Leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel
{{#if: behandelt die Vorstellung von der Himmelfahrt Mariens. Zum entsprechenden Fest siehe Mariä Aufnahme in den Himmel.
| Vorlage:Hinweisbaustein | {{#ifeq: 0 | 0 |}}
}} Die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel ist ein am 1. November 1950 durch Papst Pius XII. verkündetes Dogma der römisch-katholischen Kirche. Die Dogmatisierung wurde in der apostolischen Konstitution Munificentissimus Deus bekanntgegeben. Diese Verlautbarung war die bisher einzige Inanspruchnahme der dem Papsttum im Jahre 1870 zugesprochenen Unfehlbarkeit. Die Kernaussage des Dogmas ist, dass Maria, die Mutter Jesu, wegen ihrer einzigartigen Verbindung mit der Erlösungstat Jesu Christi als die „Ersterlöste“ an der Auferstehungsgestalt Christi teilnimmt.<ref name="Müller507">Müller: Katholische Dogmatik, S. 507.</ref>
Dogma
Definition
Die Definition des Dogmas in Munificentissimus Deus lautet:
{{#ifeq: {{{vor}}}@@-@@{{{nach}}} | -@@-@@-
| {{#if:trim|Wir verkünden, erklären und definieren es als ein von Gott geoffenbartes Dogma, dass die Unbefleckte, allzeit jungfräuliche Gottesmutter Maria nach Ablauf ihres irdischen Lebens mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen wurde.}}
| {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|@#@}}{{#if:|{{{nach}}}|@#@}} | @#@@#@
| {{#ifeq: de | de
| „{{#if:trim|Wir verkünden, erklären und definieren es als ein von Gott geoffenbartes Dogma, dass die Unbefleckte, allzeit jungfräuliche Gottesmutter Maria nach Ablauf ihres irdischen Lebens mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen wurde.}}“
| {{#invoke:Text|quoteUnquoted| Wir verkünden, erklären und definieren es als ein von Gott geoffenbartes Dogma, dass die Unbefleckte, allzeit jungfräuliche Gottesmutter Maria nach Ablauf ihres irdischen Lebens mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen wurde. | {{{lang}}} }} }}
| {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|-}} | -
| „
| {{{vor}}} }}{{#if:trim|Wir verkünden, erklären und definieren es als ein von Gott geoffenbartes Dogma, dass die Unbefleckte, allzeit jungfräuliche Gottesmutter Maria nach Ablauf ihres irdischen Lebens mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen wurde.}}{{
#ifeq: {{#if:|{{{nach}}}|-}} | -
| “
| {{{nach}}} }} }} }}{{
#if: || <ref>Denzinger-Hünermann: Enchiridion Symbolorum, Nr. 3903.</ref> }}
{{#if:
|
„{{{Latn}}}“{{#if: || <ref>Denzinger-Hünermann: Enchiridion Symbolorum, Nr. 3903.</ref> }}
}}{{#if:
|
„{{{de}}}“{{#if: || <ref>Denzinger-Hünermann: Enchiridion Symbolorum, Nr. 3903.</ref> }}
}}|{{#if:
|}}}}
{{#if: <ref>Denzinger-Hünermann: Enchiridion Symbolorum, Nr. 3903.</ref> |
{{#if: {{#invoke:Text|unstrip|<ref>Denzinger-Hünermann: Enchiridion Symbolorum, Nr. 3903.</ref>}}
| }} }}{{#if: Wir verkünden, erklären und definieren es als ein von Gott geoffenbartes Dogma, dass die Unbefleckte, allzeit jungfräuliche Gottesmutter Maria nach Ablauf ihres irdischen Lebens mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen wurde. | {{
#if: Wir verkünden, erklären und definieren es als ein von Gott geoffenbartes Dogma, dass die Unbefleckte, allzeit jungfräuliche Gottesmutter Maria nach Ablauf ihres irdischen Lebens mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen wurde. | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe 1=Text=}}
}}| }}{{#if: | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe 2=Autor=}}
}}{{#if: | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe 3=Quelle=}}
}}{{#if: | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe Umschrift=Latn=}}
}}{{#if: | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe Sprache=lang=}}
}}{{#if: | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe Übersetzung=de=}}
}}
Papst Paul VI. fasste das Dogma von der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel so im Credo des Gottesvolkes vom 30. Juni 1968 zusammen:
{{#ifeq: {{{vor}}}@@-@@{{{nach}}} | -@@-@@-
| {{#if:trim|Verbunden in einer ganz innigen und unauflöslichen Weise mit dem Geheimnis der Menschwerdung und Erlösung, wurde die allerseligste Jungfrau, die unbefleckt Empfangene, am Ende ihres irdischen Lebens mit Leib und Seele in die Herrlichkeit des Himmels aufgenommen und – in Vorausnahme des künftigen Loses aller Gerechten – ihrem auferstandenen Sohne in der Verklärung angeglichen.}}
| {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|@#@}}{{#if:|{{{nach}}}|@#@}} | @#@@#@
| {{#ifeq: de | de
| „{{#if:trim|Verbunden in einer ganz innigen und unauflöslichen Weise mit dem Geheimnis der Menschwerdung und Erlösung, wurde die allerseligste Jungfrau, die unbefleckt Empfangene, am Ende ihres irdischen Lebens mit Leib und Seele in die Herrlichkeit des Himmels aufgenommen und – in Vorausnahme des künftigen Loses aller Gerechten – ihrem auferstandenen Sohne in der Verklärung angeglichen.}}“
| {{#invoke:Text|quoteUnquoted| Verbunden in einer ganz innigen und unauflöslichen Weise mit dem Geheimnis der Menschwerdung und Erlösung, wurde die allerseligste Jungfrau, die unbefleckt Empfangene, am Ende ihres irdischen Lebens mit Leib und Seele in die Herrlichkeit des Himmels aufgenommen und – in Vorausnahme des künftigen Loses aller Gerechten – ihrem auferstandenen Sohne in der Verklärung angeglichen. | {{{lang}}} }} }}
| {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|-}} | -
| „
| {{{vor}}} }}{{#if:trim|Verbunden in einer ganz innigen und unauflöslichen Weise mit dem Geheimnis der Menschwerdung und Erlösung, wurde die allerseligste Jungfrau, die unbefleckt Empfangene, am Ende ihres irdischen Lebens mit Leib und Seele in die Herrlichkeit des Himmels aufgenommen und – in Vorausnahme des künftigen Loses aller Gerechten – ihrem auferstandenen Sohne in der Verklärung angeglichen.}}{{
#ifeq: {{#if:|{{{nach}}}|-}} | -
| “
| {{{nach}}} }} }} }}{{
#if: || }}
{{#if:
|
„{{{Latn}}}“{{#if: || }}
}}{{#if:
|
„{{{de}}}“{{#if: || }}
}}|{{#if:
|}}}}
{{#if: |
{{#if: {{#invoke:Text|unstrip|{{{ref}}}}}
| }} }}{{#if: Verbunden in einer ganz innigen und unauflöslichen Weise mit dem Geheimnis der Menschwerdung und Erlösung, wurde die allerseligste Jungfrau, die unbefleckt Empfangene, am Ende ihres irdischen Lebens mit Leib und Seele in die Herrlichkeit des Himmels aufgenommen und – in Vorausnahme des künftigen Loses aller Gerechten – ihrem auferstandenen Sohne in der Verklärung angeglichen. | {{
#if: Verbunden in einer ganz innigen und unauflöslichen Weise mit dem Geheimnis der Menschwerdung und Erlösung, wurde die allerseligste Jungfrau, die unbefleckt Empfangene, am Ende ihres irdischen Lebens mit Leib und Seele in die Herrlichkeit des Himmels aufgenommen und – in Vorausnahme des künftigen Loses aller Gerechten – ihrem auferstandenen Sohne in der Verklärung angeglichen. | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe 1=Text=}}
}}| }}{{#if: | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe 2=Autor=}}
}}{{#if: | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe 3=Quelle=}}
}}{{#if: | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe Umschrift=Latn=}}
}}{{#if: | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe Sprache=lang=}}
}}{{#if: | {{#if: |
Vorlage:Zitat: Doppelangabe Übersetzung=de=}}
}}
Das Dogma kann als logische Folgerung aus dem Dogma der unbefleckten Empfängnis Mariens angesehen werden, in dem ausgesagt wird, dass Maria ohne Erbsünde empfangen wurde: Da Maria, die Mutter Jesu, schon vor der Geburt von jedem Makel der Erbsünde bewahrt worden sei, habe sie bereits zu Lebzeiten auf der Erde dem göttlichen Bild des Menschen voll und ganz entsprochen, sodass sie beim Übergang ins ewige Leben keiner Läuterung mehr bedürfe. Maria nehme das vorweg, was alle Gerechten bei der Auferstehung am Jüngsten Tag erwartet. Der Vollendung des irdischen Lebens folgte die Aufnahme in das Himmelreich mit Leib und Seele.
Geschichte
In der Ostkirche kennt man seit dem 6., im Westen seit dem 7. und 8. Jahrhundert das Fest der Entschlafung Marias (Koimesis bzw. Dormitio).<ref name="Müller506">Müller: Katholische Dogmatik; S. 506.</ref> Als lehramtliche Äußerung in der lateinischen Kirche werden die von Papst Alexander III. in seinem Brief Ex litteris tuis aus dem Jahr 1169 hervorgehoben, in dem es heißt: „Maria […] migravit sine corruptione“<ref>Denzinger-Hünermann: Enchiridion Symbolorum, Nr. 748.</ref>; zudem die Aufnahme entsprechender Texte bei der Brevierreform durch Papst Pius V. (1568).<ref name="Müller506" />
Papst Pius XII. wandte sich am 1. Mai 1946 an alle Bischöfe mit der Bitte um ein Votum, ob die leibliche Aufnahme Mariens als Dogma zu verkündigen sei. Die Anfrage wurde zuerst als Brief veröffentlicht und später in den Acta Apostolicae Sedis als Enzyklika Deiparae Virginis Mariae<ref>Deiparae Virginis Mariae. Vatican.va, abgerufen am 19. August 2014.</ref> gedruckt. Das Ergebnis (22 Gegenstimmen bei 1181 Bischöfen) ermutigte ihn, die Lehre von der leiblichen Aufnahme Mariens dogmatisch zu verkündigen.
Die Orthodoxie teilt den im Dogma festgehaltenen Glauben, steht aber „vor allem unter dem formalen Gesichtspunkt der Inanspruchnahme der päpstlichen Autorität und Unfehlbarkeit in Distanz“ zu dieser Lehraussage.<ref>Müller: Katholische Dogmatik; S. 508.</ref>
Begründung
Historische Zeugnisse
Gerhard Ludwig Müller schreibt unter Verweis auf den Kirchenvater Epiphanios (um 375), dass historisch sichere Nachrichten über Ort, Zeitpunkt und Art des Todes Mariens nicht bekannt sind.<ref>Müller: Katholische Dogmatik; S. 505 f. (mit Verweis auf Epiphanios’ Adversus haereses 78,11.24).</ref>
Biblische Begründung
Für die leibliche Aufnahme Marias in den Himmel „gibt es kein direktes biblisches Zeugnis“.<ref>Deutsche Bischofskonferenz (Hrsg.): Katholischer Erwachsenenkatechismus. Band 1: Das Glaubensbekenntnis der Kirche. Bonn 1985, S. 180 [1]</ref>
In der Theologie ist es umstritten, inwieweit das Dogma „als explizit oder implizit geoffenbart zu gelten habe, ob es formell oder bloß virtuell in der Hl. Schrift enthalten sei“.<ref>Courth: Aufnahme Marias in den Himmel; Sp. 1216.</ref>
Die katholische Dogmatik führt u. a. folgende Belegstellen als Anklänge an:
- „Erheb dich, Herr, komm an den Ort deiner Ruhe, du und deine machtvolle Lade!“ (Vorlage:Bibel/Link). Die hier erwähnte, aus unverweslichem Holz gefertigte Bundeslade sei als Wohnung Gottes auf Erden ein Bild des unverweslichen Leibes Mariens.
- „Der Tempel Gottes im Himmel wurde geöffnet, und in seinem Tempel wurde die Lade seines Bundes sichtbar.“ (Vorlage:Bibel/Link)
- „Wer ist die, die aus der Steppe heraufsteigt, auf ihren Geliebten gestützt?“ (Vorlage:Bibel/Link)
Auch die sonnenumkleidete Frau aus der Apokalypse des Johannes (Vorlage:Bibel/Link) und die Gnadenfülle Mariens (Vorlage:Bibel/Link) werden als Hinweise auf die leibliche Aufnahme und Verherrlichung Mariens gedeutet.
Erläuterung
Positiver Gehalt
Die Aufnahme Mariens in den Himmel bedeutet, „dass sie nach Beendigung ihres irdischen Lebens in den Zustand gelangt ist, in den die übrigen Gläubigen erst nach der Auferstehung am Jüngsten Tag kommen werden“<ref name="Ziegenaus309">Anton Ziegenaus: Maria in der Heilsgeschichte. Mariologie. MM Verlag, Aachen 1998 (Scheffczyk/Ziegenaus: Katholische Dogmatik. Bd. V), S. 309.</ref> bzw. in den Zustand, in den die am Jüngsten Tag lebenden Menschen verwandelt werden.<ref name="Auer455">Johann Auer: Jesus Christus – Heiland der Welt; Maria – Christi Mutter im Heilsplan Gottes. Pustet: Regensburg 1988 (Auer/Ratzinger: Kleine Katholische Dogmatik. Bd. IV/2), S. 455.</ref>
Als Kernaussage des Dogmas wird angesehen, dass Maria auf Grund ihrer einzigartigen Verbindung mit der Erlösungstat Christi „auch an der Auferstehungsgestalt Christi als die Ersterlöste und Vollerlöste teil[nimmt]. So ist sie Typus der ganzheitlichen Hinordnung des Menschen auf Gott […] [und] die prototypisch und exemplarisch Erlöste“.<ref name="Müller507">Müller: Katholische Dogmatik, S. 507.</ref>
Offen gelassene Fragen
- Das Dogma lässt die theologisch kontroverse Frage offen, ob Maria gestorben und die Aufnahme eine Vorwegnahme der allgemeinen Auferstehung ist, oder ob „die Aufnahme als Vorereignis der Verwandlung der bei der Wiederkunft Christi noch Lebenden zu verstehen ist.“<ref name="Ziegenaus309" />
- Das Dogma lässt auch die Frage offen, wie die Identität des verklärten und des irdischen Leibes Mariens zu sehen ist.<ref name="Auer455" /> Maria soll „einfach als […] Vorverherrlichte gekennzeichnet sein“.<ref name="Auer455" /> Es besteht insoweit „keine direkte Parallele zur Frage nach der Einheit des irdischen und des verklärten Leibes Jesu“, die „durch die pneumatische Leiblichkeit Jesu in den Ostererscheinungen manifestiert“ ist.<ref name="Müller507" />
- Ebenso bleibt offen, ob auch andere Heilige das Privileg einer Vorverherrlichung genießen.<ref name="Müller507" /><ref name="Auer455" />
Liturgie
Die römisch-katholische Kirche feiert dieses Glaubensgeheimnis am Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel (umgangssprachlich auch Mariä Himmelfahrt) am 15. August.
Literatur
- {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}
- Gerhard Kardinal Müller: Katholische Dogmatik: Für Studium und Praxis der Theologie. Herder, Freiburg im Breisgau 1995, 10. aktualisierte Auflage 2016, ISBN 978-3-451-34979-9, S. 499–502.
- Leo Kardinal Scheffczyk: Maria. Mutter und Gefährtin Christi. Sankt Ulrich Verlag, Augsburg 2003, ISBN 3-929246-91-0, S. 146–161. [= Kapitel 2/V: In den Himmel aufgenommen: Die Vollerlöste]
Weblinks
|X|x= |0|-= |S|s= – Sammlung von Bildern |1|= – Sammlung von Bildern{{#if:
| {{#switch: {{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}/{{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}
|1/= und Videos
|1/1=, Videos und Audiodateien
|/1= und Audiodateien}}
| , Videos und Audiodateien
}}
|#default= – }}{{#if: Assumption of Mary
| {{#ifeq: {{#invoke:Str|left|assumption of mary|9}}
| category:
| FEHLER: Ohne Category: angeben!}}}}Vorlage:Wikidata-Registrierung
- Apostolische Konstitution Munificentissimus Deus, latein: [2]; deutsche (nicht amtliche) Fassung: [3]
- Katholische Kirche: Katechismus der Katholischen Kirche (1997), Nr. 966, 974
- Deutsche Bischofskonferenz (Hrsg.): Katholischer Erwachsenenkatechismus. Band 1: Das Glaubensbekenntnis der Kirche. (1985), S. 181 f.
- Die leibliche Aufnahme Mariä in den Himmel von dem Kirchenlehrer Petrus Canisius
- Katholische Kirche im Internet: Mariä Himmelfahrt
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20070303052257
| {{#ifeq: 20070303052257 | *
| {{#if: Katholische Kirche im Internet: Mariae Himmelfahrt | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Katholische Kirche im Internet: Mariae Himmelfahrt}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.katholisch.de/2548_5955.htm}} }} (Archivversionen)
| {{#iferror: {{#time: j. F Y|20070303052257}}
| {{#if: || }}Der Wert des Parameters {{#if: wayback | wayback | Datum }} muss ein gültiger Zeitstempel der Form YYYYMMDDHHMMSS sein!
| {{#if: Katholische Kirche im Internet: Mariae Himmelfahrt | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Katholische Kirche im Internet: Mariae Himmelfahrt}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.katholisch.de/2548_5955.htm}} }} {{#ifeq: | [] | [ | ( }}{{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer }} vom {{#time: j. F Y|20070303052257}} im Internet Archive{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
}}
}}
| {{#if:
| {{#iferror: {{#time: j. F Y|{{{webciteID}}}}}
| {{#switch: {{#invoke:Str|len|{{{webciteID}}}}}
| 16= {{#if: Katholische Kirche im Internet: Mariae Himmelfahrt | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Katholische Kirche im Internet: Mariae Himmelfahrt}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.katholisch.de/2548_5955.htm}} }} {{#ifeq: | [] | [ | ( }}{{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer }} vom {{#time: j. F Y| 19700101000000 + {{#expr: floor {{#expr: {{#invoke:Str|sub|{{{webciteID}}}|1|10}}/86400}} }} days}} auf WebCite{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
| 9 = {{#if: Katholische Kirche im Internet: Mariae Himmelfahrt | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Katholische Kirche im Internet: Mariae Himmelfahrt}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.katholisch.de/2548_5955.htm}} }} {{#ifeq: | [] | [ | ( }}{{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y| 19700101000000 + {{#expr: floor {{#expr: {{#invoke:Str|sub|{{#invoke:Expr|base62|{{{webciteID}}}}}|1|10}}/86400}} }} days}} auf WebCite{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
| #default= Der Wert des Parameters {{#if: webciteID | webciteID | ID }} muss entweder ein Zeitstempel der Form YYYYMMDDHHMMSS oder ein Schüsselwert mit 9 Zeichen oder eine 16-stellige Zahl sein!{{#if: || }}
}}
| c|{{{webciteID}}}}} {{#if: Katholische Kirche im Internet: Mariae Himmelfahrt | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Katholische Kirche im Internet: Mariae Himmelfahrt}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.katholisch.de/2548_5955.htm}} }} ({{#if: {{#if: | {{{archiv-bot}}} | }} | des Vorlage:Referrer}} vom {{#time: j. F Y|{{{webciteID}}}}} auf WebCite{{#if: | ; }}{{#ifeq: | [] | ] | ) }}
}}
| {{#if:
| Vorlage:Webarchiv/Today
| {{#if:
| Vorlage:Webarchiv/Generisch
| {{#if: Katholische Kirche im Internet: Mariae Himmelfahrt | {{#invoke:WLink|getEscapedTitle|Katholische Kirche im Internet: Mariae Himmelfahrt}} | {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.katholisch.de/2548_5955.htm}} }}
}}}}}}}}{{#if:
| Vorlage:Webarchiv/archiv-bot
}}{{#invoke:TemplatePar|check
|all = url=
|opt = text= wayback= webciteID= archive-is= archive-today= archiv-url= archiv-datum= ()= archiv-bot= format= original=
|cat = Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
|errNS = 0
|template = Vorlage:Webarchiv
|format = *
|preview = 1
}}{{#ifexpr: {{#if:20070303052257|1|0}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}}{{#if:|+1}} <> 1
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Genau einer der Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive-today', 'archive-is' oder 'archiv-url' muss angegeben werden.|1}}
}}{{#if:
| {{#switch: {{#invoke:Webarchiv|getdomain|{{{archiv-url}}}}}
| web.archive.org =
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von Internet Archive erkannt, bitte Parameter 'wayback' benutzen.|1}}
| webcitation.org =
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von WebCite erkannt, bitte Parameter 'webciteID' benutzen.|1}}
| archive.today |archive.is |archive.ph |archive.fo |archive.li |archive.md |archive.vn =
{{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Im Parameter 'archiv-url' wurde URL von archive.today erkannt, bitte Parameter 'archive-today' benutzen.|1}}
}}{{#if:
| {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Wert des Parameter 'archiv-datum' ist ungültig oder hat ein ungültiges Format.|1}}
| }}
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Pflichtparameter 'archiv-datum' wurde nicht angegeben.|1}}
}}
| {{#if:
| {{#if: || }}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Der Parameter 'archiv-datum' ist nur in Verbindung mit 'archiv-url' angebbar.|1}}
}}
}}{{#if:{{#invoke:URLutil|isHostPathResource|http://www.katholisch.de/2548_5955.htm}}
|| {{#if: || }}
}}{{#if: Katholische Kirche im Internet: Mariae Himmelfahrt
| {{#if: {{#invoke:WLink|isBracketedLink|Katholische Kirche im Internet: Mariae Himmelfahrt}}
| {{#if: || }}
}}
| {{#if: || }}
}}{{#switch:
|addlarchives|addlpages= {{#if: || }}{{#if: 1 |}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: enWP-Wert im Parameter 'format'.|1}}
}}{{#ifeq: {{#invoke:Str|find|http://www.katholisch.de/2548_5955.htm%7Carchiv}} |-1
|| {{#ifeq: {{#invoke:Str|find|{{#invoke:Str|cropleft|http://www.katholisch.de/2548_5955.htm%7C4}}%7Chttp}} |-1
|| {{#switch: {{#invoke:Webarchiv|getdomain|http://www.katholisch.de/2548_5955.htm }}
| abendblatt.de | daserste.ndr.de | inarchive.com | webcitation.org =
| #default = {{#if: || }}{{#if: 1 |}}{{#invoke:TemplUtl|failure| Fehler bei Vorlage:Webarchiv: Archiv-URL im Parameter 'url' anstatt URL der Originalquelle. Entferne den vor der Original-URL stehenden Mementobestandteil und setze den Archivierungszeitstempel in den Parameter 'wayback', 'webciteID', 'archive.today' oder 'archive-is' ein, sofern nicht bereits befüllt.|1}}
}}
}}
}}
Einzelnachweise
<references />
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Mehrdeutigkeitshinweis
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Zitat
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Schwesterprojekt
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv/Archiv-URL
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:URL
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Linktext
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv/Linktext fehlt
- Mariendogma
- Pius XII.
- Religion 1950