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FC Vaduz

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 25. Januar 2026 um 21:18 Uhr durch imported>Felixpf (Kader der Saison 2025/26).
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FC Vaduz
Datei:FC Vaduz Logo.svg
Basisdaten
Name Fussball Club Vaduz
Sitz Vaduz, Liechtenstein
Gründung 14. Februar 1932
Farben Rot-Weiss
Vereinspräsident Patrick Burgmeier
Website fcvaduz.li
Erste Fussballmannschaft
Cheftrainer Marc Schneider
Spielstätte Rheinpark Stadion
Plätze 6'884
Liga Challenge League, Schweiz
2024/25 6. Rang
Datei:Haupttribüne mit Gebirge.JPG
Das Rheinpark Stadion, Heimstadion des FC Vaduz

Der FC Vaduz (Abkürzung: FCV)<ref>FC Vaduz. In: fcvaduz.li. Abgerufen am 17. Dezember 2025.</ref> ist der Fussballverein des Liechtensteiner Hauptorts Vaduz und sowohl Mitglied des Liechtensteinischen Fussballverbands (LFV) als auch des Schweizerischen Fussballverbands (SFV). Nachdem man zwischen 2014 und 2017 in der höchsten Schweizer Fussball-Liga gespielt hatte, stieg die erste Mannschaft in der Saison 2016/17 ab und spielte in der Challenge League, der zweithöchsten Spielklasse in der Schweiz. Zur Saison 2020/21 stieg der Club wieder in die Super League auf, bevor der direkte Wiederabstieg in die Challenge League folgte.

Den liechtensteinischen Cupwettbewerb konnte der FC Vaduz 51 Mal gewinnen, zuletzt 2025. Der Verein hat rund 630 Mitglieder, und die Vereinsfarben sind Rot und Weiss.

Geschichte

Eine Gründungsversammlung für den Verein gab es im Dezember 1931, nachdem der Vaduzer Gemeinderat die Errichtung eines Fussballplatzes beschlossen hatte. Die erste nachweisliche Urkunde über die Gründung datiert vom 14. Februar 1932, weshalb dieses Datum vom Verein als Gründungstag verwendet wird.<ref name="geschichte">Geschichte. FC Vaduz, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 7. Juli 2013; abgerufen am 22. Mai 2016.</ref> Der FC Vaduz schloss sich zunächst dem Vorarlberger Fussballverband an, wechselte aber bereits ein Jahr später in den Spielbetrieb des Schweizer Fussball- und Athletik-Verbandes, des heutigen Schweizerischen Fussballverbandes (SFV). Den ersten grösseren Erfolg erreichte der FCV 1996, damals noch in der 1. Liga des SFV (dritthöchste Liga), mit dem Sieg gegen den lettischen Gegner FC Universitāte Rīga (Hin- und Rückspiel 1:1, Vaduz siegte dann 4:2 im Elfmeterschiessen) im Cup der Cupsieger. Damit hatte man sich für die 1. Hauptrunde qualifiziert, wo man gegen den späteren Finalisten Paris Saint-Germain ausschied.

2001 stieg der FC Vaduz in die Nationalliga B auf, die zweithöchste Schweizer Liga. In den Jahren darauf stand der Aufstieg in die höchste Schweizer Liga, die Super League, auf dem Programm. Sowohl 2004 wie 2005 erreichte der Verein die Barrage, scheiterte dort jedoch. Für die Saison 2005/06 wurde Mats Gren als Trainer verpflichtet. In der ersten Runde der UEFA-Cup-Qualifikation 2006/07 besiegte der FC Vaduz den moldawischen Gegner FC Dacia Chișinău. In der zweiten Runde trafen sie auf den Istanbuler Verein Beşiktaş Istanbul, gegen den sie ausschieden.

Im Jahre 2008 (also in der Saison 2007/08) ging für den FC Vaduz schliesslich der jahrelange Traum in Erfüllung. Nach sieben Jahren Challenge League stieg der FCV als Meister der Challenge League am 12. Mai 2008 direkt in die Axpo Super League auf. Damit war in der höchsten Schweizer Liga zum ersten Mal ein ausländischer Verein vertreten. Mitte 2008 kam die Frage auf, ob dem FC Vaduz auch nach Ablauf des Vertrages im Jahre 2010 die Teilnahme als Nicht-Schweizer Verein weiterhin erlaubt werden solle. Diese Frage hatte insbesondere auch darum eine gewisse Brisanz, da der FC Vaduz zu dieser Zeit erstmals in der Super League spielte.

Im Juni 2009 wurde vom Schweizerischen Fussballverband der Grundsatzentscheid gefällt, dass der FC Vaduz auch weiterhin die Teilnahmemöglichkeit an der Meisterschaft der Super League und der Challenge League haben sollte.<ref>Flurin Clalüna: Die Super League künftig mit 12 Teams. In: NZZ.ch. 12. Juni 2009, abgerufen am 26. Juni 2017.</ref>

Im Mai 2010 beschlossen die beiden liechtensteinischen Mannschaften FC Vaduz und USV Eschen-Mauren eine bessere Zusammenarbeit, insbesondere beim Austausch und bei den Entwicklungsmöglichkeiten der Spieler beider Mannschaften. Prinzipiell sollte die Vereinbarung den fehlenden Unterbau beim FC Vaduz ersetzen und die Zusammenarbeit im Sinne des Liechtensteiner Fussballs fördern. Der FC Vaduz gilt dabei als erste Adresse für die Profifussballer.

Den Liechtensteiner Cup konnte der Verein 47-mal gewinnen, von 1998 bis 2011 vierzehn Mal in Folge, wodurch er fast ständig im UEFA-Cup bzw. in der UEFA Europa League vertreten war. 2006 konnte der FC Vaduz im Cupfinal gegen den FC Balzers den Sieg erst nach der Verlängerung erreichen (4:2; 2:2 nach regulärer Spielzeit). Im Jahr 2007 gewann der FC Vaduz den Cupfinal gegen den FC Ruggell mit 8:0. Der Final 2008 brachte ebenfalls keine Überraschung: der FC Balzers wurde mit 4:0 besiegt. 2010 wurde das Finalspiel gegen den USV Eschen-Mauren erst im Elfmeterschiessen entschieden. Dies fiel 5:3 für den FCV aus. 2011 gewann man dann klar 5:0 gegen USV Eschen-Mauren. Im Jahr 2012 gab es allerdings die grosse Überraschung, als der USV Eschen-Mauren mit einem Sieg nach Elfmeterschiessen die Siegesserie des FC Vaduz stoppte.

Am 12. November 2012 trennte sich Vaduz aufgrund der negativen Entwicklung in der Saison 2011/12 von seinem Trainer Eric Orie sowie von dessen Assistenztrainer Martin Schneider mit sofortiger Wirkung. Das Training wurde interimsmässig vom Torhütertrainer Sebastian Selke übernommen. Wenige Tage später verkündete der Verein die Verpflichtung des neuen Trainers Giorgio Contini, der einen Vertrag bis zum Sommer 2014 unterzeichnete.<ref>Giorgio Contini neuer Trainer beim FC Vaduz. In: Liechtensteiner Vaterland. 15. November 2012, abgerufen am 22. Mai 2016.</ref> Im September 2013 wurde anlässlich der Generalversammlung mit Ruth Ospelt eine neue Präsidentin des Vereins gewählt.<ref>Ruth Ospelt neue Präsidentin des FC Vaduz. In: Liechtensteiner Vaterland. 24. September 2013, abgerufen am 22. Mai 2016.</ref> Unter ihrer Leitung erreichte der Verein in der Saison 2013/14 den zweiten Aufstieg in der Geschichte in die höchste Schweizer Liga, die Super League. Die darauffolgende Saison konnte mit 31 Punkten aus 36 Spielen auf dem 9. Rang abgeschlossen werden. Den Ligaerhalt sicherte man sich am vorletzten Spieltag.<ref>Vaduz verbleibt trotz Niederlage in der Super League. In: Watson. 25. Mai 2015, abgerufen am 22. Mai 2016.</ref>

Datei:SK Rapid Wien vs. FC Vaduz ECL 2022-23.jpg
Rapid Wien gegen den FC Vaduz in den Play-offs zur UEFA Europa Conference League 2022/23

Am 7. März 2017 trennte sich der FC Vaduz vom langjährigen Trainer Giorgio Contini.<ref>Marco Ackermann: FC Vaduz plant ohne Contini. In: NZZ.ch. 7. März 2017, abgerufen am 26. Juni 2017.</ref> Zwei Wochen später, am 22. März 2017, wurde Roland Vrabec als neuer Trainer vorgestellt.<ref>Vrabec folgt auf Contini. In: NZZ.ch. 22. März 2017, abgerufen am 26. Juni 2017.</ref> Den Abstieg konnte er aber nicht mehr verhindern. In der ersten Saison nach dem Abstieg landete der FC Vaduz auf Rang vier. Im September 2018 wurde Vrabec aufgrund mässiger Ergebnisse entlassen und durch den ehemaligen liechtensteinischen Nationalspieler Mario Frick ersetzt.<ref>Mario Frick ist neuer Trainer des FC Vaduz. In: St. Galler Tagblatt. 17. September 2018, abgerufen am 28. Februar 2020.</ref> Unter Frick beendeten die Liechtensteiner 2018/19 die Spielzeit auf Rang sechs. 2019/20 platzierte sich der Hauptstadtklub auf dem zweiten Rang, der zur Barrage gegen den FC Thun berechtigte. Nach Hin- und Rückspiel gewann der FC Vaduz schliesslich mit insgesamt 5:4 Toren und stieg wieder in die Super League auf. Der Aufsteiger wurde allerdings Letzter, und es folgte der direkte Wiederabstieg.<ref>Marco Ackermann, Stephan Ramming: Trotz des Abstiegs hat der FC Vaduz Werbung für sich gemacht – er wirkt stabiler als nach seinen früheren Super-League-Abenteuern. In: NZZ.ch. 22. Mai 2021, abgerufen am 27. Mai 2021.</ref>

Mit einem 1:0 gegen Rapid Wien (Hinspiel 1:1) qualifizierte sich der FC Vaduz am 25. August 2022 für die Gruppenphase der UEFA Europa Conference League. Damit gelang erstmals einem Verein aus Liechtenstein die Qualifikation für die Gruppenphase eines europäischen Cupwettbewerbs.<ref>Dorian Aust: Der FC Vaduz in Europa – ein Verein zwischen den Welten. In: tagesschau.de. 26. August 2022, abgerufen am 27. August 2022.</ref> Zuvor hatte man sich bereits gegen den türkischen Erstligisten Konyaspor (1:1 und 4:2) sowie den slowenischen Cupsieger FC Koper (1:0 und 1:1 n. V.) durchgesetzt.

Erfolge

Datei:Vaduz Performance Graph.png
Diagramm: Platzierungen des FC Vaduz

Schweizer Meisterschaft:

Liechtensteiner Cup (51): (Rekord<ref>Domestic Cups Trivia. RSSSF, abgerufen am 18. September 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, der Verein stand bei den 78 Austragungen lediglich 15× nicht im Final)

Ewige Tabelle

Der FC Vaduz liegt derzeit auf dem 37. Rang der ewigen Tabelle der höchsten Fussball-Liga der Schweiz (insgesamt 68 Vereine).

Europacupbilanz

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1992/93 Cup der Cupsieger Vorrunde UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Tschornomorez Odessa 01:12 0:5 (H) 1:7 (A)
1995/96 Cup der Cupsieger Qualifikation TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg SK Hradec Králové 01:14 0:5 (H) 1:9 (A)
1996/97 Cup der Cupsieger Qualifikation LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Universitāte Rīga 2:2
(4:2 i. E.)
1:1 (A) 1:1 n. V. (H)
1. Runde FrankreichDatei:Flag of France.svg Paris Saint-Germain 0:7 0:4 (H) 0:3 (A)
1998/99 Cup der Cupsieger Qualifikation SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Helsingborgs IF 0:5 0:2 (H) 0:3 (A)
1999/2000 UEFA-Cup Qualifikation NorwegenDatei:Flag of Norway.svg FK Bodø/Glimt 1:3 0:1 (A) 1:2 (H)
2000/01 UEFA-Cup Qualifikation PolenDatei:Flag of Poland.svg Amica Wronki 3:6 0:3 (A) 3:3 (H)
2001/02 UEFA-Cup Qualifikation KroatienDatei:Flag of Croatia.svg NK Varaždin 4:9 3:3 (H) 1:6 (A)
2002/03 UEFA-Cup Qualifikation SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg FC Livingston (a)1:1(a) 1:1 (H) 0:0 (A)
2003/04 UEFA-Cup Qualifikation UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Dnipro Dnipropetrowsk 0:2 0:1 (H) 0:1 (A)
2004/05 UEFA-Cup 1. Qualifikationsrunde IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Longford Town 4:2 1:0 (H) 3:2 (A)
2. Qualifikationsrunde BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg KSK Beveren 2:5 1:3 (A) 1:2 (H)
2005/06 UEFA-Cup 1. Qualifikationsrunde Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg FC Dacia Chișinău 2:1 2:0 (H) 0:1 (A)
2. Qualifikationsrunde TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Beşiktaş Istanbul 1:6 0:1 (H) 1:5 (A)
2006/07 UEFA-Cup 1. Qualifikationsrunde UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Újpest Budapest 4:1 4:0 (A) 0:1 (H)
2. Qualifikationsrunde SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg FC Basel (a)2:2(a) 0:1 (A) 2:1 (H)
2007/08 UEFA-Cup 1. Qualifikationsrunde GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg Dinamo Tiflis 0:2 0:2 (A) 0:0 (H)
2008/09 UEFA-Cup 1. Qualifikationsrunde Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg HŠK Zrinjski Mostar 1:5 1:2 (H) 0:3 (A)
2009/10 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg FC Falkirk 2:1 0:1 (A) 2:0 n. V. (H)
3. Qualifikationsrunde TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Slovan Liberec 0:3 0:1 (H) 0:2 (A)
2010/11 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Brøndby IF 0:3 0:3 (A) 0:0 (H)
2011/12 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde SerbienDatei:Flag of Serbia.svg FK Vojvodina (a)3:3(a) 0:2 (H) 3:1 (A)
3. Qualifikationsrunde IsraelDatei:Flag of Israel.svg Hapoel Tel Aviv 2:5 0:4 (A) 2:1 (H)
2013/14 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg Tschichura Satschchere (a)1:1(a) 0:0 (A) 1:1 (H)
2014/15 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde GibraltarGibraltar College Europa FC 4:0 3:0 (H) 1:0 (A)
2. Qualifikationsrunde PolenDatei:Flag of Poland.svg Ruch Chorzów 2:3 2:3 (A) 0:0 (H)
2015/16 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde San MarinoDatei:Flag of San Marino.svg SP La Fiorita 10:10 5:0 (A) 5:1 (H)
2. Qualifikationsrunde EstlandDatei:Flag of Estonia.svg FC Nõmme Kalju 5:1 3:1 (H) 2:0 (A)
3. Qualifikationsrunde SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg FC Thun (a)2:2(a) 0:0 (A) 2:2 (H)
2016/17 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde Vorlage:MKD-1995 5:2 3:1 (H) 2:1 (A)
2. Qualifikationsrunde DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg FC Midtjylland 2:5 0:3 (A) 2:2 (H)
2017/18 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde WalesDatei:Flag of Wales (1959–present).svg Bala Town 5:1 2:1 (A) 3:0 (H)
2. Qualifikationsrunde NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Odds BK 0:2 0:1 (H) 0:1 (A)
2018/19 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Lewski Sofia (a)3:3(a) 1:0 (H) 2:3 (A)
2. Qualifikationsrunde LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg FK Žalgiris Vilnius 1:2 0:1 (A) 1:1 (H)
2019/20 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde IslandDatei:Flag of Iceland.svg Breiðablik Kópavogur 2:1 0:0 (A) 2:1 (H)
2. Qualifikationsrunde UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Fehérvár FC 2:1 0:1 (A) 2:0 (H)
3. Qualifikationsrunde DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Eintracht Frankfurt 0:6 0:5 (H) 0:1 (A)
2020/21 UEFA Europa League 1. Qualifikationsrunde MaltaDatei:Flag of Malta.svg Hibernians Paola 0:2 0:2 (H)
2021/22 UEFA Europa Conference League 2. Qualifikationsrunde UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Újpest Budapest 2:5 1:2 (A) 1:3 (H)
2022/23 UEFA Europa Conference League 2. Qualifikationsrunde SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg NK Koper 2:1 1:0 (A) 1:1 n. V. (H)
3. Qualifikationsrunde TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Konyaspor 5:3 1:1 (H) 4:2 (A)
Play-offs OsterreichDatei:Flag of Austria.svg SK Rapid Wien 2:1 1:1 (H) 1:0 (A)
Gruppenphase Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg Apollon Limassol 0:1 0:0 (H) 0:1 (A)
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg AZ Alkmaar 2:6 1:4 (A) 1:2 (H)
UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg SK Dnipro-1 3:4 2:2 (A) 1:2 (H)
2023/24 UEFA Europa Conference League 1. Qualifikationsrunde BelarusDatei:Flag of Belarus.svg FK Njoman Hrodna 2:3 1:2 (H) 1:1 (A)
2024/25 UEFA Conference League 2. Qualifikationsrunde IrlandDatei:Flag of Ireland.svg St Patrick’s Athletic 3:5 1:3 (A) 2:2 (H)
2025/26 UEFA Conference League 2. Qualifikationsrunde NordirlandDatei:Flag of Northern Ireland.svg Dungannon Swifts 3:1 0:1 (H) 3:0 n. V. (A)
3. Qualifikationsrunde NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg AZ Alkmaar 0:4 0:3 (A) 0:1 (H)
Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschiessen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 99 Spiele, 25 Siege, 23 Unentschieden, 51 Niederlagen, 104:167 Tore (Tordifferenz −63)

Stand: 14. August 2025

Personen

Kader der Saison 2025/26

Stand: 25. Januar 2026<ref>FC Vaduz - Vereinsprofil. Abgerufen am 25. Januar 2026.</ref>

Nr. Position Name
1 LiechtensteinDatei:Flag of Liechtenstein.svg TW Benjamin Büchel
3 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg AB Malik Sawadogo
4 LiechtensteinDatei:Flag of Liechtenstein.svg MF Nicolas Hasler
5 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg AB Liridon Berisha
6 AlbanienDatei:Flag of Albania.svg AB Denis Simani
7 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg MF Dominik Schwizer
8 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg MF Stephan Seiler
9 OsterreichÖsterreich ST Marcel Monsberger
11 SpanienSpanien ST Javi Navarro
12 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg ST Ayo Akinola
14 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg AB Mischa Beeli
16 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg MF Gabriele De Donno
17 PortugalPortugal ST Angelo Campos
Nr. Position Name
18 LiechtensteinDatei:Flag of Liechtenstein.svg MF Alessio Hasler
20 DeutschlandDeutschland MF Luca Mack
21 LiechtensteinDatei:Flag of Liechtenstein.svg TW Tim-Tiado Oehri
22 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg MF Mischa Eberhard
24 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg AB Cédric Gasser
25 DeutschlandDeutschland TW Leon Schaffran
26 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg MF Mats Hammerich
27 DeutschlandDeutschland AB Niklas Lang
28 DeutschlandDeutschland MF Miloš Cocić
29 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg ST Jonathan De Donno
30 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg MF Ronaldo Dantas Fernandes
38 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg TW Nico Föllmi

Trainerchronik

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Bisherige Präsidenten

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Weblinks

Commons: FC Vaduz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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