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Wodnik-Klasse

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Wodnik-Klasse
Typschiff Wodnik der Polnischen Marine
Typschiff Wodnik der Polnischen Marine
Übersicht
Typ Schulschiff
Einheiten PolenDatei:Naval Ensign of Poland.svg Wodnik
PolenDatei:Naval Ensign of Poland.svg ex-Gryf
Deutsche Demokratische RepublikDatei:Flag of warships of VM (East Germany).svg ex-Wilhelm Pieck
SowjetunionDatei:Naval Ensign of the Soviet Union (1950-1991).svg / RusslandDatei:Naval ensign of Russia.svg ex-Luga
SowjetunionDatei:Naval Ensign of the Soviet Union (1950-1991).svg / AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg Oka
Bauwerft Stocznia Północna (Nord-Werft), Gdańsk
Auslieferung 1975–1977
Technische Daten
Verdrängung 1.750 ts
Länge 71,4 Meter
Breite 12,0 Meter
Tiefgang 4,0 Meter
Antrieb 2 Dieselmotoren mit 2.640 kW


2 Wellen mit Verstellpropellern

Geschwindigkeit 17 kn
Reichweite 7.800 sm

Die Schulschiffe der Wodnik-Klasse (Projekt 888) sind eine Weiterentwicklung der ebenfalls auf der Nord-Werft in Danzig für die sowjetische Marine gebauten Vermessungsschiffe der Moma-Klasse (Projekt 861).

Einheiten

  • Wodnik (251)
  • Gryf (252)
  • Wilhelm Pieck (S61)

Die Luga wurde benannt nach dem gleichnamigen Fluss und am 31. März 1977 für die Baltische Flotte in Dienst gestellt. Der Heimathafen war Baltijsk. Nach ihrer Außerdienststellung wurde sie im Jahr 2006 in Kronstadt abgebrochen.

Die Luga hatte keine Bewaffnung und unterschied sich von den ersten drei Schiffen des Projekts durch einen achterlicheren Hauptmast. Die Schiffsbesatzung bestand aus 56 Mann und 93 Schülern.

Die Oka wurde ebenfalls nach einem Fluss benannt und am 24. Mai 1977 für die Kaspische Flottille in Dienst gestellt. Bei der Aufteilung der Flottille zwischen Russland und Aserbaidschan ging das Schiff am 16. Juli 1992 an die aserbaidschanische Marine und ist dort jetzt mit der Rumpfnummer T 710 im Dienst. Der Heimathafen ist Baku. Seit der Übernahme ist das Schiff mit einer 37-mm-Doppelflak W-11M und zwei 25-mm/L70-Doppellafetten bewaffnet.

Fußnoten

<references />