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Klaus Ofner

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Klaus Ofner Vorlage:SportPicto
Nation OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
Geburtstag 15. August 1968
Geburtsort MurauÖsterreich
Größe 184 cm
Gewicht 78 kg
Karriere
Verein WSV Murau
Nationalkader 1988
Status zurückgetreten
Karriereende 1995
Medaillenspiegel
WM-Medaillen 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
 Olympische Winterspiele
Bronze 1992 Albertville 3 × 10 km Team (NH)
 Nordische Skiweltmeisterschaften
Gold 1991 Val di Fiemme 3 × 10 km Team (NH)
Bronze 1991 Val di Fiemme Einzel (NH)
Platzierungen im Weltcup
 Debüt im Weltcup 29. Dezember 1988
 Gesamtweltcup 4. (1991/92)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Einzel 0 2 1
 

Klaus Ofner (* 15. August 1968 in Murau, Steiermark) ist ein ehemaliger österreichischer Nordischer Kombinierer.

Werdegang

Der Steirer Ofner zählte in den frühen 1990er Jahren zu den besten Athleten in der Nordischen Kombination und wuchs im Sog der Erfolge seines Mannschaftskollegen Klaus Sulzenbacher zum zweiten österreichischen Nordischen Kombinierer von internationalem Format heran. Der Absolvent des Schigymnasium Stams gab am 29. Dezember 1988 sein Debüt im Weltcup der Nordischen Kombination. Dabei erreichte er in Oberwiesenthal als zweiter auf Anhieb sein erstes Podium. Im Januar wurde er Fünfter in Reit im Winkl.

Seine größten Erfolge feierte Klaus Ofner bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften im Val di Fiemme 1991, als er gemeinsam mit Klaus Sulzenbacher und Günter Csar zum Weltmeister im Teamwettbewerb<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig World Ski Championships 1991 – Men’s Team K90/3x10 km.] FIS-Ski.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 28. November 2013 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> gekürt wurde und im Einzelwettbewerb hinter Fred Børre Lundberg aus Norwegen und Klaus Sulzenbacher die Bronzemedaille gewann.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig World Ski Championships 1991 – Men’s Gundersen K90/15.0 km.] FIS-Ski.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 28. November 2013 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

In seiner erfolgreichsten Weltcup-Saison 1991/92 erreichte Ofner in Murau und Lahti Podestplätze. Auch wenn kein Sieg in der Saison dabei heraussprang, beendete er die Saison auf dem vierten Rang der Gesamtwertung.

Seine zweite Bronzemedaille gewann der Murauer bei den Olympischen Winterspielen in Albertville 1992 gemeinsam mit Stefan Kreiner und Klaus Sulzenbacher im Teambewerb. Geschlagen wurden die Österreicher damals von den Staffeln aus Japan und Norwegen.

Nach dem Karriereende von Sulzenbacher und Czar kam es in der Nordischen Kombination in Österreich zu einem Generationswechsel. Unter Mithilfe des mittlerweile arrivierten Ofner galt es, eine völlig neue Mannschaft aufzubauen. Seinen letzten größeren Erfolg feierte Ofner mit diesem jungen Team um Mario Stecher, Robert Stadelmann und Georg Riedlsperger, das bei den Weltmeisterschaften in Thunder Bay 1995 den fünften Platz erreichen konnte.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig World Ski Championships 1995 – Men’s Team K90/4x5 km.] FIS-Ski.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 28. November 2013 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Erfolge

Olympische Spiele

Weltmeisterschaften

  • Goldmedaille und Weltmeister im Mannschaftswettbewerb in Val di Fiemme 1991
  • Bronzemedaille im Einzelbewerb in Val di Fiemme 1991
  • 5. Rang im Mannschaftswettbewerb in Thunder Bay 1995

Weltcup

Die Tabelle zeigt die erreichten Platzierungen im Einzelnen.

  • Platz 1.–3.: Anzahl der Podiumsplatzierungen
  • Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn
  • Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge
  • Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
Platzierung Einzel<templatestyles src="FN/styles.css" /> a Sprint Massenstart Team Gesamt
Sprint Staffel
1. Platz  
2. Platz 2 2
3. Platz 1 1
Top 10 14 14
Punkteränge 20 20
Starts 20         20
Stand: Karriereende

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<templatestyles src="FN/styles.css" />
a 
inkl. Einzelrennen und Gundersen-Einzelstarts

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1982: DotzauerSchmiederWinkler | 1984: AndersenBøgsethSandberg | 1985: MüllerSchwarzWeinbuch | 1987: WeinbuchPohlMüller | 1989: T. E. EldenBredesenB. J. Elden | 1991: CsarOfnerSulzenbacher | 1993: KōnoAbeK. Ogiwara | 1995: AbeT. Ogiwara, K. OgiwaraKōno | 1997: SkardVik, ApelandLundberg | 1999: ManninenNurmela, MantilaLajunen | 2001: BraatenRotevatn, VikHammer | 2003: M. GruberDenifl, BielerGottwald | 2005: TandeKlementsen, MoanHammer | 2007: KoivurantaRyynänen, TallusManninen | 2009: MinatoKatō, WatabeKobayashi | 2011 Großschanze: KreinerB. Gruber, GottwaldStecher; Normalschanze: KreinerB. Gruber, GottwaldStecher | 2013: BraudLaheurte, LacroixLamy Chappuis | 2015: EdelmannFrenzel, RießleRydzek | 2017: KircheisenFrenzel, RießleRydzek | 2019: BjørnstadSchmid, GraabakRiiber | 2021: BjørnstadGraabak, OftebroRiiber | 2023: AndersenOftebro, GraabakRiiber | 2025: RydzekThannheimer, SchmidGeiger Vorlage:Klappleiste/Ende