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Kermesbeeren

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Kermesbeeren
Datei:Phytolacca americana0.jpg

Amerikanische Kermesbeere (Phytolacca americana) mit hängenden Fruchtständen.

Systematik
Eudikotyledonen
Kerneudikotyledonen
Ordnung: Nelkenartige (Caryophyllales)
Familie: Kermesbeerengewächse (Phytolaccaceae)
Unterfamilie: Phytolaccoideae
Gattung: Kermesbeeren
Wissenschaftlicher Name
Phytolacca
L.

Die Kermesbeeren (Phytolacca) sind eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Kermesbeerengewächse (Phytolaccaceae). Der deutsche Trivialname Kermesbeeren stammt vom persischen Wort قرمز qermez für rot.

Beschreibung

Datei:Phytolacca decandra, Poke (3527703371).jpg
Illustration der Amerikanischen Kermesbeere (Phytolacca americana)
Datei:Phytolacca icosandra 2.jpg
Phytolacca icosandra mit Blüten- und Fruchtständen
Datei:Phytolacca-americana-berries.JPG
Amerikanische Kermesbeere (Phytolacca americana) mit hängenden Fruchtständen
Datei:Phytolacca rugosa 2.jpg
Habitus, gestielte einfache Laubblätter und Blütenstände von Phytolacca rugosa
Datei:Phytolacca sandwicensis 1.jpg
Habitus, gestielte einfache Laubblätter und Blütenstand von Phytolacca sandwicensis
Datei:Gardenology-IMG 5057 hunt10mar.jpg
Stamm von Phytolacca weberbaueri
Datei:Phytolacca esculenta20060624.JPG
Habitus und Blütenstände der Essbaren Kermesbeere (Phytolacca acinosa); sie ist in Mitteleuropa eine invasive Pflanze.
Datei:Phytolacca acinosa.JPG
Die aufrecht stehenden Fruchtstände der Essbaren Kermesbeere (Phytolacca acinosa) mit den abgeflachten Beeren

Erscheinungsbild und Blätter

Bei Phytolacca-Arten handelt es sich meist um ausdauernde krautige Pflanzen, selten Sträucher oder Bäume, die Wuchshöhen von etwa 1 bis 2 Metern erreichen. Der meist aufrechte, selten kletternde, bleistiftförmige, gefurchte oder kantige Stängel ist manchmal rötlich. Neben jungen Stängeln sind manchmal die Blütenstände behaart, sonst sind die Pflanzenteile unbehaart. Die Wurzeln sind meist dick und fleischig. Die meist gestielten Laubblätter haben eine einfache Blattspreite.

Blütenstände und Blüten

Fünf bis hundert gestielte oder ungestielte Blüten stehen in endständigen oder den Blättern gegenüberstehenden, traubigen, ährigen oder zymösen Blütenständen zusammen.

Die meist zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig. Es sind nur fünf bis manchmal acht Blütenhüllblätter vorhanden; sie sind während der Blütezeit meist grünlich-weiß und vergrößern sich und werden rot während der Fruchtentwicklung. In ein oder zwei Kreisen stehen meist zehn (6 bis 33) Staubblätter; sie sind frei oder an ihrer Basis verwachsen und können aus der Blütenhülle herausragen oder nicht. Es sind 5 bis 16, selten bis zu 30 Fruchtblätter vorhanden; sie sind frei oder verwachsen. Wenn die Fruchtblätter verwachsen sind, dann ist der Fruchtknoten fast kugelig. Es sind gleich viele freie, pfriemförmige Griffelchen (Stylodien) wie Fruchtblätter vorhanden.

Früchte und Samen

Als Früchte werden meist fleischige, abgeflachte Beeren, mit meist sechs bis zwölf (selten bis zu 30) Samen, gebildet, die bis zu gleich viele Lappen besitzen wie Fruchtblätter daran beteiligt sind; oder es werden einsamige, achänenähnliche Früchte gebildet. Die schwarzen, glänzenden Samen sind nierenförmig bis zusammengedrückt mit einer harten, zerbrechlichen, unbehaarten Testa.

Systematik und Verbreitung

Die Verbreitung der Gattung Phytolacca ist fast kosmopolitisch, allerdings sind die meisten Arten ursprünglich in Südamerika heimisch, insgesamt gibt es in der Neuen Welt mehr Arten als in der Alten Welt; nur wenige Arten haben ihre natürliche Heimat in Afrika oder Eurasien. Einige Arten sind weltweit invasive Pflanzen. Kermesbeeren-Arten (Phytolacca) kommen überwiegend im tropischen bis subtropischen Raum und in Weinbaugebieten vor. Verwilderte Arten sind auf der ganzen Welt zu finden.

Die Gattung Phytolacca wurde durch Carl von Linné aufgestellt.<ref name="Tropicos" /> Der botanische Gattungsname Phytolacca kommt zum Teil vom griechischen Wort φυτόν (phyton) für „Pflanze“ und zum anderen vom lateinischen lacca für „Lack“ und bezieht sich auf das Aussehen der Beeren. Ein Synonym für Phytolacca <templatestyles src="Person/styles.css" />L. ist Pircunia <templatestyles src="Person/styles.css" />Bertero ex Ruschenb.<ref name="GRIN" />

Die Bestimmung der Arten ist schwierig, dies führte zu vielen Synonymen. Es sind etwa 25 bis 35 Phytolacca-Arten bekannt, hier eine Auswahl:

  • Phytolacca abyssinica <templatestyles src="Person/styles.css" />Hoffm.: Heimat ist Afrika.
  • Essbare Kermesbeere, Speise-Kermesbeere oder Asiatische Kermesbeere (Phytolacca acinosa <templatestyles src="Person/styles.css" />Roxb., Syn.: Phytolacca esculenta <templatestyles src="Person/styles.css" />Van Houtte, Phytolacca pekinensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Hance): Sie ist ursprünglich in China, Bhutan, Indien, Japan, Korea, Myanmar, Sikkim und Vietnam weitverbreitet.<ref name="FoC" /> In Süd- bzw. Mittelamerika ist sie ein Neophyt.<ref name="GRIN" /> Sie wird als Heilpflanze verwendet.<ref name="FoC" />
  • Amerikanische Kermesbeere (Phytolacca americana <templatestyles src="Person/styles.css" />L., Syn: Phytolacca decandra <templatestyles src="Person/styles.css" />L.): Sie ist vom östlichen Kanada und den Vereinigten Staaten<ref name="GRIN" /> bis Mexiko verbreitet und kommt in Bolivien vor.<ref name="VascularPlantsAmericas" />
  • Phytolacca bogotensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Kunth: Sie ist in Südamerika von Kolumbien, Bolivien, Brasilien, Paraguay, Ecuador bis Peru und Argentinien weitverbreitet.<ref name="GRIN" /><ref name="VascularPlantsAmericas" />
  • Phytolacca chilensis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Miers ex Moq.) H.Walter: Sie ist im südlichen Teil Südamerikas verbreitet.<ref name="VascularPlantsAmericas" />
  • Phytolacca clavigera <templatestyles src="Person/styles.css" />W.W.Sm.: Heimat ist Südostasien.
  • Zweihäusige Kermesbeere oder (in Südamerika) Ombú (Phytolacca dioica <templatestyles src="Person/styles.css" />L.): Dieser Baum mit Wuchshöhen von bis zu 25 Metern ist in Südamerika von Bolivien, Ecuador, Paraguay, Uruguay, Brasilien, bis Argentinien und Peru verbreitet.<ref name="GRIN" /><ref name="VascularPlantsAmericas" />
  • Phytolacca dodecandra <templatestyles src="Person/styles.css" />L’Hér.: Sie kommt im tropischen und südlichen Afrika und in Madagaskar vor.<ref name="GRIN" /> Für Äthiopien siehe Endod.
  • Phytolacca heptandra <templatestyles src="Person/styles.css" />Retz.
  • Phytolacca heteropetala <templatestyles src="Person/styles.css" />H.Walter: Die Heimat ist Mexiko.<ref name="VascularPlantsAmericas" /> Sie kommt eingeschleppt in Kalifornien und ist in Portugal ein Neophyt.<ref name="GRIN" />
  • Phytolacca icosandra <templatestyles src="Person/styles.css" />L. (Syn: Phytolacca octandra <templatestyles src="Person/styles.css" />L.): Sie ist in der Neotropis von Mexiko über Zentralamerika und auf Karibischen Inseln bis Peru weitverbreitet.<ref name="GRIN" /><ref name="VascularPlantsAmericas" />
  • Phytolacca japonica <templatestyles src="Person/styles.css" />Makino: Sie ist in Japan, auf Taiwan und in den chinesischen Provinzen Anhui, Fujian, Guangdong, Hunan, Jiangxi, Shandong sowie Zhejiang verbreitet.<ref name="FoC" />
  • Phytolacca latbenia <templatestyles src="Person/styles.css" />(Moq.) H.Walter
  • Phytolacca meziana <templatestyles src="Person/styles.css" />H.Walter: Sie kommt in Zentralamerika vor.<ref name="VascularPlantsAmericas" />
  • Phytolacca polyandra <templatestyles src="Person/styles.css" />Batalin: Es ist die einzige Art, deren Heimat nur China ist: sie gedeiht in Höhenlagen von 1100 bis 3000 Meter in Gansu, Guangxi, Guizhou, Sichuan sowie Yunnan.<ref name="FoC" />
  • Phytolacca rivinoides <templatestyles src="Person/styles.css" />Kunth & C.D.Bouché: Sie ist von Mexiko über Zentralamerika und auf Karibischen Inseln bis Südamerika weitverbreitet.<ref name="GRIN" /><ref name="VascularPlantsAmericas" />
  • Phytolacca rugosa <templatestyles src="Person/styles.css" />A.Braun & C.D.Bouché: Sie ist von Mexiko über Zentralamerika bis Bolivien, Kolumbien, Peru sowie Venezuela verbreitet.<ref name="VascularPlantsAmericas" />
  • Phytolacca sanguinea <templatestyles src="Person/styles.css" />H.Walter: Sie ist in Kolumbien, Ecuador, Peru sowie Venezuela verbreitet.<ref name="VascularPlantsAmericas" />
  • Phytolacca tetramera <templatestyles src="Person/styles.css" />Hauman: Sie ist im südlichen Teil Südamerikas verbreitet.<ref name="VascularPlantsAmericas" />
  • Phytolacca thyrsiflora <templatestyles src="Person/styles.css" />Fenzl ex J.A.Schmidt: Sie ist in Brasilien, Kolumbien, in den Guyanas, Peru, Venezuela, im südlichen Teil Südamerikas und auf Karibischen Inseln verbreitet.<ref name="VascularPlantsAmericas" />
  • Phytolacca weberbaueri <templatestyles src="Person/styles.css" />H.Walter: Sie kommt in Peru vor.<ref name="VascularPlantsAmericas" />

Invasive Arten

Keine der Arten ist in Mitteleuropa heimisch, sondern sie zählen in Mitteleuropa seit den 1990er Jahren zu den Neophyten. Den Kermesbeeren werden ausgeprägte negative ökologische Auswirkungen zugerechnet. Die Kermesbeere bildet dichte Bestände, die durch schnelles Wachstum, ein weitreichendes Wurzelsystem und eine hohe Reproduktionsrate begünstigt durch den Klimawandel gekennzeichnet sind. Sie konkurriert mit einheimischen Pflanzen um Licht, Wasser und Nährstoffe und kann diese verdrängen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Amerikanische Kermesbeere.] Umweltberatung Luzern, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. Juni 2025.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die Pflanze setzt Stoffe frei, die die Keimung und Entwicklung anderer Pflanzen hemmen, wodurch die Artenvielfalt der Vegetation reduziert wird. Nach forstlichen Pflegemaßnahmen kann die Kermesbeere die natürliche Waldverjüngung behindern und so die Entwicklung naturnaher Wälder stören. Die Pflanze ist für viele Weide- und Wildtiere giftig, was ihre Nutzung als Nahrungsquelle einschränkt und die Nahrungskette beeinflussen kann.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Amerikanische Kermesbeere (Phytolacca americana).] LANUK Nordrhein-Westfalen, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. Juni 2025.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Vögel nutzen die Früchte als Nahrung und verbreiten so die Samen, was die weitere Ausbreitung der Art fördert.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Amerikanische Kermesbeere.] Bundesland Steiermark, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. Juni 2025.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die Landauer Geoökologin Constanze Buhk warnt, „nach neueren Studien (2013) hätten selbst Buchen Schwierigkeiten, auf dem Boden, der von Phytolacca spec. belastet ist, überhaupt keimen zu können. Das mache sie dann entsprechend so konkurrenzstark und damit gefährlich“.<ref name="Deutschlandfunk">Volker Mrasek: Nächste Invasion rollt, Amerikanische Kermesbeere breitet sich massiv in südwestdeutschen Wäldern aus. Deutschlandfunk – Beitrag vom 11. Oktober 2013</ref> „In vielen Gärten Süddeutschlands findet man sie inzwischen als ‚Dauer-Gast‘.“ Die Ausbreitung setzt sich unvermindert fort (2025) und befällt neben Gärten und Parks auch land- und forstwirtschaftliche Flächen mit einer Gefährdung des ökologischen Gleichgewichts. Besonders betroffen ist Südwestdeutschland.<ref>Martin Steinfath: Waldschutz Invasive Art: Gefahr durch die Amerikanische Kermesbeere? In: forst praxis online des Deutschen Landwirtschaftsverlag GmbH, München. 8. März 2025, abgerufen am 24. April 2025.</ref>

Nutzung

Für Säugetiere sind sie aufgrund der Triterpensaponine (Phytolaccagenin) und Lectine gering giftig bis giftig. Die Konzentration der giftigen Inhaltsstoffe nimmt wie folgt ab: Wurzel, Blatt, Stamm, Frucht unreif, Frucht reif.<ref name="Vonarburg2005">Bruno Vonarburg: Homöotanik: Farbenprächtiger Herbst. 3. Band, 2. Auflage, Haug, 2005, ISBN 978-3-8304-7227-8, S. 61.</ref>

Wegen der Giftstoffe müssen nahrungsmitteltaugliche Produkte der Kermesbeeren behandelt oder entsprechend zubereitet werden. Die Beeren enthalten dunkelroten bis schwarzen Farbstoff aus der Gruppe der Betacyane (Phytolaccarot), ähnlich dem der Roten Bete. Sie wurden früher zum Färben von Rotwein, Likör sowie Gebäck verwendet, wegen der stark abführenden Wirkung wurde dies jedoch verboten. Auch wurde er zum Einfärben von Korbwaren, Wolle, Seide, Leder und für Schminke verwendet.<ref name="Steglich1997">Wolfgang Steglich, Burkhard Fugmann, Susanne Lang-Fugmann (Hrsg.): RÖMPP Lexikon Naturstoffe. Thieme, 1997, ISBN 3-13-749901-1, S. 494.</ref><ref>Gerhard Eisenbrand, Peter Schreier: RÖMPP Lexikon Lebensmittelchemie. 2. Auflage, Thieme, 2006, ISBN 978-3-13-736602-7, S. 604.</ref> Die Indische Kermesbeere und die Zweihäusige Kermesbeere wurden ebenfalls zum Färben verwendet.<ref name="Frerichs1949">G. Frerichs, G. Arends, H. Zörnig: Hagers Handbuch der Pharmazeutischen Praxis. 2. Band K–Z, 2. Auflage, Springer, 1949, ISBN 978-3-642-49483-3, S. 439.</ref> Um Wolle fuchsinrot zu färben, wird die mit Alaun oder Weinstein vorgebeizte Wolle in einen mit Essig gesäuerten Extrakt des Farbstoffes getaucht.

Die Blätter haben eine elliptische Form. In Amerika werden junge Blätter der Kermesbeeren (engl. pokeweed) ähnlich wie Spinat zubereitet. Pokeweed wird in den USA auch als polk salad bezeichnet und spielte in der Küche Louisianas früher eine wichtige Rolle.<ref name="Richards2014">Ira S. Richards, Marie Bourgeois: Principles and Practice of Toxicology in Public Health. 2. Auflage, Jones & Bartlett, 2014, ISBN 978-1-4496-4526-7, S. 76.</ref> Tony Joe White schrieb darüber den Song Polk Salad Annie, der auch von Elvis Presley gecovert wurde.

Die Sprossen haben spargelähnlichen Geschmack.<ref name="Angier1974">Bradford Angier: Field Guide to Edible Wild Plants. Stackpole Books, 1974, ISBN 0-8117-2018-7, S. 170.</ref>

Im Jahr 1989 erhielten Aklilu Lemma und Legesse Wolde-Yohannes für ihre profunde Erforschung der Eigenschaften der Endod-Pflanze (Phytolacca dodecandra) als preiswertes Vorbeugungsmittel gegen Bilharziose sowie für ihren Kampf zur Überwindung der Voreingenommenheit der westlichen Medizin gegenüber der Forschung der Dritten Welt den Right Livelihood Award.<ref>New Scientist. 11. Nov. 1989, S. 21.</ref>

Quellen

Einzelnachweise

<references> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. </ref> <ref name="Tropicos"> Phytolacca bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="VascularPlantsAmericas"> Phytolacca bei Tropicos.org. In: Vascular Plants of the Americas. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="FoC"> Dequan Lu, Kai Larsen: Phytolaccaceae: Phytolacca, S. 435 – textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven (Hrsg.): Flora of China, Volume 9 – Pittosporaceae through Connaraceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2003, ISBN 1-930723-14-8. </ref> </references>

Weblinks

Wiktionary: Kermesbeere – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Commons: Kermesbeeren (Phytolacca) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien