Technikmuseum Hugo Junkers
| Datei:Ju 52 3m im Technikmuseum Hugo Junkers Dessau 2008-08-06.jpg Ausstellungshalle des Technikmuseums | ||||||
| Daten | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Ort | Kühnauer Str. 161 a, 06846 Dessau-Roßlau Welt-Icon {{#coordinates:51,836388888889|12,208888888889|primary
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dim=250 | globe= | name=Technikmuseum "Hugo Junkers" Dessau | region=DE-ST | type=building
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| Art | ||||||
| Eröffnung | 31. Mai 2001 | |||||
| Betreiber |
Förderverein für das Technikmuseum „Hugo Junkers“ Dessau e. V.
| |||||
| Website | ||||||
| ISIL | [[[:Vorlage:ISIL-Link]] DE-MUS-449212] | |||||
Das Technikmuseum „Hugo Junkers“ in Dessau-Roßlau widmet sich dem Flugzeugkonstrukteur und Unternehmer Hugo Junkers. Träger des 2001 auf dem Gelände der ehemaligen Junkers-Flugzeugwerke eröffneten Museums ist der Förderverein Technikmuseum „Hugo Junkers“ e. V.
Ausstellung
Von 2004 bis 2015 entstand in der Ausstellungshalle der Original-Nachbau einer Junkers F 13.<ref>https://www.mz.de/lokal/dessau-rosslau/technikmuseum-hugo-junkers-dessau-nachbau-der-f-13-wird-enthullt-2038547</ref><ref>airlinersMagazin: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Dessauer Technikmuseum baut Junkers F 13 nach. ( des Vorlage:IconExternal vom 3. April 2009 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. abgerufen am 15. Januar 2009</ref>
Exponate
Ein besonderes Exponat ist die restaurierte Junkers Ju 52/3m. Die Maschine befindet sich weitgehend im Originalzustand, da sie während des Zweiten Weltkriegs nach einer Notlandung auf dem Eis im Hartvikvatnet bei Narvik versank und 1986 relativ unversehrt wieder gehoben werden konnte.<ref>Fliegermagazin 8/86 Seite 12f, "Eine Ju kommt ans Licht", Fotos Cornelius Braun</ref> 1995 gelangte sie zurück nach Dessau. Im Austausch wurde eine MiG-21PFM (takt. Nummer: NVA 891 / Bw 22+37) nach Norwegen abgegeben. Dieses Flugzeug gehört heute dem „Norwegian Armed Forces Museum / Forsvarsmuseet“ in Oslo.
Außerhalb der Halle sind die Reste eines Windkanals von 1934, ein Kompensierplatz zur Justierung der Bordinstrumente von 1935 zu sehen, eine Il-14 aus Dresden sowie Kühlwaggons aus dem Waggonbau Dessau. Außerdem kann man auf dem Außengelände mehrere Zivil- und Militärflugzeuge besichtigen.
Die im Außengelände ausgestellten Maschinen sind bis auf die Il-14 dringend restaurierungsbedürftig. Alle gezeigten Flugzeuge und Hubschrauber wurden aus dem Bestand der im Jahr 2000 aufgelösten Luftsportabteilung des Polizeisportvereins „PSV 90 e. V. Dessau“ übernommen.
Ein restauriertes von Hugo Junkers entworfenes Stahlhaus ist Teil der Dauerausstellung.<ref>Gerd Fucke: Das Stahlhaus. In: Technikmuseum "Hugo Junkers" Dessau. 9. Februar 2019, abgerufen am 11. Dezember 2024.</ref>
Luftfahrzeuge
in der Ausstellungshalle:
Flugzeuge
- Ju 52/3m
- MiG-15UTI
- Jak-27R
- DFS Olympia Meise
- Junkers J 1 (Replik)
- Junkers F 13 (Replik)
Hubschrauber
im Außengelände:
Flugzeuge
Motoren
- Daimler-Benz DB 605: Wrack und Kurbelwelle
- Jumo 207: Schnittmodell
- Jumo 211: Motorgehäuse und Einspritzpumpen
- Jumo 213 A: Wrack
- Jumo 213 A-G-1: Schnittmodell
- Jumo 004 A: Schnittmodell
- Junkers L 5: Schnittmodell
- Schwezow ASch-82 W: Schnittmodell
- Walter Minor 4-III
- Zündapp 9-092
Siehe auch
Weblinks
Einzelnachweise
<references />