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Bremen-Marathon

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 6. Oktober 2025 um 13:58 Uhr durch imported>Springbrötchen (10.000-Meter-Lauf: Finisher über 10k, Quelle: https://www.davengo.com/event/result/20-swb-marathon-bremen-2025/search?category=HIRSCH-10km%20Lauf%20[Netto]).
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Vorlage:SportPicto swb-Marathon Bremen
Austragungsort Bremen
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Erste Austragung 1983, erneut 2005
Rekorde
Distanz 42,195 Kilometer
Streckenrekord Männer: 2:12:38 h, 1983
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Kjell-Erik Ståhl
Frauen: 2:38:39 h, 1991
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Petra Liebertz
Website Offizielle Website
Datei:Marathon-HB2013-Start.jpg
Eine Läufer-Gruppe während des Bremen-Marathons 2013.
Datei:Zieleinlauf Bremen Marathon.JPG
Zieleinlauf von Oliver Sebrantke beim Bremen-Marathon 2012. Er gewann die Austragungen der Jahre 2009, 2011, 2013, 2014, 2015, 2016 und 2021.

Der Bremen-Marathon (vollständige Bezeichnung swb-Marathon Bremen nach dem Hauptsponsor swb AG) ist ein Marathonlauf in der nordwestdeutschen Großstadt Bremen, der jährlich Ende September oder Anfang Oktober ausgetragen wird. Er fungiert zeitgleich als niedersächsische und bremische Meisterschaft in dieser Disziplin. Noch unter dem Namen Bremen-Marathon durch Stadt und Land fand er erstmals 1983 statt, wurde allerdings 1992 eingestellt. Es dauerte bis 2005, ehe man eine Neuauflage mit veränderter Streckenführung realisieren konnte. Zurzeit findet er jährlich statt.

Zum Rahmenprogramm des Wettbewerbes gehören seit 1986 ein 10-km-Lauf und seit 2006 auch ein Halbmarathon. Außerdem findet ein Kinderlauf statt.

Geschichte

Vorläufer und erste Auflage

Die Historie wettkampforientierter Marathonläufe reicht in Bremen bis in die frühe Nachkriegszeit zurück. Im August 1949 wurde in der Hansestadt die deutsche Meisterschaft in dieser Disziplin ausgetragen. Es dominierten die Läufer des Reichsbahn SV Stuttgart und Wilhelm Bürklein errang in 2:53:11 h den Einzeltitel. Siebzehn Jahre später nahmen 1965 in Bremen über 3800 Sportler am ersten Norddeutschen Volkslauf teil.

Schließlich kam es Anfang der 1980er-Jahre – unter maßgeblichem Engagement von Heinz Spies (* 1937) vom Post SV, der auch als Renndirektor fungierte – zur Etablierung des Bremen-Marathons, der zunächst noch unter der Bezeichnung Bremen-Marathon durch Stadt und Land firmierte. Die Organisation der ersten Austragung nahm über zwei Jahre in Anspruch<ref>„50 Besen zum Aufräumen“. In: Weser-Kurier, 20. April 1983, № 91, Seite 18.</ref> und kostete 150.000 D-Mark. Dafür stellte der bremische Senat eine Bürgschaft von 35.000 D-Mark zur Verfügung. Beim Startgeld von 25 D-Mark hätte es 6000 Anmeldungen bedurft, um die Veranstaltung kostendeckend zu realisieren.<ref>„Bremen-Marathon: Wohltat für die Psyche“. In: Weser-Kurier, 22. April 1983, № 93, Seite 30.</ref> Tatsächlich traten am Morgen des 24. April 1983 etwa 2800 Läufer zum Start an. Unter ihnen waren neben Lutz Philipp und Manfred Steffny auch die Bremer Politiker Henning Scherf (Sportsenator), Reinhard Hoffmann (Leiter des Sportamtes), Wolfgang Kahrs (Justizsenator) sowie Udo Wille (Bürgerschaftsabgeordneter).<ref>„50 Besen zum Aufräumen“. In: Weser-Kurier, 20. April 1983, № 91, Seite 18.</ref> Als Favoriten gingen Michael Spöttel, der Schwede Kjell-Erik Ståhl sowie der Brite Chris Stewart ins Rennen, die am Ende bei einem Sieg Ståhls auch tatsächlich die ersten drei Plätze unter sich ausmachten.

Bei der zweiten Austragung konnten 1984 bereits 3280 Starter (davon rund 500 Frauen) registriert werden; 1985 waren es 3222. Sehr uneinheitlich war im Laufe der Jahre die Gestaltung der Prämien und Preisgelder. So wurden der männliche Sieger sowie die männlichen und weiblichen Bremer Meister 1987 beispielsweise mit einer Reise zum Marathon im chinesischen Dalian belohnt. 1989 erhielten die Frauen-Siegerin Dagmar Knudsen einen Kleinwagen und der Gewinner bei den Herren, Andreas Wüstefeld, 3000 D-Mark. Boay Gurgo sicherte sich 1991 als Sieger ein Preisgeld in Höhe von 10.000 D-Mark. Zudem wurden bisweilen Prämien ausgeschüttet, die sich nach der erreichten Zeit richteten. Bekannte internationale Läufer erhielten darüber hinaus zum Teil stattliche Antrittsprämien, um die Strahlkraft des Bremen-Marathons zu erhöhen. Dies gelang jedoch nur bedingt.

Zwar lobte 1986 Erich Vellage, Damen-Marathontrainer im Deutschen Leichtathletik-Verband, die Veranstaltung in den höchsten Tönen bis hin zur Aussage „Der Bremen-Marathon ist für mich derzeit die Topveranstaltung in der Bundesrepublik.“<ref>„Experten urteilen: ‚Bremen ist spitze!‘“. In: Weser-Kurier, 28. April 1986, № 98, Seite 26.</ref> Es gab allerdings auch stark gegenteilige Meinungen. So äußerte sich 1987 der Sieger Udo Grimm aus Neuss mit den Worten:

„Ich wollte hier in Bremen eigentlich unter die 2:17 laufen. Aber wie soll das gehen, wenn überhaupt keine anderen starken Läufer am Start sind? Hier werden bald Zeiten um die 2:30 gelaufen. Wenn das so weitergeht, erreicht der Bremen-Marathon bald das sportliche Niveau des Schwarzwald-Marathons.“<ref name="WK 19">Otto-Ulrich Bals, Bernd Willer: „Nach dem Sieg tobte der Sieger“. In: Weser-Kurier, 4. Mai 1987, № 102, Seite 19.</ref>

Er bemängelte vor allem, dass unzureichende Prämien keinen Anreiz für stärkere Läufer bilden würden und schon der Drittplatzierte lediglich einen Bierkrug als Belohnung erhalten habe. Nach dem Rennen 1988, das der Tansanier Agapius Masong gewinnen konnte, erneuerte er seine Kritik:

„[Es] fehlt hier in Bremen einfach die Spitze. Die meisten liefen doch ganz allein, da sind gute Zeiten nicht möglich. [...] Mit den vielen Polen kann man die fehlenden Spitzenleute nicht ersetzen. Die laufen nicht auf Zeit, sondern wollen nur Preise einheimsen. Die Veranstalter müssen Farbe bekennen, ob sie Elite oder Volkslauf wollen.“<ref name="WK 23">Volker Junck, Michael Thurm: „Hochzeitsfeier verhinderte Rekord“. In: Weser-Kurier, 12. September 1988, № 211, Seite 23.</ref>

Ähnlich äußerte sich im gleichen Jahr die Siegerin bei den Frauen, Angelika Dunke:

„Ich bin die ganzen 42 Kilometer alleine gelaufen. Das ist doch kein richtiges Rennen.“<ref name="WK 23" />

Auch Masongs Manager Volker Wagner stimmte in die Kritik ein:

„Agapius kam nur durch freundschaftliche Beziehungen von Marion Poppen in die Hansestadt. [...] Normal ist so ein Spitzentalent ohne Geld einfach nicht zu kriegen.“<ref name="WK 23" />

Die meisten Austragungen des Bremen-Marathons in den 1980er und frühen 1990er Jahren waren von der Diskussion begleitet, dass der Veranstaltung ein klares Profil fehle und sich die Organisatoren nicht entscheiden könnten, ob sie ihr Hauptaugenmerk auf den Breiten- oder auf den Spitzensport legen wollten. Der Weser-Kurier konstatierte 1988, dass dem Bremen-Marathon der Ruf als „Provinzlauf“ anhafte.<ref name="WK 23" /> Zwischenzeitlich wurde seitens der Veranstalter auch erwogen, über die Bremer Partnerstädte Riga, Danzig und Dalian bessere Läufer für den Marathon anzuwerben.

1988 – der Marathon wurde mittlerweile vom Landessportbund Bremen, der Stadthalle sowie dem Bremer Leichtathletikverband ausgerichtet – konnte noch einmal ein großer finanzieller Gewinn verzeichnet werden.<ref name="WK 19" /> Organisationsprobleme führten schließlich dazu, dass die Austragung 1992 abgesagt wurde. Es gab Termin-Überschneidungen mit dem Hannover-Marathon und zudem mussten die Veranstalter eingestehen, dass sich der Bremen-Marathon nicht so entwickelt hatte wie erhofft. Man habe sich nicht gegen die regionalen Konkurrenzläufe in Hannover sowie in Hamburg durchsetzen können. Das Rennen 1991 war in finanzieller Hinsicht ein großer Misserfolg und auch das Zuschauerinteresse war merklich zurückgegangen.<ref>„Bremen-Marathon ’92 fällt aus“. In: Weser-Kurier, 8. Februar 1992, № 33, Seite 28.</ref> Zunächst war vorgesehen, lediglich ein Jahr auszusetzen und 1993 wieder einen Bremen-Marathon auszurichten. Dazu kam es allerdings nicht.

Neustart

Im Jahre 2005 wurde der Bremen-Marathon wiederbelebt und findet seitdem jährlich im Herbst statt. Organisator war Utz Bertschy mit seinem in der Hansestadt ansässigen Sport Ziel Lauf- und Rückenzentrum. Als Veranstalter agierte der von ihm gegründete Marathon Club Bremen e. V. Bei der ersten neuerlichen Austragung am 25. September 2005, zu der 3100 Teilnehmer antraten, war für den schnellsten Bremer und die schnellste Bremerin beziehungsweise für die schnellsten für einen bremischen Verein startenden Athleten ein Preisgeld von jeweils 4219,50 Euro ausgeschrieben.<ref>„LGN-Meute jagt Jan Oude-Aost“. In: Die Norddeutsche, 23. September 2005, № 222, Seite 8.</ref> Der Sieger des Jahres 2006, der Pole Jarosław Cichocki, erhielt eine Antrittsprämie in Höhe von 1500 Euro.<ref>Thorsten Waterkamp: „Einsames Rennen zum Sieg“. In: Weser-Kurier, 25. September 2006, № 224, Seite 17.</ref> Davon abgesehen werden allerdings seitdem keine Preisgelder mehr ausgeschüttet. Dies hat zur Folge, dass für den Bremen-Marathon keine namhaften internationalen Läufer mehr angelockt werden können. Vielmehr entwickelte sich die Veranstaltung, begleitet vom Halbmarathon und dem 10-KM-Lauf, zu einem beliebten Volkslauf des Breitensportes. Sie stößt jedes Jahr auf große Resonanz bei den Bremern; regelmäßig säumen bis zu 50.000 Zuschauer die Straßen.

Schirmherr der Veranstaltung war bis 2023 Willi Lemke, ehemals Manager von Werder Bremen und Sportsenator des Bundeslandes Bremen. Er selbst trat 1988 erstmals beim Bremen-Marathon an und absolvierte seitdem mehrere Rennen, unter anderem 2005 abermals den Marathon sowie 2008 und 2010 den Halbmarathon. Nach dem Tod Lemkes im August 2023 übernahm der Bremer Senator für Inneres und Sport Ulrich Mäurer die Schirmherrschaft.<ref>swb-Marathon Bremen 2024 - swb-Marathon Bremen 2024 swb-Marathon Bremen 2024. 2. Oktober 2024, abgerufen am 6. Oktober 2024.</ref>

Nachdem sich die Hauptsponsoren von Utz Bertschy getrennt hatten, verweigerte ihm im Jahr 2021 das städtische Amt für Straßen und Verkehr die Genehmigung für die Austragung der Rennen. Stattdessen erhielt der Bremer Leichtathletik-Verband als neuer Ausrichter die Bewilligung.

Strecke

Alter Verlauf 1983–1991

Datei:Bremer Blockland 2014-12-31 12h30.JPG
Der Streckenabschnitt über den Wümmedeich war berüchtigt für seinen starken Wind.

In den 1980er und frühen 1990er Jahren führte die Strecke – wie der Name Bremen-Marathon durch Stadt und Land bereits andeutete – nicht nur durch bebautes Stadtgebiet, sondern über viele Kilometer auch durch Marschwiesen und landwirtschaftlich genutzte Flächen. Dieser Umstand war ein Alleinstellungsmerkmal des Bremer Laufes und wurde oft positiv hervorgehoben. In der Diskussion um fehlende Preis- und Antrittsgelder wies 1987 auch Heinz-Helmut Claußen, Präsident des Landessportbundes Bremen, darauf hin und argumentierte, man „habe schließlich in Bremen eine Superstrecke, die Anreiz genug sein müsse.“<ref name="WK 19" /> Der Lauf begann auf der Bürgerweide, führte dann durch die Wallanlagen in die Altstadt und über den Marktplatz. Anschließend setzte sich die Strecke an der Westseite des Bürgerparks entlang des Torfkanals und dann in nordwestliche Richtung abknickend entlang der Kleinen Wümme ins Blockland fort. Bei Dammsiel – der Mündung der Kleinen Wümme in die Wümme – bog man gen Osten auf den linksseitigen Wümmedeich ein und folgte ihm flussaufwärts bis in den Ortsteil Borgfeld. Es folgte eine Rechtskurve gen Süden in den Jan-Reiners-Weg. Durch das Hollerland, um den Stadtwaldsee herum und durch den Bürgerpark führte die Strecke daraufhin zurück in die Innenstadt, wo sich das Ziel auf der Bürgerweide vor der Stadthalle befand. Ab dem Jahr 1986 endete der Marathon innerhalb der Stadthalle, um eine bessere Atmosphäre beim Zieleinlauf zu schaffen.

Neuer Verlauf seit 2005

Datei:Werdersee-Deich-Dike-Dique.jpg
Am Habenhauser Deich an der Südseite des Werdersees, in Höhe des Friedhofes Huckelriede, haben die Läufer in der Regel zehn Kilometer des Marathons hinter sich.

Ab der Neuauflage des Bremen-Marathons im Jahr 2005 lag der Start aller Strecken auf der Theodor-Heuss-Allee und wie schon bei den früheren Austragungen an der Bürgerweide. Am Hauptbahnhof vorbei führte die Marathonstrecke dann in die Altstadt. Nachdem die Sehenswürdigkeiten am Marktplatz passiert waren, lief man durch die Obernstraße zur Kreuzung Am Brill und durch die Martinistraße zur Wilhelm-Kaisen-Brücke. Über diese gelangten die Läufer in die Neustadt auf das linke Ufer der Weser. Nach der Durchquerung einiger Wohngebiete verlief die Strecke an der Südseite von Kleiner Weser und Werdersee bis zum Ortsteil Habenhausen. Die Brücke des Weserwehres führte zurück auf das rechte Weserufer. Durch die Stadt- und Ortsteile Hastedt, Vahr und Horn-Lehe erreichte man beim Campus der Universität Bremen den nördlichsten Punkt der Strecke. Entlang des Bürgerparks und durch setzte sich der Marathon fort Richtung Findorff und Walle bis hin zur Überseestadt. Nach der Wende gelangte man am Weserufer laufend zunächst zur Schlachte und dann über die Weserpromenade zum Weserstadion. Das letzte Stück der Strecke führte über den Osterdeich und die Straße Am Wall in die Bahnhofsvorstadt und von dort über die Bürgerweide zum Ziel an der Stadthalle.

Seit 2010 liegen Start und Ziel aller Läufe auf dem Marktplatz direkt vor dem Bremer Rathaus in der Altstadt. Damit wollte man die Publikumswirkung der Veranstaltung erhöhen. Von Start weg wird über die Obernstraße, Martinistraße und Am Wall und Altenwall um die Stadtmitte herum gelaufen. Ab der Bürgermeister-Smidt-Brücke gleicht der Streckenverlauf dem früheren bis zum Osterdeich. Das letzte Stück der Strecke führt seit der Überarbeitung nun über Martini- und Obernstraße wieder zurück zum Marktplatz. Der Halbmarathon wird am Hauptbahnhof vorbei auf die Parkallee geführt, wo er sich mit der Marathonstrecke vereint. Die 10.000-Meter-Strecke verläuft entlang der Weser zunächst in Richtung der Stephanibrücke, nach welcher sie über Schlachte und Osterdeich zum Weserstadion führt, wo der zweite Wendepunkt liegt. Erneut durch die Innenstadt werden die Athleten über die Martinistraße schließlich auf die Zielgerade in der Obernstraße geleitet.

Ergebnisstatistiken

In den folgenden Listen werden die Sieger der drei wichtigsten Laufdisziplinen der Veranstaltung aufgeführt. Es sind sowohl die Nationalitäten als auch die Laufzeiten angegeben, wobei die jeweiligen Bestzeiten grün und die langsamsten Zeiten rot markiert sind. Darüber hinaus wird, soweit bekannt, auch die Zahl der Finisher – also derjenigen Läufer, die auch tatsächlich das Ziel erreichten – genannt.

Marathon

Datum             Finisher Männer Frauen
Insgesamt Davon Frauen Sieger Zeit in h Sieger Zeit in h
Vorlage:DatumZelle 1635 352 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Recep Arslan 2:33:54 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tineke Kuphal 3:06:49
Vorlage:DatumZelle 1105 207 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Leonard Maisch 2:31:09 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Galyna Hartischyn 2:54:46
Vorlage:DatumZelle 916 187 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Simon Bong 2:25:20 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Jennifer Janele 3:07:07
Vorlage:DatumZelle 483 115 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Lennard Peters 2:30:13 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Brigitte Bülow 3:26:12
Vorlage:DatumZelle 412 89 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oliver Sebrantke -7- 2:43:56 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Angelika Schlender-Kamp 3:07:32
Vorlage:DatumZelle Austragung infolge der COVID-19-Pandemie abgesagt.
Vorlage:DatumZelle 1098 228 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Fabian Fiedler 2:28:08 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Kristina Ziemons 2:50:50
Vorlage:DatumZelle 906 166 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Jan Knutzen 2:26:55 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Katharina Preuschoff 3:07:55
Vorlage:DatumZelle 956 185 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Andreas Kuhlen 2:30:06 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Katharina Nüser 2:54:30
Vorlage:DatumZelle 1131 226 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oliver Sebrantke -6- 2:32:14 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Martina Günther 3:06:48
Vorlage:DatumZelle 1015 182 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oliver Sebrantke -5- 2:35:26 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Anita Ehrhardt 3:11:49
Vorlage:DatumZelle 1194 205 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oliver Sebrantke -4- 2:33:01 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Sabine Andres 3:14:16
Vorlage:DatumZelle 819 151 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oliver Sebrantke -3- 2:32:14 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Anna Izabela Böge 3:01:19
Vorlage:DatumZelle 1118 183 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg René Jäger 2:28:38 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Gaby Andres 2:55:33
Vorlage:DatumZelle 933 139 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oliver Sebrantke -2- 2:35:56 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Frauke Fichtner 3:07:39
Vorlage:DatumZelle 893 138 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Martin Skalsky 2:31:42 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Marlies Meyer 2:59:31
Vorlage:DatumZelle 1026 152 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oliver Sebrantke 2:38:11 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Eva Brinkmann 2:59:29
Vorlage:DatumZelle 973 122 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg José Manuel Perino 2:32:45 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tanja Hooß 3:04:17
Vorlage:DatumZelle 1238 167 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Rolf Schwabe 2:34:05 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Inga Ruhl 2:48:03
Vorlage:DatumZelle 1585 234 PolenDatei:Flag of Poland.svg Jarosław Cichocki 2:22:56 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Angela Welp 3:14:32
Vorlage:DatumZelle 2317 330 PolenDatei:Flag of Poland.svg Marek Dryja 2:25:37 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Fakja Hofmann 2:58:34
1992–2004 keine Austragung
Vorlage:DatumZelle k. A. k. A. TansaniaDatei:Flag of Tanzania.svg Boay Gurgo 2:15:39 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Petra Liebertz 2:38:39
Vorlage:DatumZelle k. A. k. A. DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Andreas Wüstefeld 2:25:06 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Dagmar Knudsen 2:46:39
Vorlage:DatumZelle 1466 k. A. DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Heinz-Bernhardt Bürger 2:16:42 PolenDatei:Flag of Poland.svg Ewa Wrzosek 2:48:46
Vorlage:DatumZelle k. A. k. A. TansaniaDatei:Flag of Tanzania.svg Agapius Masong 2:17:18 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Angelika Dunke 2:39:48
Vorlage:DatumZelle k. A. k. A. DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Udo Grimm 2:21:59 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Angelika Böttcher 2:59:48
Vorlage:DatumZelle k. A. k. A. SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Jozef Machálek 2:15:58 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Elke Kramer 2:48:38
Vorlage:DatumZelle k. A. k. A. DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Jürgen Schulze 2:19:49 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Gudrun Salomon 2:51:30
Vorlage:DatumZelle 2745<ref>Franz Schwengler: „Die „ewige“ Deutsche Marathon-Hitparade“. Abgerufen auf planet-marathon.de am 15. August 2018.</ref> k. A. SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Kjell-Erik Ståhl -2- 2:13:47 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Ursula Koether 2:47:32
Vorlage:DatumZelle k. A. k. A. SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Kjell-Erik Ståhl 2:12:38 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Brigitte Lielpopp 2:54:54

Halbmarathon

Datum             Finisher Männer Frauen
Insgesamt Davon Frauen Sieger Zeit in h Sieger Zeit in h
Vorlage:DatumZelle 5252 2145 EritreaDatei:Flag of Eritrea.svg Filimon Gezae -2- 1:08:03 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Katharina Saathoff -4- 1:13:58
Vorlage:DatumZelle 3645 1321 EritreaDatei:Flag of Eritrea.svg Filimon Gezae 1:09:44 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Katharina Saathoff -3- 1:18:12
Vorlage:DatumZelle 2927 1905 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Simon Müller 1:07:55 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Angela Moesch 1:22:19
Vorlage:DatumZelle 1228 622 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Leonard Maisch 1:12:11 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Katharina Saathoff -2- 1:16:55
Vorlage:DatumZelle 1254 385 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Aaron Dorn 1:15:56 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Katharina Saathoff 1:23:45
Vorlage:DatumZelle Austragung infolge der COVID-19-Pandemie abgesagt.
Vorlage:DatumZelle 3294 1159 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Christian Güssow 1:15:29 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Marie Lienemann 1:21:50
Vorlage:DatumZelle 3376 1132 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Jarkko Järvenpää 1:07:13 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Jana Baum 1:21:19
Vorlage:DatumZelle 3235 1058 AthiopienDatei:Flag of Ethiopia.svg Haftom Welday -2- 1:08:28 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Mareile Kitzel 1:21:21
Vorlage:DatumZelle 3434 1165 AthiopienDatei:Flag of Ethiopia.svg Haftom Welday 1:11:46 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Annika Krull -2- 1:20:21
Vorlage:DatumZelle 3313 1070 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Maik Willbrandt 1:08:56 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Annika Krull 1:24:52
Vorlage:DatumZelle 3119 1011 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Christian Wiese 1:11:46 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Nicole Krinke -3- 1:22:04
Vorlage:DatumZelle 2888 837 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Jan Oliver Hämmerling -2- 1:10:50 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Nicole Krinke -2- 1:20:55
Vorlage:DatumZelle 2789 816 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Jan Oliver Hämmerling 1:09:48 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Katrin Kreil 1:23:08
Vorlage:DatumZelle 2622 781 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Thomas Bartholome 1:09:18 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Nicole Krinke 1:20:16
Vorlage:DatumZelle 1990 575 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Volker Goineau 1:09:55 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Marina Hilschenz 1:18:19
Vorlage:DatumZelle 2196 636 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Markus Pingpank -2- 1:12:57 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Sandra Kusserow 1:28:42
Vorlage:DatumZelle 1747 465 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Wilhelm Hofmann 1:16:20 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Julia Luck 1:27:07
Vorlage:DatumZelle 1672 420 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Markus Pingpank 1:10:21 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Carolin Schiff 1:28:16
Vorlage:DatumZelle 1270 362 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Roland Soltész 1:12:24 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Manuela Sporleder 1:25:19
1983–2005 keine Austragung

10.000-Meter-Lauf

Bei seinen ersten beiden Austragungen 1986 und 1987 wurde der 10.000-Meter-Lauf „Minimarathon“ genannt. Anschließend firmierte er bis zur Einstellung 1991 als „Rolandlauf“.

Datum             Finisher Männer Frauen
Insgesamt Davon Frauen Sieger Zeit in min Sieger Zeit in min
Vorlage:DatumZelle 1996 958 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Kevin Eisermann -2- 31:17 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Carolin Kirtzel -5- 34:25
Vorlage:DatumZelle 1583 743 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Kevin Eisermann 31:01 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Carolin Kirtzel -4- 34:41
Vorlage:DatumZelle 1278 589 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Sebastian Elvers 32:44 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Carolin Kirtzel -3- 35:41
Vorlage:DatumZelle 1034 450 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Sebastian Kohlwes 32:38 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Carolin Kirtzel -2- 34:44
Vorlage:DatumZelle 694 287 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Michael Majewski 32:00 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Carolin Kirtzel 34:38
Vorlage:DatumZelle Austragung infolge der COVID-19-Pandemie abgesagt.
Vorlage:DatumZelle 2038 973 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Lukas Abele 31:19 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Merle Wiegand 37:42
Vorlage:DatumZelle 1847 839 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Marius Abele 31:32 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Anna Riske 37:34
Vorlage:DatumZelle 1963 883 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Jarkko Järvenpää -4- 29:46 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Valerie Moser 38:06
Vorlage:DatumZelle 2062 943 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Jarkko Järvenpää -3- 29:48 PolenDatei:Flag of Poland.svg Sara Szymanska 39:28
Vorlage:DatumZelle 2095 905 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Christoph Deppe 32:53 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Nicole Krinke -3- 37:29
Vorlage:DatumZelle 2187 917 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Klaus Eickel 32:59 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Mareike Bechtloff 36:42
Vorlage:DatumZelle 1664 640 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Jarkko Järvenpää -2- 29:10 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Ulla Gatzweiler 37:18
Vorlage:DatumZelle 1719 703 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Jarkko Järvenpää 28:58 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Katrin Friedrich 37:52
Vorlage:DatumZelle 1371 577 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Stefan Bölke 34:50 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Sandra Sahlmann 37:29
Vorlage:DatumZelle 1108 436 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Jan Oude-Aost 33:51 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Nicole Krinke -2- 38:36
Vorlage:DatumZelle 1298 579 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Volker Goineau 33:04 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Christine Grammer 39:55
Vorlage:DatumZelle 1060 407 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Daniel Tobry 33:17 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Nicole Krinke 39:22
Vorlage:DatumZelle 1045 391 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Stephan Immega 31:56 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Rebecka Weise-Jung 39:17
Vorlage:DatumZelle 911 371 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Ingo Müller 33:29 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Ilona Pfeiffer 38:01
Vorlage:DatumZelle 953 314 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Maik Wollherr 33:00 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Daniela Hungermann 37:36
1992–2004 keine Austragung
Vorlage:DatumZelle k. A. k. A. KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Jacob Ngunzu -2- 30:55 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Petra Dieker 39:24
Vorlage:DatumZelle k. A. k. A. KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Jacob Ngunzu 29:45 k. A. k. A.
Vorlage:DatumZelle k. A. k. A. DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Dirk Sander 29:58 PolenDatei:Flag of Poland.svg Ewa Mierzwa 37:54
Vorlage:DatumZelle k. A. k. A. PolenDatei:Flag of Poland.svg Dariusz Nawrocky 30:54 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Annette Ruhig 39:26
Vorlage:DatumZelle k. A. k. A. DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Thomas Lange 31:32 PolenDatei:Flag of Poland.svg Irena Czuta 36:37
Vorlage:DatumZelle k. A. k. A. Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Alex Rodgers 30:54 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Charlotte Teske 34:16
1983–1985 keine Austragung

Weblinks

Commons: Bremen Marathon – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />