Zum Inhalt springen

Rade b. Rendsburg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 10. März 2024 um 20:26 Uhr durch imported>Fornax ((GR) File renamed: File:Wappen Rade Rd2.svgFile:DEU Rade b. Rendsburg COA.svg Criterion 4).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wappen Deutschlandkarte
Datei:DEU Rade b. Rendsburg COA.svg
Basisdaten
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 54° 20′ N, 9° 45′ O keine Zahl: {{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|01058132}}Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 54° 20′ N, 9° 45′ O
 {{#coordinates:54,331382|9,745261|primary
dim= globe= name= region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Rendsburg-Eckernförde
Amt: Eiderkanal
Höhe: 15 m ü. NHN
Fläche: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km²
Einwohner: {{Metadaten Einwohnerzahl DE−Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|01058132}} (Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code">{{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code QUELLE}}</ref>
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einwohner je km²
Postleitzahlen: 24790, 24794
Vorwahl: 04331
Kfz-Kennzeichen: RD, ECK
Gemeindeschlüssel: 01 0 58 132
Adresse der Amtsverwaltung: Schulstraße 36
24783 Osterrönfeld
Website: www.amt-eiderkanal.de
Bürgermeister: Hans Stephan Lütje (KWG)
Lage der Gemeinde Rade b. Rendsburg im Kreis Rendsburg-Eckernförde
Datei:Rade bei Rendsburg in RD.png
Karte

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Rade b. Rendsburg ist eine Gemeinde im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein.

Geografie

Geografische Lage

Das Gemeindegebiet von Rade erstreckt sich von den beiden historisch beim Bau des Schleswig-Holsteinischen Kanals in diesen einbezogenen östlich gelegenen Obereiderseen im Norden bis Eimers Moor im Süden etwa 5 km nordöstlich von Rendsburg. Es beinhaltet dabei auch den heute grob östlich der Rader Hochbrücke gelegenen Teil der beim Bau des Nord-Ostsee-Kanals entstandenen Rader Insel.<ref name="OSM">Relation: Rade (548564) bei OpenStreetMap (Version #9). Abgerufen am 6. Januar 2023.</ref> Das Gebiet erstreckt sich dabei im äußersten Nordwesten der Haupteinheit des Ostholsteinischen Seen- und Hügellandes  (Nr. 702) des Schleswig-holsteinischen Hügellandes am (zerklüfteten) Übergang zur Vorgeest.

Nachbargemeinden

Das Gemeindegebiet von Rade ist umgeben von:<ref name="OSM" />

BorgstedtBünsdorf
Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Bovenau
Schacht-Audorf Ostenfeld

Geschichte

Rade wurde 1487 erstmals als Dorp thom Rade erwähnt.

Die um 1700 erbaute Räucherkate ist ein Fachwerkbau, der bis 1823 die Schule beherbergt hat und heute für festliche Veranstaltungen genutzt wird.

In Rade gab es elf Ziegeleien, die fast alle Steine für die Festung Rendsburg geliefert haben. Sie wurden jedoch bis 1901 alle geschlossen, weil der Lehm komplett abgebaut war.

Politik

Gemeindevertretung

<templatestyles src="Wahldiagramm/styles.css" />

Wahlbeteiligung: 71,0 Prozent
 %
70
60
50
40
30
20
10
0
39,0 %
61,0 %
AKWGa
KWGb
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
a Allgemeine Kommunale Wählergemeinschaft Rade/R.
b Kommunale Wählergemeinschaft Rade

Bei der Kommunalwahl am 14. Mai 2023 wurden insgesamt neun Sitze vergeben. Die Kommunale Wählergemeinschaft Rade erhielt fünf Sitze und die Allgemeine Kommunale Wählergemeinschaft Rade/R. erhielt vier Sitze.

Wappen

Blasonierung: „Durch einen silbernen Balken von Grün und Blau geteilt. Oben zwei gekreuzte goldenen Ähren, unten sechs goldenen Ziegelsteine 3 : 2 : 1.“<ref>Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein</ref>

Wirtschaft und Infrastruktur

Allgemeine Wirtschaftsstruktur

Im Gebiet der Gemeinde ist die Wirtschaft überwiegend von der Urproduktion der Landwirtschaft und Fischerei geprägt.

Verkehr

Das heute am stärksten prägende Infrastruktur-Bauwerk ist die das Gemeindegebiet überspannende Rader Hochbrücke. Auf dieser führt die Bundesautobahn 7 von Hamburg nach Flensburg. Die südliche Rampe des Bauwerks mitsamt dem dort gelegenen Brückenrastplatz bildet grob die westliche Gemeindegrenze. Das Bauwerk überspannt hier auch die Rader Insel zwischen dem Eider- und Kanallauf.

Die Anbindung ins Gemeindegebiet erfolgt hingegen am besten über eine Verbindungsstraße, die im Nachbarort Grellkamp der Gemeinde Ostenfeld von der Landesstraße 47 abzweigt.<ref name="OSM" />

Sehenswürdigkeiten

In der Liste der Kulturdenkmale in Rade b. Rendsburg stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.

Bilder

Weblinks

Commons: Rade b. Rendsburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Achterwehr | Ahlefeld-Bistensee | Alt Duvenstedt | Altenhof | Altenholz | Arpsdorf | Ascheffel | Aukrug | Bargstall | Bargstedt | Barkelsby | Beldorf | Bendorf | Beringstedt | Bissee | Blumenthal | Böhnhusen | Bokel | Bordesholm | Borgdorf-Seedorf | Borgstedt | Bornholt | Bovenau | Brammer | Bredenbek | Breiholz | Brekendorf | Brinjahe | Brodersby | Brügge | Büdelsdorf | Bünsdorf | Christiansholm | Damendorf | Damp | Dänischenhagen | Dätgen | Dörphof | Eckernförde | Ehndorf | Eisendorf | Ellerdorf | Elsdorf-Westermühlen | Embühren | Emkendorf | Felde | Felm | Fleckeby | Flintbek | Fockbek | Friedrichsgraben | Friedrichsholm | Gammelby | Gettorf | Gnutz | Gokels | Goosefeld | Grauel | Grevenkrug | Groß Buchwald | Groß Vollstedt | Groß Wittensee | Güby | Haale | Haby | Hamdorf | Hamweddel | Hanerau-Hademarschen | Haßmoor | Heinkenborstel | Hoffeld | Hohenwestedt | Hohn | Holtsee | Holzbunge | Holzdorf | Hörsten | Hummelfeld | Hütten | Jahrsdorf | Jevenstedt | Karby | Klein Wittensee | Königshügel | Kosel | Krogaspe | Kronshagen | Krummwisch | Langwedel | Lindau | Lohe-Föhrden | Loop | Loose | Luhnstedt | Lütjenwestedt | Meezen | Melsdorf | Mielkendorf | Molfsee | Mörel | Mühbrook | Negenharrie | Neudorf-Bornstein | Neu Duvenstedt | Neuwittenbek | Nienborstel | Nindorf | Noer | Nortorf | Nübbel | Oldenbüttel | Oldenhütten | Osdorf | Ostenfeld (Rendsburg) | Osterby | Osterrönfeld | Osterstedt | Ottendorf | Owschlag | Padenstedt | Prinzenmoor | Quarnbek | Rade b. Hohenwestedt | Rade b. Rendsburg | Reesdorf | Remmels | Rendsburg | Rickert | Rieseby | Rodenbek | Rumohr | Schacht-Audorf | Schierensee | Schinkel | Schmalstede | Schönbek | Schönhorst | Schülldorf | Schülp b. Nortorf | Schülp b. Rendsburg | Schwedeneck | Seefeld | Sehestedt | Sophienhamm | Sören | Stafstedt | Steenfeld | Strande | Tackesdorf | Tappendorf | Techelsdorf | Thaden | Thumby | Timmaspe | Todenbüttel | Tüttendorf | Waabs | Wapelfeld | Warder | Wasbek | Wattenbek | Westensee | Westerrönfeld | Windeby | Winnemark

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein