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Wulingyuan

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Wulingyuan
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UNESCO-Welterbe Datei:Welterbe.svg


[[Datei:Datei:Wulingyuan from Tianzishan.jpg|300x300px|zentriert|alt=]]

Ausblick vom Berg Tianzishan
Vertragsstaat(en): China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Volksrepublik China
Typ: Natur
Kriterien: vii

Fläche: 26400 ha
Pufferzone: 12680 ha
Referenz-Nr.: 640

UNESCO-Region: Asien und Pazifik
Geschichte der Einschreibung
Einschreibung: 1992  (Sitzung 16)

Wulingyuan (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist eine landschaftliche Sehenswürdigkeit in der chinesischen Provinz Hunan.

Das Gebiet ist bekannt für seine hohen Sandsteinpfeiler, von denen manche über 200 Meter in die Höhe ragen. Wulingyuan gehört zu Zhangjiajie, einer Stadt, die etwa 270 km von der Provinzhauptstadt Changsha entfernt liegt.

UNESCO-Welterbe

1992 wurde ein 26.400 ha großes Gebiet zum Weltnaturerbe der UNESCO erklärt. In dem Gebiet finden sich mehr als 3.100 schmale Quarzsandsteinsäulen, von denen viele über 200 Meter hoch sind. Dazwischen liegen Schluchten und Klammen mit Bächen, Tümpeln und Wasserfällen. Es gibt zwei große natürliche Steinbrücken. Die „Brücke der Unsterblichen“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist 26 Meter lang, 1,5 bis 1,8 Meter breit, zwei Meter dick und überquert eine etwa 100 Meter tiefe Schlucht.<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) – „Brücke der Unsterblichen“. mafengwo.cn, abgerufen am 17. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die „Erste Brücke unter dem Himmel“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) hat eine Länge von 40 Metern, ist zehn Meter breit, 15 Meter dick und verläuft 357 Meter über der Talsohle.<ref>Hans-Wilm Schütte: Baedeker China (10. Aufl.), Ostfildern 2014, S. 593.</ref> Außerdem finden sich in dem Gebiet etwa 40 Höhlen mit charakteristischen Kalzitablagerungen. Die Huanglong-Höhle gehört mit einer Länge von 11 Kilometern zu den längsten Höhlen Chinas. In ihr findet sich ein 50 Meter hoher Wasserfall.<ref name="UNESCO">Wulingyuan Scenic and Historic Interest Area. In: UNESCO. Abgerufen am 17. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Neben der spektakulären Landschaft ist das Gebiet durch eine artenreiche Vegetation und das Vorkommen einer Reihe gefährdeter Pflanzen- und Tierarten gekennzeichnet. Bei der Ersteinschreibung in das Welterbe 1992 wurden etwa 3.000 höhere Pflanzenarten, sowie 116 Arten von Wirbeltieren aus 50 Familien dokumentiert. Darunter befanden sich 12 Amphibien, 17 Reptilien, 53 Vögel und 34 Säugetierarten. Einige davon waren streng geschützt oder vom Aussterben bedroht, wie der Chinesische Riesensalamander, der Rothund, der Kragenbär, der Nebelparder und das Wasserreh.<ref name="UNESCO" />

Bauwerke

Weblinks

Commons: Wulingyuan – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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Naturerbe: Landschaftspark Jiuzhaigou-Tal (1992) | Nationalpark Huanglong (1992) | Landschaftspark Wulingyuan (1992) | Schutzzonen der drei Parallelflüsse Yunnans (2003) | Schutzgebiete des Großen Panda in Sichuan (2006) | Karstlandschaften in Südchina (2007, 2014) | Nationalpark Sanqing Shan (2008) | Danxia-Landschaften (2010) | Fossilienfundstätte von Chengjiang (2012) | Tian-Shan-Gebirge in Xinjiang (2013) | Shennongjia-Waldgebiet (2016) | Qinghai Hoh Xil (2017) | Zugvogelschutzgebiete entlang der Küste des Gelben Meeres – Golf von Bohai (2019) | Badain-Jaran-Wüste (2024)

Kultur-/Naturerbe: Bergregion Tai Shan (1987) | Gebirgslandschaft Huang Shan (1990) | Berglandschaft Emei Shan und Großer Buddha von Leshan (1996) | Wuyi-Gebirge (1999) | Fanjingshan (2018)

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Koordinaten: 29° 22′ N, 110° 29′ O

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