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Mil Mi-34

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Mil Mi-34
Mil Mi-34
Mil Mi-34
Typ Leichter Mehrzweckhubschrauber
Entwurfsland
Hersteller Mil
Erstflug 17. November 1986
Indienststellung 1989
Stückzahl 25<ref>https://achtungskyhawk.com/tag/mil/</ref>

Die Mil Mi-34 ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), NATO-Codename Hermit.) ist ein leichter Hubschrauber mit Kolbenmotor-Antrieb. Der Mi-34 wurde 1987 auf der Luftfahrtschau in Paris vorgestellt und war angeblich als erster Hubschrauber der Sowjetunion in der Lage, zu rollen und Loopings zu fliegen.

Entwicklung

Die Entwurfsarbeiten begannen 1980, ursprünglich, um den Mi-2 bei der Pilotenschulung abzulösen. Der erste Prototyp absolvierte seinen Erstflug mit Boris Sawinow am 17. November 1986.<ref>Jörg Mückler: Mil – seit 1948. (= Typenkompass) Motorbuch, Stuttgart 2018, ISBN 978-3-613-04098-4, S. 118.</ref> 1987 war ein Prototyp an der Luftfahrtschau in Paris und 1988 wurde einer in den USA vorgestellt. Mil hoffte, 1000 Stück zu verkaufen. Am 27. Februar 1989 verunglückte der Prototyp. Das führte zu einer Umkonstruktion und der Serienausführung Mi-34S.<ref>Rare Aircraft – Baby Mil: The Mi-34 Training Helicopter. 29. März 2018, abgerufen am 8. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Varianten

Die Polizei von Moskau erhielt die Variante Mi-34P. Einige Mi-34S<ref> https://www.jetphotos.com/aircraft/Mil+Mi-34S+Hermit</ref> kamen in Nigeria zum Einsatz, litten aber unter Getriebeschäden.<ref>Gearbox failures lead Nigerian Air Force to sell Mi-34 fleet. In: www.helihub.com. 27. Juli 2011, abgerufen am 8. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 6 der nigerianischen Helis gingen privat nach Neuseeland. Eine Maschine wurde ins Luftfahrtregister eingetragen.<ref>David C. Eyre: MIL Mi 34. In: Aeropedia – The Encyclopedia of Aircraft. 8. Mai 2019, abgerufen am 8. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Diese ZK-HUN flog mindestens im 2020.<ref>At Christchurch this day 29-01-2020. In: NZ Civil Aircraft. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 14. August 2025; abgerufen am 8. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Die Variante Mil Mi-34W oder Mil Mi-34WAS wäre von zwei Kreiskolbenmotoren WAS-430 je 220 PS (162 kW) angetrieben worden.<ref>Donald & Lake: Encyclopedia of World Military Aircraft, 1996</ref>

Die Mi-34S2 Sapsan (Wanderfalke), angetrieben von einer Turboméca Arrius 2F, war eine weitere geplante Variante.

Technische Daten

Kenngröße Mi-34
Länge 8,71 m
Rotordurchmesser 10,00 m
Antrieb ein 9-Zylinder-Sternmotor Wedenejew M-14W-126
Leistung 239 kW (325 WPS)
Reisegeschwindigkeit 160 km/h
Höchstgeschwindigkeit 210 km/h
Einsatzreichweite mit 90 kg Nutzlast 450 km
max. Startmasse 1350 kg
Gipfelhöhe 4500 m

Siehe auch

Weblinks

Commons: Mil Mi-34 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Serienhubschrauber: Mi-1 – Mi-2 – Mi-4 – Mi-6 – Mi-8 – Mi-9 – Mi-10 – Mi-14 – Mi-17 – Mi-19 – Mi-22 – Mi-24 – Mi-25 – Mi-26 – Mi-27 – Mi-28 – Mi-34 – Mi-35 – Mi-38


Experimentalhubschrauber und Projekte: Mi-3 – W-5 – W-7 – Mi-12 – W-16 – Mi-18 – Mi-20 – Mi-30 – Mi-32 – Mi-40 – Mi-42 – Mi-44 – Mi-46 – Mi-52 – Mi-54 – Mi-58 – Mi-60 – Mi-X1 – Mi-PSW

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