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Kleinerdlingen

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Kleinerdlingen
Große Kreisstadt Nördlingen
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(660)&title=Kleinerdlingen 48° 50′ N, 10° 29′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(660) 48° 50′ 13″ N, 10° 28′ 36″ O
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Höhe: 443 m ü. NHN
Fläche: 2,84 km²<ref name="Gemarkung"/>
Einwohner: 660 (1. Jan. 2026)<ref>Stadtteile. Abgerufen am 11. April 2026.</ref>
Bevölkerungsdichte: 232 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1972
Postleitzahl: 86720
Vorwahl: 09081
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Kleinerdlingen (Rieser Schwäbisch Kloierle) ist ein Gemeindeteil der Großen Kreisstadt Nördlingen im schwäbischen Landkreis Donau-Ries in Bayern.<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Kleinerdlingen hat eine Fläche von 2,844 km². Sie ist in 608 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 4678,21 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Kleinerdlingen (096739). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 11. April 2026.</ref><ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 11. April 2026.</ref>

Geographie

Das Pfarrdorf liegt auf einer Höhe von 443 m ü. NHN am Rand des Nördlinger Ries. Das Siedlungsgebiet grenzt beinahe an das der Stadt Nördlingen.

Geschichte

Ursprünglich hieß der Ort Erningen, nach einem Alemannen Erin. Später wurde es zu Erlingen, dann zu Erdlingen, bis es seinen heutigen Namen Kleinerdlingen erhielt. In der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts taucht der Ort auf Karten und in Kirchenbüchern auch mit dem Namen Klein-Nördlingen auf. Erstmals erwähnt wurde es 1250 durch den Kauf beziehungsweise Eventualerbschaft eines Hofes von Konrad v. Höchstädt. Im Jahre 1271 wurde es in einem Kaufbrief an das Kloster Zimmern erwähnt.

Kleinerdlingen wird bereits in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts als Kommende des Johanniterordens erwähnt. 1250 bezeugt Bruder Friedrich eine Hürnheimer Urkunde, der erste Komtur ist 1273 bekannt.<ref>Stiftung der Kommende Kleinerdlingen im Historischen Lexikon, abgerufen am 23. Oktober 2020</ref>

Am 1. Juli 1972 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde in die Stadt Nördlingen eingegliedert.<ref></ref>

Baudenkmäler

Die Pfarrkirche St. Johannes Baptist wurde 1824 im Auftrag von König Max Joseph I. im klassizistischen Stil errichtet, mit einem halbrunden Chor mit Halbkuppel als Chorabschluss. Das Schloss Kleinerdlingen ist ein ehemaliges Johanniterschloss. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Persönlichkeiten

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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