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Gesine Cukrowski

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Gesine Cukrowski beim Deutschen Fernsehpreis 2025

Gesine Cukrowski [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ɡeˈziːnə t͡suˈkrofski] (* 23. Oktober 1968 in West-Berlin) ist eine deutsche Schauspielerin, Autorin und Aktivistin.

Bekannt wurde sie 1995 durch ihre Hauptrolle der Verkäuferin Petra Rentrop in der RTL-Serie Und tschüss! und durch ihre durchgehende Serienhauptrolle als Gerichtsmedizinerin Dr. Judith Sommer an der Seite von Ulrich Mühe in der ZDF-Krimiserie Der letzte Zeuge, die sie von 1998 bis 2007 spielte.<ref name="Kino">Gesine Cukrowski: Leben und Werk. In: Kino.de.</ref> Seitdem ist sie in zahlreichen Kino- und Fernsehproduktionen zu sehen.

2023 gründete sie zusammen mit Silke Burmester die Initiative Let’s Change the Picture, die Frauen ab 47 im deutschen Film und Fernsehen sichtbarer machen will. Für dieses Engagement erhielten sie den Ehrenpreis Inspiration des Deutschen Schauspielpreises. Im März 2025 wurde Gesine Cukrowski für ihr langjähriges Eintreten für Frauenrechte und Gleichstellung mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.<ref>Britta Bürger: Schauspielerin Gesine Cukrowski – Sichtbarkeit bedeutet Macht. In: deutschlandfunkkultur.de. 7. Mai 2025, abgerufen am 7. Mai 2025.</ref>

Leben

Herkunft und Ausbildung

Gesine Cukrowski wurde als Tochter eines Diplom-Ingenieurs und einer gelernten Krankenschwester und freischaffenden Künstlerin mit Schwerpunkt für Farbholzschnitte in Berlin-Halensee geboren und wuchs gemeinsam mit drei Geschwistern auf. Als sie fünf Jahre alt war, zog die Familie nach Berlin-Marienfelde.<ref name="Munzinger">Gesine Cukrowski in: Internationales Biographisches Archiv 38/2018 vom 18. September 2018, im Munzinger-Archiv, abgerufen am 18. September 2018 (Artikelanfang frei abrufbar)</ref> Ihre Vorfahren waren polnische Bauern, die nach Berlin auswanderten.<ref name="Munzinger"></ref>

Sie besuchte das katholische Gymnasium St. Marien in Berlin-Neukölln. Nach dem Abitur schloss sie ein Grundstudium in den Fächern Germanistik und Theaterwissenschaften ab und studierte im Anschluss jeweils ein Semester lang Religionswissenschaften und Psychologie in Berlin. Anschließend trat sie aus der Kirche aus.<ref name="Munzinger"></ref> Nach einigen gesammelten Bühnenerfahrungen absolvierte sie von 1992 bis 1994 ihr Studium an der Schauspielschule Maria Körber, wo sie auch ihren Abschluss machte.<ref name="Castupload">Gesine Cukrowski. Profil und Vita bei Castupload.com.</ref><ref name="Munzinger"></ref>

Ihren Chansonmeisterkurs legte Cukrowski an der Akademie Graz bei der Brecht- und Weill-Chansonnière Gisela May ab.<ref name="Castupload"></ref>

Theater

Cukrowski stand ab Ende der 1980er bis Anfang der 2000er Jahre neben ihrer Arbeit in Film und Fernsehen regelmäßig auf der Theaterbühne. Erste Rollen spielte sie an der Studiobühne der FU Berlin, so in Ödön von Horváths Volksstück Italienische Nacht. Mehrfach arbeitete sie mit dem Schweizer Theaterregisseur Stefan Bachmann zusammen. In dem von ihm mitgegründeten Theater Affekt spielte sie in der Spielzeit 1991/92 in Bertolt Brechts Baal die Freundin des Baal-Jüngers Johannes Schmidt, Johanna und 1995 in Johann Wolfgang von Goethes Singspiel Lila die Rolle der Sophie, welche ihr den Friedrich-Luft-Preis einbrachte. In der Spielzeit 1996/97 war sie an der Volksbühne Berlin ebenfalls unter der Regie Bachmanns in Goethes Der Triumph der Empfindsamkeit zu sehen. Bei den Salzburger Festspielen 1999 spielte sie in William Shakespeares Drama Troilus und Cressida die Hauptrolle der Cressida.<ref name="spiegel-7969494">Wolfgang Höbel: THEATER: Der Krieg der Tröpfe. In: Der Spiegel. Nr. 35, 1998 (online).</ref> 1999 gehörte sie zum festen Ensemble des Theater Basel, wo sie unter anderem in der Bachmann-Inszenierung von Tankred Dorsts Merlin oder Das wüste Land und in Jacques Offenbachs Operette Biene Maja wirkte. Am Renaissance-Theater Berlin war sie ab April 2014 bis 2016 als Hannah an der Seite von Hans-Werner Meyer in Moritz Rinkes Wir lieben und wissen nichts zu sehen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archiv / Stücke / Porträts: Wir lieben und wissen nichts von Moritz Rinke (Memento vom 20. Januar 2021 im Internet Archive) Fernseh-Interviews, Handlung, Kritiken bei renaissance-theater.de.</ref> In der Spielzeit 2018/19 trat sie an der Komödie am Kurfürstendamm unter der Regie von Martin Woelffer in der Bühnenfassung des Kinofilms Willkommen bei den Hartmanns auf.

Film und Fernsehen

Datei:Gesine Cukrowski (Berlin Film Festival 2009).jpg
Gesine Cukrowski auf der Berlinale 2009

Ihr Fernsehdebüt gab Cukrowski 1987 in der ARD-Vorabendserie Praxis Bülowbogen als Schwester Irene, die sie bis 1995 in 45 Episoden spielte. Auf der Kinoleinwand war sie 1993 als Elke in Hellmuth Costards Science-Fiction-Film Aufstand der Dinge erstmals zu sehen. Ihren Durchbruch hatte sie als Verkäuferin Petra Rentrop an der Seite von Benno Fürmann in der RTL-Serie aus dem Ruhrpott Und tschüss!, wo sie auch in den zwei Serien-Spielfilmen Und tschüss auf Mallorca (Doppelrolle als Petra Rentrop und Bonny Bender) und Und tschüss in Amerika mitwirkte.<ref name="Kino" /> 1996 übernahm sie in der dritten Folge Verlorenes Leben der ZDF-Krimireihe Rosa Roth eine tragende Episodenrolle als Eva Seifert an der Seite von Iris Berben und Alexander May. Im März 1998 übernahm Cukrowski in der ZDF-Krimiserie Der letzte Zeuge, in der sie von 1998 bis 2007 an der Seite von Ulrich Mühe und Jörg Gudzuhn spielte, als Gerichtsmedizinerin Dr. Judith Sommer eine der drei festen Serienhauptrollen.<ref>Gesine Cukrowski – Vielseitig mit großem Rollenspektrum. In: zdf.de. 27. Dezember 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 29. Januar 2018; abgerufen am 28. Januar 2018.</ref> Nach dem Tod Mühes erklärte sie nach Gesprächen mit dem ZDF über die Süddeutsche Zeitung, dass sie „aus Respekt und Zuneigung zu ihrem verstorbenen Serienpartner Ulrich Mühe“ für weitere Folgen nicht zur Verfügung stehen werde; die Serie wurde daraufhin eingestellt. Eine weitere größere Rolle hatte sie als junge und psychisch verstörte Claire Castien in dem Pro7-Thriller Die Schläfer (1998). Der Regisseur Roman Kuhn verglich sie im Bezug auf diesen Film mit US-Amerikanerin Sharon Stone.<ref name="Tittelbach">Rainer Tittelbach: Interview Gesine Cukrowski in: Eine Robbe und das große Glück. In: Tittelbach.tv. 14. September 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 28. August 2010; abgerufen am 1. April 2020.</ref>

Datei:2019-12-19 Settermin ZDF Weihnachstöchter MG 2461.jpg
Felicitas Woll, Gesine Cukrowski und Elena Uhlig (v. l. n. r.) in Weihnachtstöchter, 2019

Seit den 2000er Jahren übernimmt Cukrowski regelmäßig Haupt- und Nebenrollen in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen. In dem 2002 uraufgeführten – von der Kritik verrissenen – US-amerikanischen Psycho-Thriller FearDotCom übernahm sie als Jeannine eine Nebenrolle.<ref>FearDotCom. In: Rotten Tomatoes. Fandango, abgerufen am 3. März 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Hauptrollen waren mit der aus Ronin bekannten Natasha McElhone und dem Academy-Award-nominierten irischen Schauspieler Stephen Rea besetzt. In den Donna-Leon-Romanverfilmungen Venezianisches Finale (2003) und Acqua Alta (2004) verkörperte sie die homosexuelle Archäologin Brett Lynch. In der Dostojewski-Romanverfilmung Die Spielerin (2005) war sie neben Hannelore Elsner als Annegret Reuther zu sehen.<ref>Die Spielerin: Filmhandlung und Hintergrund. In: Kino.de. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 2. April 2020.@1@2Vorlage:Toter Link/www.kino.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> In dem Fernsehfilm Eine Robbe zum Verlieben (2006) und seiner Fortsetzung Eine Robbe und das große Glück (2007) übernahm sie die Rolle der alleinstehenden Fischerin Anne Petersen, die gemeinsam mit ihrer Robbe William in einem Haus an der Ostsee wohnt und sich in den hannoverschen Tierarzt Thomas Krugmann (Oliver Mommsen) verliebt und schließlich heiratet.<ref name="Tittelbach" /> Der Regisseur Roland Suso Richter besetzte sie als Stasi-Frau Marion Niemann in seinem Fernsehfilm Das Wunder von Berlin (2008), der auf den Aufzeichnungen des ehemaligen NVA-Soldaten Tilo Koch basiert.<ref name="Tittelbach" /> In dem RTL-Thriller Das Papst-Attentat (2008) spielte sie die BKA-Beamtin Sara Stertz, die präventiv ein Attentat auf den Papst verhindern soll.<ref name="Tittelbach" /> In Ilse Hofmanns Tulpen aus Amsterdam (2010) war sie neben Chiara Schoras als ihre Schwester Lilli in der Rolle der in Amsterdam lebenden Blumengroßhändlerin Anna Lechner zu sehen.<ref>Medien: Tulpen aus Amsterdam. In: Focus Online. 7. Mai 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 14. April 2021; abgerufen am 1. April 2020.</ref> 2013 übernahm sie in Christoph Schrewes Fernsehfilm Fliegen lernen die Rolle der Apothekerin Eva Bauer, die sich nach ihrer Scheidung in einen jungen Assistenzarzt verliebt. Roland Suso Richter besetzte sie 2014 für seinen Politthriller Die Spiegel-Affäre in der Rolle der zweiten Ehefrau von Rudolf Augstein, der Journalistin Katharina Luthardt. In der ZDF-Krimiserie Letzte Spur Berlin spielte sie von 2015 bis 2022 die Ehefrau von Kriminalhauptkommissar Oliver Radek (Hans-Werner Meyer).

Im September 2020 veröffentlichten Kinofilm Freaks – Du bist eine von uns, eine Koproduktion von ZDF und Netflix, spielte Cukrowski die Mutter der von Cornelia Gröschel dargestellten Schnellrestaurantbeschäftigten Wendy. In dem, im Dezember 2020, erstausgestrahlten Fernsehfilm Weihnachtstöchter war sie neben Elena Uhlig und Felicitas Woll eine von drei zerstrittenen Halbschwestern, die in der Adventszeit um das Erbe ihres, bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommenen, Vaters streiten.<ref>Gesine Cukrowski: Das war ihr schlimmstes Weihnachtserlebnis. In: Stern.de. 4. Dezember 2020, abgerufen am 4. Dezember 2020.</ref> 2022 spielte sie an der Seite von Dieter Hallervorden die besserwisserische Nachbarin Nina in der ARD-Komödie Oskar, das Schlitzohr und Fanny Supergirl und übernahm im ZDF-Fernsehfilm So laut du kannst die Rolle der Hostess-Agenturchefin Ines Bezold.<ref>So laut du kannst. In: zdf.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 9. November 2022; abgerufen am 5. November 2022.</ref> Seit Februar 2023 verkörpert sie die Hauptrolle der Schweriner Hotelchefin Eva de Vries in der ZDF-Vorabendserie Hotel Mondial.<ref>Viktoria Thissen: „Hotel Mondial“: Gesine Cukrowski ist der Star der neuen ZDF-Serie. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 6. August 2022; abgerufen am 5. August 2022.</ref><ref>ndF produziert Vorabendserie „Hotel Mondial“. Abgerufen am 5. August 2022.</ref>

Lesungen

Neben ihrer Tätigkeit als Theater- und Filmschauspielerin gestaltet Cukrowski Programme an deutschen Theaterbühnen, in denen sie regelmäßig Lesungen hält. Gemeinsam mit Ann-Kathrin Kramer und Angela Winkler Drei Frauen aus Deutschland präsentierte sie zwischen 2016 und 2021 die Geschichte der Kabarettistin Erika Mann am Renaissance Theater Berlin.<ref>Gesine Cukrowski, Ann-Kathrin Kramer & Angela Winkler in „Drei Frauen aus Deutschland“ – eine literarische Revue. In: sagas.de. 24. Februar 2021, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 24. Februar 2021.@1@2Vorlage:Toter Link/www.sagas.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Im November 2021 führte sie durch den literarisch-musikalischen Abend Erlaubst du wohl, dir ein Geschichtchen zu erzählen? über das Thema „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ in der Komödie am Kurfürstendamm im Schillertheater.<ref>1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland auf muenchner-volkstheater.de.</ref> Am Theater im Park in Bad Oeynhausen las sie 2021 die Weihnachtsgeschichte Ach, du heilige Nacht (mit dem Musiker Roman Ott)<ref>Lydia Böhne: „Ein Jegliches hat seine Zeit“. In: westfalen-blatt.de. 23. Dezember 2021, abgerufen am 23. Dezember 2021.</ref> und 2022 über das Leben und die Werke von Astrid Lindgren.<ref>Neue Westfälische: Gesine Crukowski erzählt aus dem Leben von Astrid Lindgren. In: nw.de. 4. Oktober 2022, abgerufen am 4. Oktober 2022.</ref> 2023 erfolgte mit EXILE – Liebe in Zeiten des Faschismus eine szenische Lesung mit Manuel Mairhofer und Anne-Marie Lux beim Österreichischen Kulturforum.<ref>EXILE – Liebe in Zeiten des Faschismus. Abgerufen am 23. September 2023.</ref>

Engagement

Cukrowski unterstützt insbesondere mit dem Hamburger Verein Sternipark e. V. hilfsbedürftige Menschen. Der Verein kümmert sich unter anderem um werdende Mütter, die ihr Baby anonym zur Welt bringen möchten. Seit 2010 ist sie Vorsitzende der in Hamburg ansässigen Stiftung Findel-Baby Mütter in Not.<ref>Stiftung Findelbaby. In: sternipark.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 21. Dezember 2010; abgerufen am 23. November 2011.</ref> Im Jahr 2012 bekam sie den Hans-Rosenthal-Ehrenpreis für soziales und humanitäres Engagement verliehen.<ref>Gesine Cukrowski bei schlag-agentur.de. Abgerufen am 6. Januar 2016.</ref> Daneben engagiert sie sich für die Welthungerhilfe und besuchte im Juli 2015 Projekte der Hilfsorganisation in Uganda.<ref>Gesine Cukrowski erzählt auf dem Roten Sofa von ihrem Engagement für verschiedene soziale Projekte. In: Norddeutscher Rundfunk. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 1. Dezember 2016; abgerufen am 30. November 2016.</ref> Im November 2016 wurde sie in das Kuratorium der Welthungerhilfe gewählt.<ref>Welthungerhilfe – Kuratorium. In: welthungerhilfe.de. Abgerufen am 30. November 2016.</ref> Mit ihrer Teilnahme an der Initiative Let’s change the picture kämpft sie gegen Klischees und Diskriminierung von Frauen über 50 im Film.<ref>deutschlandfunkkultur.de: Initiative „Let’s change the Picture“ - Für mehr Frauen über 50 in Film und Fernsehen. 14. Februar 2023, abgerufen am 7. Mai 2025.</ref>

Privates

Gesine Cukrowski lebte mit ihrer 2001 geborenen Tochter und ihrem Lebensgefährten, dem Drehbuchautor Michael Helfrich, in Berlin-Schöneberg.<ref>Berliner Morgenpost – Berlin: Gesine Cukrowski. (morgenpost.de [abgerufen am 22. Januar 2018]).</ref> Nach dem Tod der Schauspielerin Susanne Lothar im Juli 2012 übernahmen Cukrowski und Helfrich die Vormundschaft für eines der Kinder aus der Ehe Lothars und des 2007 verstorbenen Ulrich Mühe, mit dem Cukrowski von 1998 bis 2007 in der Krimiserie Der letzte Zeuge zusammengearbeitet hatte.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Biographie: Gesine Cukrowski bei wdr.de (Memento vom 21. November 2011 im Internet Archive)</ref> 2026 trennten sich Helfrich und sie.<ref>Lisanne Krill: Liebes-Aus bei Gesine Cukrowski nach 25 Jahren. In: Focus online. 29. März 2026, abgerufen am 29. März 2026.</ref>

Filmografie

Kino

Fernsehen

Fernsehfilme

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Fernsehserien und -reihen

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Theater (Auswahl)

Hörbücher

  • 2006: Der vierzehnte Stein. von Fred Vargas, fünf CDs, Regie: Joachim Kerzel.
  • 2007: Hals über Kopf. von Kathy Reichs, Random House Audio Köln, ISBN 978-3-86604-447-0, sechs CDs, Regie: Wolf-D. Fruck.

Hörspiele

Auszeichnungen

Publikationen

  • Sorry Tarzan, ich rette mich selbst! Raus aus der Klischeefalle. Herder, Freiburg 2025, ISBN 978-3-451-60550-5.

Literatur

  • Manfred Hobsch, Ralf Krämer, Klaus Rathje: Filmszene D. Die 250 wichtigsten jungen deutschen Stars aus Kino und TV. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2004, ISBN 3-89602-511-2, S. 90 f.

Weblinks

Commons: Gesine Cukrowski – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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