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Scheiblingkirchen

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Scheiblingkirchen (Marktort)
Ortschaft
Katastralgemeinde Scheiblingkirchen
Scheiblingkirchen (Österreich)
Scheiblingkirchen (Österreich)
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Neunkirchen (NK), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Neunkirchen
Pol. Gemeinde Scheiblingkirchen-Thernberg
Koordinaten 47° 39′ 33″ N, 16° 8′ 8″ OKoordinaten: 47° 39′ 33″ N, 16° 8′ 8″ O
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Höhe 373 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft (k. A. Hilfef3f0)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 05285
Katastralgemeindenummer 23338
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen WikidataBW

Scheiblingkirchen ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Marktgemeinde Scheiblingkirchen-Thernberg im Bezirk Neunkirchen in Niederösterreich mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref> Bis Ende 1970 bildete der Ort eine selbständige Ortsgemeinde.<ref name="fusion"/>

Geografie

Der an der Einmündung des Schlattenbaches in die Pitten gelegene Ort wird von der Wechsel Straße durchquert, von der hier auch die Landesstraße L144 abzweigt. Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR

Geschichte

Der Ortsname war ursprünglich Puchberg und der Ort wurde in der Mitte des 12. Jahrhunderts erstmals genannt.

Die heutige Bezeichnung Scheiblingkirchen geht auf die kreisrunde romanische Kirche in der Ortsmitte zurück, die ab dem 14. Jahrhundert Scheiblkirchen genannt wurde, bis um 1570 diese Bezeichnung auf das gesamte Dorf überging.

Diese um 1150 erbaute, romanische Rundkirche ist mit ihren mächtigen Quadersteinen eine architektonische Besonderheit. Errichtet wurde sie von Erzbischof Eberhard I. von Salzburg und geweiht wurde sie dem hl. Rupert, der zugleich der Patron des Salzburger Domes ist.

Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 17 Häusern genannt, das über eine Pfarre und eine Schule verfügte. Die Herrschaft Frohsdorf besaß die Ortsobrigkeit, die Herrschaft Aspang übte die Landgerichtsbarkeit aus und die Herrschaft Neunkirchen besorgte die Konskription. Die Untertanen und Grundholde des Ortes gehörten den Herrschaften Frohsdorf, Seebenstein und St. Veit an der Wien.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>

Am 1. Jänner 1971 wurde Scheiblingkirchen mit Thernberg zur Marktgemeinde Scheiblingkirchen-Thernberg vereint.<ref name="fusion">Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>

Literatur

Weblinks

Commons: Scheiblingkirchen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Scheiblingkirchen-Thernberg