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Montagerhythmus

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Der Montagerhythmus eines Films wird u. a. durch das {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} und das {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} gebildet.

{{#invoke:Vorlage:lang|flat}} bezeichnet beim Filmschnitt und in der Montagetheorie das Tempo, das innerhalb von Einstellungen oder Einstellungsabfolgen vorliegt. Es wird durch visuelle Bewegungsimpulse oder auditive Pulse gebildet.

Das {{#invoke:Vorlage:lang|flat}} kann, wenn in Einstellungen oder Einstellungsabfolgen ein regelmäßiger Bewegungs-Impuls vorliegt, metrisch sein. Meistens jedoch ist es unregelmäßig und erzeugt dadurch rhythmische Strukturen.

{{#invoke:Vorlage:lang|flat}} bezeichnet beim Filmschnitt und in der Montagetheorie den Zeitpunkt des Ausstiegs aus einer Einstellung und den Zeitpunkt des Einstiegs in eine neue Einstellung an einer Schnittstelle und die dadurch entstehende Andauer der montierten Einstellung.

Weblinks