Zum Inhalt springen

Berlin Recycling Volleys

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 24. April 2026 um 15:58 Uhr durch imported>Jannik1411.
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Berlin Recycling Volleys
Deutscher Volleyball-Verband
Vereinsdaten
Gründung 1989
Adresse Glockenturmstraße 3–5
14053 Berlin
Manager Kaweh Niroomand
Volleyball-Abteilung
Liga Bundesliga
Spielstätte Max-Schmeling-Halle
Trainer Markus Steuerwald (interimsweise)
Erfolge Deutscher Meister
1993, 2003, 2004, 2012, 2013, 2014, 2016, 2017, 2018, 2019, 2021, 2022, 2023, 2024, 2025
DVV-Pokalsieger
1994, 1996, 2000, 2016, 2020, 2023, 2024, 2025
CEV-Pokalsieger
2016
letzte Saison Deutscher Meister, DVV-Pokalsieger
Stand: 24. April 2026

Die Berlin Recycling Volleys sind eine Männer-Volleyballmannschaft des Berliner Sportvereins SC Charlottenburg und spielen in der Bundesliga.

Die Berliner wurden zwischen 1993 und 2025 insgesamt 15 Mal Deutscher Meister und achtmal DVV-Pokalsieger. 2016 gewannen sie außerdem den CEV-Pokal. Bis 2011 war das Volleyball-Team unter dem Namen SCC Berlin bekannt. Seit der Meisterschaft 2024 sind die BR Volleys alleiniger Rekordmeister der Volleyball-Bundesliga der Männer.<ref>Berlin Recycling Volleys: Titelverteidigung mit Ausrufezeichen. 28. April 2024, abgerufen am 2. Dezember 2024.</ref>

Geschichte

Das Volleyballteam SCC entstand 1989 durch den Wechsel des VdS Berlin nach Charlottenburg. 1991 fand die Vereinigung der Volleyballabteilungen des SC Charlottenburg (West-Berlin) und des SC Berlin (Ost-Berlin) statt. Viele Spitzenvolleyballer aus der DDR setzten beim SCC ihre Karriere in der Bundesliga fort: René Hecht, Franko Hölzig, Ronald Triller, Robert Dellnitz, André Barnowski und andere. Aber auch viele neue Nationalspieler spielten Ende der 1990er Jahre beim SCC: Marco Liefke, Stefan Hübner, Norbert Walter, Ilja Wiederschein, Frank Dehne, Björn Andrae und andere.

In den 2000er Jahren konnten die Berliner zweimal die Meisterschaft gewinnen und befanden sich immer unter den Top 3 der nationalen Liga. Sie spielten jede Saison international. Am 18. November 2008, beim Bundesliga-Spiel gegen Evivo Düren, wagte man erstmals den Schritt aus der Sömmeringhalle in die Max-Schmeling-Halle, die eine Kapazität von 8553 Zuschauern bietet. Zur Saison 2011/12 zog die Mannschaft, die seitdem als Berlin Recycling Volleys auftritt, endgültig in die Max-Schmeling-Halle um. Die Namensrechte wurden an den Titelsponsor Berlin Recycling GmbH, eine Tochter der Berliner Stadtreinigungsbetriebe, verkauft.<ref>https://volleyball.de/nc/news/details/datum/2011/06/28/vizemeister-scc-berlin-kuenftig-berlin-recycling-volleys/</ref>

Im dritten Finalspiel der Saison 2012/13 gegen den VfB Friedrichshafen am 2. Mai 2013 wurde dort mit 8553 Zuschauern ein Bundesliga-Rekord aufgestellt.<ref name="DVV-B" /> In der Saison 2018/19 waren die Heimspiele der BR Volleys wettbewerbsübergreifend in Bundesliga, Pokal und Champions League die meistbesuchten Volleyballspiele in Europa mit durchschnittlich 5208 Zuschauern.<ref>BR Volleys bleiben Europas Zuschauermagnet. In: br-volleys.de. Berlin Recycling Volleys, 22. Mai 2019, abgerufen am 3. Juni 2019.</ref> Dieser Rekord (durchschnittliche Zuschauerzahl) wurde in der Spielzeit 2023/2024 gebrochen. Mit insgesamt 120.454 und durchschnittlich 5.237 Zuschauern bleibt die Kulisse in der Max-Schmeling-Halle weiterhin einzigartig.<ref>Berlin Recycling Volleys: Zuschaueransturm: Volleyballtempel bricht Rekorde. 4. Mai 2024, abgerufen am 2. Dezember 2024.</ref>

Spielstätte

Seit der Saison 2011/12 dient die Max-Schmeling-Halle als Spielstätte der Berlin Volleys. Die Kapazität beträgt bei den Heimspielen 8.533 Zuschauer.

Bundesliga

Der Berlin Recycling Volleys gehören seit Jahren neben dem VfB Friedrichshafen zur nationalen Spitze der Volleyball-Bundesliga. 14 deutsche Meisterschaften konnten die Berliner bisher gewinnen (1993, 2003, 2004, 2012, 2013, 2014, 2016, 2017, 2018, 2019, 2021, 2022, 2023 und 2024). Nach den Meisterschaftstiteln 2003 und 2004 schied man drei Jahre in Folge im Halbfinale aus. In der Saison 2004/05 verlor der SCC im Halbfinale gegen den neuen Vizemeister evivo Düren und wurde schließlich Vierter. Ein Jahr später konnten sich die Berliner nach einer erneuten Halbfinal-Niederlage gegen Düren den dritten Platz sichern. In der Saison 2007/08 verloren die Berliner das Finale gegen Serienmeister Friedrichshafen. In den beiden folgenden Jahren unterlagen sie wieder jeweils im Halbfinale. 2011 wurde der SCC zum vierten Mal nach 2000, 2002 und 2008 Vizemeister. 2012 beendeten die Berlin Recycling Volleys im Playoff-Halbfinale die Erfolgsserie des VfB Friedrichshafen und setzten sich anschließend mit 3:2 Siegen gegen Generali Haching durch. 2013 und 2014 konnten die Berliner ihren Titel jeweils mit 3:1-Finalsiegen über den VfB Friedrichshafen verteidigen. 2014/15 wurden die Berliner nach einem 2:3 im Playoff-Endspiel gegen Friedrichshafen Vizemeister. In der Saison 2015/16 setzten sich die Recycling Volleys in drei Spielen gegen den Konkurrenten vom Bodensee durch und wurden zum siebten Mal deutscher Meister.<ref>Lisa Theves: BR Volleys sind Deutscher Meister 2016! BR Volleys, abgerufen am 2. August 2016.</ref> Auch in den Spielzeiten 2016/17, 2017/18, 2018/19, 2020/21, 2021/22, 2022/23 und 2023/24 wurde das Finale zwischen diesen beiden Mannschaften ausgetragen, wobei Berlin siebenmal den Titel verteidigte und somit 2024 zum alleinigen Rekordmeister wurde.

DVV-Pokal

Der BR Volleys konnte den DVV-Pokal in seiner Geschichte acht Mal gewinnen (1994, 1996, 2000, 2016, 2020, 2023, 2024 und 2025). In der Saison 2004/05 verloren die Berliner das Finale gegen den VfB Friedrichshafen. Anschließend scheiterten sie viermal in Folge im Halbfinale, 2005/06 und 2007/08 erneut gegen Friedrichshafen sowie 2006/07 und 2008/09 am Moerser SC. Anschließend kamen die BR Volleys nicht mehr über das Viertel- bzw. Achtelfinale hinaus. Erst in der Saison 2013/14 gelang wieder der Einzug ins Finale, in dem man erneut dem VfB Friedrichshafen unterlag. 2016 konnten die Berliner zum vierten Mal den Titel gewinnen. Vor der Rekordkulisse von 12.000 Zuschauern gewannen sie das erstmals in Mannheim ausgetragene Endspiel gegen den TV Bühl.<ref>BR Volleys sind Pokalsieger 2016. BR Volleys, abgerufen am 2. August 2016.</ref> 2020 und 2023 folgten dann der fünfte und der sechste Pokalgewinn jeweils gegen die SWD Powervolleys Düren. 2024 konnte der Titel erstmals gegen die WWK Volleys Herrsching verteidigt werden. Im Pokalfinale 2025 schlugen die Berliner erneut die SWD Powervolleys Düren.

Europapokal

Datei:Cev Final 2015 - Berlin Recycling Volleys.jpg
Final Four der Champions League 2014/15 in der Max-Schmeling-Halle

Nach mehreren Teilnahmen in der Champions League spielte der SCC Berlin in der Saison 2005/06 im CEV-Pokal. Vom 11. bis 13. November 2005 fand im spanischen Soria ein Vorrundenturnier statt, bei dem die Berliner auf den TSV Hartberg (Österreich), Schuvoc Halen (Belgien) und das Team des Gastgebers, Numancia Caja Duero Soria, trafen. Der zweite Platz bei diesem Turnier reichte nicht für die Qualifikation zur nächsten Runde. In der Saison 2006/07 spielte der SCC im Top Teams Cup. Beim Vorrundenturnier im niederländischen Doetinchem belegten die Berliner nach Niederlagen gegen die Gastgeber und Unicaja Almería (Spanien) und nur einem Sieg gegen die Kroaten von OK Karlovac nur den dritten Platz und schieden damit aus. In der Saison 2007/08 erreichte der SCC mit Siegen gegen Doetinchem und Prvacina das Achtelfinale im Challenge Cup und verlor dort gegen AZS Olsztyn aus Polen. 2008/09 verloren die Berliner in der ersten Runde im „Golden Set“ mit 11:15 gegen den griechischen Verein GC Lamia und schieden dann im Challenge Cup gegen CAI Teruel aus Spanien aus. 2009/10 erreichte der SCC im Challenge Cup nach einem 3:1-Sieg über VK Dukla Liberec den dritten Platz. 2010/11 kam die Mannschaft bis ins Achtelfinale des CEV-Pokals, wo sie gegen Resovia Rzeszów aus Polen mit 2:3 und 1:3 unterlag. Im CEV-Cup 2011/12 erreichte Berlin nach Siegen über Anorthosis Famagusta und Istanbul BBSK das Viertelfinale, in dem es gegen Acqua Paradiso Monza aus Italien zwei Niederlagen gab. In der Champions League 2012/13 erreichten die BR Volleys als Gruppenzweiter die erste Playoff-Runde und schieden mit zwei Tiebreak-Niederlagen gegen VK Zenit-Kasan aus. Das gleiche Duell gab es in der Saison 2013/14; diesmal gelang Berlin allerdings kein Satzgewinn gegen die Russen. In der Champions League Saison 2014/15 überstand Berlin die Gruppenphase als Zweiter punktgleich hinter Resovia Rzeszów. Die Bewerbung als Austragungsort für das Final Four der Champions-League war erfolgreich<ref name="DVV-B">Deutscher Volleyball-Verband, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Berlin richtet Finalrunde aus (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive)</ref>, somit nahm Berlin Ende März 2015 zum ersten Mal am Finalturnier teil und erreichte den dritten Platz. In der folgenden Saison 2015/16 nahmen die BR Volleys an der Champions League teil. In der Gruppenphase schieden die Berliner als Gruppendritter aus, durften jedoch danach weiter im CEV-Cup starten. Im Finale setzten sie sich in Hin- und Rückspiel gegen ZSK Gazprom-Ugra Surgut aus Russland durch (3:2 und 0:3)<ref>BR Volleys schreiben deutsche Volleyballgeschichte. BR Volleys, abgerufen am 2. August 2016.</ref> und konnten sich so erstmals in ihrer Geschichte einen internationalen Titel sichern. 2016/17 traten die BR Volleys wieder in der Champions League an. In der Gruppenphase trafen sie auf Cucine Lube Civitanova (Italien), Asseco Resovia Rzeszów aus Polen und auf einen Qualifikanten.<ref>Champions-League-Auslosung beschert Hochkaräter. BR Volleys, abgerufen am 2. August 2016.</ref> In der Champions League 2017/18 konnten sie die Gruppenphase gegen VK Zenit-Kasan, Jastrzębski Węgiel und Spacer’s Toulouse als bester Gruppendritter überstehen und schieden anschließend im Playoff-12 aus.

In den darauffolgenden drei Spielzeiten der Champions League war stets in der Gruppenphase Schluss für die Berliner. Die Saison 2021/22 verlief für die BR Volleys wieder erfolgreicher und das Team erreichte das Champions-League-Viertelfinale, wo es gegen Trentino Volley ausschied. In der Saison 2022/23 war ebenfalls im Viertelfinale Schluss, dieses Mal war Perugia Endstation für die Berliner Volleyballer. Auch in der Saison 2023/2024 schieden die BR Volleys gegen ein italienisches Team aus, wieder gegen Trentino.<ref>Berlin Recycling Volleys: Abschied aus der Königsklasse. 29. Februar 2024, abgerufen am 2. Dezember 2024.</ref>

Mannschaft

Der Kader für die Saison 2025/26 besteht aus den folgenden Spielern:

Kader – Saison 2025/26
Name Nr. Nation Größe Geburtsdatum Position im Verein seit Vertrag bis
style="text-align:left;" 11 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande 2,05 m Vorlage:DatumZelle MB 2025<ref name="Bosma">Bosma komplettiert das Spielerpuzzle. BR Volleys, 18. Juli 2025, abgerufen am 18. Juli 2025.</ref> 2026<ref name="Bosma" />
style="text-align:left;" 24 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 1,75 m Vorlage:DatumZelle L 2024<ref name="Dagostino">Neuer Kommunikator für das Hinterfeld. BR Volleys, 30. Mai 2024, abgerufen am 26. Juni 2024.</ref> 2026<ref name="Dagostino" />
style="text-align:left;" 9 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 2,06 m Vorlage:DatumZelle AA 2025<ref name="Flexen">Nolan Flexen: Der X-Faktor. BR Volleys, 25. Juni 2025, abgerufen am 9. Juli 2025.</ref> 2027<ref name="Flexen" />
style="text-align:left;" 22 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 2,12 m Vorlage:DatumZelle D 2024<ref name="Hanes">Neue Urgewalt im Diagonalangriff. BR Volleys, 19. Juni 2024, abgerufen am 26. Juni 2024.</ref> 2026<ref name="Hanes" />
style="text-align:left;" 33 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland 1,93 m Vorlage:DatumZelle Z 2025<ref name="Ivanov">Ivanov übernimmt die Regie. BR Volleys, 5. Juni 2025, abgerufen am 6. Juni 2025.</ref> 2026<ref name="Ivanov" />
style="text-align:left;" 2 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 2,02 m Vorlage:DatumZelle MB 2024<ref name="Knigge">Matthew Knigge komplettiert Berliner US-Trio. BR Volleys, 28. Juni 2024, abgerufen am 28. Juni 2024.</ref> 2026<ref name="Knigge" />
style="text-align:left;" 12 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 2,03 m Vorlage:DatumZelle MB 2024<ref name="Krage">Der fünfte deutsche Nationalspieler im Bunde. BR Volleys, 7. Juni 2024, abgerufen am 26. Juni 2024.</ref> 2026<ref name="MB">Ein Trio bleibt: Neues Konzept im Mittelblock. BR Volleys, 20. Mai 2025, abgerufen am 9. Juli 2025.</ref>
style="text-align:left;" 10 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 2,03 m Vorlage:DatumZelle D 2023<ref>Wiedervereint in Berlin. BR Volleys, 8. Juni 2023, abgerufen am 26. Juni 2024.</ref> 2026
style="text-align:left;" 5 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien 2,03 m Vorlage:DatumZelle MB 2021<ref name="Mote">Im zweiten Anlauf. Abgerufen am 17. Mai 2021.</ref> 2026<ref name="MB" />
style="text-align:left;" 7 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien 1,93 m Vorlage:DatumZelle AA 2024<ref name="Plaskie">Ein Belgier ist der letzte im Bunde. Berlin Recycling Volleys, 9. Juli 2024, abgerufen am 9. Juli 2024.</ref> 2026<ref name="Plaskie" />
style="text-align:left;" 15 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 1,95 m Vorlage:DatumZelle AA 2024<ref name="Reichert">Rückkehrer mit Schlüsselrolle. BR Volleys, 6. Juni 2024, abgerufen am 26. Juni 2024.</ref> 2026<ref name="Reichert" />
style="text-align:left;" 13 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 1,93 m Vorlage:DatumZelle AA 2021<ref>Ruben Schott ist „zurück zu Hause“. BR Volleys, 18. Mai 2021, abgerufen am 5. Oktober 2021.</ref> 2027<ref>„Keine Entscheidung wegen des Geldes“: Berliner Jung Ruben Schott bleibt bei den BR Volleys. Tagesspiegel, 15. März 2024, abgerufen am 15. März 2024.</ref>
style="text-align:left;" 1 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 1,88 m Vorlage:DatumZelle L 2025<ref name="Treiter">Aus Berlin, für Berlin: Maximilian Treiter. BR Volleys, 4. Juni 2025, abgerufen am 9. Juli 2025.</ref> 2026<ref name="Treiter" />
style="text-align:left;" 17 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 2,05 m Vorlage:DatumZelle Z 2025<ref name="Wehner">Deutschlands große Zuspiel-Versprechung. BR Volleys, 23. Mai 2025, abgerufen am 9. Juli 2025.</ref> 2028<ref name="Wehner" />

Positionen: AA = Annahme/Außen, D = Diagonal, L = Libero, MB = Mittelblock, Z = Zuspieler

Neuzugänge 2025 Abgänge 2025
Spieler bisheriger Verein Spieler neuer Verein
Jelle Bosma Dynamo Apeldoorn<ref name="Bosma" /> Djifa Amedegnato Orion Doetinchem<ref>Nieuwe aanwinst op de setterpositie: Djifa Amedegnato. Orion Doetinchem, 23. Mai 2025, abgerufen am 9. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Nolan Flexen UC Irvine<ref name="Flexen" /> Jan Fornal Virtus Fano<ref>Jan Fornal inked with Fano. Legavolley, 18. Juni 2025, abgerufen am 9. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Fedor Ivanov Saint-Nazaire Volley-Ball Atlantique<ref name="Ivanov" /> Adam Kowalski PSG Stal Nysa<ref>Doświadczony libero po 6 sezonach w Berlin Recycling Volleys wraca do Polski. PSG Stal Nysa, 6. Juli 2025, abgerufen am 9. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Maximilian Treiter VC Olympia Berlin<ref name="Treiter" /> Tobias Krick AO Kalamata 1980<ref>Στους «Λύκους» ο παγκόσμιας κλάσης Tobias Krick. AO Kalamata 1980, 14. Januar 2026, abgerufen am 26. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Arthur Wehner VC Olympia Berlin<ref name="Wehner" /> Johannes Tille AZS Olsztyn<ref>Johannes Tille wechselt nach Polen zu Indykpol AZS Olsztyn. Volleyball-Insider, 27. Juni 2025, abgerufen am 9. Juli 2025.</ref>

Bis Januar 2026 agierte Joel Banks als Cheftrainer der Berliner, der wegen fehlender Konstanz und Stabilität mit sofortiger Wirkung freigestellt wurde.<ref>BR Volleys trennen sich von Trainer Joel Banks. In: n-tv.de. 13. Januar 2026, abgerufen am 13. Januar 2026.</ref> Interimsweise übernahm der bis dahin als Co-Trainer arbeitende Alexandre Leal seine Position bis zum 23. April 2026.<ref>BR Volleys und Joel Banks gehen getrennte Wege. Abgerufen am 13. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Dieser trat aus privaten Gründen zurück, wodurch der seit 2023 als Co-Trainer agierende Markus Steuerwald mitten während der Playoffs die Position des Cheftrainers übernahm.<ref>Der Schwarzwälder Markus Steuerwald ist Interimstrainer bei den BR Volleys. In: Badische Zeitung. 23. April 2026, abgerufen am 24. April 2026.</ref><ref>Neues Trainerteam bittet zum Auftakt. BR Volleys, 23. August 2023, abgerufen am 11. September 2023.</ref> Für die medizinische Betreuung ist der Mannschaftsarzt Oliver Miltner verantwortlich. Kaweh Niroomand leitet als Manager die Geschäftsführung.

Jugend

Datei:Bjoern Andrae.jpg
Björn Andrae (2006)

Die vom Verein als „SCC Juniors“ bezeichnete Nachwuchsabteilung besteht aus zwölf Jugendmannschaften von der A- bis zur F-Jugend, die alle in den höchsten Spielklassen vertreten sind. Die A-Jugend nimmt nicht am regulären Jugendspielbetrieb in Berlin teil, sondern bestreitet ausschließlich Meisterschaftsturniere (Berliner Meisterschaft, Regionalmeisterschaft Nordost, Deutsche Volleyballmeisterschaft der A-Jugend) und spielt im Erwachsenenspielbetrieb.

Im Zuge der Wende übernahm der Sportclub Charlottenburg 1991 das DDR-Jugendzentrum in Berlin-Marzahn. Auf diese Weise konnte der Fortbestand des Nachwuchszentrums gesichert und die Förderung von Kindern und Jugendlichen fortgesetzt werden. Von Beginn an bestand das Ziel darin, dass von den dort trainierenden Jugendlichen die Besten später in die Bundesligamannschaft integriert werden sollten. Aus den Jugendmannschaften sind unter anderem Björn Andrae, Norbert Walter, Manuel Rieke, Marcus Böhme, Denis Kaliberda und Sebastian Kühner hervorgegangen. Drei der 13 im Profikader der Saison 2013/14 stehenden Spieler stammten aus der eigenen Jugend.

Für ihre Nachwuchsarbeit wurde die Abteilung in den Jahren 1997 und 2005 durch den Deutschen Olympischen Sportbund mit dem Grünen Band für hervorragende Talentförderung im Verein ausgezeichnet. Die A-Jugend wurde in den Jahren 1995, 1997, 2000 und 2004 jeweils Deutscher Meister. Bei den B-Junioren gelang dies in den Jahren 1995, 1997, 1998, 2004, 2007 und 2009.

Die Heimstätten der Jugendmannschaften finden sich an den Stützpunkten im östlich gelegenen Ortsteil Berlin-Marzahn, zentral in Prenzlauer Berg und westlich in Berlin-Charlottenburg bzw. Westend.

Siehe auch

Weblinks

Commons: Berlin Recycling Volleys – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references responsive />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg Azerrail Baku | BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Volley Hassrode LeuvenKnack Roeselare | Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg OK Napredak Odžak | BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Lewski Sofia | DeutschlandDeutschland Berlin Recycling VolleysSVG Lüneburg | FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Akaa Volley | FrankreichFrankreich Montpellier HSV VBTours Volley-Ball | GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Olympiakos Piräus | ItalienItalien Lube CivitanovaSir Sicoma Monini PerugiaItas Trentino | KroatienDatei:Flag of Croatia.svg MOK Mursa Osijek | NiederlandeNiederlande Orion Doetinchem | NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg VC Strumica | OsterreichÖsterreich TSV Hartberg | PolenDatei:Flag of Poland.svg LUK LublinAsseco Resovia RzeszówProjekt WarszawaAluron CMC Warta Zawiercienbsp;| PortugalPortugal Sporting Lissabon | RumänienDatei:Flag of Romania.svg Dinamo Bukarest | SerbienDatei:Flag of Serbia.svg OK Radnički Kragujevac | SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg ACH Volley Ljubljana | SpanienSpanien Guaguas Las Palmas | TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg VK Lvi Prag | TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Halkbank AnkaraZiraat Bankası AnkaraGalatasaray Istanbul | UngarnDatei:Flag of Hungary.svg MÁV Foxconn Székesfehérvár Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein