Gianni Morandi
Gian Luigi „Gianni“ Morandi (* 11. Dezember 1944 in Monghidoro, Metropolitanstadt Bologna) ist ein italienischer Sänger und Schauspieler. Im Lauf seiner Karriere hat er über 30 Millionen Tonträger verkauft und ist in 18 Filmen sowie einer Vielzahl von Fernsehsendungen aufgetreten.<ref name="allmusic" /> Für seine Verdienste wurde er 2005 mit dem Verdienstorden der Italienischen Republik (Komtur) geehrt.<ref>Dettaglio decorato: Morandi Sig. Gianni. In: Quirinale.it. Presidenza della Repubblica, abgerufen am 18. November 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Biografie
Die Anfänge
Gianni Morandi wurde am 11. Dezember 1944 in Monghidoro (Emilia-Romagna) geboren. Erstmals trat er mit zwölf Jahren öffentlich zu Neujahr 1956 auf.<ref name="allmusic">Evan C. Gutierrez: Gianni Morandi: Artist Biography. In: Allmusic. Abgerufen am 17. November 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nachdem er in Bologna Gesang studiert hatte und seit 1958 wieder öffentlich auftrat, gewann er am 15. April 1962 das Musikfestival von Bellaria.<ref>Giuseppe De Grassi: Occhi di ragazzo. Rai Eri, 2002, S. 38.</ref> Dort wurde er von Franco Migliacci, seinem späteren Produzenten, entdeckt<ref name="albodoro">Biografia: Gianni Morandi. In: Albo d’oro. Musica e dischi, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 19. November 2015; abgerufen am 17. November 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), kostenpflichtiger Abonnement-Zugang). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> und bekam einen Plattenvertrag bei RCA Italiana.<ref>Giorgio Dell’Arti: Antenna. In: La Stampa. 8. Juli 2009, S. 45.</ref> 1962 brachte er bei RCA die ersten Singles Andavo a 100 all’ora, Go-Kart Twist und Donna da morire heraus.
Der Durchbruch
Der Durchbruch gelang Morandi 1963 mit dem Lied Fatti mandare dalla mamma a prendere il latte, dem rasch die Hits In ginocchio da te, Non son degno di te und Se non avessi più te folgten, zu denen gleichnamige Musikfilme erschienen, in denen der Sänger die Hauptrolle spielte. Außerdem gewann er mehrfach die Wettbewerbe Cantagiro und Canzonissima sowie das von RCA organisierte Festival delle rose. 1966 heiratete er Laura Efrikian, mit der er in der Folge zwei Kinder, Marianna und Marco, hatte.<ref name="RAI">Gianni Morandi – biografia. In: Archivio Raiuno. RAI, 1. Februar 1999, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. Dezember 2014; abgerufen am 17. November 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Bis zum Ende der 60er-Jahre gelangen Morandi ganze 13 Nummer-eins-Hits, außerdem spielte er in einem Dutzend Kinofilmen mit und trat häufig in Fernsehshows auf. 1967 musste er seinen Militärdienst leisten, was eine über einjährige Unterbrechung seiner Tätigkeiten bedeutete.<ref>Biografia. In: Morandimania.it. S. 17–18, abgerufen am 17. November 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ende des Jahres erhielt er die siebte Goldene Schallplatte für mehr als sieben Millionen verkaufte Platten.<ref>23 anni e sette dischi d’oro. In: Giovani. Nr. 52, 28. Dezember 1967, S. 28–30.</ref>
1970 schließlich trat Gianni Morandi beim Eurovision Song Contest in Amsterdam mit dem Lied Occhi di ragazza für Italien an und belegte den achten Platz.
Zeiten der Krise
In den 1970er-Jahren ging die Popularität Morandis deutlich zurück, auch weil sich mittlerweile 33″-Alben durchsetzten, während er hauptsächlich mit Singles erfolgreich gewesen war. Nach mehreren kommerziellen Misserfolgen wandte er sich zwischenzeitlich dem Theater zu.<ref>Clara Grifoni: Gianni Morandi: in teatro lavoro gratis per ritrovare popolarità e ammiratori. In: La Stampa. 28. November 1973, S. 7 (Onlineartikel [abgerufen am 17. November 2015]).</ref> Außerdem war er verstärkt für Kino und Fernsehen tätig.<ref name="albodoro" /> Seine Teilnahme am Sanremo-Festival 1972 brachte nicht den erhofften Erfolg; einzig mit dem Kinderlied Sei forte papà, das er als Titelmelodie einer von ihm moderierten Fernsehsendung aufgenommen hatte, gelang Morandi 1975 noch ein Nummer-eins-Hit. Auch Morandis Ehe mit Laura ging in die Brüche.<ref>Biografia. In: Morandimania.it. S. 26, abgerufen am 17. November 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Vivere la crisi. Morandi racconta il suo momento nero nei Settanta. In: LaStampa.it. 6. Dezember 2008, abgerufen am 17. November 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Die Rückkehr
In den 80er-Jahren gelang Morandi mit Liedern wie Mariù (Beitrag zum Sanremo-Festival 1980), La mia nemica amatissima (Sanremo 1983) oder Grazie perché (im Duett mit Amii Stewart) die Rückkehr zum Erfolg. Als Schauspieler blieb er weiterhin präsent, etwa in der Fernsehserie Wie im Flug (1984). Morandi spielt darin den von seiner Frau Barbara (Claude Jade) getrennten Piloten Davide. Die gemeinsame Tochter bringt die beiden wieder zusammen.<ref name="RAI" /> Außerdem war er 1981 unter den Mitbegründern der von Songwriter Mogol initiierten Initiative Nazionale italiana cantanti, einer Fußballmannschaft, die sich ausschließlich aus bekannten italienischen Sängern zusammensetzt und für wohltätige Zwecke spielt.<ref name="nazionale-cantanti">La nostra storia. Nazionale cantanti, abgerufen am 17. November 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Der nächste Nummer-eins-Hit gelang Morandi 1987, als er zusammen mit Enrico Ruggeri und Umberto Tozzi das Sanremo-Festival mit dem Lied Si può dare di più gewann. Dieses Lied wurde daraufhin zur offiziellen Hymne der Nazionale cantanti.<ref name="nazionale-cantanti" /> Anschließend startete er mit Lucio Dalla das Projekt Dalla/Morandi, aus dem 1988 ein erfolgreiches Album sowie eine gemeinsame Tournee (mit anschließendem Livealbum) hervorgingen.<ref name="albodoro" /> Nach weiteren musikalischen Erfolgen, Konzerten und Auftritten in Film und Fernsehen nahm Morandi 1995 zum insgesamt fünften Mal am Sanremo-Festival teil, diesmal im Duett mit Barbara Cola. Sie belegten mit In amore den zweiten Platz.<ref name="RAI" /> Cola wurde von Morandi selbst produziert, der in der Zwischenzeit das Label Penguin (später umbenannt in Mormora Music) mitbegründet hatte.<ref>Biografia. In: Morandimania.it. S. 37, abgerufen am 17. November 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
1997 kam Gianni Morandis zweiter Sohn Pietro zur Welt; die Mutter war Anna Dan.<ref>Biografia. In: Morandimania.it. S. 38, abgerufen am 17. November 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nach der sehr erfolgreichen Tournee 1996 veröffentlichte Morandi in den Folgejahren weiterhin Alben, darunter mehrere Kompilationen. Das Fernsehpublikum sah ihn 1999 als Protagonisten der Fernsehshow C’era un ragazzo. Im folgenden Jahr trat er zum sechsten Mal beim Sanremo-Festival an und erzielte den dritten Platz.<ref name="RAI" /> Nach dem Wechsel zum Label Epic (Sony Music) erschien 2002 das nächste Album L’amore ci cambia la vita. Ebenfalls in diesem Jahr moderierte Morandi zusammen mit Lorella Cuccarini die Show Uno di noi. 2004 heiratete er seine Lebensgefährtin Anna Dan.<ref>Fiori d’arancio per Gianni Morandi. In: TGcom24. Mediaset, 12. November 2004, abgerufen am 17. November 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zwei Jahre darauf veröffentlichte der Sänger seine Autobiographie Diario di un ragazzo italiano.<ref name="treccani">Gianni Morandi. In: Enciclopedia Treccani. Abgerufen am 17. November 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Beim Sanremo-Festival 2008 trat Morandi außer Konkurrenz mit Nel blu dipinto di blu auf,<ref>Ve lo prometto vi farò Volare. In: LaStampa.it. 15. März 2008, abgerufen am 17. November 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2011 übernahm er dagegen selbst die Moderation des Festivals, an der Seite von Belén Rodríguez und Elisabetta Canalis.<ref>Festival di Sanremo, ok a Morandi. Ci saranno anche Belen e Elisabetta. In: Corriere.it. RCS Quotidiani, 5. Oktober 2010, abgerufen am 17. November 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zusammen mit Rocco Papaleo und Ivana Mrázová übernahm er diesen Posten auch im Jahr 2012.<ref>“Troppi capricci, Tamara”. La Ecclestone cacciata da Sanremo. In: Repubblica.it. GEDI Gruppo Editoriale, 20. Januar 2012, abgerufen am 17. November 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Jahr darauf veröffentlichte er sein nächstes Studioalbum Bisogna vivere, dem die Single Solo insieme saremo felici vorausgegangen war.
Aktuelle Projekte
Neben weiteren Konzerten und Fernsehauftritten und der Veröffentlichung der Kompilation Autoscatto 7.0 anlässlich seines 70. Geburtstags<ref name="treccani" /> begann Morandi eine Zusammenarbeit mit Claudio Baglioni, die 2015 zum Projekt Capitani coraggiosi und einer gemeinsamen Tournee führte.<ref>Home Page – Baglioni Morandi Live. Abgerufen am 17. November 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2017 beteiligte sich Morandi an der dritten Single von Fabio Rovazzi, Volare, die bis auf Platz zwei der Charts gelangte. Im selben Jahr erschien sein nächstes Studioalbum D’amore d’autore.
2021 begann Morandi eine Zusammenarbeit mit Jovanotti, die zunächst in die Single L’allegria mündete. Beim Sanremo-Festival 2022 präsentierte der Sänger schließlich das von Jovanotti geschriebene Lied Apri tutte le porte und konnte damit im Wettbewerb den dritten Platz belegen, außerdem wurde er mit dem Pressepreis ausgezeichnet und gewann zusammen mit Jovanotti für ein gemeinsames Hitmedley den Preis für die beste Coverversion.
Diskografie
Studioalben
Da die Albumcharts in Italien erst 1964 einsetzen, sind für Morandis Debütalbum keine Angaben ermittelbar. Nicht in den Charts vertretene Alben aus späteren Jahren befinden sich am Ende der Tabelle.
- 1963: Gianni Morandi
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Weitere Alben
- 1967: Per amore… per magia… (Soundtrack des gleichnamigen Films)
- 1971: Un mondo di donne
- 1972: Il mondo cambierà
- 1973: Jacopone
- 1975: Il mondo di frutta candita
- 1976: Per poter vivere
- 1978: Gianni Morandi
- 1978: Old Parade Morandi
- 1979: Abbracciamoci
- 1980: Cantare
- 1982: Morandi
- 1983: La mia nemica amatissima
- 1984: Immagine italiana
Livealben
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Kompilationen
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Singles (Auswahl)
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Filmografie
In Klammern hinter dem Filmtitel ist der Regisseur angegeben.
Kino
- 1963: Totò sexy (Mario Amendola)
- 1964: Questo pazzo, pazzo mondo della canzone (Bruno Corbucci, Giovanni Grimaldi)
- 1964: In ginocchio da te (Ettore Maria Fizzarotti)
- 1964: I ragazzi dell’Hully Gully (Marcello Giannini)
- 1965: James Tont operazione U.N.O. (Bruno Corbucci, Giovanni Grimaldi)
- 1965: Non son degno di te (Ettore Maria Fizzarotti)
- 1965: 008 operazione ritmo (Tullio Piacentini)
- 1965: Altissima pressione (Enzo Trapani)
- 1965: Se non avessi più te (Ettore Maria Fizzarotti)
- 1966: Mi vedrai tornare (Ettore Maria Fizzarotti)
- 1967: Per amore… per magia… (Duccio Tessari)
- 1968: Chimera (Ettore Maria Fizzarotti)
- 1969: Faccia da schiaffi (Armando Crispino)
- 1970: Le castagne sono buone (Pietro Germi)
- 1971: Il provinciale (Luciano Salce)
- 1972: La cosa buffa (Aldo Lado)
- 1973: Società a responsabilità molto limitata (Paolo Bianchini)
- 1975: Un sorriso, uno schiaffo, un bacio in bocca (Mario Morra)
- 1983: “FF.SS.” – Cioè: “…che mi hai portato a fare sopra a Posillipo se non mi vuoi più bene?” (Renzo Arbore)
- 1999: Panni sporchi (Mario Monicelli)
- 2012: Padroni di casa (Edoardo Gabbriellini)
- 2014: Il cielo capovolto (Paolo Muran)
Fernsehen
- 1967: TuttoTotò: Totò Ciak (Daniele D’Anza)
- 1971: Scappo per cantare (Pompeo De Angelis)
- 1984: Wie im Flug (Voglia di volare) (Pier Giuseppe Murgia)
- 1985: Voglia di cantare (Vittorio Sindoni)
- 1987: La voglia di vincere (Vincenzo Sindoni)
- 1987: Diventerò padre (Gianfranco Albano)
- 1993: In fuga per la vita (Gianfranco Albano)
- 1995: La voce del cuore (Lodovico Gasparini)
- 1998: La forza dell’amore (Vincenzo Verdecchi)
Bibliografie
- Gianni Morandi, Michele Ferrari: Diario di un ragazzo italiano. Rizzoli, 2006, ISBN 978-88-17-01384-0.
Weblinks
- Offizielle Website (italienisch)
- Vorlage:IMDb/1
- Gianni Morandi bei Discogs
Belege
<references />
<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />
1956: Franca Raimondi; Tonina Torrielli |
1957: Nunzio Gallo |
1958: Domenico Modugno |
1959: Domenico Modugno |
1960: Renato Rascel |
1961: Betty Curtis |
1962: Claudio Villa |
1963: Emilio Pericoli |
1964: Gigliola Cinquetti |
1965: Bobby Solo |
1966: Domenico Modugno |
1967: Claudio Villa |
1968: Sergio Endrigo |
1969: Iva Zanicchi |
1970: Gianni Morandi |
1971: Massimo Ranieri |
1972: Nicola Di Bari |
1973: Massimo Ranieri |
1974: Gigliola Cinquetti |
1975: Wess & Dori Ghezzi |
1976: Al Bano & Romina Power |
1977: Mia Martini |
1978: Ricchi e Poveri |
1979: Matia Bazar |
1980: Alan Sorrenti ||
1983: Riccardo Fogli |
1984: Alice & Franco Battiato |
1985: Al Bano & Romina Power ||
1987: Umberto Tozzi & Raf |
1988: Luca Barbarossa |
1989: Anna Oxa & Fausto Leali |
1990: Toto Cutugno |
1991: Peppino di Capri |
1992: Mia Martini |
1993: Enrico Ruggeri ||
1997: Jalisse ||
2011: Raphael Gualazzi |
2012: Nina Zilli |
2013: Marco Mengoni |
2014: Emma Marrone |
2015: Il Volo |
2016: Francesca Michielin |
2017: Francesco Gabbani |
2018: Ermal Meta & Fabrizio Moro |
2019: Mahmood |
2020: Diodato |
2021: Måneskin |
2022: Mahmood & Blanco |
2023: Marco Mengoni |
2024: Angelina Mango |
2025: Lucio Corsi |
2026: Sal Da Vinci
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Interpreten beim Eurovision Song Contest 1970
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Morandi, Gianni |
| ALTERNATIVNAMEN | Morandi, Gian Luigi (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | italienischer Sänger und Schauspieler |
| GEBURTSDATUM | 11. Dezember 1944 |
| GEBURTSORT | Monghidoro |
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- Popsänger
- Interpret eines italienischen Beitrags beim Eurovision Song Contest
- Träger des Verdienstordens der Italienischen Republik (Komtur)
- Filmschauspieler
- Italiener
- Geboren 1944
- Mann
- Interpret eines Siegerbeitrags zum Sanremo-Festival
- Moderator des Sanremo-Festivals