209.</ref>

Seinen größten Erfolg in einem europäischen Vereinswettbewerb feierte Arigbabu 2004, als er mit dem Mitteldeutschen BC den FIBA Europe Cup gewann, obwohl der Klub im Laufe der Saison bankrottging.<ref>Stephen Arigbabu sagt: "Auf Wiedersehen MBC!" In: Pressemitteilung RE Köln auf schoenen-dunk.de. 1. Juli 2004, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 11. November 2020.</ref> Arigbabu war seinerzeit MBC-Mannschaftskapitän<ref name=":1">Anna Blumtritt: „Man soll aufhören, wenn es am Schönsten ist“ – Exklusivinterview und Gewinnspiel mit Ex-Wolf Stephen Arigbabu. In: Mitteldeutscher BC. 14. Juli 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 11. November 2020.</ref> und trug zum Europapokalsieg im Endspiel acht Punkte bei.<ref>FIBA Europe Cup 2003-04. In: Linguasport. Archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 11. November 2020.</ref>

Er spielte 2004/05 in Italien, ging noch einmal zu Alba Berlin zurück (3,1 Punkte, 2,3 Rebounds/Spiel in der Bundesliga-Saison 2005/06),<ref name=":4" /> spielte wieder in Italien und dann wieder in Griechenland. Dass er jahrelang in Griechenland spielte und auf diesem Weg eine andere Kultur und Lebensweise kennenlernte, habe ihn „persönlich sehr geprägt“, sagte Arigbabu im Juni 2011.<ref>Adrian Schuster: Was macht eigentlich... ... Stephen Arigbabu ? (PDF) In: DBB-Journal 21. Deutscher Basketball Bund, Juni 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 12. November 2020.</ref>

Nach der Spielzeit 2009/10, in der er für Marousi Athen in Griechenland auf Korbjagd ging, mit der Mannschaft Meisterschaftsdritter und an der Euroleague teilnahm, gab er am 7. Juli 2010 das Ende seiner Laufbahn bekannt.<ref name=":5">Arigbabu hört auf. In: Kicker. 7. Juli 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 4. Juni 2023.</ref> Arigbabu, zu dessen Stärken eine körperbetonte Spielweise, das „Lesen des Spiels“<ref>Sebastian Gehrmann: Die Ahnengalerie der Brettcenter. In: Basketball Bundesliga GmbH (Hrsg.): 50 Jahre Basketball Bundesliga. Köln 2016, ISBN 978-3-7307-0242-0, S. 52–55.</ref> und seine Arbeitseinstellung gehörten,<ref name=":3" /> erklärte den Schritt mit dem Vorhaben, mehr Zeit mit Frau und Kindern verbringen zu wollen.<ref name=":1" />

Nach seiner Zeit als Profispieler lief Arigbabu gelegentlich für die Altherrenmannschaft des DBV Charlottenburg auf<ref>Ü35: Deutscher Meister 2015 wird Norddeutscher Meister 2016. In: DBV Charlottenburg e. V. 23. Februar 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 3. Juni 2016.</ref> und wurde deutscher Meister in der Altersklasse Ü35.<ref>Stephen Arigbabu wird Deutscher Ü35-Meister. In: Mitteldeutsche Zeitung. Abgerufen am 15. Dezember 2020.</ref>

Nationalmannschaft

Im Laufe seiner Karriere kam er auf der Position des Centers zu 166 Länderspielen für Deutschland.<ref>Hans-Joachim Mahr: Bilanz: Spieler. In: mahr.sb-vision.de. Abgerufen am 27. Februar 2016.</ref> 2001 stand er mit der Mannschaft im EM-Halbfinale. Er gewann mit der DBB-Auswahl Bronze bei der Weltmeisterschaft 2002<ref>Basketball-WM: Deutschland holt Bronze. In: Der Spiegel. Abgerufen am 27. Februar 2016.</ref> und Silber bei der Europameisterschaft 2005.<ref name=":5" /> Seine Karriere im Nationaldress beendete er 2006 und wurde in Berlin offiziell von der Nationalmannschaft verabschiedet. Am 31. August 2007 wurde er aufgrund des Ausfalls von Sven Schultze für die Basketball-Europameisterschaft 2007 in Spanien nachnominiert. Mit der Nationalmannschaft erreichte er den fünften Platz im Spiel gegen Kroatien.

Trainerlaufbahn

Arigbabu gründete 2010 einen Bekleidungsvertrieb für Übergrößen<ref name=":1" /> und schlug eine Trainerlaufbahn ein. Zur Saison 2010/11 wurde er Cheftrainer des Regionalligisten BG Bitterfeld-Sandersdorf-Wolfen 06 aus Sandersdorf. Dort trat er die Nachfolge von Chuck Evans an, der aus persönlichen Gründen von seinem Posten zurücktrat. Mit Ende der Saison 2010/11 standen die Sixers auf dem zweiten Tabellenplatz und stiegen in die Pro B auf. Nach einer guten Saison 2011/12, in der Sandersdorf als Aufsteiger auf Anhieb die Playoffs der Pro B erreichte, konnte man in der folgenden Saison nicht an die Erfolge anknüpfen. Im Dezember 2012 wurde der Vertrag zwischen Arigbabu und dem Verein „in beiderseitigem Einverständnis“ aufgelöst.<ref>Brit Rocktaeschel: Pro B: Zusammenarbeit beendet. In: BG Bitterfeld-Sandersdorf-Wolfen 06. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. März 2016; abgerufen am 27. Februar 2016.</ref>

Am 3. Mai 2013 gab der Deutsche Basketball-Bund Arigbabus Verpflichtung als Assistenztrainer der deutschen U18-Basketballnationalmannschaft bekannt.<ref>Trainertableau Herren steht! Artikel auf der Internetseite des Deutschen Basketball Bundes; abgerufen am 3. Mai 2014.</ref> In der Saison 2013/14 hospitierte er für mehrere Monate beim Basketball-Bundesligisten SC Rasta Vechta.<ref>Stephen Arigbabu für drei Monate bei Rasta Vechta. In: SC Rasta Vechta. 7. Februar 2014, abgerufen am 4. Juni 2023.</ref> Zur Saison 2014/15 übernahm er dort das Traineramt.<ref>Arigbabu neuer Vechta-Coach; Sport1.de, 1. Mai 2014.</ref> Im Januar 2015 wurde Arigbabu jedoch aufgrund ausbleibenden sportlichen Erfolgs wieder von seinen Aufgaben entbunden.<ref>Trainerwechsel: Pat Elzie übernimmt für Stephen Arigbabu. In: SC Rasta Vechta. Abgerufen am 27. Februar 2016.</ref>

Zur Saison 2016/17 wurde Arigbabu neuer Co-Trainer des Erstligisten Basketball Löwen Braunschweig, die zuvor den ehemaligen Basketball-Bundestrainer Frank Menz als neuen Cheftrainer verpflichtet hatten.<ref>Co-Trainer-Position: Stephen Arigbabu kommt, Lars Masell geht. In: Basketball Löwen Braunschweig. Abgerufen am 7. Juni 2016.</ref> Im Sommer 2016 betreute Stephen Arigbabu als Assistenztrainer die A2-Nationalmannschaft des Deutschen Basketball-Bundes.<ref>Bundestrainer A2-Herren: Arne Woltmann. In: Deutscher Basketball Bund. Abgerufen am 6. September 2016.</ref>

Arigbabu beendete seine einjährige Tätigkeit als Braunschweiger Co-Trainer nach der Saison 2016/17 und wechselte in derselben Funktion zum Bundesliga-Konkurrenten s.Oliver Würzburg, wo er unter dem früheren Bundestrainer Dirk Bauermann<ref>Stephen Arigbabu wird Assistent von Dirk Bauermann. In: S.Oliver Würzburg. 2017, abgerufen am 4. Juni 2023.</ref> und unter Denis Wucherer arbeitete. Im Sommer 2019 wurde Arigbabus in Würzburg auslaufender Vertrag nicht verlängert.<ref>Stephen-Arigbabu verlässt die Baskets. In: Mainpost. Abgerufen am 4. Juni 2023.</ref> Er wurde anschließend als Trainer an der Vasas Akadémia in Ungarn tätig, wo er mit Harald Stein auf einen Landsmann traf.<ref>Stephen Arigbabu a Vasas Akadémia új edzője. In: Vasas Kosárlabda Akadémia. Abgerufen am 4. Juni 2023.</ref> Arigbabu übernahm bei dem Verein in Budapest Traineraufgaben im Jugendbereich und wurde Co-Trainer der Herrenmannschaft (zweite ungarische Liga). Im Oktober 2022 wurde er zum Cheftrainer der Herrenmannschaft befördert.<ref>Evangelos Ziagkos ideiglenesen távozik a Vasas éléről. In: kezdo5.hu. 16. Oktober 2022, abgerufen am 4. Juni 2023.</ref> Im Sommer 2024 wurde er zusätzlich Co-Trainer der deutschen U17-<ref>U16/U17-Jungen: Lehrgang in Steinbach. In: Deutscher Basketball-Bund. 5. Juni 2024, abgerufen am 5. Juni 2024.</ref> und 2025 Cheftrainer der deutschen U18-Nationalmannschaft.<ref>Arigbabu und Held als Head Coaches. In: Deutscher Basketball-Bund. 5. Juni 2025, abgerufen am 7. Juni 2025.</ref>

Auszeichnungen und Erfolge

  • 1996 Deutscher Pokalsieger mit SSV Ulm
  • 1997 Deutscher Meister und Pokalsieger mit Alba Berlin
  • 1998 Deutscher Meister mit Alba Berlin
  • 2001 4. Platz bei der EM mit Deutschland
  • 2002 Bronzemedaille bei der WM mit Deutschland
  • 2003 Bundesliga-All Star
  • 2004 Gewinner des FIBA Europe Cups mit dem MBC
  • 2005 Vizeeuropameister mit Deutschland
  • 2006 Deutscher Pokalsieger mit Alba Berlin
  • 2007 5. Platz bei der EM in Spanien mit Deutschland
  • 2011 Aufstieg in die Pro B als Trainer der BSW Sixers
  • U18-B-Europameister 2014 als Co-Trainer

Privatleben

Arigbabu ist verheiratet und hat zwei Kinder. Seine Tochter Danelle schlug ebenfalls eine Leistungsbasketballkarriere ein.<ref>Unangenehmer Außenseiter zu Gast beim HTC. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. 8. Januar 2016, abgerufen am 11. November 2020.</ref> Er ist Freizeitangler.<ref name=":2" /> Sein Vater stammt aus Nigeria.<ref>Generation Ausland. In: Der Tagesspiegel. 1. August 2001, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 10. Januar 2026.</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />