Zhu Shijie
Zhu Shijie (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), W.-G. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); * um 1260 in Yan Shan; † um 1320) war einer der bedeutendsten chinesischen Mathematiker.
Es ist wenig über sein Leben bekannt, aber zwei seiner mathematischen Arbeiten sind überliefert. Einführung in das Studium der Mathematik ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) aus dem Jahr 1299 ist ein grundlegendes Lehrbuch der Mathematik. Zhu behandelt ungefähr 260 Probleme aus den Bereichen der Arithmetik und der Algebra. Das Buch zeigte auch, wie man unterschiedliche zweidimensionale Formen und dreidimensionale Körper misst. Das chinesische Original ging verloren; allerdings wurde es in Japan und Korea als Lehrbuch verwendet. Eine chinesische Version des Buches wurde 1839 aus einer koreanischen Übersetzung rekonstruiert.
Zhus zweites Buch, Der kostbare Spiegel der vier Elemente ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) aus dem Jahr 1303 ist seine wichtigste Arbeit. Mit diesem Buch brachte Zhu die chinesische Algebra auf höchstes Niveau. Es umfasst eine Erklärung seiner Methode der vier Elemente, die benutzt werden kann, um algebraische Gleichungen mit vier Unbekannten darzustellen. Zhu erklärte auch, wie man Quadratwurzeln findet, und ergänzte das Verständnis von Reihen und Folgen. Am Anfang des Buches findet sich ein Bild, welches die heute als Pascalsches Dreieck bezeichnete Darstellung der Binomialkoeffizienten zeigt.
Das Buch Siyuan yujian enthält auch eine Umwandlungsmethode für das Lösen polynomialer Gleichungen 4. Grades, welche Zhu fan fa nannte und die 500 Jahre später William George Horner und Paolo Ruffini in Europa erneut entdeckten.
Literatur
- Joseph W. Dauben: Chinese Mathematics. In: Victor J. Katz (Hrsg.): The mathematics of Egypt, Mesopotamia, China, India, and Islam. A sourcebook. Princeton (N. J.): University Press, 2007, Kap. 3, S. 187–378, hier v. a. S. 343 ff. (Zhu Shijie: Siyuan yujian, Precious Mirror of the Four Elements, 1303)
Weblinks
- John J. O’Connor, Edmund F. Robertson: Zhu Shijie. In: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (englisch).
- Spektrum.de: Der ruhmreiche Zhu Shijie 1. November 2022
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Zhu, Shijie |
| ALTERNATIVNAMEN | Chu, Shih-Chieh; 朱世杰 (chinesisch); Zhu, Hanqing; Zhu, Songting; Zhu, Shujie; Chu, Han-ching; Chu, Sung-t'ing; Chu, Seiketsu |
| KURZBESCHREIBUNG | chinesischer Mathematiker |
| GEBURTSDATUM | um 1260 |
| GEBURTSORT | Yan-Gebirge |
| STERBEDATUM | um 1320 |