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Nahgüterzug

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 28. Februar 2025 um 15:58 Uhr durch imported>Falk2 (es betraf je nach Aufkommen auch einzelne Wagen, nicht nur Wagengruppen).
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Nahgüterzug (Abkürzung N<ref>George, Bw Lutherstadt Wittenberg, Verlag Endisch, Stendal, 2009</ref>, bei der ehemaligen Deutschen Bundesbahn später Ng) oder Ortsgüterzug bezeichnete eine Zuggattung bei der Eisenbahn. Damit wurde ein Güterzug bezeichnet, der – im Gegensatz zum Durchgangsgüterzug – nicht auf seinem gesamten Laufweg in derselben Zusammenstellung fuhr, sondern auf den Unterwegsbahnhöfen gekürzt oder verlängert wurde. Im Gegensatz zu einem Übergabegüterzug fuhren Nahgüterzüge jedoch von einem Knotenbahnhof zu einem anderen, häufig zwischen zwei Rangierbahnhöfen. Auf dem Weg wurden auf den Unterwegsbahnhöfen Wagen oder Wagengruppen abgesetzt und aufgenommen.<ref>Pachl, Systemtechnik des Schienenverkehrs, 2013, Springer, Wiesbaden</ref> Der Nahgüterzug war ein Güterzug zur Bedienung des Nahbereichs.<ref>Lexikon der Eisenbahn, VEB transpress-Verlag, 6. Auflage, Berlin, 1986</ref>

Einzelnachweise

<references />