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Klappfix

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Datei:Camptourist CT6-2 zugeklappt.jpg
Camptourist CT6-2W zugeklappt, „Alpenkreuzer“ war der Handelsname bei Exporten
Datei:Camptourist CT6-2 Aufbau.jpg
Camptourist CT6-2W während des Aufbaus
Datei:Camptourist CT6-2 aufgebaut 1.JPG
Camptourist CT6-2W aufgebaut
Datei:19720822100NR Zeltplatz Lütow auf Usedom Klappfix aus Olbernhau.jpg
Camptourist 6-1 vom Fahrzeugwerk Olbernhau

Der Klappfix, spätere Bezeichnung Camptourist, ist ein in der DDR hergestellter, relativ flacher Wohnzeltanhänger für den Campingurlaub, aus dem mit wenigen Handgriffen ein Wohnzelt errichtet werden kann. Die kleineren Vorgängerserien CT4 und CT5 trugen teilweise die Bezeichnung Campifix. Hersteller war der VEB Fahrzeugwerk Olbernhau, der ab 1964 den Klappfix produzierte.<ref>Kurz notiert. In: Kraftfahrzeugtechnik. 5/1964, S. 197.</ref> Nach der Wiedervereinigung 1990 wurde die Produktion des Klappfix in Olbernhau eingestellt.

Noch heute sind viele dieser Wohnanhänger im Einsatz. Auch gegenwärtig werden von verschiedenen Herstellern Faltcaravan-Anhänger gefertigt. Diese modernen „Falter“, die auch als Anhänger für Trikes zugelassen sind, haben inzwischen stabile Seitenwände. Dank des geringen Eigengewichtes sind die meisten Klappfix-Typen auch für Zugfahrzeuge mit geringer zulässiger Anhängelast wie Trabant oder Saporoshez geeignet.

Ein großer Vorteil des Klappfix ist neben dem geringen Gewicht, dass er wie ein herkömmlicher Lastenanhänger im Windschatten des Zugfahrzeuges fährt und damit kraftstoffsparend auch auf längeren Touren verwendet werden kann.

Die Kraftfahrzeugsteuer beträgt in Deutschland 7,46 Euro (Stand 2012) je angefangene 200 kg Gewicht, das entspricht einer jährlichen Steuerlast von etwa 15 Euro.

Modellentwicklung

Campifix

Die ersten Wohnzeltanhänger des VEB Fahrzeugwerk Olbernhau wurden 1958 hergestellt, schon ein Jahr später begann der Export.<ref>30 Jahre Deutsche Demokratische Republik − 30 Jahre erfolgreiche Entwicklung des Automobilbaus in der DDR. In: Kraftfahrzeugtechnik 10/1979, S. 298–302.</ref> Der damalige „Campifix“ basierte auf einer Idee aus den 1930er Jahren. Anfänglich bestand er hauptsächlich aus einer Holzkonstruktion, spätere Jahrgänge hatten zunehmend mehr Metall- und Kunststoffteile. Die ursprüngliche Variante war damit deutlich schwerer als die späteren Modelle der 1960er Jahre die sukzessive leichter wurden. Ein zusammenfaltbarer Wohnanhänger wurde außerdem Ende der 1950er-Jahre vom VEB Alubau und Metallveredlung Wismar hergestellt.<ref>Campinganhänger aus Wismar. In: Kraftfahrzeugtechnik 9/1958, S. 354.</ref>

Klappfix 64

Datei:DDR Museum Zeitreise Radebeul Klappfix.jpg
Aufgebauter Klappfix 64

Der Klappfix 64 wurde ab 1964 gebaut. Seine Konstruktion war asymmetrisch, bei aufgeklapptem Deckel lag dieser auf dem Boden, wodurch ein Höhenversatz zur anderen Hälfte entstand.

Camptourist

Mit dem Nachfolgemodell des Klappfix 64 erfolgte die Namensänderung zu Camptourist.

Camptourist 5

Datei:Alpenkreuzer1.jpg
Alpenkreuzer Super (CT 5-2)

Auch der Camptourist 5 weist wieder einen asymmetrischen Aufbau auf, bei dem der geöffnete Deckel auf dem Boden liegt und sich somit zwei unterschiedliche hohe Ebenen ergeben. Die Stauräume sind durch diese Konstruktion auch bei geschlossenem Aufbau zugänglich. Gleiches gilt für die Küche, die damit auch für Rasten unterwegs genutzt werden kann. Die Ausführungsvariante Luxus weist ein zusätzliches Heckteil aus Kunststoff für zusätzlichen Stauraum auf, wodurch sie länger ist. Es gab unterschiedliche Zeltvarianten, die unterschiedliche Anzahlen an Schlafmöglichkeiten boten. Durch unterschiedliche Fahrwerksvarianten gab es unterschiedliche Massen und Zuladungen. Ab 1973 war der Camptourist 5 auch in gebremster Ausführung erhältlich.<ref name=KFT73>Gebremste PKW-Einachsanhänger CT 5 und CT 6-1. In: Kraftfahrzeugtechnik 9/1973, S. 279–280.</ref> Auf der Leipziger Herbstmesse 1982 wurde mit der Ausführung CT 5-3 erstmalig ein Camptourist mit Schraubenfederung statt Blattfederung präsentiert.<ref>Kraftfahrzeugtechnische Neu- und Weiterentwicklungen zur Leipziger Herbstmesse 1982. In: Kraftfahrzeugtechnik 10/1982, S. 312–314.</ref>

Camptourist 6

Datei:19720822120NR Zeltplatz Lütow auf Usedom Klappfix aus Olbernhau.jpg
CT 6–1, aufgebaut

Bei den ab 1970<ref name=KFTSept78/> produzierten Camptourist 6 Modellen wurde auf einen symmetrischen Aufbau gesetzt. Das heißt, dass der Deckel mit den zusätzlichen Schlafplätzen im aufgebauten Zustand auf gleicher Höhe befinden, wie der Teil auf dem Hänger und auf Stützen ruht. Die Küche ist nicht mehr fest am Anhänger verbaut und kann zur Seite geschwenkt oder sogar einzeln aufgestellt werden.

Vor dem Hintergrund der Einführung des Camptourist 6 mit 300 kg Eigenmasse wurde die zulässige Anhängermasse des Trabants von 280 auf 300 kg erhöht (rückwirkend für alle Trabant mit Duplexbremsen ab 1967). Die KFT testete den Camptourist 6 auf seine Eignung am Trabant 601 hin. Während sowohl Motorleistung als auch Fahrwerk als ausreichend gesehen wurden, stellte sich als größte Schwäche des Trabants seine Bremsanlage mit recht ungleichmäßig wirkenden Duplex-Trommelbremsen heraus. Insgesamt war das Bremsverhalten aber noch akzeptabel und eine weitere Erhöhung der zulässigen ungebremsten Anhängermasse auf 320 kg wurde angeregt, um auch Gepäck im Anhänger mitführen zu dürfen. Dies wurde jedoch nicht genehmigt. Die Höchstgeschwindigkeit des Gespanns lag bei 95 km/h (solo 104 km/h) und der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch erhöhte sich von 8,2 auf 9,9 l/100 km.<ref name="CT6-1"/>

Ab 1973 war der Camptourist 6-1 auch in gebremster Ausführung erhältlich.<ref name=KFT73/> Auf der Leipziger Herbstmesse 1974 wurde der 6-1 mit geändertem Hauptzeltgestänge präsentiert, das den Aufbau erheblich erleichterte.<ref>Verbesserungen am Wohnzeltanhänger Camptourist 6-1. In: Kraftfahrzeugtechnik. 4/1975, S. 115.</ref>

1978 wurde der ab 1979 produzierte Camptourist 6-2 präsentiert. Äußerlich war dieser am höheren Deckel erkennbar. Hauptmerkmal war der wesentlich vereinfachte Aufbau-Prozess, der den benötigten Zeitbedarf von 30 auf 10 min verringerte. Dies galt jedoch nur für den Gesamtaufbau. Allein der Aufbau des Hauptzelts ohne Vorzelt vollzog sich beim CT6-1 einfacher. Die Gesamtgrundfläche war mit 14,4 m² zwar etwas kleiner als beim CT6-1 (15,4 m²), dafür waren nun die Wände aber steiler und die Fläche somit besser ausnutzbar. Die maximal Anzahl Liegeflächen hatte sich aber von 6 auf 4 verringert.<ref name=KFTSept79>KFT beurteilt Wohnzeltanhänger 6-2. In: Kraftfahrzeugtechnik. 9/1979, S. 282–284.</ref> Der CT6-2 wurde in den drei Ausstattungsvarianten Standard, Normal und Luxus angeboten. Die Normalausführung hob sich vom Standard durch Fußbodenbelag, Gardinen und Wertfach ab. Die Luxusausführung zeichnete sich darüber hinaus durch eine separat vom Anhänger aufstellbare Kücheneinheit, Spülbecken, Innenkabinen und Schaumstoffauflagen aus.<ref name=KFTSept78>Der IFA-Camptourist 6-2 – ein neues Wohnzeltanhänger-Modell. In: Kraftfahrzeugtechnik 9/1978, S. 274–275.</ref> Der 6–2 erhöhte den Fahrkomfort erheblich durch einen Schwingungsdämpfer für das Schiebestück.<ref>KFT fuhr Škoda 120 L mit Camptourist 6-2. In: Kraftfahrzeugtechnik. 8/1979, S. 254.</ref> Im zeitgenössischen Testbericht wurde der insgesamt recht einfache Aufbaumechanismus gelobt, dieser sei jedoch immer noch verbesserungsfähig. Auch die Qualität wies einige Mängel wie verzogene Bretter und sich verbiegende Laschen für die Aufsteller auf.<ref name=KFTSept78/>

Camptourist 7

Der CT 7 wies ein neues Klappprinzip auf: Der übliche hohe Deckel des Anhängers entfiel, dafür wurden vom Anhänger aus zwei flache Liegeflächen nach rechts und links ausgeklappt, welche auf Stützen ruhten. Durch das Aufklappen der Liegeflächen entfaltete sich automatisch auch das Hauptzelt mit. Lediglich das Vorzelt musste separat aufgebaut werden. Die Küche war abermals abnehm- und frei positionierbar.

Camptourist 8

Der CT 8 wurde im Gegensatz zu den anderen Modellen längs aufgeklappt und war nur auf zwei Personen ausgelegt. Die Liegefläche befand sich somit über der Deichsel. Der CT 8 wurde, anders als die anderen Modelle, in Werdau gefertigt und nicht in Olbernhau.

Camptourist 9

Der CT 9 wurde komplett auf GFK gefertigt. Mit ihm sollte 1990 das Unternehmen gerettet werden, der Durchbruch gelang jedoch nicht und die Produktion musste eingestellt werden. Beim CT9 war auch erstmals ein Deichselkasten lieferbar. Die Liegeflächen wurden wie beim CT 7 nach beiden Seiten aufgeklappt.

Technische Daten im Vergleich

Modellbezeichnung Exportname Baujahre Länge Breite Höhe Gewicht Wohnfläche Schlafplätze
ohne Deichsel mit Deichsel Eigengewicht Zuladung Gesamtgewicht Hauptzelt Vorzelt Gesamt
Campifix (Urmodell) ab Mitte der 1950er Jahre 220 cm<ref name="IFACampi">IFA Freunde RostockCampifix Wohnzeltanhänger Baujahr 1962. Abgerufen am 4. Mai 2020.</ref> 290 cm<ref name="Prospekt1"/> 150 cm<ref name="IFACampi"/> 85 cm<ref name="IFACampi"/> 355 kg<ref name="Campi1">Unser CamptouristCampifix. Abgerufen am 4. Mai 2020.</ref> 145 kg<ref name="Campi1"/> 500 kg<ref name="Campi1"/> 7,4 m²<ref name="ProspektCT+Campi"/> 5,7 m²<ref name="ProspektCT+Campi"/> 13,1 m²<ref name="ProspektCT+Campi"/> 3 – 4<ref name="IFACampi"/><ref name="IFACampi2"/>
Campifix Alpenkreuzer Junior<ref name="Prospekt1">Alpenkreuzer. Abgerufen am 5. Mai 2020.</ref> bis ca. 1965 250 kg<ref name="IFACampi2">IFA Freunde RostockCampifix Wohnzeltanhänger Baujahr 1965. Abgerufen am 5. Mai 2020.</ref>
240 kg<ref name="IFACampi"/>
230 kg<ref name="ProspektCT+Campi">Camptourist und Campifix. Abgerufen am 5. Mai 2020.</ref>
225 kg<ref name="Prospekt1"/>
50 kg<ref name="IFACampi2"/>
60 kg<ref name="IFACampi"/>
70 kg<ref name="ProspektCT+Campi"/>
100 kg<ref name="Prospekt1"/>
300 kg<ref name="IFACampi2"/>
300 kg<ref name="IFACampi"/>
300 kg<ref name="ProspektCT+Campi"/>
325 kg<ref name="Prospekt1"/>
Klappfix 64 Alpenkreuzer Senior<ref name="Prospekt1"/> ab 1964 245 cm<ref name="Prospekt1"/> 305 cm<ref name="Prospekt1"/> 160 cm<ref name="Prospekt1"/> 95 cm<ref name="Prospekt1"/> 245 kg<ref name="Prospekt1"/>
300 kg<ref name="IFA64">IFA Freunde Rostock Klappfix 64 Baujahr 1966. Abgerufen am 5. Mai 2020.</ref>
125 kg<ref name="Prospekt1"/>
100 kg<ref name="IFA64"/>
400 kg<ref name="IFA64"/><ref name="Prospekt1"/> ca. 20 m² max. 7 – 8<ref name="Prospekt1"/>
Camptourist 250 cm<ref name="ProspektCT+Campi"/> 310 cm<ref name="ProspektCT+Campi"/> 160 cm<ref name="ProspektCT+Campi"/>
163 cm<ref name="ProspektCT"/>
95 cm<ref name="ProspektCT+Campi"/> 310 kg<ref name="ProspektCT+Campi"/>
350 kg<ref name="ProspektCT"/>
90 kg<ref name="ProspektCT+Campi"/>
100 kg<ref name="ProspektCT"/>
400 kg<ref name="ProspektCT+Campi"/>
450 kg<ref name="ProspektCT"/>
9,5 m²<ref name="ProspektCT+Campi"/> 8,5 m²<ref name="ProspektCT+Campi"/> 25 m²<ref name="ProspektCT+Campi"/>
inkl. Sonnensegel
6 – 8<ref name="ProspektCT">Wochenend und Freizeit im Bungalow auf Rädern. Abgerufen am 8. Mai 2020.</ref>
CT 5 Alpenkreuzer Junior/
Alpenkreuzer Senior
220 cm<ref name="ProspektCT5"/> 295 cm<ref name="ProspektCT5">Camptourist CT 5/CT 5-2. Abgerufen am 8. Mai 2020.</ref> 154 cm<ref name="ProspektCT5"/> 85 cm<ref name="ProspektCT5"/> 280 kg<ref name="ProspektCT5"/> 220 kg<ref name="ProspektCT5"/>
120 kg<ref name="Anleitung5">Bedienungsanleitung für den Wohnzeltanhänger "Camptourist 5" 1972. Abgerufen am 11. Mai 2020.</ref>
500 kg<ref name="ProspektCT5"/>
400 kg<ref name="Anleitung5"/>
8,1 m²<ref name="ProspektCT5"/>
7,75 m²<ref name="Anleitung5"/>
8,5 m²<ref name="ProspektCT5"/>
9,1 m²<ref name="Anleitung5"/>
16,6 m²
16,85 m²
6 (Junior)<ref name="ProspektAK82"/>
7 (Senior)<ref name="ProspektAK82"/>
CT 5-2 Alpenkreuzer Super 235 cm<ref name="ProspektCT5"/>
240 cm<ref name="ProspektAK82">alpen kreuzer. Abgerufen am 8. Mai 2020.</ref>
310 cm<ref name="ProspektCT5"/> 154 cm<ref name="ProspektCT5"/> 85 cm 300 kg<ref name="ProspektCT5"/> 200 kg<ref name="ProspektCT5"/> 500 kg<ref name="ProspektCT5"/> 8,4 m²<ref name="ProspektCT5"/> 9,1 m²<ref name="ProspektCT5"/> 17,5 m² 8<ref name="ProspektAK82"/>
CT 5-3 Alpenkreuzer Kompakt Export 1968 – 1991 290 cm 155 cm 90 cm 185 kg 65 kg 250 kg 7,4 m² 5,7 m² 13,1 m² 6 – 8
CT 5-3 Luxus/
CT 5-3 de Luxe
Alpenkreuzer Super GT/
Camptour Milan
550 kg
CT 6-1 ab 1970 200 cm<ref name="CT6-1">Wohnzeltanhänger CT 6-1 aus der KFT Fahrzeugtechnik 8/1972. Abgerufen am 11. Mai 2020.</ref> 285 cm<ref name="CT6-1"/> 165 cm<ref name="CT6-1"/>
159 cm<ref name="AnlCT6-2">Bedienungsanleitung Camptourist 6-2. Abgerufen am 16. Mai 2020.</ref>
96 cm<ref name="CT6-1"/>
104 cm<ref name="AnlCT6-2"/>
300 kg<ref name="CT6-1"/> 100 kg<ref name="CT6-1"/> 400 kg<ref name="CT6-1"/> 7,8 m²<ref name="CT6-1"/> 7,6 m²<ref name="CT6-1"/> 15,4 m²<ref name="CT6-1"/>
14,4 m²<ref name="AnlCT6-2"/>
6<ref name="CT6-1"/>
CT 6-2 Normalausführung (ungebremst) ab 1979 300 – 320 kg<ref name="CT6-2">Testbericht Camptourist CT 6-2. Abgerufen am 11. Mai 2020.</ref> 180 – 200 kg<ref name="CT6-2"/> 500 kg<ref name="CT6-2"/> ca. 15 m²<ref name="CT6-2"/> 4
CT 6-2 Luxusausführung (gebremst) 320 – 340 kg<ref name="CT6-2"/> 160 – 180 kg<ref name="CT6-2"/> 500 kg<ref name="CT6-2"/>
CT 6-2W Alpenkreuzer Select/
Berger Oase/
Berger Ranger/
Trigano Ranger
gebremst 320 kg

ungebremst 300 kg

gebremst 180 kg

ungebremst 200 kg

500 kg 7,5 m² 7,5 m² 15 m² 6
CT 7 (ungebremst) Alpenkreuzer Allure/
Camptour Falke/
Oase CT 7
ab April
1985<ref name="CT7">Artikel über die Neuvorstellung des CT 7 aus der KFT 5/86. Abgerufen am 16. Mai 2020.</ref>
200 cm<ref name="CT7"/> 315 cm<ref name="CT7"/> 160 cm<ref name="CT7"/> 104 cm<ref name="AnlCT7">Camptourist CT 7 Bedienungsanletung. Abgerufen am 16. Mai 2020.</ref> 306 kg<ref name="AnlCT7"/> 244 kg<ref name="AnlCT7"/> 550 kg<ref name="AnlCT7"/> 12,42 m²<ref name="AnlCT7"/> 4 – 6
CT 7 (gebremst) 324 kg<ref name="AnlCT7"/> 226 kg<ref name="AnlCT7"/> 550 kg<ref name="AnlCT7"/>
CT 8 (ungebremst) Alpenkreuzer Duett 315 cm<ref name="AnlCT8">Camptourist CT 8 Bedienungsanleitung. Abgerufen am 16. Mai 2020.</ref> 157 cm<ref name="AnlCT8"/> 100 cm<ref name="AnlCT8"/> 262 kg<ref name="AnlCT8"/> 288 kg<ref name="AnlCT8"/> 550 kg<ref name="AnlCT8"/> 9,3 m²<ref name="AnlCT8"/> 7,8 m²<ref name="AnlCT8"/>
17,1 m²<ref name="AnlCT8"/> 2
CT 8 (gebremst) 280 kg<ref name="AnlCT8"/> 270 kg<ref name="AnlCT8"/> 550 kg<ref name="AnlCT8"/>
CT 9/
Camptour Zugvogel
Alpenkreuzer Prestige/
Camptour Kormoran/
Camptour Phoenix
ab 1990 215 cm<ref name="AnlCT9"/> 357 cm<ref name="AnlCT9">Betriebsanleitung "Zugvogel". Abgerufen am 16. Mai 2020.</ref> 160,5 cm<ref name="AnlCT9"/> 114,5 cm<ref name="AnlCT9"/> 390 kg<ref name="AnlCT9"/>
420 kg<ref name="AnlCT9"/> (inkl. Deichselkasten)
260 kg<ref name="AnlCT9"/> 650 kg<ref name="AnlCT9"/>

Die Technischen Daten der einzelnen Baureihen variierten teilweise mit den Baujahren, sodass sich in den Quellen unterschiedliche Werte finden. Ab 1984 wurden die vielen unterschiedlichen Fahrgestelle durch ein für alle Baureihen identisches Einheitsfahrgestell ersetzt.<ref name="CT7"/>

Literatur

Weblinks

Commons: Camptourist – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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