Comarca del Jiloca
| Comarca del Jiloca | |
|---|---|
| Die Lage der Comarca Comarca del Jiloca in der Provinz Teruel | |
| Die Lage von Comarca del Jiloca in der Provinz Teruel | |
| Basisdaten | |
| Staat: | Datei:Flag of Spain.svg Spanien |
| Autonome Gemeinschaft: | Datei:Flag of Aragon.svg Aragonien |
| Provinz: | Teruel |
| Hauptort: | Calamocha |
| Fläche: | Vorlage:Metadaten Fläche ES−44 km² |
| Einwohner: | {{#property:P1082}} (Stand: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))<ref>Instituto Nacional de Estadística Municipal Register of Spain</ref> |
| Bevölkerungsdichte: | Fehler im Ausdruck: Unerkanntes Wort „strong“ Einw./km² |
| Gemeinden: | 40 |
| Gründungsdatum: | 5. Mai 2003 |
Jiloca bzw. Comarca del Jiloca (aragonesisch Xiloca bzw. Redolada d'o Xiloca) ist eine Comarca (Verwaltungseinheit) der Autonomen Region Aragonien in Spanien. Sie liegt im Nordwesten der Provinz Teruel und ist nach dem Fluss Jiloca, der sie durchquert, benannt. Sie hat auf einer Fläche von Vorlage:Metadaten Fläche ES−44 km² Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl ES−44 Einwohner (Stand ). Nach ihrer Gründung hieß die Comarca nach ihrer Hauptstadt zuerst Comarca de Calamocha.
Die Comarca grenzt im Westen an die Provinz Guadalajara, im Norden an den Campo de Daroca, im Osten an die Comarcas Cuencas Mineras und Campo de Belchite und im Süden an die Comunidad de Teruel.
Gemeinden
Vorlage:Verwaltungstabelle ES Kopf Neben den 40 Gemeinden gehört zur Comarca del Jiloca das im Nordosten liegende gemeindefreie Gebiet Pardina de Mercadal mit einer Fläche von 12,39 km² und 0 Einwohnern.
In der Comarca Jiloca wird Safran geerntet, eines der teuersten Gewürze überhaupt. Die Verarbeitung bildet einen lokal bedeutenden Industriezweig. Daneben ist die Schinken-Herstellung (v. a. Serrano-Schinken) von Bedeutung; in Calamoche findet jährlich eine Schinkenmesse statt. Daneben sind Landwirtschaft und ländlicher Tourismus wichtige Wirtschaftszweige.
In der Comarca bzw. durch die Comarca verlaufen u. a. die Tourismusruten Ruta del Cid, Ruta de las Setas (Pilz-Route), Ruta del Jamón (Schinken-Route) und die Vía verde de Ojos Negros, auch Via Minera, also Bergwerks-Weg genannt. Letztere verläuft bis Sagunt durch derzeitige und ehemalige Minenstandorte. In Monreal del Campo befindet sich ein Safran-Museum.
In der Comarca befindet sich darüber hinaus die Laguna de Gallocanta (dt. Gallocanta-See), wichtiger Haltepunkt für Zugvögel. Das Kulturerbe der Provinz ist durch zahlreiche Kirchen mit Türmen im Mudejar-Stil geprägt.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />