Westerbeverstedt
Westerbeverstedt Westerbeverst (niederdeutsch) Gemeinde Beverstedt
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| Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(1082)&title=Westerbeverstedt 53° 26′ N, 8° 45′ O
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| Höhe: | 6 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 13,06 km²<ref name="Gemeindeverzeichnis1956" /> | |||||
| Einwohner: | 1082 (25. Sep. 1956)<ref name="Gemeindeverzeichnis1956" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 83 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 1968 | |||||
| Eingemeindet nach: | Lunestedt | |||||
| Postleitzahl: | 27616 | |||||
| Vorwahl: | 04748 | |||||
Lage von Westerbeverstedt in Niedersachsen
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Westerbeverstedt ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Ortsteil der Ortschaft Lunestedt, die zur Einheitsgemeinde Beverstedt im niedersächsischen Landkreis Cuxhaven gehört.
Geografie
| Stinstedt (Einheitsgemeinde Loxstedt) |
Heerstedt | Ortschaft Beverstedt – Ortsteil Wehldorf |
| Düring (Einheitsgemeinde Loxstedt) |
Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt | Ortschaft Beverstedt |
| Hollen Lunestedt – Ortsteil Freschluneberg |
Stubben |
(Quelle:<ref name="Karte" />)
Geschichte
Ersterwähnung
Der Ort Westerbeverstedt wurde erstmals im Jahre 860 genannt. Diese historische Aufzeichnung wurde durch den Erzbischof Ansgar über die Wunderheilung am Grabe des Heiligen Willehad angefertigt.<ref name="Chronik" />
Eingemeindungen
Am 1. Juli 1968 fand durch eine Gebietsreform ein Zusammenschluss aus den Gemeinden Westerbeverstedt und Freschluneberg (niederdeutsch Lunbarg) statt, woraus die Gemeinde Lunestedt (niederdeutsch Luunst) entstand. 1971 wurde die Gemeinde Lunestedt eine der neun Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinde Beverstedt.
Am 1. November 2011 wurde das zuvor selbständige Lunestedt eine Ortschaft in der Einheitsgemeinde Beverstedt (niederdeutsch Beverst).<ref name="Voris" /><ref name="Neubildung" />
Einwohnerentwicklung
| Jahr | 1910 | 1925 | 1933 | 1939 | 1950 | 1956 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 368 | 544 | 576 | 561 | 1036 | 1082 |
| Quelle | <ref name="Gemeindeverzeichnis" /> | <ref name="Rademacher" /> | <ref name="Gemeindeverzeichnis1956" /> | |||
| <timeline>
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Wappen
Der Entwurf des Kommunalwappens von Westerbeverstedt stammt von dem Heraldiker und Wappenmaler Albert de Badrihaye, der zahlreiche Wappen im Landkreis Cuxhaven erschaffen hat.<ref name="Wappen" />
| [[Datei:{{#property:p94}}|100px|links|Wappen von Westerbeverstedt]] | Blasonierung: „In Grün ein steigender goldener Biber, links von einem siebenzackigen goldenen Stern begleitet.“<ref name="Wappen">Landkreis Wesermünde (Hrsg.): Wappen des Landkreises Wesermünde. Grassé Offset Verlag, Bremerhaven/Wesermünde 1973, OCLC 469321470 (201 S., eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden. [abgerufen am 23. Oktober 2021]).</ref> |
| Wappenbegründung: Der Biber erinnert an die Bedeutung des mittelniederdeutschen Wortes „bever“. Der siebenzackige Stern weist auf den Abendstern als Sinnbild des Westens hin. |
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.
- Wohn- und Wirtschaftsgebäude Dorfstraße 35 von um 1850 in Fachwerk
- Wohn- und Wirtschaftsgebäude Deelbrügger Straße 3 von um 1860 in Fachwerk
- Großsteingrab Westerbeverstedt (wurde im 19. oder frühen 20. Jahrhundert zerstört)
Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehen
- Marie Grab (1901–1982), langjährige Dorfchronistin, Mitarbeiterin der Nordsee-Zeitung, Mitbegründerin des Lunekrings und Heimatdichterin<ref name="Grab" />
Sagen und Legenden
- Die Pestgruben:<ref name="Hake" /> In der Feldmark von Westerbeverstedt haben Bauern Pestgruben weitab vom Dorf angelegt, „um wenigstens ein paar Tiere zu retten“. Davon sollen einige noch erkennbar sein.
Literatur
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/393177127X ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Jutta Siegmeyer, Heino Hünken: Ein seltener Fund – Das Abgabenbuch eines Meiers des Gutsherren in Altluneberg. In: Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. (Hrsg.): Niederdeutsches Heimatblatt. Nr. 807. Nordsee-Zeitung GmbH, Bremerhaven März 2017, S. 2–3 (Digitalisat [PDF; 5,9 MB; abgerufen am 17. Juli 2019]).
- Wilhelm Stölting: Westerbeverstedt – 1100 Jahre Geschichte eines niedersächsischen Dorfes. Nordwestdeutscher Verlag Ditzen & Co, Bremerhaven 1960.
Weblinks
- Internetauftritt der Gemeinde Beverstedt mit Informationen über Lunestedt/Westerbeverstedt
- Hexereien bei Westerbeverstedt
Einzelnachweise
<references> <ref name="Chronik">
Arnold Plesse: Lunestedt ist älter als 1125 Jahre. In: Webseite Chronik Lunestedt. 2. Juni 2008, abgerufen am 24. September 2018.
</ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis">
Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Geestemünde. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: gemeindeverzeichnis.de. 5. Januar 2020, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. April 2023; abgerufen am 20. März 2020.
</ref> <ref name="Gemeindeverzeichnis1956">
Vorlage:Gemeindeverzeichnis Deutschland 1956
</ref> <ref name="Grab">
Lunestedt – 1150 Jahre alt. (PDF; 14 kB) In: Webseite Chronik Lunestedt. 10. Februar 2009, abgerufen am 7. September 2018.
</ref> <ref name="Hake">
Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3931771164 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
</ref> <ref name="Karte">
Übersichtskarte Landkreis Cuxhaven. In: cuxland-gis.landkreis-cuxhaven.de. November 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Dezember 2019; abgerufen am 13. Oktober 2020.
</ref> <ref name="Neubildung">
Gesetz über die Neubildung der Gemeinde Beverstedt, Landkreis Cuxhaven. In: Niedersächsische Staatskanzlei (Hrsg.): Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt (Nds. GVBl.). Nr. 5/2011. Hannover 17. Februar 2011, S. 61, S. 3 (Digitalisat [PDF; 155 kB; abgerufen am 26. September 2018]).
</ref> <ref name="Rademacher">
Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de
</ref> <ref name="Voris">
Gesetz über die Neubildung der Gemeinde Beverstedt. In: Niedersächsisches Vorschrifteninfomationssystem (NI-VORIS). Landkreis Cuxhaven, 17. Februar 2011, abgerufen am 7. September 2018.
</ref> </references>
Appeln | Beverstedt (mit Osterndorf und Wehldorf) | Bokel | Frelsdorf | Heerstedt | Hollen (mit Heise) | Kirchwistedt (mit Ahe, Altwistedt, Horst und Stemmermühlen) | Lunestedt (mit Freschluneberg und Westerbeverstedt) | Stubben | Wellen | Wollingst