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Colmenar

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Gemeinde Colmenar
Datei:View of Colmenar.jpg
Colmenar – Ortsansicht
Wappen Karte von Spanien
90x140px|alt=|Wappen von Colmenar
Colmenar (Spanien)
Colmenar (Spanien)
Einwohner Zahlenformat
Basisdaten
Land: SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien
Autonome Gemeinschaft: AndalusienDatei:Bandera de Andalucía.svg Andalusien
Provinz: Málaga
Comarca: Vorlage:Metadaten Comarca ES
Gerichtsbezirk: Vorlage:Metadaten Gerichtsbezirk ES
Koordinaten: Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Provinz zu ISO Code_type:city 36° 54′ N, 4° 20′ WKoordinaten: Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Provinz zu ISO Code_type:city 36° 54′ N, 4° 20′ W
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Höhe: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ msnm<ref>Gesamtzahl der Dateien Geografische Nomenklatur der Gemeinden und Bevölkerungseinheiten: 1 Datei:MUNICIIOS.csv Spalte:ALTITUD </ref>
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Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Unerkanntes Wort „strong“ Einw./km²
Postleitzahl(en): 29170
Gemeindenummer (INE): 29043 Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Wartung/cod_ine
Verwaltung
Bürgermeister: José Martín García
Website: Colmenar

Colmenar („Bienenkorb“) ist eine südspanische Kleinstadt und eine Gemeinde mit {{#property:P1082}} Einwohnern (Stand: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) in der Provinz Málaga in der Autonomen Gemeinschaft Andalusien.

Lage und Klima

Der Bergort Colmenar liegt in den Südhängen der Montes de Málaga in einer Höhe von ca. 700 m. Die Provinzhauptstadt Málaga befindet sich ca. 30 km (Fahrtstrecke) südwestlich; die Stadt Antequera ist ca. 35 km in nordwestlicher Richtung entfernt. Das Klima im Winter ist durchaus kühl, im Sommer dagegen – trotz der Höhenlage – warm bis heiß; die eher spärlichen Regenfälle (ca. 400 mm/Jahr) fallen überwiegend im Winterhalbjahr.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr 1857 1900 1950 2000 2020
Einwohner 5.772 3.959 4.680 3.073 3.438<ref>Colmenar – Bevölkerungsentwicklung</ref><ref>Colmenar – Karte und Fakten</ref>

Die Mechanisierung der Landwirtschaft und die Aufgabe bäuerlicher Kleinbetriebe („Höfesterben“) haben seit den 1950er Jahren zu Arbeitslosigkeit und einem deutlichen Absinken der Bevölkerungszahlen geführt.

Wirtschaft

Die Landwirtschaft spielte seit jeher die wichtigste Rolle für die – früher weitgehend als Selbstversorger lebende – Bevölkerung der Region, doch bereits im Mittelalter entwickelten sich allmählich auch Handwerk, Handel und das Dienstleistungsgewerbe, zu dem im ausgehenden 20. Jahrhundert mehr und mehr auch der Tourismus gehörte.

Geschichte

Datei:Colmenar, die Kirche Iglesia de la Asunción, Innenansicht.jpg
Iglesia de la Asunción

Etwa 1 km außerhalb der heutigen Kleinstadt wurden einige Keramikreste aus der Römerzeit gefunden. Man kann jedoch vermuten, dass der ehemals abgelegene Bergort Colmenar erst in der Zeit der Rückeroberung (reconquista) der Stadt Málaga (1487) entstand und von geflüchteten maurisch-berberischen Siedlern gegründet wurde. In einer Urkunde aus dem Jahr 1558 ist von einer Grundherrschaft (señorio) die Rede, nach dem Jahr 1611 von einer Vizegrafschaft (vizcondado).

Sehenswürdigkeiten

  • Das gesamte Ortsbild ist von weiß getünchten Häusern geprägt.
  • Die im 17./18. Jahrhundert erbaute Iglesia de la Asunción ist der Himmelfahrt Mariens geweiht. Das Innere der dreischiffigen Kirche wird von Holzdecken überspannt.
  • Die Ermita de la Candelaria ist eine Friedhofskapelle am südöstlichen Ortsrand.
  • Das Museo de la Miel ist der Bienenzucht und der Honigernte gewidmet.<ref>Colmenar – Honigmuseum</ref>

Weblinks

Commons: Colmenar – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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