ZSC Lions
| ZSC Lions | |
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| ZSC Lions | |
| Grösste Erfolge | |
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| Vereinsinformationen | |
| Geschichte | Zürcher Schlittschuh-Club (1930–1997) ZSC Lions (seit 1997) |
| Standort | Zürich, Schweiz |
| Spitzname | Z, Zett, Zürcher SC |
| Vereinsfarben | |
| Liga | National League |
| Spielstätte | Swiss Life Arena |
| Kapazität | 12'000 Plätze |
| Geschäftsführer | Peter Zahner |
| Cheftrainer | vakant |
| Captain | Patrick Geering |
| Saison 2025/26 | 4. Platz, Playoff-Halbfinal |
Die ZSC Lions (ZSC, umgangssprachlich auch «Zett», ursprünglicher Name: Zürcher Schlittschuhclub) sind ein Schweizer Eishockeyclub aus Zürich, der in der National League spielt. Der Club trägt seine Heimspiele seit Oktober 2022 in der neu erbauten Swiss Life Arena in Zürich Altstetten aus.
Geschichte
Der Club wurde am 15. Oktober 1930 in Zürich gegründet und wurde 1936, 1949, 1961, 2000, 2001, 2008, 2012, 2014, 2018, 2024 und 2025 Schweizer Meister. Darüber hinaus gewann der Club 1944 und 1945 den Spengler Cup, 2001 und 2002 den IIHF Continental Cup, 2009 die Champions Hockey League und den Victoria Cup. 2025 gewann der ZSC zum zweiten Mal die Champions Hockey League.
Früher nur als Zürcher SC oder kurz ZSC bekannt, heisst der Club seit der Fusion mit der Eishockeyabteilung der Grasshoppers Zürich 1997 (heute GCK Lions) offiziell ZSC Lions.
Gründung
Die Gründung des Zürcher Schlittschuh Club fand am 15. Oktober 1930, im Hotel "Habis Royal" am Zürcher Bahnhofplatz statt. In diesem altehrwürdigen Gebäude, das 1990 einem Neubau weichen musste, wurde der Zürcher Schlittschuh Club aus der Taufe gehoben. Das Label ZSC war damals allerdings keine Neuerfindung. Unter diesem Namen hatten sich die städtischen Eiskunstläufer zusammengeschlossen. Doch es waren die Eishockeyspieler, die zum Forechecking ansetzten und bis heute eines der aufregendsten Kapitel in der Zürcher Sportgeschichte schrieben.
1980er-Jahre
1981 stiegen die Zürcher in die Nationalliga A auf, am Ende der Saison 1981/82 musste man als Tabellenletzter aber wieder in die NLB. 1983 kehrte der ZSC in die höchste Spielklasse zurück – wieder nur für eine Saison. So ging es weiter: NLA-Aufstieg 1985, Abstieg in die NLB 1986. Danach dauerte es bis 1989, ehe der ZSC wieder aufstieg.
1990er-Jahre
Im November 1991 wurde Arno Del Curto neuer Cheftrainer.<ref name=":0">Urs Leuthardt: Drei Jahrzehnte lang nahe dabei. (PDF) In: Overtime Nr. 15, Dezember 2008. ZSC Lions, abgerufen am 15. April 2017.</ref> Er führte den ZSC im Frühjahr 1992 in den Play-off-Halbfinal. Del Curto, der später beim HC Davos zur Institution wurde, blieb in Zürich bis Oktober 1993 im Amt.<ref>Arno Del Curto: Trainer, Dirigent, Komponist und Rockstar. In: watson.ch. (watson.ch [abgerufen am 15. April 2017]).</ref>
Im April 1997 wurde die Fusion des Zürcher SC mit der Eishockey-Sektion des Grasshopper Club Zürich bekannt gegeben. Die Neue Zürcher Zeitung schrieb darüber in einem Artikel im März 2016:<ref>Ulrich Pickel: Das Projekt ZSC Lions: Privilegierte Zürcher. In: Neue Zürcher Zeitung. 2. März 2016, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 15. April 2017]).</ref> «Der ZSC brachte die Halle, das Publikum und den Platz in der höchsten Liga mit, die Grasshoppers hatten kaum Fans und kein taugliches Stadion, dafür das Geld und eine Nachwuchsabteilung.» Der neue Mannschaftsname sollte ursprünglich Zürich Lions lauten, doch gegen das Verschwinden des traditionellen Kürzels ZSC gab es Proteste der Fans, sodass letztlich der Name ZSC Lions gewählt wurde.<ref name=":0" />
Für Entsetzen beim ZSC und in der Eishockey-Welt sorgte Anfang Dezember 1998 der plötzliche Tod von Chad Silver im Alter von 29 Jahren. Der gebürtige Kanadier wurde leblos in seiner Wohnung in Oerlikon aufgefunden,<ref>martin merk und samuel hufschmid // switzerland: Chad Silver (ZSC) an Herzversagen gestorben! Abgerufen am 15. April 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> eine Obduktion der Leiche ergab, dass er an Herzversagen gestorben war.<ref>Chad Silver: Herzversagen mit 29 Jahren: – WELT. Abgerufen am 15. April 2017.</ref>
2000er-Jahre
Nachdem der ZSC 1936, 1949 und 1961 Meisterehren erlangt hatte, dauert es bis ins Jahr 2000, ehe wieder der Titel errungen wurde. Im Play-off-Final des Frühlings 2000 bezwangen die Zürcher unter der Leitung von Cheftrainer Kent Ruhnke den als Favoriten gehandelten HC Lugano mit 4:2-Siegen.<ref name="zscclubgeschichte">1930 bis heute. Meisterliche Jahre nach Zusammenschluss. Abgerufen am 18. März 2017.</ref> Damit hatte das Warten auf den Gewinn der Meisterschaft nach 39 Jahren ein Ende. Ruhnke hatte während der Saison kurz vor der Entlassung gestanden, vor den Play-offs entschied der Klub dann, den Vertrag des Trainers mit dem Saisonende nicht zu verlängern.<ref name="20minklubdertotentrainer">Peter Blunschi: Der Klub der «toten» Trainer. In: 20 Minuten. 11. April 2008, abgerufen am 18. März 2017.</ref>
In der folgenden Saison 2000/01 – mittlerweile betreut von Ruhnkes Nachfolger Larry Huras in dessen zweiter Zürcher Amtszeit – legte der ZSC nach und verteidigte seinen Titel mit Erfolg. Wiederum hiess der Finalgegner Lugano. Die Serie wurde mit 4:3-Siegen gewonnen, die Entscheidung fiel in der Verlängerung des siebten Spiels.<ref name="zscclubgeschichte" /> Huras, der in Teilen der Mannschaft unbeliebt war, musste trotz dem Triumph gehen.<ref name="20minklubdertotentrainer" />
Zur Saison 2005/06 spielte der ZSC zum ersten Mal im umgebauten Hallenstadion, was eine neue Situation für die Mannschaft wie auch für die Fangemeinde darstellte. Nach dem schwachen Abschneiden in dieser Spielzeit, in der man den Klassenerhalt nur knapp in der Abstiegsrunde sichern konnte, starteten die Zürcher in der folgenden Spielzeit eine «Wiedergutmachungs-Tour», die von den Medien im Vorfeld auch als «Die Rache der Löwen» angekündigt wurde. Mit praktisch unverändertem Kader und unveränderter Situation im Stadion erreichte man dank einem spielerischen Hoch von Mitte Oktober bis Dezember die Play-offs.
Der ZSC gewann am 10. April 2008 im Hallenstadion unter der Führung des deutsch-kanadischen Trainers Harold Kreis seinen sechsten Meistertitel. Im Play-off-Final gegen den Genève-Servette HC holten die Zürcher einen 0:2-Rückstand in der Best-of-Seven-Serie auf und gewannen das sechste Spiel mit 2:1 nach Penaltyschiessen. Trainer Kreis, der im Laufe der Saison in der Kritik stand,<ref name="20minklubdertotentrainer" /> hatte schon im Februar 2008 seinen Abschied nach Saisonende in Richtung Deutschland (Düsseldorfer EG) verkündet.<ref>Kreis verlässt Lions. In: Blick. 8. Februar 2008, abgerufen am 18. März 2017.</ref>
Im Januar 2009 wurde mit dem ehemaligen ZSC-Verteidiger Edgar Salis ein neuer Sportchef eingestellt.<ref>Ulrich Pickel: Edgar Salis wurde nach Beendigung der Karriere zufällig Lions-Sportchef: Ein Rappenspalter aus Chur. In: Neue Zürcher Zeitung. 5. April 2012, abgerufen am 23. März 2017.</ref>
Als erstes Team gewann der ZSC am 28. Januar 2009 die neu gegründete Champions Hockey League. Nach einem 2:2 im Hinspiel schlug der ZSC den HK Metallurg Magnitogorsk in der Diners-Club Arena in Rapperswil mit 5:0. Für den Sieg in der Champions Hockey League wurde dem ZSC durch den damaligen Stadtpräsidenten Elmar Ledergerber der Ehrenpreis Züri-Leu in Gold der Stadt Zürich verliehen.<ref>Zweiter Zürileu für den ZSC. In: Tages-Anzeiger. 5. Februar 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 18. April 2015; abgerufen am 13. November 2012.</ref>
Am 29. September 2009 gewannen der ZSC als Sieger der Champions Hockey League gegen die NHL-Stars der Chicago Blackhawks im Zürcher Hallenstadion das Spiel um den Victoria Cup mit 2:1.
2010er-Jahre
Durch zwei Play-off-Serien-Siege, beide nach vier Spielen, qualifizierte sich der ZSC in der Saison 2011/12 für den Final um den Schweizer Meistertitel, in welchem er gegen den SC Bern spielte. Nachdem der SC Bern in dieser Serie mit 3:1 in Führung gegangen war, holte der ZSC einen 1:3-Rückstand in der Best-of-Seven-Serie auf und gewann am 17. April 2012 das siebte Spiel auswärts nach dem entscheidenden Treffer von Steve McCarthy 2,5 Sekunden vor Schluss mit 2:1. Meistertrainer Bob Hartley verliess den ZSC nach dem Titelgewinn und wechselte zum NHL-Klub Calgary Flames.<ref>Ulrich Pickel: ZSC Lions verlieren Coach Bob Hartley: Ein Blitz aus fast heiterem Himmel. In: Neue Zürcher Zeitung. 1. Juni 2012, abgerufen am 18. März 2017.</ref>
Die NLA-Saison 2013/14 wurde vom ZSC klar dominiert. Nach Abschluss der Qualifikation hatten sie 20 Punkte mehr auf dem Konto als das zweitplatzierte Fribourg. In den Viertelfinals traf der ZSC auf den Lausanne HC, der sich in seiner ersten NLA-Saison nach dem Aufstieg gleich zum ersten Mal für die Play-offs qualifizieren konnte. In einer spannenden Serie gewannen die Zürcher mit 4:3 und qualifizierten sich damit für die Halbfinals. Dort wartete der Genève-Servette HC, und auch diese Serie war hart umkämpft. Erst im siebten Spiel setzte sich der ZSC mit 4:0 durch und qualifizierte sich für den Play-off-Final. Der Finalgegner des ZSC war mit dem EHC Kloten zum ersten Mal der Kantonsrivale. Im Derbyfinal blieb der ZSC ohne Niederlage und gewann mit dem Schweizer Meistertitel 2013/14 souverän den achten Meistertitel der Vereinsgeschichte.
Nach der Saison 2015/16, in der man Cupsieger wurde, endete die vierjährige Amtszeit des Trainergespanns Marc Crawford/Rob Cookson, stattdessen wurde der Schwede Hans Wallson als neuer Cheftrainer verpflichtet, der seinen Landsmann Lars Johansson als Assistent mitbrachte.<ref>Wallson / Johansson: Schwedische Trainer für die ZSC Lions. In: zsclions.c. 27. April 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. April 2016; abgerufen am 27. April 2016.</ref> Beide hatten zuvor erfolgreich beim Skellefteå AIK gearbeitet. Wallson führte den ZSC in seiner ersten Saison 2016/17 auf den zweiten Platz der Qualifikation, im Play-off-Viertelfinal schied der ZSC gegen Lugano (2:4-Siege) aus.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />HC Lugano – ZSC Lions, 16.03.2017 20:15 ( vom 18. März 2017 im Internet Archive)</ref>
Im April 2017 wechselte Edgar Salis vom Amt des Sportchefs auf den neugeschaffenen Posten des Leiters Spielersichtung,<ref>Neue sportliche Struktur und personelle … Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. April 2017; abgerufen am 8. April 2017.</ref> neuer Sportchef wurde Sven Leuenberger.<ref>Sven Leuenberger neuer Sportchef. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 30. Dezember 2017; abgerufen am 2. Mai 2017.</ref> Ende Dezember 2017 nahmen die Zürcher einen Trainerwechsel vor: Wallson und sein «Co» Johansson wurden entlassen, da «der sportliche Erfolg ausblieb und die Entwicklung des Teams stagnierte», wie es in der Begründung des Clubs hiess.<ref>zsclions.ch, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Trainerwechsel bei den ZSC Lions ( vom 29. Dezember 2017 im Internet Archive)</ref> Zum Zeitpunkt der Trennung vom schwedischen Trainergespann lag die Mannschaft auf dem siebten Tabellenrang.<ref>Wallson muss die ZSC Lions verlassen – Kossmann übernimmt. In: nzz.ch. 29. Dezember 2017, abgerufen am 15. Februar 2024.</ref> Zugleich wurde mitgeteilt, dass Serge Aubin ab dem Spieljahr 2018/19 das Cheftraineramt bekleiden werde. Bis zum Ende der Saison 2017/18 und somit bis zum Amtsantritt Aubins wurde Hans Kossmann als Übergangscheftrainer eingesetzt. Kossmann löste die Aufgabe hervorragend und führte den ZSC zum Gewinn des Meistertitels. In der Endspielserie setzte man sich mit 4:3-Siegen gegen Lugano durch.<ref>Daniel Germann: Die Krönung der geprügelten Lions. In: nzz.ch. 27. April 2018, abgerufen am 15. Februar 2024.</ref>
Am 14. Januar 2019 trennte sich der ZSC von Aubin, unter dessen Leitung die Mannschaft nach Einschätzung der Verantwortlichen «keine nachhaltigen Fortschritte» machte. Nachfolger wurde Arno del Curto, der erst im November 2018 noch beim HC Davos ausgeschieden war und den ZSC bereits zwischen 1991 und 1993 als Trainer betreut hatte.<ref>zsclions.ch, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Trainerwechsel: Arno Del Curto übernimmt ab sofort ( vom 14. Januar 2019 im Internet Archive)</ref> Del Curto verpasste mit der Mannschaft die Meisterrunde, was in den vorherigen 13 Jahren nicht passiert war.<ref>Ulrich Pickel: National League: Die ZSC Lions stehen vor einem Umbruch. 21. März 2019, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 24. März 2019]).</ref> Del Curtos Vertrag wurde nach dem Ende der Saison 2018/19 nicht verlängert.<ref>Daniel Germann: ZSC Lions: Arno Del Curto bekommt keinen neuen Vertrag. In: nzz.ch. 5. April 2019, abgerufen am 15. Februar 2024.</ref> Als neuer Cheftrainer wurde im Mai 2019 der schwedisch-US-amerikanische Doppelbürger Rikard Grönborg vorgestellt, der zuvor lange beim schwedischen Verband gearbeitet und dort unter anderem die Jugend-Nationalmannschaft betreut hatte.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Rikard Grönborg neuer Headcoach der ZSC Lions ( vom 22. Oktober 2021 im Internet Archive)</ref>
2020er-Jahre
2022 gelangte der ZSC in das Play-off-Final, unterlag dort aber dem Titelverteidiger EV Zug. 2024 wurde der 10. Meistertitel gewonnen. In der Finalserie setzten sich die Zürcher mit 4:3 gegen den Lausanne HC durch. Im Februar 2025 gewann der Club zum zweiten Mal die Champions Hockey League. Im Finale siegten die Zürcher vor 12.000 Zuschauern mit 2:1 gegen den schwedischen Teilnehmer Färjestad Karlstad.<ref>Zurich fend off Färjestad to claim European Club Champions title. In: championshockeyleague.com. 18. Februar 2025, abgerufen am 2. März 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Fraueneishockey
Seit 1982 spielen auch Frauen beim ZSC Eishockey. Seit 2011 gehören die Frauenmannschaften des Zett zu den führenden Teams im Schweizer Eishockey.
Heimspielstätte
Der ZSC spielte von 1930 bis 1950 auf der Dolder-Kunsteisbahn und von 1950 bis 2022 im Hallenstadion Zürich. In der Saison 2004/05 wurde dieses jedoch umgebaut, daher fanden alle Heimspiele des ZSC in dieser Periode in der benachbarten Kunsteisbahn Oerlikon, kurz KEBO statt. Die Renovierungsarbeiten hatten ein Finanzvolumen von über 140 Millionen Franken und dauerten bis Juli 2005 an.<ref>Hallenstadion. In: zsclions.ch. Abgerufen am 15. April 2017.</ref>
Im September 2016 votierten die Zürcher Stimmbürger mit 56,6 Prozent für den Neubau eines Eishockeystadions mit einer Zuschauerkapazität von 11'600 Plätzen im Quartier Altstetten.<ref>Pascal Unternährer und Simon Graf: Zürich erhält ein neues Eishockeystadion. In: Tages-Anzeiger, Tages-Anzeiger. 25. September 2016, ISSN 1422-9994 (tagesanzeiger.ch [abgerufen am 15. April 2017]).</ref> Neben der Arena enthält der Komplex eine Halle für den Trainingsbetrieb, Gaststätten und Büroflächen, 2022 wurde er eröffnet.<ref>«Theatre of Dreams» – Die ZSC Lions treiben ihr Stadionprojekt weiter vorwärts. In: SRF News. 12. April 2017, abgerufen am 15. April 2017.</ref>
Zuschauerdurchschnitt
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Kader der Saison 2025/26
Stand: 23. Februar 2026
Trainerstab
| Pos. | Nat. | Name | Geburtsdatum | Im Team seit | Geburtsort |
|---|---|---|---|---|---|
| Cheftrainer | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg | vakant | |||
| Co-Trainer | Schweden | Andreas Lilja | 13. Juli 1975 | 2025 | Helsingborg, Schweden |
| Co-Trainer | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg | Fabio Schwarz | 13. Juli 1986 | 2023 | Schlieren, Schweiz |
Platzierungen Meisterschaft
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| Saison | Liga | Qualifikation | Viertelfinal | Halbfinal | Final |
|---|---|---|---|---|---|
| 1990/91 | NLA | 6. Platz | Kloten – ZSC 3:1 | – | – |
| 1991/92 | NLA | 7. Platz | Lugano – ZSC 1:3 | Bern – ZSC 3:0 | – |
| 1992/93 | NLA | 7. Platz | Fribourg – ZSC 4:0 | – | – |
| 1993/94 | NLA | 8. Platz | Fribourg – ZSC 3:0 | – | – |
| 1994/95 | NLA | 8. Platz | Zug – ZSC 3:2 | – | – |
| 1995/96 | NLA | 8. Platz | Bern – ZSC 3:1 | – | – |
| 1996/97 | NLA | 8. Platz | Bern – ZSC 3:2 | – | – |
| 1997/98 | NLA | 10. Platz | – | – | – |
| 1998/99 | NLA | 2. Platz | ZSC L. – Kloten 3:4 | – | – |
| 1999/00 | NLA | 2. Platz | ZSC L. – Davos 4:1 | ZSC L. – Zug 4:0 | Lugano – ZSC L. 2:4 (4. Meistertitel) |
| 2000/01 | NLA | 2. Platz | ZSC L. – SCRJ 4:0 | ZSC L. – Kloten 4:1 | Lugano – ZSC L. 3:4 (5. Meistertitel) |
| 2001/02 | NLA | 5. Platz | Ambri – ZSC L. 2:4 | Lugano – ZSC L. 3:4 | Davos – ZSC L. 4:0 |
| 2002/03 | NLA | 1. Platz | ZSC L. – SCRJ 4:3 | ZSC L. – Lugano 1:4 | – |
| 2003/04 | NLA | 5. Platz | Davos – ZSC L. 2:4 | Lugano – ZSC L. 4:3 | – |
| 2004/05 | NLA | 3. Platz | ZSC L. – Ambri 4:1 | ZSC L. – Zug 4:1 | Davos – ZSC L. 4:1 |
| 2005/06 | NLA | 10. Platz | Playouts | ZSC L. – Servette 2:4 | Fribourg – ZSC L. 0:4 |
| 2006/07 | NLA | 8. Platz | Davos – ZSC L. 4:3 | – | – |
| 2007/08 | NLA | 6. Platz | Kloten – ZSC L. 1:4 | Davos – ZSC L. 2:4 | Servette – ZSC L. 2:4 (6. Meistertitel) |
| 2008/09 | NLA | 2. Platz | ZSC L. – Fribourg 0:4 | – | – |
| 2009/10 | NLA | 6. Platz | Zug – ZSC L. 4:3 | – | – |
| 2010/11 | NLA | 7. Platz | Kloten – ZSC L. 4:1 | – | – |
| 2011/12 | NLA | 7. Platz | Davos – ZSC L. 0:4 | Zug – ZSC L. 0:4 | Bern – ZSC L. 3:4 (7. Meistertitel) |
| 2012/13 | NLA | 4. Platz | ZSC L. – Davos 4:3 | Fribourg – ZSC L. 4:1 | – |
| 2013/14 | NLA | 1. Platz | ZSC L. – Lausanne 4:3 | ZSC L. – Servette 4:3 | ZSC L. – Kloten 4:0 (8. Meistertitel) |
| 2014/15 | NLA | 1. Platz | ZSC L. – Biel 4:3 | ZSC L. – Servette 4:2 | ZSC L. – Davos 1:4 |
| 2015/16 | NLA | 1. Platz | ZSC L. – Bern 0:4 | – | – |
| 2016/17 | NLA | 2. Platz | ZSC L. – Lugano 2:4 | – | – |
| 2017/18 | NL | 7. Platz | Zug – ZSC L. 1:4 | Bern – ZSC L. 2:4 | Lugano – ZSC L. 3:4 (9. Meistertitel) |
| 2018/19 | NL | 9. Platz | – | – | – |
| 2019/20 | NL | 1. Platz | keine Playoffs (Coronavirus-Epidemie) | – | – |
| 2020/21 | NL | 5. Platz | Lausanne – ZSC L. 2:4 | ZSC L. – Servette 0:3 | – |
| 2021/22 | NL | 3. Platz | ZSC L. – Biel 4:3 | Fribourg – ZSC L. 0:4 | Zug – ZSC L. 4:3 |
| 2022/23 | NL | 4. Platz | ZSC L. – Davos 4:1 | Biel – ZSC L. 4:0 | – |
| 2023/24 | NL | 1. Platz | ZSC L. – Biel 4:0 | ZSC L. – Zug 4:0 | ZSC L. – Lausanne 4:3 (10. Meistertitel) |
| 2024/25 | NL | 2. Platz | ZSC L. – Kloten 4:1 | ZSC L. – Davos 4:2 | Lausanne – ZSC L. 1:4 (11. Meistertitel) |
| 2025/26 | NL | 4. Platz | ZSC L. – Lugano 4:0 | Davos – ZSC L. 4:1 | – |
- Aufgrund der Covid-19-Pandemie wurden in der Saison 2019/2020 keine Play-offs ausgetragen. Es wurde kein Schweizer Meister gekürt.
- Aufgrund der Covid-19-Pandemie wurde in der Saison 2020/2021 ab den Halbfinals nur noch Best of 5 gespielt.
Erfolge
- Schweizer Meister 1936, 1949, 1961, 2000, 2001, 2008, 2012, 2014, 2018, 2024, 2025
- Champions-Hockey-League-Sieger 2009
- Champions-Hockey-League-Sieger 2025
- Victoria-Cup-Sieger 2009
- Sieger des IIHF Continental Cups 2001, 2002
- Schweizer-Cup-Sieger 1960, 1961, 2016
- Sieger des Spengler Cups 1944, 1945
- Schweizer Vizemeister 1933, 1934, 1935, 1937, 1938, 1939, 1941, 1942, 1943, 1944, 1945, 1947, 1960, 2002, 2005, 2015, 2022
Trainer
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- Schweden Andy Lindquist (1949/50) *
- Datei:Flag of the Czech Republic.svg Maki Slama (1950/51) *
- Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Bud McEachern (1951/52) *
- Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Stan Obodiac (1952/53) *
- Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Dave Maguire (1953–1955) *
- Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Les Strongman (1955/56) *
- Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Bill Abbot (1956/57) *
- Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Garnett Vasey (1957/58) *
- Datei:Flag of Canada (Pantone).svg George Beach (1958/59) *
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Otto Schläpfer (1959–1962) *
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Rudolf Vaterlaus (1962/63)
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Bruno Müller (1962/63) *
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Silvio Rossi (1962–1964)
- Deutschland Herbert Ulrich (1963/64)
- Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Dave Maguire (1964–1968)
- Datei:Flag of the Czech Republic.svg Vladimír Kobranov (1968–1970)
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Kurt Peter (1969/70)
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Otto Schubiger (1970/71)
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Georg Riesch (1970/71)
- Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Stu Robertson (1971–1975)
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Peter Lüthi (1975/76)
- Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Fran Huck (1976/77) *
- Vereinigte Staaten Bob Lindberg (1976/77) *
- Schweden Lasse Lilja (1977–Dez. 1978)
- Schweden Kent Sundquist (Dez. 1978–1980) *
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Kurt Loher (1980)
- Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Kent Ruhnke (1980–Okt. 1982) *
- Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Jim Webster (1982)
- Vereinigte Staaten George Bastl (1982–Nov. 1983)
- Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Brian Lefley (Nov. 1983–1984)
- Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Andy Murray (1984–Jan. 1986)
- Schweden Dan Hober (1986)
- Datei:Flag of Finland icon.svg Alpo Suhonen (1986–88)
- Datei:Flag of Finland icon.svg Timo Lahtinen (1988)
- Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Neil Nicholson (Jan. 1989–1990)
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Heinz Zehnder (1990)
- Datei:Flag of the Czech Republic.svg Pavel Wohl (1990–Nov. 1991)
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Arno Del Curto (Nov. 1991–Okt. 1993)
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Ueli Hofmann (Okt. 1993–1994)
- Schweden Lars-Erik Lundström (1994)
- Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Larry Huras (1994–1996)
- Datei:Flag of Finland icon.svg Alpo Suhonen (1996/97)
- Deutschland Hans Zach (1997/98)
- Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Kent Ruhnke (1998–2000)
- Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Larry Huras (2000/01)
- Datei:Flag of Finland icon.svg Pekka Rautakallio (Nov. 2001–März 2003)
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Christian Weber (2003–Nov. 2005)
- Datei:Flag of Poland.svgDeutschland Henryk Gruth (Nov. 2005)
- Datei:Flag of Finland icon.svg Juhani Tamminen (Dez. 2005–2006)
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Beat Lautenschlager (2006)
- Datei:Flag of Canada (Pantone).svgDeutschland Harold Kreis (2006–2008)
- Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Sean Simpson (2008–2010)
- Datei:Flag of Canada (Pantone).svgDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Colin Muller (2010)
- Schweden Bengt-Åke Gustafsson (2010/11)
- Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Bob Hartley (2011/12)
- Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Marc Crawford (2012–2016)
- Schweden Hans Wallson (2016–Dez. 2017)
- Datei:Flag of Canada (Pantone).svgDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Hans Kossmann (Dez. 2017–2018)
- Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Serge Aubin (2018–Jan. 2019)
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Arno Del Curto (Jan. 2019–Saisonende 2018/19)
- SchwedenVereinigte Staaten Rikard Grönborg (Mai 2019–Dez. 2022)
- Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Marc Crawford (Dez. 2022–Dez. 2024)
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Marco Bayer (Dez. 2024–April 2026)
* Spielertrainer
Bedeutende ehemalige Spieler
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- Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Jan Alston, 2001–2010
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Mattia Baldi, 1999–2003
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Phil Baltisberger, 2015–2024
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Hans Bänninger, 1943–1954
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Patrik Bärtschi, 2009–2017
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svgVereinigte Staaten Mark Bastl, 2007–2015
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Leopold Berchtold, 1958–1969
- Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Marc-André Bergeron, 2013–2016
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Willi Bertschinger, 1974–1980, 1982–1989
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Severin Blindenbacher, 2005–2009, 2011–2021
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Simon Bodenmann, 2018–2024
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Hanggi Boller, 1940–1949
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Leo Cadisch, 1987–1992
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Patric Della Rossa, 1997–2004
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Bruno Eberhard, 1985–1990
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Erich Ehrensperger, 1955–1972
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Mario Eichholzer, 1973–1982
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Jiří Faic, 1984–1995
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Datei:Flag of the Czech Republic.svg Kevin Fiala, 2010–2012
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Lukas Flüeler, 2008–2022
- Vereinigte Staaten Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Dan Fritsche, 2013–2016
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svgDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Ryan Gardner, 2007–2010
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Roger Geiger, 1981–1990
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Patrick Hager, 1990–1993, 1994–1997
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svgDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Dan Hodgson, 1998–2003
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Thomas Hurcik, 1977–1985
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svgDatei:Flag of Croatia.svg Vjeran Ivanković, 1993–1997, 2000, 2002
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Peter Jaks, 1998–2003
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Hans Keller, 1968–1975
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Martin Kout, 1995–2007
- Russland Alexei Krutow, 2007–2011
- Russland Wladimir Krutow, 1990–1992
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Miguel Leemann, 1978–1984
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Heini Lohrer, 1934–1953
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Peter Meier, 1959–1970
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Roger Meier, 1987–1992
- Vereinigte Staaten Datei:Flag of Mexico.svg Auston Matthews, 2015–2016
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Claudio Micheli, 1993–2005, 2010
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Thibaut Monnet, 2007–2013
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Patrizio Morger, 1992–1997
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Peter Mühlebach, 1959–1972
- SchwedenDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Robert Nilsson, 2013–2018
- Datei:Flag of the Czech Republic.svg Milan Nový, 1983–1985
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Pio Parolini, 1960–1969
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Kurt Peter, 1951–1964
- Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Domenico Pittis, 2008–2012
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svgDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Adrien Plavsic, 1998–2002
- Russland Sergei Prjachin, 1991–1994
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Didier Princi, 1994–1997
- Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Mike Richard, 1990/91, 2003–2006
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Georg Riesch, 1952–1964, 1965/66
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Edgar Salis, 1993–1997, 1999–2005
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Reto Schäppi, 2010–2024
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Roland Scheibli, 1975–1980, 1982–1990
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Otto Schläpfer, 1953–1962
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Hansi Schmid, 1977–1986
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Lorenzo Schmid, 1976–1984
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Peter Schmid, 1970–1978
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Rolf Schrepfer, 1997–2001
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Otto Schubiger, 1952–1960
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Rolf Simmen, 1990–1994
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Mathias Seger, 1999–2018
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Jonas Siegenthaler, 2014–2017
- Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Wayne Small, 1971–1976
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Bruno Steck, 1994–1997, 2000–2002
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Mark Streit, 2000–2005
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Reto Stirnimann, 1999–2007
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Andri Stoffel, 2003–2015
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Reto Sturzenegger, 1984–1988
- Datei:Flag of Slovakia.svg Radoslav Suchý, 2006–2010
- Datei:Flag of Finland icon.svgDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Ari Sulander, 1998–2012
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Pius Suter, 2015–2020
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Dario Trutmann, 2019–2026
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Andy Trümpler, 1978–1983, 1984–1986
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Bruno Vollmer, 1987–1990, 1991–1997
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Ludwig Waidacher junior, 1981–1986
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Christian Weber, 1985–88, 1989–94, 1997–2001
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Christian Wehrli, 1972–1980
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Peter Wespi, 1960–1971, 1972–1974
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Adrian Wichser, 2005–2011
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Roman Wick, 2012–2021
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Andreas Zehnder, 1989–1997
- Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Michel Zeiter, 1992–2007
Geehrte Spieler und gesperrte Trikotnummern
- # 5 Severin Blindenbacher
- # 11 Andri Stoffel
- # 15 Mathias Seger
- # 21 Reto Sturzenegger (gesperrt)
- # 23 Chad Silver (gesperrt)
- # 30 Lukas Flüeler
- # 31 Ari Sulander
Weblinks
Einzelnachweise
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