Gamla Ullevi
| Gamla Ullevi
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| Luftbild des neuen Gamla Ullevi vom Oktober 2013 | ||||||
| Luftbild des neuen Gamla Ullevi vom Oktober 2013 | ||||||
| Daten | ||||||
| Ort | Ullevigatan 5 Schweden 411 39 Göteborg, Schweden | |||||
| Koordinaten | 57° 42′ 22,5″ N, 11° 58′ 48,5″ O
{{#coordinates:57,706263|11,980132|primary
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dim=250 | globe= | name= | region=SE-O | type=building
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| Eigentümer | Gemeinde Göteborg | |||||
| Betreiber | Got Event mit den drei Vereinen | |||||
| Baubeginn | 9. Januar 2007 | |||||
| Eröffnung | 5. April 2009 | |||||
| Oberfläche | Hybridrasen | |||||
| Kosten | 350 Millionen SEK | |||||
| Architekt | Lars Iwdal (Arkitektbyrån AB) | |||||
| Kapazität | 18.416 Plätze | |||||
| Spielfläche | 105 × 68 m | |||||
| Heimspielbetrieb | ||||||
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| Veranstaltungen | ||||||
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| Lage | ||||||
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Das Gamla Ullevi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Fußballstadion im Stadtteil Heden der schwedischen Großstadt Göteborg. Es wurde vom Architekten Lars Iwdal im Auftrag der Göteborger Fußballvereine IFK, GAIS und Örgryte IS entworfen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Gamla Ullevi – Korta fakta ( vom 28. September 2007 im Internet Archive) (schwedisch)</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Nya fotbollsarenan spräcker kalkylerna ( vom 21. Januar 2008 im Internet Archive) (schwedisch).</ref> Es dient seit der Spielzeit 2009 den drei Vereinen als Heimspielstätte in der Allsvenskan sowie der schwedischen Frauennationalmannschaft als Nationalstadion. Der Neubau ersetzt das 1916 erbaute Stadion Gamla Ullevi. Bereits dieses diente zeitweise den großen Göteborger Fußballvereinen als Heimstätte, wurde aber in den letzten Jahren auch von der American-Football-Mannschaft der Göteborg Marvels im Rahmen der Superserien genutzt.
Geschichte
An der Stelle des neuen Stadions stand bis Anfang 2007 das alte Stadion, das bei seiner Errichtung den Idrottsplatsen als erste Sportstätte an dieser Stelle ersetzt hatte. Dieses war vom Architekten Karl M. Bengtsson entworfen und am 17. September 1916 unter dem Namen Ullevi eröffnet worden. Es bot teilweise bis zu 40.000 Zuschauern Platz. Zur Weltmeisterschaft 1958 wurde nur 200 Meter östlich ein neues Stadion eröffnet. Bis zur Einweihung dieses Stadions war das alte Ullevi das größte Fußballstadion Göteborgs. Das neue Stadion übernahm den Namen Ullevi, so dass man das alte Stadion in Gamla Ullevi umtaufte und zur besseren Abgrenzung zur neuen Fußballarena öfters inoffiziell entsprechend als Nya Ullevi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) bezeichnete.
Danach wurde das alte Stadion von den einheimischen Fußballmannschaften für längere Zeit als Trainingsstätte genutzt. Nach einer 1992 durchgeführten Renovierung, bei der die Kapazität auf maximal 18.000 Zuschauer reduziert worden war, wurden wieder teilweise Spiele der Allsvenskan und der Superettan im Stadion ausgetragen. Am 9. Januar 2007 wurde mit dem Abriss des Stadions begonnen und an seiner Stelle später mit den Bauarbeiten für das neue Stadion begonnen. IFK Göteborg und GAIS spielten bis zur Fertigstellung der neuen Arena im Ullevi, der Zweitligist Örgryte IS und die Göteborg Marvels wichen auf den Valhalla IP aus.
Neubau
Im April 2005 wurden die ersten Vorschläge für einen Neubau präsentiert, der 17.000 Anhängern Platz bieten sollte.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Gamla Ullevi rivs – ny specialarena byggs ( vom 26. September 2007 im Internet Archive) (schwedisch).</ref> Es wurde zunächst mit einem Budget von 180 Millionen schwedischen Kronen kalkuliert und mit einer Fertigstellung bis zur Spielzeit 2007 gerechnet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Så här blir "Nya Gamla Ullevi" ( vom 26. September 2007 im Internet Archive) (schwedisch).</ref> Nachdem sich die Planungen immer weiter verzögerten, begann man im Januar 2007 mit dem Abriss des alten Stadions. Daher wurde auch das Eröffnungsdatum auf Anfang 2009 verschoben.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Allianslag inviger arenan – 2009 ( vom 30. September 2007 im Internet Archive) (schwedisch).</ref> Im Laufe der Zeit stiegen die Baukosten, so dass zwischenzeitlich von 335 Millionen schwedischen Kronen ausgegangen wurde.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Chockad över kostnaderna ( vom 1. Mai 2009 im Internet Archive) (schwedisch).</ref> Letztendlich beliefen sich die Baukosten auf 350 Millionen SEK (rund 40 Mio. Euro).<ref>Gamla Ullevi. In: stadiumguide.com. The Stadium Guide, abgerufen am 26. April 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Am 5. April 2009 konnte die Eröffnung gefeiert werden. Die Spielstätte bietet auf ihren vier überdachten Rängen 18.416 Plätze, wovon 16.596 Sitzplätze sind. Zur weiteren Ausstattung gehören 27 V.I.P.-Logen, zwei Restaurants, 17 Verkaufsstellen und 2.500 Quadratmeter Gewerbefläche.<ref>Fakta om Gamla Ullevi. In: gotevent.se. Abgerufen am 26. April 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Im Jahr 2013 war das Gamla Ullevi einer von sieben Spielorten der Fußball-Europameisterschaft der Frauen 2013. Es wurden drei Vorrundenspiele sowie ein Halbfinale in Göteborg ausgetragen.
Die Spielstätte Rambergsvallen wurde im März 2014 abgerissen und wurde bis Juni 2015 neu gebaut. In der Zwischenzeit nutzte der BK Häcken das Gamla Ullevi für seine Heimspiele.
Am 29. Mai 2019 vergab das Exekutivkomitee der UEFA auf seiner Sitzung in Baku das Endspiel der UEFA Women’s Champions League 2020/21 an Göteborg. Die zweitgrößte Stadt des Landes feiert 2021 den 400. Jahrestag der Stadtgründung, dies nahm der Verband zum Anlass der Vergabe. Gespielt wurde die Partie im Gamla Ullevi.<ref>Finale der Women's Champions League 2021 in Göteborg. In: de.uefa.com. UEFA, 29. Mai 2019, abgerufen am 1. Juni 2019.</ref> Göteborg setzte sich gegen die tschechische Hauptstadt Prag als Mitbewerber durch.<ref>Champions League Finale 2021 Schweden (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2021. Suche im Internet Archive )</ref> Wegen der COVID-19-Pandemie und deren Auswirkungen wurde in Göteborg das Endspiel der UEFA Women’s Champions League 2021/22 stattfinden.
Galerie
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Das alte Stadion von 1916 bei einem Spiel zwischen dem IFK Göteborg und dem VfL Wolfsburg (2005)
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Bau des Stadions im Mai 2008
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Fans des IFK feiern den 6:0-Sieg im ersten Spiel im neuen Stadion gegen die Rivalen vom Djurgårdens IF am 10. April 2009
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Statue von Gunnar Gren vor dem Stadion (2014)
Weblinks
- gotevent.se: Website des Stadions (schwedisch)
- goteborg.com: Gamla Ullevi (schwedisch)
- europlan-online.de: Gamla Ullevi – Göteborg
- stadiumguide.com: Gamla Ullevi (englisch)
- stadiumdb.com: Gamla Ullevi (englisch)
- stadionwelt.de: Ausführliche Bildergalerie
Einzelnachweise
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3Arena (Djurgårdens IF / Hammarby IF) | Borås Arena (IF Elfsborg) | Bravida Arena (BK Häcken) | Eleda Stadion (Malmö FF) | Finnvedsvallen (IFK Värnamo) | Gamla Ullevi (IFK Göteborg / GAIS Göteborg) | Grimsta IP (IF Brommapojkarna) | PlatinumCars Arena (IFK Norrköping) | Stora Valla (Degerfors IF) | Strandvallen (Mjällby AIF) | Strawberry Arena (AIK Solna) | Studenternas IP (IK Sirius) | Visma Arena (Östers IF) | Örjans vall (Halmstads BK)
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang Behrn Arena (Örebro SK) | Domnarvsvallen (IK Brage) | Falcon Alkoholfri Arena (Falkenbergs FF) | Gamla Ullevi (Örgryte IS) | Guldfågeln Arena (Kalmar FF) | Hitachi Energy Arena (Västerås SK) | Jämtkraft Arena (Östersunds FK) | Jernvallen (Sandvikens IF) | Landskrona IP (Landskrona BoIS) | Norrporten Arena (GIF Sundsvall) | Olympia (Helsingborgs IF) | Påskbergsvallen (Varbergs BoIS) | Rimnersvallen (IK Oddevold) | Ruddalens IP (Utsiktens BK) | Umeå Energi Arena (Umeå FC) | Vångavallen (Trelleborgs FF) Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
UEFA Women’s Cup
2002: Frankfurt am Main |
2003: Umeå und Hjørring |
2004: Solna und Frankfurt am Main |
2005: Stockholm und Potsdam |
2006: Potsdam und Frankfurt am Main |
2007: Umeå und Borehamwood |
2008: Umeå und Frankfurt am Main |
2009: Kasan und Duisburg
UEFA Women’s Champions League
2010: Getafe |
2011: London |
2012: München |
2013: London |
2014: Lissabon |
2015: Berlin |
2016: Reggio nell’Emilia |
2017: Cardiff |
2018: Kiew |
2019: Budapest |
2020: San Sebastián |
2021: Göteborg |
2022: Turin |
2023: Eindhoven |
2024: Bilbao |
2025: Lissabon |
2026: Oslo |
2027: Warschau