Simon Verhoeven
Simon Vincent Verhoeven (* 20. Juni 1972 in München) ist ein deutscher Regisseur und Drehbuchautor. Zu Beginn seines Berufslebens arbeitete er auch als Schauspieler und Filmkomponist. Mittlerweile ist er zudem als Produzent tätig.
Leben
Simon Verhoeven stammt aus einer Theater- und Filmfamilie.<ref>Drei Generationen Regie und Schauspielkunst. 17. Juni 2003, abgerufen am 8. April 2020.</ref> Er ist der Sohn der Schauspielerin Senta Berger und des Regisseurs Michael Verhoeven, der Bruder von Luca, der Neffe der Schauspielerin Lis Verhoeven und der Enkel von Paul Verhoeven, ehemaliger Regisseur und Intendant des Deutschen Theaters in Berlin und der Münchner Kammerspiele.
Bis zu seinem 17. Lebensjahr spielte Simon Verhoeven als Stürmer für den TSV 1860 München in der höchsten deutschen Jugendklasse und der bayerischen DFB-Jugendauswahl Fußball. Aufgrund einer Verletzung durch einen Gegenspieler musste er seine Fußballerkarriere beenden. Seine Fußballfähigkeiten halfen ihm 2003 in Sönke Wortmanns Kinoerfolg Das Wunder von Bern zur Rolle des Ottmar Walter.
1991 bestand er in München das Abitur und begann sechs Monate später eine Schauspielausbildung in New York City am Lee Strasberg Theatre and Film Institute. Während seiner New Yorker Zeit studierte er zusätzlich beim Jazzpianisten Don Friedman Jazz-Komposition und zog zwischenzeitig für ein Sommersemester nach Boston, um dort am Berklee College of Music Filmmusik zu studieren. 1995 wurde Verhoeven an der Tisch School of Arts der New York University aufgenommen und studierte dort Filmregie. Sein Studium schloss er 1999 als Bachelor of Fine Arts ab.
Simon Verhoeven ist seit 2023 verheiratet<ref>Wir haben Ja gesagt! Abgerufen am 1. Februar 2024.</ref> und hat mit seiner Frau Nina zwei Söhne.<ref>Simon Verhoeven im Vaterglück. Abgerufen am 18. April 2020.</ref><ref>Regisseur Simon Verhoeven: Slapstick und Befreiung. In: Top Magazin Frankfurt. 8. Dezember 2020, abgerufen am 1. Februar 2021.</ref>
Karriere
2000 schrieb und drehte Simon Verhoeven seinen ersten Spielfilm, 100 Pro, der für den Förderpreis Deutscher Film nominiert wurde. 2009 übernahm Verhoeven die Regie der Ensemble-Kinokomödie Männerherzen, für die er auch das Drehbuch schrieb und den Soundtrack produzierte. Der Film erreichte über zwei Millionen Zuschauer. Verhoeven wurde für den Film mit dem Bayerischen Filmpreis 2009 für das „Beste Drehbuch“ ausgezeichnet. Außerdem erhielt er den deutschen Publikumsfilmpreis Jupiter, nachdem Männerherzen von den Lesern der Zeitschrift Cinema zum besten deutschen Film 2009 gewählt wurde.<ref>„Männerherzen“ – Deutscher Filmpreis. Abgerufen am 17. Januar 2023.</ref>
Bereits im Jahr darauf schrieb und drehte Verhoeven die Fortsetzung Männerherzen … und die ganz ganz große Liebe wieder mit dem gleichen Schauspielensemble. Der Film wurde im September 2011 von Warner Bros. in die Kinos gebracht<ref>„Männerherzen“ in Berlin gefeiert. Abgerufen am 8. April 2020.</ref> und stieg auf Platz 1 der deutschen Kinocharts ein.<ref>Deutsche Kinocharts: „Männerherzen“ schlagen auf Eins. Abgerufen am 8. April 2020.</ref> Wie schon bei Männerherzen komponierte und produzierte Verhoeven wieder einen großen Teil der Filmmusik, unter anderem den Titelsong Die ganz ganz große Liebe, der von Justus von Dohnányi alias „Bruce Berger“ gesungen wird.
Für Männerherzen … und die ganz ganz große Liebe wurde Simon Verhoeven am 10. November 2011 der größte deutsche Medienpreis Bambi als bester Film national verliehen. Im Januar 2012 erhielt Verhoeven erneut den Bayerischen Filmpreis, als Männerherzen … und die ganz ganz große Liebe mit dem Publikumspreis ausgezeichnet wurde.<ref>Bayerischer Filmpreis für „Männerherzen 2“. Abgerufen am 8. April 2020.</ref>
Seit 2010 arbeitet Verhoeven auch häufiger als Werberegisseur. Neben diversen Kampagnen inszenierte er im Juni 2015 einen Spot mit Bastian Schweinsteiger für die US-Firma Beats by Dre bzw. Beats Electronics. Der Film, der den Wechsel von Schweinsteiger zu Manchester United auf emotionale Weise thematisiert, erreichte mehrere Millionen Klicks bei Youtube.<ref>Rappender Klassensprecher MoTrip und sein Hit „So wie du bist“. In: sz-magazin.sueddeutsche.de. Abgerufen am 11. April 2016.</ref>
Am 7. Januar 2016 kam Verhoevens englischsprachiger Horrorfilm Unfriend in die deutschen Kinos. Der Film verbindet übernatürliche Horrorelemente mit einer Geschichte um Facebook-Stalker. Der Film wurde von Warner Bros unter dem Titel Friend Request neben den USA und England auch in verschiedene Länder verkauft.<ref>Weltweiter Verkaufserfolg und US-Start für „Unfriend“. In: w-b-film.de. Abgerufen am 9. Januar 2017.</ref>
Willkommen bei den Hartmanns
Anfang November 2016 kam Verhoevens Komödie Willkommen bei den Hartmanns in die Kinos, mit den Darstellern Senta Berger, Heiner Lauterbach, Elyas M’Barek, Florian David Fitz und Palina Rojinski.<ref>Neue Komödie vereint Berger, Fitz und M’Barek vor der Kamera Abendzeitung München, 20. Mai 2016</ref><ref>„Hartmanns“ feiern Premiere in München. Abgerufen am 8. April 2020.</ref> Der Film stieg mit über einer halben Million Zuschauer am ersten Wochenende auf Platz 1 der Kinocharts.<ref>Kinocharts Deutschland: Willkommen, Hartmanns, an der Spitze. Abgerufen am 8. April 2020.</ref> Nach 10 Tagen hatte Willkommen bei den Hartmanns bereits 1 Mio. Zuschauer in die Kinos gelockt und erhielt dafür einen „Bogey“.<ref>Über eine Million Zuschauer für „Willkommen bei den Hartmanns“ nach 10 Tagen. In: film.tv. 14. November 2016, abgerufen am 22. November 2016.</ref> Anfang Januar 2017 folgte die Goldene Leinwand, nachdem der Film die 3-Mio.-Zuschauer-Marke überschritten hatte und zum erfolgreichsten deutschen Kinofilm des Jahres geworden war.<ref>Goldene Leinwand für „Willkommen bei den Hartmanns“. In: filmecho.de. 2. Januar 2017, abgerufen am 26. Januar 2017.</ref>
Am 21. Januar 2017 wurde Simon Verhoeven für Willkommen bei den Hartmanns beim Bayerischen Filmpreis mit dem Produzentenpreis ausgezeichnet, gemeinsam mit seinem Vater Michael Verhoeven und den Produzenten Quirin Berg und Max Wiedemann.<ref>Bayerischer Filmpreis: Flüchtlingskomödie räumt ab. In: nordbayern.de. Abgerufen am 26. Januar 2017.</ref> Außerdem erhielt der Regisseur zum zweiten Mal den „Publikumspreis“.<ref>Toni Erdmann und Willkommen bei den Hartmanns räumen ab. In: spiegel.de. 20. Januar 2017, abgerufen am 26. Januar 2017.</ref> Beim Deutschen Filmpreis 2017 wurde Verhoeven die Lola für den „Besucherstärksten Film des Jahres“ überreicht.<ref>Welt online, Dt Filmpreis. In: welt.de. April 2017, abgerufen am 29. Mai 2017.</ref> Die Gesellschaftskomödie erhielt darüber hinaus während des Filmfests München am 29. Juni 2017 auch den Friedenspreis des Deutschen Films „Die Brücke“.<ref>Simon Verhoeven erhält Friedenspreis des Deutschen Films. Abgerufen am 8. April 2020.</ref> Ungewöhnlich für einen deutschen Film: Willkommen bei den Hartmanns wurde als „Beste europäische Komödie“ für den Europäischen Filmpreis nominiert.<ref>„Willkommen bei den Hartmanns“ für Europäischen Filmpreis nominiert. Abgerufen am 8. April 2020.</ref>
Die Dreharbeiten zu Verhoevens Film Nightlife begannen im Mai 2019 in Berlin. Die Hauptrollen übernahmen Elyas M’Barek, Frederick Lau und Palina Rojinski. Die Komödie startete am 14. Februar 2020 auf Platz 1 der deutschen Kinocharts mit 355.000 Zuschauern am ersten Wochenende. Nach drei Wochen und als erster deutscher Film 2020 mit über eine Million Besuchern<ref>„Nightlife“ ist erster deutscher Besuchermillionär 2020. Abgerufen am 8. April 2020.</ref> endete die Kinoauswertung abrupt, als wegen der Coronakrise alle Kinos in Deutschland vorerst geschlossen wurden.<ref>Filmstarts: Maßnahme zur Eindämmung des Coronavirus: Alle Kinos machen zu. Abgerufen am 8. April 2020.</ref> Dennoch wurde die Komödie zum erfolgreichsten deutschen Film des Jahres.<ref>Kinojahr 2020: Deutscher Film schlägt sich besser als der Gesamtmarkt. Abgerufen am 1. Februar 2021.</ref> Bei der Romy-Verleihung 2020 erhielt der Film den Preis für das Beste Drehbuch (Kino). Der Club der Filmjournalisten e.V. verlieh Nightlife am 29. Januar 2021 den Ernst-Lubitsch-Preis<ref>Ernst-Lubitsch-Preis geht an Simon Verhoeven. Abgerufen am 1. Februar 2021.</ref>, benannt nach Ernst Lubitsch, den Simon Verhoeven zu seinen cineastischen Vorbildern zählt.<ref>Simon Verhoeven zu Männerherzen. Abgerufen am 1. Februar 2021.</ref> Im Oktober 2021 erhielt Verhoeven erneut die Lola des Deutschen Filmpreises für den „Besucherstärkster Film 2020“, diesmal für Nightlife.<ref>Lola für „Nightlife“. 19. August 2021, abgerufen am 20. September 2022.</ref>
FC Bayern – Behind the Legend
2020/2021 entwickelte Simon Verhoeven zum ersten Mal eine Doku-Serie: FC Bayern – Behind the Legend. Gemeinsam mit Kameramann Nepomuk V. Fischer führte er auch Regie und produzierte die 6-teilige Serie die seit dem 2. November 2021 auf Amazon Prime läuft.<ref>FC Bayern – Behind the Legend startete am 2. November 2021 auf Amazon Prime Video. Abgerufen am 12. Oktober 2021.</ref>
2021 verkündete der langjährige Produktionspartner Wiedemann & Berg Film, dass das nächste gemeinsame Projekt das internationale Biopic Girl You Know It’s True sein wird – basierend auf der wahren Geschichte der skandalbelasteten Band Milli Vanilli.<ref>Simon Verhoeven bereitet Film über Milli Vanilli vor. Abgerufen am 20. September 2022.</ref> 2022 inszenierte Verhoeven nach eigenem Drehbuch den Film.<ref>Deutscher Filmförderfonds | Produktionsspiegel. Abgerufen am 20. September 2022.</ref> In den Hauptrollen spielen Tijan Njie und Elan Ben Ali<ref>Scott Roxborough: Milli Vanilli Biopic Players Revealed in ‘Girl You Know It’s True’ First Look. In: The Hollywood Reporter. 1. September 2022, abgerufen am 20. September 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> sowie Matthias Schweighöfer als der Musikproduzent Frank Farian.<ref>Matthias Schweighöfer spielt Musikproduzent Frank Farian in Film über Milli Vanilli. In: Der Spiegel. 28. August 2022, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 20. September 2022]).</ref> Girl You Know It’s True feierte am 4. Dezember 2023 im Münchner Mathäser-Kino eine – laut Presseportal.de – „sensationelle“ Weltpremiere.<ref>„Girl You Know It’s True“ feiert sensationelle Weltpremiere. 5. Dezember 2023, abgerufen am 22. Januar 2024.</ref> Am 19. Januar 2024 gewann Girl You Know It’s True die Auszeichnung für den Besten Film beim Bayerischen Filmpreis.<ref>dpa: Auszeichnung: Bayerischer Filmpreis geht an Milli Vanilli-Darsteller. In: Die Zeit. 19. Januar 2024, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 22. Januar 2024]).</ref>
Am 31. Oktober 2024 startete Verhoevens Gesellschaftskomödie Alter weißer Mann in den deutschen Kinos. Der Film erreichte am ersten Wochenende bereits über 200.000 Zuschauer.<ref>Boxoffice Deutschland: Rundum erfolgreich. Abgerufen am 3. Dezember 2024.</ref> Die Komödie wurde der vierterfolgreichste deutsche Film des Jahres 2024.<ref>Die erfolgreichsten Filme in Deutschland 2024. Abgerufen am 8. Januar 2025.</ref> Im Mai 2025 erhielt der Film den Civis Cinema Award der CIVIS Medienstiftung, die sich seit 2003 für Integration und kulturelle Vielfalt in Europa einsetzt.<ref>Verena Cojic: CIVIS Preisträger:innen 2025. In: CIVIS Medienstiftung: Medienpreis, Mediendialog, Medientalk. 26. Mai 2025, abgerufen am 17. November 2025.</ref>
Im April 2025 begannen die Dreharbeiten zu Simon Verhoeven Verfilmung des Romans Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke von Joachim Meyerhoff.<ref>Bernhard Blöchl: Simon Verhoeven verfilmt Joachim Meyerhoffs München-Roman. 29. Juli 2024, abgerufen am 17. November 2025.</ref> Neben seiner Regie schrieb Verhoeven auch das adaptierte Drehbuch. Die Hauptrollen spielen Bruno Alexander, Michael Wittenborn und nach Willkommen bei den Hartmanns auch wieder Simon Verhoevens Mutter Senta Berger.<ref>Drehende für „Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ – FFF Bayern. Abgerufen am 17. November 2025.</ref> Der Film wurde zum Publikumserfolg<ref>Die erfolgreichsten Filme in Deutschland 2026. Abgerufen am 6. Februar 2026.</ref> und wurde in den Medien gelobt.<ref>Meyerhoff-Verfilmung „Ach, diese Lücke“: Endlich wieder eine kluge deutsche Komödie. In: Der Tagesspiegel Online. ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 6. Februar 2026]).</ref><ref>„Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ im Kino – Das Nilpferd im Raum. 28. Januar 2026, abgerufen am 6. Februar 2026.</ref> Für den Deutschen Filmpreis Lola wurde der Film sieben Mal nominiert, darunter Regie und Drehbuch für Verhoeven.
Alle seine inszenierten Spielfilme realisierte Simon Verhoeven in Zusammenarbeit mit dem Kameramann Jo Heim. Verhoeven entwickelt und koproduziert seine Werke meistens mit der Sentana Filmproduktion, die Michael Verhoeven und Senta Berger bereits 1965 gründeten.<ref>Süddeutsche Zeitung: Sicherer Hafen auch bei Sturm. Abgerufen am 7. Mai 2020.</ref>
Schauspiel
Als Schauspieler arbeitete Simon Verhoeven vor seiner Regie- und Drehbuchkarriere unter anderem mit Regisseuren wie Sönke Wortmann, Doris Dörrie, dem Oscar-nominierten Bruce Beresford, Margarethe von Trotta, seinem Vater Michael Verhoeven, Christian Ulmen und Roland Suso Richter zusammen: Richter drehte 2008 mit Verhoeven als Jürgen Vietor den Film Mogadischu über die Flugzeugentführung der Landshut 1977, dem der Deutsche Fernsehpreis 2009 als bester Fernsehfilm des Jahres verliehen wurde.
Filmografie
Als Regisseur
- 1996: Music Takes U High (Musikvideo für Future Funk)
- 1997: Phone (Kurzfilm)
- 1999: Nice Meeting you (Kurzfilm)
- 2001: 100 Pro (auch Drehbuch und Filmmusik)
- 2009: Männerherzen (auch Drehbuch und Filmmusik)
- 2011: Männerherzen … und die ganz ganz große Liebe (auch Drehbuch und Filmmusik)
- 2016: Unfriend auch (Ko-Autor)
- 2016: Willkommen bei den Hartmanns (auch Drehbuch)
- 2020: Nightlife (auch Drehbuch)
- 2021: FC Bayern – Behind the Legend (6-teilige Sport-Dokuserie)
- 2023: Girl You Know It’s True (auch Drehbuch)
- 2024: Alter weißer Mann (auch Drehbuch)
- 2025: Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke (auch Ko-Autor)
Als Schauspieler
- 1994: Mutters Courage
- 1995: Party Girl
- 1996: Doppelter Einsatz (Fernsehserie, Folge 2x15)
- 1996: Der rote Tod (Fernsehfilm)
- 1997: Stockinger (Fernsehserie, Folge 1x11)
- 1998: Natalie III – Babystrich online (Fernsehfilm)
- 1999: Mit fünfzig küssen Männer anders (Fernsehfilm)
- 1999: Kommissar Rex (Fernsehserie, Folge 5x07)
- 2000: Vasilisa
- 2000: Vino Santo (Fernsehfilm)
- 2001, 2006: SOKO 5113 (Fernsehserie, Folgen 20x03, 30x07)
- 2001: Die Windsbraut (Bride of Wind)
- 2001: 100 Pro
- 2002: Rosamunde Pilcher – Wenn nur noch die Liebe zählt
- 2002: Die schnelle Gerdi
- 2002: SOKO Kitzbühel (Fernsehserie, Folge 2x04)
- 2002: Feiertag
- 2003: Das Wunder von Bern
- 2003: Die Rosenheim-Cops (Fernsehserie, Folge 2x07)
- 2003: Da wo die Heimat ist (Fernsehfilm)
- 2004: Der Fischer und seine Frau
- 2004: Mädchen, Mädchen 2 – Loft oder Liebe
- 2004: Wen die Liebe trifft (Fernsehfilm)
- 2005: Unter weißen Segeln (Fernsehserie, Folge 1x04)
- 2005: Inga Lindström – Im Sommerhaus
- 2005–2007: Alles außer Sex (Fernsehserie, 13 Folgen)
- 2005: Eine Liebe am Gardasee
- 2006: Zwei Bräute und eine Affäre
- 2007: SOKO Wien (Fernsehserie, Folge 3x11)
- 2007: Stellungswechsel
- 2008: Mogadischu
- 2008: Doctor’s Diary (Fernsehserie, Folge 1x03)
- 2008: Kleine Lüge für die Liebe (Fernsehfilm)
- 2008: Bloch (Fernsehreihe, Folge 1x13)
- 2009: Männerherzen
- 2009: Mama kommt! (Fernsehfilm)
- 2009: SOKO Köln (Fernsehserie, Folge 6x17)
- 2010: Laconia
- 2010: Kommissar LaBréa – Mord in der Rue St. Lazare (Krimireihe, Folge 2)
- 2011: Männerherzen … und die ganz ganz große Liebe (Cameo)
- 2020: Nightlife (Cameo)
- 2021: Jerks. (Fernsehserie, Folge 4x10)
Filmdokumentation
- 2003: Die Verhoevens (Autor: Felix Moeller)
Auszeichnungen
- 2010: Bayerischer Filmpreis: Bestes Drehbuch, für Männerherzen
- 2010: Jupiter: Bester deutscher Film, für Männerherzen
- 2011: Bambi: Bester Film national, für Männerherzen … und die ganz ganz große Liebe
- 2012: Bayerischer Filmpreis: Publikumspreis für Männerherzen und die ganz ganz große Liebe
- 2017: Goldene Leinwand für Willkommen bei den Hartmanns
- 2017: Bayerischer Filmpreis: Beste Produktion für Willkommen bei den Hartmanns
- 2017: Bayerischer Filmpreis: Publikumspreis für Willkommen bei den Hartmanns
- 2017: AZ Stern des Jahres für Willkommen bei den Hartmanns
- 2017: Jupiter: Bester Film national, für Willkommen bei den Hartmanns
- 2017: Deutscher Filmpreis: Besucherstärkster Film für Willkommen bei den Hartmanns
- 2017: Friedenspreis des Deutschen Films: Hauptpreis national für Willkommen bei den Hartmanns
- 2017: Günter-Rohrbach-Filmpreis – Preis des Oberbürgermeisters für das Drehbuch zu Willkommen bei den Hartmanns<ref>„Western“ gewinnt Günter Rohrbach-Filmpreis. Artikel vom 3. November 2017, abgerufen am 4. November 2017.</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Günter Rohrbach Filmpreis 2017 geht an „Western“ ( des Vorlage:IconExternal vom 4. November 2017 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.. Artikel vom 3. November 2017, abgerufen am 4. November 2017.</ref>
- 2017: Deutscher Comedypreis: Beste Kinokomödie für Willkommen bei den Hartmanns
- 2017: GQ „Men of the year“ Award: Special Achievement für Willkommen bei den Hartmanns
- 2017: Bambi: Film national für Willkommen bei den Hartmanns
- 2018: European Union Film Festival, Toronto: Publikumspreis für Willkommen bei den Hartmanns<ref>European Union Film Festival Toronto – Goethe-Institut Toronto – Canada. Abgerufen am 17. Januar 2023.</ref>
- 2020: Romy in der Kategorie Bestes Buch Kinofilm für Nightlife<ref name="kurier400846058">Christoph Silber: Romy-Akademie kürt Sieger: Androiden, Unterweltler und Drogenhändler. In: Kurier.at. 19. Mai 2020, abgerufen am 19. Mai 2020.</ref>
- 2020: Monte-Carlo Film Festival de la Comédie: Bester Film, Beste Regie und Publikumspreis für Nightlife<ref>‘Nightlife’ big winner at Monte-Carlo Comedy Film Festival. Abgerufen am 13. Oktober 2020.</ref>
- 2021: Ernst-Lubitsch-Preis für Nightlife<ref>Ernst-Lubitsch-Preis für Regisseur Simon Verhoeven. In: deutschlandfunkkultur.de. 29. Januar 2021, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. Januar 2021; abgerufen am 29. Januar 2021. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
- 2021: Deutscher Filmpreis: Besucherstärkster Film für Nightlife
- 2024: Bayerischer Filmpreis: Bester Film für Girl You Know It’s True
- 2025: Civis Cinema Award: Publikumspreis für Alter weißer Mann
Weblinks
- Simon Verhoeven bei IMDb
- Simon Verhoeven bei Crew United
- Simon Verhoeven bei filmportal.de
- Simon Verhoeven bei castforward.de
- Agenturprofil bei der Agentur die agenten, abgerufen am 1. Dezember 2020
- Offizielle Homepage
- Sentana Filmproduktion
Einzelnachweise
<references responsive />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Verhoeven, Simon |
| ALTERNATIVNAMEN | Verhoeven, Simon Vincent (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Schauspieler und Regisseur |
| GEBURTSDATUM | 20. Juni 1972 |
| GEBURTSORT | München, Deutschland |