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Postumer Titel

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Postumer Titel
Chinesische Bezeichnung
Langzeichen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
Kurzzeichen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
– Pinyin (Mandarin) shì hào
Vietnamesische Bezeichnung
Quốc ngữ thụy hiệu
Hán tự {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
Koreanische Bezeichnung
Hangeul {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
Hanja {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
– Revidierte
Romanisierung
siho
Japanische Bezeichnung
Kanji {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
Kana {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
– Rōmaji shigō/tsuigō

In manchen Kulturen wird Angehörigen des Herrscherhauses nach ihrem Tode ein postumer Titel verliehen. Die meisten Monarchen Chinas, Koreas und Vietnams sowie alle japanischen Kaiser werden gemeinhin mit ihrem postumen Titel bezeichnet. Postume Titel wurden in China und Vietnam auch vergeben, um das Lebenswerk nichtadliger Personen zu würdigen, beispielsweise das erfolgreicher Staatsmänner oder geistiger Führer.

Chinesische Kaiser

Der Brauch, postume Titel zu verleihen, hat seinen Ursprung in der chinesischen Zhou-Dynastie und ist damit 800 Jahre älter als der Gebrauch von Tempelnamen. Die erste Person, die einen postumen Titel erhielt, war Ji Chang ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), dem sein Sohn Ji Fa ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) von Zhou den Titel „höflicher und gesitteter König“ (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) verlieh. Unter der Qin-Dynastie verschwand der Gebrauch der postumen Titel wieder, weil Kaiser Shihuang es als respektlos von „späteren Kaisern“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) proklamierte, über ihre Vorfahren („frühere Kaiser“; {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) zu urteilen. Nach dem Sturz der Qin-Dynastie wurde der Gebrauch von postumen Titeln unter der Han-Dynastie wieder aufgenommen.

Die postumen Titel aller chinesischen Herrscher beginnen mit dem Zeichen des Namens der jeweiligen Dynastie und enden auf die zwei Zeichen 皇帝 (Huáng Dì), die zu 帝 () verkürzt werden können. Einige wenige Herrscher erhielten auch postume Titel ohne den Zusatz 皇 (Huáng).

Ab Kaiser Xiaohui von Han trugen die Titel fast aller Kaiser von China das Zeichen 孝 (Xiào) nach dem Dynastienzeichen. Es bezeichnet die treue Ergebenheit eines Kindes zu einem Vater, und den Willen und das Bemühen, das Werk des Vaters bestmöglich fortzusetzen. Nach der Han-Dynastie pflegten die Dynastien Tang, Song, Ming und Qing diesen Brauch. Die Kaiser der Qing-Dynastie setzten das Zeichen auch an andere Stellen im postumen Titel.

Mit der Zeit wuchs die Zahl der Zeichen in den postumen Titeln. Bei den Kaisern der Tang-Dynasty hatten die Titel sieben bis 18 Zeichen, bei den Qing-Kaisern 21. So lautet beispielsweise der vollständige postume Titel des Kaisers Shunzhi „Der Kaiser der Ordnung, der die Himmlischen Bräuche mit feierlichem Geschick verfolgt, der dazu bestimmt ist, [das Reich] zu vereinen, errichtet mit höchst begabten Einsichten, bewundert die Künste, befestigt die Macht, [ist] mit großer Tugend und gewaltigen Taten [gesegnet], strebt nach Menschlichkeit, [ist] von reinem kindlichen, vatertreuem Gemüt“ (體天隆運定統建極英睿欽文顯武大德弘功至仁純孝章皇帝, <phonos file="Chinese-Emperor Shunzhi posthumous name.ogg">Audiodatei zur Aussprache</phonos>/?: tǐ tiān lóng yùn dìng tǒng jiàn jí yīng ruì qīn wén xiǎn wǔ dà dé hóng gōng zhì rén chún xiào zhāng huáng dì).

Unter den Frauen erhielt Kaiserinmutter Cixi den längsten postumen Titel: „Die Kaiserin, die von bewundernswerter kindlicher Treue und Vaterliebe ist, von der Freundlichkeit ausgeht, mit gesegneter Gesundheit, befestigt die Zufriedenheit und würdige Aufrichtigkeit ohnegleichen, ist langlebig, verdient wachsende und blühende Bewunderung, unverhüllte Verehrung, gedeihe unter einem seligen Himmel, als heilige Erscheinung“ (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)).

Postume Titel konnten Lobpreisung ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) oder Abwertungen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) sein. Weil es mehr Lobesvarianten als abwertende gibt, werden die postumen Titel auf Chinesisch auch „respektvolle Namen“ (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Die Regeln für die Titelwahl sind in Sima Qians Aufzeichnungen des Großen Geschichtsschreibers ausführlich beschrieben. Einige Richtlinien:

  • Lob
    • Herrscher mit einer beständigen und vernünftigen Regierung ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) erhalten den Titel „kriegerisch“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). (Dies ist eine der höchsten Auszeichnungen.)
    • Herrscher, die dem Volk sehr zugeneigt waren und seine Bedürfnisse beachteten ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), werden „bürgernah“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) genannt. (Dies ist eine der höchsten Auszeichnungen.)
    • Herrscher, die Begabte fördern und Rechtschaffenheit wertschätzen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), werden „ehrfurchtsvoll“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) genannt.
    • Herrscher von freundlichem und wohlwollendem Wesen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) werden „gutartig“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) genannt.
    • Herrscher, die dem Volk aus Rechtschaffenheit beistehen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), werden „bewundernswert“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) genannt.
    • Herrscher, die das Volk aus Mitgefühl freundlich behandeln ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), werden „mitfühlend“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) genannt.
    • Herrscher, die Bedrohungen aus dem Weg räumen und Grausamkeit unterdrücken ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), werden „Tāng“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) genannt. (Möglicherweise rührt dieser Titel von dem berühmten König Chengtang ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) her, dem Gründer der Shang-Dynastie.)
    • Herrscher, unter deren Regierung das Volk sehr zufrieden ist ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), werden „aufbauend“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) genannt. (Vermutlich hängt auch dieser Titel mit König Chengtang zusammen.)
    • Bedachtvolle und weitsichtige Herrscher ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) werden „brillant“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) genannt.
    • Herrscher, die dem Volk ihre Tugend und Rechtschaffenheit verkündigen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), werden „majestätisch“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) genannt.
    • Herrscher, die in offensiver Weise ihr Reich vergrößern ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), werden „entdeckungsfreudig“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) genannt.
    • Für die Begründer von Dynastien ist der besondere Titel Gāo ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) vorbehalten.
  • Abwertung
    • Kurzlebige Herrscher ohne große Errungenschaften (短折不成) erhalten den Titel „in unreifem Alter dahingeschieden“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
    • Herrscher mit chronischen Depressionen (oft in politischen Notlagen) ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) werden „jammervoll“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) genannt.
    • Herrscher, die wegen anfälliger Gesundheit früh dahinscheiden ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), werden „beklagenswert“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) genannt.
    • Herrscher, die sich den Opfern für ihre Ahnen besonders hingeben ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), werden „trauervoll“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) genannt.

Alles in allem wurden diese Titel subjektiv, wiederholt und sehr stereotyp vergeben, zumal sie in gewisser Weise willkürlich verliehen werden. Meist wurden sie von Hofhistorikern nach dem Muster guter oder schlechter Taten vergeben. In China wird der Prozess der Verleihung postumer Titel als „rückwirkende postume Namensgebung“ (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) bezeichnet.

Japanische Kaiser

Die postumen Titel der Tennō (japanischen Kaiser) werden teigō (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), dt. „Kaisertitel“) genannt. Zusätzlich zum Anrede-Suffix -tennō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), dt. „himmlischer Herrscher“), das Teil jedes postumen Titels der Tennō ist, bestehen sie aus zwei Kanji, einige aus dreien. Manche Tennō erhalten ihren Titel erst Generationen später – beispielsweise die Tennō Jimmu und Antoku. Andere erhalten ihn unmittelbar nach ihrem Ableben, wie etwa Mommu-tennō.

Manche Tennō tragen chinesische Titel:

  • Jimmu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Jimmu-tennō, dt. „göttliche Macht“)
  • Nintoku ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Nintoku-tennō, dt. „menschenfreundliche Tugend“)
  • Ōjin ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Ōjin-tennō, dt. „der den Göttern antwortet“)

Manche Tennō tragen japanische Titel:

  • nach dem Geburtsort oder der Residenz:
    • Saga ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Saga-tennō), nach einem Palast ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), in) benannt
    • Ichijō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Ichijō-tennō), nach einer offiziellen Residenz benannt ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), tei)
    • Kōmyō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Kōmyō-tennō), nach einem Tempel benannt
    • Higashiyama ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Higashiyama-tennō), nach einem Hügel benannt
  • nach bewundernswerten Charaktereigenschaften, die von einem Vorgänger herrühren; dazu wird Go ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), dt. „der Letztere“) als Präfix zum jeweiligen Vorgänger hinzugefügt:
    • Go-Ichijō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Go-Ichijō-tennō)
    • Go-Daigo ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Go-Daigo-tennō)
    • Go-Sakuramachi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Go-Sakuramachi-tennō)
  • nach einer Kombination der postumen Titel zweier voriger Tennō:
    • Gemmei ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Gemmei-tennō) + Genshō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Genshō-tennō) = Meishō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Meishō-tennō)
    • Shōtoku ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Shōtoku-tennō) + nin ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Kōnin-tennō) = Shōkō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Shōkō-tennō)

Koreanische Könige und Kaiser

Obwohl die Könige und Kaiser Koreas ausgearbeitete postume Titel trugen, sind sie heute vornehmlich unter ihren Tempelnamen bekannt.

Sonstige postume Titel

In China, Vietnam und Korea war es mitunter üblich, herausragenden Persönlichkeiten postume Titel zu verleihen, auch wenn sie nicht verwandtschaftlich mit dem Herrscherhaus verbunden waren.

Oftmals erhielten direkte Vorfahren des ersten Kaisers einer Dynastie ebenfalls postume Titel, auch wenn diese Vorfahren damals keine gekrönten Häupter waren.

  • Cao Cao, Prinz von Wei und letzter Kanzler der Han-Dynastie, begründete die Macht der Wei-Dynastie, die von seinem Sohn Cao Pi gegründet wurde. Von diesem wurde Cao Cao postum zum Kaiser Wu von Wei (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ernannt.
  • Sima Zhao, Prinz von Jin und Regent der Wei-Dynastie zur Zeit der Drei Reiche, war der Vater des ersten Jin-Kaisers Sima Yan (Kaiser Wu von Jin). Obwohl er selbst nie Kaiser war, erhielt Sima Zhao den postumen Titel Kaiser Wen von Jin. Sein Vater Sima Yi erhielt ebenfalls einen postumen Titel, Kaiser Xuan von Jin, sowie Gaozu als Tempelnamen.

Ein ungewöhnlicher Fall dieses Gebrauchs postumer Titel liegt bei Laozi vor. Die Li-Familie der Tang-Dynastie sah ihn als ihren Stammvater an und verlieh ihm den postumen Titel Kaiser von Xuanyuan.

Siehe auch

Quellen und Literatur

  • Yizhoushu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), Kapitel 54 (Bedeutungen der postumen Titel)

Weblinks