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Electronic Arts

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Electronic Arts, Inc.

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Electronic Arts Logo Blue.svg
Rechtsform Corporation
ISIN US2855121099
Gründung 28. Mai 1982
Sitz Redwood City, Kalifornien,
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten
Leitung Andrew Wilson (CEO)
Larry Probst (Chairman)
Blake Jorgensen (COO)
Mitarbeiterzahl 13.700 (2024)<ref name="statista24employees">Number of full-time Electronic Arts employees worldwide from fiscal 2015 to 2024. Statista, 4. November 2024, abgerufen am 21. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Umsatz 7,56 Milliarden USD (2024)<ref name="annualreport2024">Electronic Arts Notice of 2024 Annual Meeting and Proxy Statement. Abgerufen am 21. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Branche Softwareentwicklung
Website www.ea.com/de-de

Electronic Arts (EA) ist ein US-amerikanischer Hersteller und Publisher von Computerspielen. Das börsennotierte und weltweit operierende Unternehmen wurde vor allem für seine Sportspiele (Madden NFL, FIFA) und Die Sims, Apex Legends, Battlefield oder Need for Speed bekannt, publiziert aber auch zahlreiche andere Titel in weiteren Themengebieten. Ab Mitte der 1990er, bis zu der im Jahr 2008 erfolgten Fusion von Vivendi Games und Activision zu Activision Blizzard, war das Unternehmen nach Umsatz Marktführer im Bereich Computerspiele. Die Aktien des Unternehmens sind im Nasdaq Composite und im S&P 500 gelistet.

Geschichte

Datei:Electronic Arts historical logo 80s.svg
Ursprüngliches Firmenlogo, verwendet von 1982 bis 2000
Datei:Electronic Arts Redwood City May 2011.jpg
Konzernzentrale in Redwood City

Laut seiner eigenen Darstellung beschloss Unternehmensgründer Trip Hawkins im Sommer 1975, als er von der Entwicklung des Mikroprozessors erfuhr, dass er im Jahr 1982 sein eigenes Computerspielunternehmen gründen würde. Solange würde es seiner Schätzung nach dauern, bis ein ausreichend großer Markt entstanden sei und die Computertechnik genügend Leistung für seine Vorstellung von Computerspielen bereitstellen würde. Nach seinem Studium an den Universitäten Harvard und Stanford nahm er 1978 eine Tätigkeit bei Apple auf. Im April 1982 verließ er das Unternehmen, um mit seinem aus dem Börsengang von Apple verdienten Geld am 28. Mai 1982 seine neue Softwarefirma zu gründen, die zunächst den Namen Amazin’ Software trug. Hawkins finanzierte das Unternehmen für die nächsten sechs Monate aus eigener Tasche und arbeitete von zuhause aus. Im August 1982 bezog er vorübergehend Büroräume bei Sequoia Capital, bevor das Unternehmen schließlich sein langjähriges Hauptquartier in San Mateo (Kalifornien) errichtete. Da Hawkins den Kunstaspekt von Computerspielen stärker betonen wollte, spielte er mit dem Gedanken einer Umbenennung in SoftArt. Auf Bitten von Dan Bricklin, Gründer des Unternehmens Software Arts, verwarf er diese Namen jedoch wieder. Nach einem Brainstorming unter den ersten Mitarbeitern und unter Einbeziehung einer Marketingagentur fiel schließlich im Oktober 1982 die Entscheidung zugunsten von Electronic Arts.<ref name=":0">We See Farther – A History of Electronic Arts. (gamasutra.com [abgerufen am 2. Dezember 2016]).</ref>

Electronic Arts trat mit dem Anspruch an, Computerspiele als Kunstform zu betrachten und den Designern und Softwareentwicklern angemessene Wertschätzung entgegenzubringen.<ref>"Electronic Arts Zunft der elektronischen Künstler", Ausgabe 11/1989 der deutschen Computerzeitschrift DOS International.</ref> Bleibenden Eindruck hinterließ etwa eine frühe Werbeanzeige mit dem Slogan „We see farther“ (engl. für „Wir blicken weiter voraus“), die im Kern aus einem Gruppenfoto bekannter Computerspielentwickler in Schwarzweißoptik sowie ihrer namentlichen Nennung besteht.<ref>Keith Stuart: Seeing farther: the advert that changed the games industry. In: Eurogamer. 16. September 2018, abgerufen am 11. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> EAs Konzept stand teilweise im Kontrast zu gängigen Praktiken u. a. bei Atari und Intellivision, die ihren Mitarbeitern zu Anfang eine Anerkennung in Form von Namensnennung als Autoren oder Umsatzbeteiligungen verweigert hatten, teils auch aus Angst vor Abwerbeversuchen durch die Konkurrenz (vgl. etwa Entstehung des Spieleherstellers Activision). Nach längerem Vorlauf und Vertragsabschlüssen mit mehreren externen Entwicklerunternehmen trat Electronic Arts 1983 als Publisher mit sieben Titeln in den Markt ein: Archon, Axis Assassin, Hard Hat Mack, M.U.L.E., Murder on the Zinderneuf, Pinball Construction Set und Worms?.<ref>Hobby and Industry News. In: Computer Gaming World. Band 3, Nr. 3, Mai 1983, S. 3.</ref> Auffällig war die Veröffentlichung in aufwändig gestalteten Kartons mit aufklappbarem Cover, die an Schallplattenhüllen erinnerten und auf der Vorderseite prominent den Namen des jeweiligen Designers trugen.<ref name="ANTIC">David Dubermann: ANTIC Magazine, Volume 2, Number 6 – Internet Archive, September 1983</ref>

Die ersten Jahre über entwickelte EA seine Spiele noch nicht selbst und bediente anfangs auch nur den Heimcomputer-Markt. Erst ab den späten 1980er-Jahren entwickelte das Unternehmen eigene Spiele und weitete das Geschäft auf den Videospiele-Markt aus. Im Herbst 1989 ging Electronic Arts an die Börse. Großes Potenzial für sein Unternehmen erkannte Firmengründer Hawkins unter anderem in der neuen Spielkonsole Sega Mega Drive, die wie viele von EA zuvor bediente Heimcomputer-Plattformen auf dem Motorola-68000er-Prozessor aufbaute. Allerdings kontrollierte Hersteller Sega strikt, welche Unternehmen Spiele für seine Konsole entwickeln durften, und verlangte für den Zugang hohe Lizenzgebühren. Hawkins umging dies, indem er das System kurzerhand per Reverse Engineering nachbauen ließ und EA so die Möglichkeit eröffnete, ohne Segas offizielle Lizenz eigene Spiele für die Plattform zu entwickeln. Damit verschaffte er EA eine starke Verhandlungsposition, und als man mit Sega in Lizenzgespräche trat, konnte Hawkins eine günstigere Vereinbarung aushandeln, die es dem Unternehmen ermöglichte, mehr Spiele zu veröffentlichen und dabei weniger Gebühren an Sega zu zahlen. Ein entscheidender Titel für den anschließenden Erfolg von Hawkins’ Strategie wurde John Madden Football, das auf dem Mega Drive zu einem riesigen Erfolg wurde. Das Spiel kombinierte realistische Football-Mechaniken mit ansprechender Grafik und half EA, sich als führender Entwickler im Sportspiel-Genre zu etablieren. Der Erfolg auf dem Mega Drive ebnete den Weg für die jährlichen Veröffentlichungen der Madden-Serie, die bis heute eine der profitabelsten Spielereihen von EA ist, und ermunterte das Unternehmen, Ableger in weiteren Sportarten zu entwickeln. Daraus entstanden langlaufende Spielereihen wie FIFA Football, NBA Live und NHL Hockey.<ref>Jeffrey Fleming: We See Farther - A History of Electronic Arts. 16. Februar 2007, abgerufen am 11. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

1991 gab Gründer Trip Hawkins die Geschäftsführung auf, um sich der Gründung von The 3DO Company und ihrer Spielkonsole 3DO Interactive Multiplayer zu widmen. Sein Nachfolger wurde Larry Probst. Unter ihm entwickelte sich das Unternehmen in den 1990er Jahren von einem starken US-amerikanischen Publisher zum globalen Marktführer im Bereich Unterhaltungssoftware mit Niederlassungen und Distributoren in 75 Ländern. 1998 wurde die Firmenzentrale nach Redwood City verlegt. Die Vermarktung der jährlich rund 100 neuen Produkte erfolgte seit Anfang 2000 unter den Labels EA Games, EA Sports, EA Sports Big sowie der separaten Geschäftseinheit EA Partners. Im Jahr 2005 wurde die Marke EA Games durch das schlichte EA ersetzt. Darüber hinaus stellte das Unternehmen seine globale Marketing- und Vertriebsstruktur anderen namhaften Herstellern wie den Computerspiele-Abteilungen bekannter Medienunternehmen – beispielsweise Time Warners Warner Bros. Interactive und Disneys Buena Vista Interactive – zur Verfügung.

Im Oktober 2005 wurde bekannt, dass sich Electronic Arts mit Steven Spielberg auf einen Exklusivvertrag über die Entwicklung dreier Spiele geeinigt hatte.<ref>Jens Ihlenfeld: Steven Spielberg entwickelt für EA. In: golem.de. 14. Oktober 2005, abgerufen am 2. Oktober 2021.</ref> Eines davon war Boom Blox für die Nintendo Wii.<ref>Christian Klaß: Boom Blox - Spielberg schmeißt Bauklötze. In: golem.de. 6. Februar 2008, abgerufen am 2. Oktober 2021.</ref> Mit EA Recordings gründete man zusammen mit der Nettwerk Music Group ein Musiklabel für die Soundtracks der eigenen Spiele.<ref>EA startet Verkauf von Videospiel-Musik. In: Der Standard. 11. Dezember 2005, abgerufen am 3. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Übernahme der französischen Firma Ubisoft war angedacht. Sie sollte jedoch nicht gegen den Willen von Ubisoft erfolgen.<ref>EA: Keine feindliche Ubisoft-Übernahme. In: PC Games. 2005, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. Oktober 2021; abgerufen am 2. Oktober 2021.</ref> Schließlich blieb man lediglich Minderheitsaktionär<ref>Ubisoft-Übernahme: EA kooperativ. In: PC Games. PC GAMES, 2005, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. Oktober 2021; abgerufen am 2. Oktober 2021.</ref> und verkaufte schlussendlich alle Anteile.<ref>Andre Linken: Electronic Arts - Ubisoft-Anteile wieder verkauft. In: GameStar. 16. Juli 2010, abgerufen am 24. Februar 2023.</ref> 2006 verlegte das Unternehmen seinen europäischen Hauptsitz von Chertsey, Großbritannien nach Genf, Schweiz.<ref>Electronic Arts vor Umzug nach Genf [VGZ vor 5 Jahren]. In: videogameszone.de. Videogameszone, 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. Oktober 2021; abgerufen am 2. Oktober 2021.</ref>

EA erzielte im am 30. März 2007 abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 3,091 Milliarden US-Dollar und 76 Millionen US-Dollar Gewinn.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />EA Reports Fourth Quarter and Fiscal Year 2007 Results. (Memento vom 27. September 2007 im Internet Archive) In: EA. 8. Mai 2007 (Pressemeldung von Electronic Arts zu den Ergebnissen des Fiskaljahres 2007).</ref> Im April 2007 übergab Larry Probst seinen Posten als Vorstandsvorsitzender des Unternehmens an John Riccitiello, der bis zu diesem Zeitpunkt als Managing Director von Elevation Partners und bereits von Oktober 1997 bis April 2004 als Chief Operating Officer und President für EA tätig gewesen war.<ref>Forbes.com: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Profile: John S. Riccitiello (Memento vom 22. Oktober 2011 im Internet Archive) (englisch), abgerufen am 4. Oktober 2011.</ref> Im selben Jahr verkündete EA, den unternehmerischen Fokus von lizenzierten Sportspielen und Filmadaptionen auf Spielemarken zu verlegen, deren Rechte komplett beim Unternehmen liegen. Als Gründe dafür gab es die Präferenzen sowohl der hausinternen Entwickler als auch des Publikums an. Bei den Verhandlungen nach einer 2005 begonnenen Sammelklage von EA-Entwicklern gegen die Firma war dies eines der Kompromissangebote. Im Oktober 2007 übernahm EA für 860 Millionen US-Dollar die Entwicklungsstudios BioWare und Pandemic Studios von Elevation Partners.<ref name="gamespot">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig EA buying BioWare/Pandemic for $860M.] In: GameSpot. CNET, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. Oktober 2011 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Im Geschäftsjahr 2008 konnte EA seinen Umsatz leicht steigern, hatte aber Verluste in Höhe von 454 Millionen US-Dollar zu verkraften.<ref>Peter Steinlechner: Electronic Arts mit neuem Rekord-Umsatz. In: golem.de. 14. Mai 2008, abgerufen am 8. Januar 2017.</ref> Am 3. Februar 2009 wurde bekannt, dass EA im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Verlust von 641 Millionen US-Dollar hinnehmen musste. Daraufhin wurden 1.100 Arbeitsplätze gestrichen, was rund elf Prozent aller Stellen des Unternehmens entspricht.<ref> Electronic Arts streicht 1100 Jobs In: Heise Online 4. Februar 2009.</ref> Bis Ende März 2010 strich Electronic Arts 1.500 Arbeitsplätze. Von den massiven Stellenstreichungen waren nicht nur unprofitable Unternehmensteile betroffen, sondern auch prominente Studios wurden ausgedünnt, um die Geschäftszahlen zu verbessern. Betroffen waren EA Los Angeles, Maxis, Pandemic Studios Los Angeles, Visceral Games, EA Tiburon und EA Mythic sowie das zuvor eingekaufte soziale Netzwerk Rupture.<ref>Christian Merkel: Electronic Arts – Stellenstreichungen: C&C-Team gekündigt. In: GameStar. 11. November 2009, abgerufen am 28. September 2025.</ref>

2010 führte Electronic Arts im Zuge des Project Ten Dollar für alle seine Spiele offiziell den sogenannten Online Pass ein. Diese Maßnahme richtet sich vor allem gegen den Gebrauchthandel von Computerspielen und sollte der Firma einen Anteil am Second-Hand-Markt verschaffen. Erstkäufer eines Spiels werden durch beigelegte Gutscheincodes mit zusätzlichen Spielinhalten im Gegenwert von ca. 10 Dollar belohnt.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Electronic Arts: Lost in an Alien Landscape.] In: Businessweek. Bloomberg, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. Juli 2011 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Diese sind nach Einlösung des Gutscheins an ein persönliches Benutzerkonto des Spielers gebunden und können daher bei Verkauf nicht weitergegeben werden. Möchte der Käufer einer gebrauchten Version diese zusätzlichen Inhalte ebenfalls nutzen, muss er sie entsprechend zusätzlich direkt von Electronic Arts oder über einen von EA genutzten offiziellen Vertriebskanal (z. B. die Online-Vertriebsplattformen der Konsolenhersteller) erwerben.<ref name="gs_tendollar">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Electronic Arts – ...kämpft gegen gebrauchte Spiele.] In: GameStar. IDG, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 11. Juli 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Bereits im November 2009 wurde dieses System erstmals mit Dragon Age: Origins und im Januar 2010 schließlich mit Mass Effect 2 angewendet.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Electronic Arts’ "Project Ten Dollar" Isn't As Ominous As It Sounds.] In: Kotaku. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. Juli 2011 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Seit 2010 benötigen alle Simulationen der Reihe EA Sports, beginnend mit Tiger Woods PGA Tour 2011, den Online Pass, um im Multiplayer online gegen andere Spieler antreten zu können.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Electronic Arts: Onlinepass bittet Fans von gebrauchten Spielen nochmal zur Kasse.] In: PC Games. Computec Media Group, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. Juli 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Informationen zum Online Pass für EA Sports (Memento vom 13. Juli 2011 im Internet Archive)</ref> Dieses Konzept wurde in der Folge von vielen Mitbewerbern übernommen, darunter Sony, THQ, Warner Bros. und Ubisoft.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Playstation 3: Sony-Spiele künftig immer mit Onlinepass.] In: Golem.de. Computec Media Group, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. Oktober 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Uplay Passport: Publisher und Spieleentwickler Ubisoft bestätigt Online-Pass.] In: PC Games. Computec Media Group, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. Oktober 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Mai 2013 gab EA jedoch bekannt, wegen Kundenunzufriedenheit zukünftig auf den Online Pass zu verzichten.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Project Ten: Dollar EA schafft Onlinepass wieder ab.] In: Golem.de. Computec Media Group, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. Mai 2013.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Zum 30. März 2013 trat CEO Riccitiello zurück.<ref>March 18, 2013, Electronic Arts Announces Change in Executive Leadership</ref> Nach einer Übergangsphase, in der Larry Probst als Executive Chairman kommissarisch die Geschäftsführung übernahm, wurde im September 2013 Andrew Wilson zum neuen CEO ernannt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Andrew Wilson named EA CEO.] In: GameSpot. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. September 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Juli 2014 kündigte EA an, einen Abo-Dienst unter dem Namen EA Access mit den erfolgreichsten Spielen zur Verfügung stellen zu wollen.<ref>Electronic Arts kündigt Spiele-Abo an, 30. Juli 2014</ref>

Am 29. September 2025 gab EA durch eine Pressemitteilung bekannt, vom saudi-arabischen Staatsfonds Public Investment Fund (PIF), Silver Lake und Affinity Partners übernommen zu werden. Die Aktionäre erhalten 210 US-Dollar pro Anteil, insgesamt soll die Übernahme 55 Milliarden US-Dollar kosten.<ref>EA Announces Agreement to be Acquired by PIF, Silver Lake, and Affinity Partners for $55 Billion. Abgerufen am 29. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Video gamer Electronic Arts to be bought in largest-ever private equity buyout valued at $55 billion. 29. September 2025, abgerufen am 29. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Vertriebsplattform „Origin“

Datei:Origin.svg
Origin-Logo

Im Juni 2011 startete EA seine Onlinevertriebsplattform Origin.<ref>Benjamin Jakobs: EA startet Online-Service Origin. In: Eurogamer. 3. Juni 2011 (eurogamer.de).</ref> Origin ist eine Zusammenfassung und Weiterentwicklung der Onlineservices EA Store und EA Download Manager.<ref>Stefan Brauner: Electronic Arts: Onlineservice Origin gestartet. In: GamingCore. 13. Juni 2011, abgerufen am 18. April 2022.</ref> Es trägt den Namen des 1992 übernommenen Entwicklerstudios und Publishers Origin Systems. Neben der Funktion als Onlinevertriebskanal bietet Origin für Nutzer die Communityfunktionen eines sozialen Netzwerks. Mit diesem Konzept orientiert sich der Onlineservice an etablierten Vertriebsplattformen wie bspw. Valves Onlineangebot Steam, als deren direkter Konkurrent Origin auftritt. Während sich das Angebot zu Beginn auf Eigenproduktionen beschränkte,<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig EA 'Would Absolutely Welcome' Other Publishers’ Content on Origin.] In: Industrygamers. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. Juli 2011 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Electronic Arts über Origin und Steam: „Keine Entweder-oder-Entscheidung“.] In: PC Games. Computec Media Group, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. Juli 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> gab Electronic Arts am 27. Oktober 2011 bekannt, dass weitere Spielepublisher Origin für die Veröffentlichung ihrer Spiele nutzen werden.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Origin Expands to Offer Games from Major Publishers – Warner Bros., THQ and Capcom Bringing Top Titles to EA's Direct Download Platform.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 21. November 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Das Origin-System stand insbesondere in Deutschland seit seiner Einführung vor allem wegen seiner Art und Weise, Daten an EA zu übermitteln, massiv in der Kritik.<ref>Nico Jurran: Electronic Arts reagiert auf Kritik an Origin-Nutzungsbedingungen. In: heise.de. Abgerufen am 18. April 2022.</ref> 2020 kündigte EA an, die Marke Origin fallen zu lassen.<ref>Origin: EA-Download-Plattform wird umbenannt. In: GamesWirtschaft. 15. September 2020, abgerufen am 18. April 2022.</ref>

Electronic Arts Deutschland

Datei:Rheinauhafen - The Bench - Rheinseite (1828-30).jpg
Deutschlandzentrale im Kölner Rheinauhafen

In Deutschland ist EA seit dem 1. Juli 1993 zunächst mit Standort Gütersloh vertreten. Mit der Akquisition des Aachener Distributors Kingsoft im Februar 1995 zog das deutsche EA-Team in dessen Firmensitz um. Im Oktober 2001 verlagerte Electronic Arts Deutschland seinen Hauptsitz von Aachen nach Köln. Im Dezember 2006 wurde der Grundstein für ein neues Gebäude im Rheinauhafen in Köln gelegt, das inzwischen bezogen wurde. Von dort aus wird das deutsche, österreichische und Schweizer Geschäft gesteuert, in dem Electronic Arts mit einem Marktanteil von über 20 Prozent führend ist. Electronic Arts Deutschland war Gründungsmitglied des Bundesverbandes Interaktive Unterhaltungssoftware (inzwischen game – Verband der deutschen Games-Branche) im Jahr 2005 und stellte mit Jens-Uwe Intat eines der drei Vorstandsmitglieder.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Deutsche Spielebranche mit neuer Interessenvertretung.] In: Golem.de. Computec Media Group, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. Oktober 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Seit 2014 ist Jens Kosche Geschäftsführer von Electronic Arts GSA, er ist seit 2018 Mitglied des Vorstands des game.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Vorstand.] game – Verband der deutschen Games-Branche e.V, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 25. März 2019.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Kritik

EA steht häufig in der Kritik, ein profitmaximierendes Geschäftsmodell zu haben. Das Unternehmen nutze die Spieler durch Mikrotransaktionen aus, die dem Käufer in kompetitiven Spielen einen strategischen Vorteil gegenüber anderen Spielern verschaffen (z. B. Sim City BuildIt<ref>Stephen Totilo: SimCity Purists Are Understandably Upset About The Newest SimCity. In: Kotaku. 26. Dezember 2014, abgerufen am 5. November 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Matt Liebl: SimCity BuildIt Review. In: Gamezone. 22. Dezember 2014, abgerufen am 5. November 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) – selbst, wenn das Spiel für einen festen Preis erwerbbar sei (FIFA 18<ref>Maximilian Eichgrün: FIFA18: Zoff um Bezahlsystem. In: sport1. 13. November 2017, abgerufen am 5. November 2018.</ref>). Auch in Star Wars Battlefront II beschwerte sich die Community über ein solches „pay-to-win“-System im Spiel. Im März 2018 – nach einem drohenden Verbot des Spieles durch die belgische Regierung – reagierte EA daraufhin mit einem Patch, der das Loot-System überarbeitete und alle Charaktere im Spiel kostenlos verfügbar machte.<ref>Brian Bell: Every Hero is Now Unlocked in Star Wars Battlefront II. In: Paste Magazine. 21. März 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. November 2018; abgerufen am 5. November 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Eigenen Angaben zufolge hat EA allein durch Mikrotransaktionen im Jahr 2017 insgesamt 1,68 Milliarden US-Dollar eingenommen.<ref>Electronic Arts Inc. Q4 FY 2017 Results. (PDF) In: Shareholder. Electronic Arts, 9. Mai 2017, abgerufen am 5. November 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Eine Verbraucherschutzorganisation aus den Niederlanden verklagte EA aufgrund der Lootbox-Mechanik in den neueren Teilen der FIFA-Serie. Unter Androhung einer Strafe von 500.000 Euro pro Woche entfernte EA daraufhin eine suchtsteigernde in die Länge gezogene Animation beim Öffnen der digitalen Sammelkarten ohne jedoch das Kernproblem der absichtlich herbeigeführten Spielsucht anzugehen.<ref>Neue FIFA 22-Packanimation: Spielsucht als Grund der Änderung? In: kicker. 12. Oktober 2021, abgerufen am 13. November 2022.</ref>

EA Play

EA Play ist ein abonnementbasierter Videospieldienst von Electronic Arts für die Plattformen Steam, Origin, Xbox One und PlayStation 4, der Zugang zu ausgewählten, von Electronic Arts veröffentlichten Spielen bietet.

Beteiligungen und Übernahmen

Electronic Arts hat mit der Zeit einige bekannte Computerspiel-Entwickler und -Distributoren aufgekauft oder die Mehrheit übernommen, darunter:

Jahr Unternehmen Kaufsumme (USD) Weiteres Referenz
1992 Origin Systems 2004 geschlossen
1995 Bullfrog Productions 2001 geschlossen
1998 Westwood Studios 2003 geschlossen
1999 Maxis
2000 DreamWorks Interactive 2013 geschlossen
2001 Pogo.com
2004 Criterion Games 48.000.000 <ref>EA pays $48 million for Criterion. In: GameSpot. Abgerufen am 30. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
2005 JAMDAT Mobile 680.000.000 <ref>archive.ph. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. Juli 2012; abgerufen am 30. Januar 2023.</ref>
2006 Digital Illusions CE (DICE) <ref>EA confirms DICE Canada closure. In: Eurogamer.net. 5. Oktober 2006, abgerufen am 30. Januar 2023.</ref>
2006 Headgate Studios
2006 Mythic Entertainment 2014 geschlossen
2006 Phenomic Game Development 2013 geschlossen
2007 VG Holding Corp.
(BioWare, Pandemic Studios)
775.000.000 Pandemic 2009 geschlossen <ref>John Letzing MarketWatch: Electronic Arts to buy game maker VG Holding. Abgerufen am 30. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
2009 Playfish 400.000.000 2013 geschlossen <ref>Playfish sells to Electronic Arts in deal worth up to $400m. 9. November 2009, abgerufen am 30. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>EA shutting down Playfish games. 15. April 2013, abgerufen am 30. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Erick Schonfeld: Not Playing Around. EA Buys Playfish For $300 Million, Plus a $100 Million Earnout. In: TechCrunch. 9. November 2009, abgerufen am 30. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
2010 Chlilingo 20.000.000 <ref>EA buys Angry Birds publisher Chillingo. 20. Oktober 2010, abgerufen am 30. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
2011 Firemint <ref>EA kauft Entwickler von Flight Control und Real Racing. Abgerufen am 30. Januar 2023.</ref>
2011 PopCap Games zwei von vier Niederlassungen mittlerweile geschlossen
(Dublin und Vancouver)
<ref>EA to Acquire PopCap Games. 12. Juli 2011, abgerufen am 30. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Electronic Arts kauft Online-Anbieter. In: Welt. Abgerufen am 30. Januar 2023.</ref>
2017 Respawn Entertainment 315.000.000 <ref>Millionenschwerer Deal: EA kauft Titanfall-Entwickler Respawn Entertainment. In: PC Games Hardware. 10. November 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 30. Januar 2023; abgerufen am 30. Januar 2023.</ref>
2018 Industrial Toys <ref>Electronic Arts Acquires Industrial Toys. 9. Juli 2018, abgerufen am 30. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
2021 Codemasters 1.200.000.000 <ref>Codemasters: EA macht Millionendeal fix – Rennspiele finden neues Zuhause. Abgerufen am 30. Januar 2023.</ref>
2021 Glu Mobile 2.400.000.000 <ref>EA completes $2.4 billion acquisition of Glu Mobile. In: VentureBeat. 29. April 2021, abgerufen am 30. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
2021 Metalhead Software <ref>Owen S. Good: EA Sports is getting back into baseball. In: Polygon. 5. Mai 2021, abgerufen am 30. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
2021 Playdemic 1.400.000.000 <ref>Electronic Arts Acquires Playdemic, Makers of the Highly Successful Golf Clash Mobile Game, From Warner Bros. Games and AT&T. Abgerufen am 30. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Electronic Arts: Übernahme von Entwickler Playdemic abgeschlossen. In: PC Games. 20. September 2021, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 30. Januar 2023; abgerufen am 30. Januar 2023.</ref>

Daneben gibt oder gab es Beteiligungen an:

Von 1994 bis 1999 entwickelte Electronic Arts unter der Bezeichnung Jane’s Series eine Reihe von militärischen Simulationen. Verantwortlich für die Namensgebung war eine Lizenz des Fachblattes Jane’s Defence Weekly, das im Gegenzug die Spiele mit umfassenden Datenbanken um detaillierte Hintergrundinformationen versorgte. An der Entwicklung der Spiele selbst waren viele ehemalige Mitarbeiter von Origin Systems und MicroProse beteiligt.

Electronic Arts erfreut sich vor allem dank vieler zugstarker Lizenzsporttitel (z. B. Fußball Manager, FIFA, Madden NFL, Spielen zu der Major League Baseball, der NBA und der NHL) großer Gewinne.

Am 24. Februar 2008 veröffentlichte Electronic Arts ein Übernahmeangebot für den Wettbewerber Take 2 Interactive (Grand-Theft-Auto-Reihe). Das Angebot in Höhe von knapp zwei Milliarden US-Dollar wurde zunächst vom Take-Two-Aufsichtsrat abgelehnt, weshalb sich EA entschloss, es in einer Pressemitteilung zu veröffentlichen und so die Aktionäre direkt anzusprechen. Da die Aktionäre das Angebot jedoch nicht annahmen, kam es zu keiner Übernahme.<ref>Übernahme: Take-Two lehnt Angebot von Electronic Arts ab. In: Handelsblatt. 26. März 2008, abgerufen am 8. April 2021.</ref><ref>Peter Steinlechner: Electronic Arts will Take 2 nicht mehr. In: golem.de. 15. September 2008, abgerufen am 8. April 2021.</ref>

Ein Versuch der Übernahme der schwedischen Mojang AB, die für ihr Spiel Minecraft bekannt ist, scheiterte 2011 an der Ablehnung der Geschäftsleitung seitens Mojang.<ref>Max Falkenstern: Minecraft: Activision und EA hatten Interesse an Übernahme von Mojang. In: PC Games. 4. März 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. November 2023; abgerufen am 8. April 2021.</ref>

Im Dezember 2020 bot Electronic Arts dem Spielentwickler Codemasters die Kaufsumme von 1,2 Milliarden US-Dollar an, die Übernahme war am 18. Februar 2021 abgeschlossen. Alle Anteile von Codemasters werden an das Electronic-Arts-Tochterunternehmen „Codex Games Limited“ übertragen.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL In: The Verge, 14. Dezember 2020. Abgerufen am 20. Dezember 2020 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig EA has officially completed its purchase of Codemasters.] In: Video Games Chronicle. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. Februar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL In: BBC News, 14. Dezember 2020 (british English).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>

Studios

(Die beiden Studios EA UK und EA Criterion teilen sich seit 2007 ein Gebäude in Guildford)

Ehemalige Studios

Labels

Datei:EA Games Logo.svg
EA-Games-Logo
Datei:EA Sports monochrome logo.svg
EA-Sports-Logo

2007 wurde EA restrukturiert und in vier zu weiten Teilen unabhängig operierende Labels aufgeteilt.

  • EA Games Label – 2005 wurde die Marke EA Games durch die Marke EA ersetzt. Das neu gegründete Label EA Games ist nicht mit der früheren Marke zu verwechseln.
    • EA (alle Titel, die sich nicht den anderen Labels zuordnen lassen)
    • EA Mythic (Multiplayer-Rollenspiele)
    • EA Partners (externe Entwicklungsstudios)
  • EA Sports Label
    • EA Sports (realistische Sportsimulationen)
    • EA Sports Freestyle (bis Mai 2008 EA Sports BIG; nicht realistische Sportspiele, Extremsport)
  • EA Casual Entertainment Label
    • EA Bright Light (Harry Potter, EA Playground, Boogie etc.)
    • EA Mobile (Handy- und iPod-Spiele)
    • Pogo.com (Online Minispiele)
  • The Sims Label
    • Lebenssimulationen, die den Begriff Sim beziehungsweise Sims im Namen tragen wie SimCity oder Die Sims.

EA Partners

Vorlage:Hinweisbaustein Neben einer Vielzahl an Eigenentwicklungen veröffentlicht Electronic Arts auch eine Reihe von fremdentwickelten Spielen. Dieser Geschäftsbereich wird unter dem Namen „EA Partners“ zusammengefasst. Die Art der Kooperation mit externen Entwicklungsstudios und Publishern kann höchst unterschiedlich geregelt sein. Ein weltweites Publishingabkommen umfasst in der Regel die Vorfinanzierung und personelle Unterstützung der Entwicklung sowie eine Übernahme der Marketing-, PR- und Vertriebsaktivitäten durch EA. Teilweise gibt es aber auch regional begrenzte Verträge oder beispielsweise reine Vertriebsabkommen. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass diese Form der Zusammenarbeit auch genutzt wird, um zu prüfen, ob ein externes Entwicklungsstudio mit der Arbeit von EA kompatibel ist. Wie zum Beispiel im Fall des schwedischen Studios Dice kann dies zu einer Übernahme des Entwicklers seitens EA führen.

Beispiele für EA-Partner (Auszug)

EA Originals

EA Originals ist ein Programm von Electronic Arts, mit dem unabhängig entwickelte Videospiele unterstützt werden. EA stellt das Geld für die Entwicklung zur Verfügung, und sobald es das Geld zurückerhält, gehen alle zusätzlichen Einnahmen an das Partnerstudio, das das Spiel entwickelt hat. Dieses Studio behält auch die Rechte an den geistigen Eigentumsrechten für die von ihm entwickelten Spiele und hat sogar die kreative Kontrolle über das Projekt. Das Programm wurde auf der EA-Presseveranstaltung auf der E3-Konferenz 2016 angekündigt und baut auf dem Erfolg von Unravel von Coldwood Interactive aus dem Jahr 2015 auf.<ref>EA Originals Gives Big Support To Small Games. 12. Juni 2016, abgerufen am 30. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Ankündigung von EA Originals. Electronic Arts, 12. Juni 2016, abgerufen am 30. Januar 2023.</ref>

Jahr Titel Entwickler Referenz
2016 Unravel Coldwood Interactive
2018 FE Zoink <ref>Allegra Frank: The breathtaking Fe could be 2018’s most moving game. In: Polygon. 23. August 2017, abgerufen am 30. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
2018 A Way Out Hazelight Studios <ref>Announcing EA Originals. Electronic Arts, 12. Juni 2016, abgerufen am 30. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
2019 Unravel Two Coldwood Interactive <ref>Announcing EA Originals. Electronic Arts, 12. Juni 2016, abgerufen am 30. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
2019 Sea of Solitude Jo-Mei Games <ref>Announcing EA Originals. Electronic Arts, 12. Juni 2016, abgerufen am 30. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
2021 It takes Two Hazelight Studios <ref>'It Takes Two' is a co-op platformer from the creator of 'A Way Out'. In: Engadget. Abgerufen am 30. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
2021 Knockout City Velan Studios <ref>Jay Peters: Knockout City is a new dodgeball game from the makers of Mario Kart Live. 17. Februar 2021, abgerufen am 30. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
2023 Wild Hearts Omega Force <ref>EA and Koei Tecmo premiere Wild Hearts trailer and confirm Feb release. 28. September 2022, abgerufen am 30. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
2023 Immortals of Aveum Ascendant Studios
2024 Tales of Kenzera: Zau Surgent Studios <ref>Erik Kain: ‘Raised By Wolves’ And ‘Assassin’s Creed’ Actor Abubakar Salim Reveals New Video Game ‘Tales Of Kenzera: Zau’. In: Forbes. 8. Dezember 2023, abgerufen am 16. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Gesellschaftliche Debatte

Die deutsche Niederlassung von Electronic Arts engagiert sich zunehmend in der gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Debatte um Computerspiele.

Spiele von Electronic Arts

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0–9

  • 688 Attack Sub (1989: PC; 1990: Amiga; 1991: Mega Drive)
  • 688(i) Hunter-Killer (Jane’s, PC, 1997)

A

  • Abrams Battle Tank (1988: PC; 1991: Mega Drive)
  • Advanced Tactical Fighters (Jane’s, 1996)
  • Adventure Construction Set (1985: Apple II, C64; 1986: Amiga, PC)
  • Age of Adventure (1986: Apple II, C64)
  • AH-64D Longbow (Jane’s, PC, 1996)
  • Alarm für Cobra 11 – Vol. 3 (2005)
  • Ali Baba and the Forty Thieves (1986: C64)
  • Alien Fires: 2199 AD (1986: PC; 1988: Amiga)
  • American McGee’s Alice (2000: PC)
  • Amnesia (1986: Apple II, PC; 1987: C64)
  • Archon: The Light and the Dark (1983: Atari 8-bit; 1984: Apple II, C64, PC; 1985: Amstrad CPC, ZX Spectrum; 1986: Amiga; 1989: NES)
  • Archon II: Adept (1984: C64; Atari 8-bit, Apple II; 1986: Amiga; 1989: Amstrad CPC, ZX Spectrum)
  • Arcticfox (1986: Amiga, Apple II, Atari ST, C64, PC; 1987: ZX Spectrum)
  • Armies of Exigo (2004: PC)
  • Army of Two (2008: Xbox 360, PS3)
  • Avatar – Aufbruch nach Pandora (PS3, Xbox 360, PC)

B

  • Batman Begins (2005: Xbox, PS2, GameCube, GBA)
  • Battlefield-Reihe (10 Spiele und diverse Erweiterungen, für PC, Xbox, Xbox 360, Xbox One, PlayStation 2, PlayStation 3, PlayStation 4 sowie iPhone und iPad. Erstveröffentlichung 2002)
  • BattleForge (2009: PC)
  • Beetle Adventure Racing! (1999: N64)
  • BLACK (2006: PS2, Xbox)
  • Black-&-White-Reihe (2 Spiele & 1 Add-on für PC)
  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Boogie (2007: Wii, Ds)
  • Budokan: The Martial Spirit (1989: Amiga, PC; 1990: Amstrad CPC, Saturn; 1991: C64, ZX Spectrum)
  • Bulletstorm (2011 PC, PS3, Xbox 360)
  • Bundesliga Stars 2001 (2000: PC)
  • Burnout-Reihe (5 Spiele für diverse Konsolen)

C

  • Cartooners (1989: PC)
  • Catwoman (2004: PC, PS2, Xbox, GameCube, GBA)
  • Caveman Ugh-Lympics (1988: C64; 1989: PC; 1990: NES)
  • Cel Damage (2002: Xbox, GameCube)
  • Centurion: Defender of Rome (1990: PC; 1991: Amiga, Mega Drive)
  • Chuck Yeager’s Advanced Flight Trainer (2 Titel für PC und diverse Heimcomputer)
  • Clive Barker’s Undying (2001: PC)
  • Command-&-Conquer-Reihe (nur Titel ab 2003 von EA: 3 Spiele und 3 Add-ons für PC; 2 Spiele und 1 Add-on für Xbox 360)
  • Create (November 2010)<ref>Jinny Gudmundsen: New game offers chance to 'Create' and tinker. usatoday.com, 18. November 2010, abgerufen am 30. November 2010. (englisch)</ref>

D

  • Dead-Space-Reihe (3 Titel für PC, Xbox 360 und PS3)
  • Deathlord (1987: C64, Apple II)
  • Def-Jam-Reihe (4 Spiele für diverse Konsolen)
  • Demon Stalkers (1987: C64; 1988: PC)
  • Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs (2003: PS2, Xbox, GameCube, GBA, PC)
  • Der Herr der Ringe: Die Schlacht um Mittelerde (2 Spiele und 1 Add-on für PC und Xbox 360 seit 2004)
  • Der Herr der Ringe: Die zwei Türme (2002: PS2, Xbox, GameCube)
  • Der Pate – Das Spiel (2006: PC und Konsolen)
  • Dr. J and Larry Bird Go One on One (1983: Apple II, Atari 8-bit; 1984: C64, PC; 1985: Amiga; 1987: Atari 7800)
  • Dragon-Age-Reihe (3 Titel für PC, Xbox 360, Xbox One, PS3, PS4)

E

F

H

  • Hard Mat Attack (1983: Apple 2, C64; 1984: Amstrad CPC, PC)
  • Hard Nova (1990: PC; 1991: Amiga, Atari ST)
  • Harry Potter (alle Teile)
  • Haunting (1993: Mega Drive)
  • Heart of Africa (1985: C64)
  • Hound of Shadow (1989: Amiga, Atari ST, PC)

I

  • Imperium (1990: Amiga, Atari ST, PC)
  • Indianapolis 500: The Simulation (1989: PC; 1990: Amiga)
  • Israeli Air Force (Jane’s, PC, 1998)

J

K

  • Keef the Thief (1989: Amiga, PC)
  • Kings of the Beach (1988: PC; 1989: C64; 1990: NES)
  • Knockout City

L

  • Lakers vs. Celtics and the NBA Playoffs (1989: PC; 1990: Mega Drive)
  • Legacy of the Ancients (1987: C64; 1989: PC)
  • LHX: Attack Chopper (1990: PC; 1992: Mega Drive)
  • Little-Big-Adventure-Reihe (2 Titel für PlayStation)
  • Longbow 2 (Jane’s, PC, 1998)
  • Lords of Conquest (1985: PC; 1986: Apple II, Atari 8-bit, C64; 1988: Atari ST)
  • Low Blow (1990: PC)

M

N

P

  • Patton vs. Rommel (1987: PC)
  • PGA Tour Golf (1990: PC; 1991: Amiga, Mega Drive, SNES; 1993: Game Gear, Master System)
  • Phantis (1987: PC, C64, MSX, ZX Spectrum; 1988: Amstrad CPC, Atari ST)
  • PHM Pegasus (1987: Amstrad CPC, Apple II, C64; 1988: PC, ZX Spectrum)
  • Pinball Construction Set (1983: Atari 8-bit; C64; 1985: PC)
  • Populous-Reihe (3 Spiele für Amiga, Atari ST, PC u. a. seit 1989)
  • Powermonger (1990: Amiga, Atari ST; 1992: PC, Mega Drive; 1993: SNES; 1994: Mega-CD)
  • Powerplay Hockey (1988: C64)
  • Project Firestart (1989: C64)
  • Projectyle (1990: Amiga, Atari ST)

R

S

  • Sentinel Worlds I: Future Magic (1988: PC; 1989: C64)
  • Seven Cities of Gold (1984: Apple II, Atari 800, C64; 1985: Amiga; 1987: PC)
  • Shox (2003: PS2, NGC)
  • SimCity-Reihe (1989)
  • Sims-Reihe (ab 2000; 4 Spiele und mehrere Add-ons für PC sowie Umsetzungen für mehrere Konsolen)
  • Skate-Reihe (4 Titel für PS3, Xbox 360, Wii)
  • Skate or Die! (3 Titel für PC, C64, NES und Heimcomputer)
  • Ski or Die (1990: Amiga, C64, PC, NES)
  • Skyfox-Reihe (2 Titel für PC, C64 und diverse Heimcomputer)
  • Spore (2008: PC, Mac, Nintendo DS, Handy)
  • SSN-21 Seawolf (PC, 1994)
  • SSX-Reihe (seit 2000)
  • Starflight-Reihe (2 Titel für PC, Mega Drive und diverse Heimcomputer)
  • Star Saga: Two – The Clathran Menace (1989: Apple II, PC)
  • Star Wars: Battlefront
  • Star Wars: Battlefront II
  • Star Wars Jedi: Fallen Order
  • Stormovik SU-25 Soviet Attack Fighter by Rick Tiberi (1990: PC)
  • Strike Fleet (1987: C64; 1988: PC; 1991: Amiga, Atari ST)
  • Super Boulder Dash (1986: C64, Apple II, PC)
  • Swords of Twilight (1989: Amiga)
  • Syndicate-Serie (2012: PS3, PC, Xbox 360)

T

  • The-Bard’s-Tale-Reihe (3 Spiele für PC, Apple II, C64, Amiga u. a. seit 1985)
  • The Immortal (Entwickler: Sandcastle; 1990: Amiga, Apple IIGS, Atari ST; NES; 1991: Mega Drive, PC)
  • Theme-Park-Reihe (3 Titel für PC und diverse Konsolen)
  • Timothy Leary’s Mind Mirror (1985: PC, C64)
  • TKO (1988: C64; 1989: PC)
  • Touchdown Football (1984: PC; 1986: C64; 1988: Atari 7800)

U

W

EA-Classics

EA-Classics ist eine Sammlung diverser PC-Spiele, die am 15. Mai 2009 von Electronic Arts veröffentlicht wurde und welche einige Spiele von EA vereint. Die Auswahl der Titel findet durch eine EA-interne Jury statt, die in regelmäßigen Abständen die PC-Spiele für diese Reihe auswählt. Erkennbar ist die EA-Classics Reihe durch eine auffallend gelbe Farbe.

Auszeichnungen

Weblinks

Commons: Electronic Arts – Sammlung von Bildern und Audiodateien

Einzelnachweise

<references responsive />

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Adobe Inc. | Advanced Micro Devices | Airbnb | Alnylam Pharmaceuticals | Alphabet | Amazon | American Electric Power | Amgen | Analog Devices | Apple | Applied Materials | AppLovin | ARM Holdings | ASML Holding | Autodesk | Automatic Data Processing | Axon Enterprise | Baker Hughes | Booking Holdings | Broadcom Inc. | Cadence Design Systems | Charter Communications | Cintas | Cisco Systems | Coca-Cola Europacific Partners | Cognizant Technology Solutions | Comcast | Constellation Energy | Copart | CoStar Group | Costco Wholesale | Crowdstrike | CSX | Datadog | Dexcom | Diamondback Energy | DoorDash | Electronic Arts | Exelon | Fastenal | Ferrovial | Fortinet | GE Healthcare | Gilead Sciences | Honeywell International | IDEXX Laboratories | Insmed | Intel | Intuit | Intuitive Surgical | Keurig Dr Pepper | KLA Corporation | The Kraft Heinz Company | Lam Research | Linde | Marriott International | Marvell Technology Group | MercadoLibre | Meta Platforms | Microchip Technology | Micron Technology | Microsoft | Mondelez International | Monolithic Power Systems | Monster Beverage | Netflix | Nvidia | NXP Semiconductors | Old Dominion Freight Line | O’Reilly Auto Parts | Paccar | Palantir Technologies | Palo Alto Networks | Paychex | PayPal | PepsiCo | Pinduoduo | Qualcomm | Regeneron Pharmaceuticals | Roper Technologies | Ross Stores | SanDisk | Seagate Technology | Shopify | Starbucks | Strategy | Synopsys | Take 2 Interactive | Tesla | Texas Instruments | Thomson Reuters | T-Mobile US | Verisk Analytics | Vertex Pharmaceuticals | Walmart | Warner Bros. Discovery | Western Digital | Workday | Xcel Energy | Zscaler

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