Montagerhythmus
Der Montagerhythmus eines Films wird u. a. durch das {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und das {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) gebildet.
{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bezeichnet beim Filmschnitt und in der Montagetheorie das Tempo, das innerhalb von Einstellungen oder Einstellungsabfolgen vorliegt. Es wird durch visuelle Bewegungsimpulse oder auditive Pulse gebildet.
Das {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) kann, wenn in Einstellungen oder Einstellungsabfolgen ein regelmäßiger Bewegungs-Impuls vorliegt, metrisch sein. Meistens jedoch ist es unregelmäßig und erzeugt dadurch rhythmische Strukturen.
{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bezeichnet beim Filmschnitt und in der Montagetheorie den Zeitpunkt des Ausstiegs aus einer Einstellung und den Zeitpunkt des Einstiegs in eine neue Einstellung an einer Schnittstelle und die dadurch entstehende Andauer der montierten Einstellung.
Weblinks
- Gerhard Schumm: Montagerhythmus: Timing/Pacing, schnitt.de
- Filmschnitt – Begriffe, Tipps und Tricks, Uni Wien