Hairenbuch
Hairenbuch Gemeinde Waltenhausen
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(103)&title=Hairenbuch 48° 11′ N, 10° 20′ O
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| Höhe: | 538 (530–550) m | |||||
| Einwohner: | 103 (Dez. 2016)<ref>Werner Glogger: Die Einwohnerzahl steigt in Waltenhausen leicht an. Abgerufen am 21. März 2024.</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1. Mai 1978 | |||||
| Postleitzahl: | 86480 | |||||
| Vorwahl: | 08282 | |||||
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Hairenbuch ist ein Ortsteil der Gemeinde Waltenhausen im schwäbischen Landkreis Günzburg.
Lage
Das Kirchdorf liegt ungefähr zwei Kilometer westlich von Waltenhausen im Tal der Gutnach an der von Deisenhausen über Ebershausen und Waltenhausen nach Haupeltshofen führenden Kreisstraße GZ 13.
Geschichte
Das Gebiet um Hairenbuch war schon sehr früh besiedelt. Zeugnisse dieser Besiedelung sind einerseits mehrere Vorgeschichtliche Grabhügel im nördlich des Ortes gelegenen Wald und andererseits eine Viereckschanze aus der Keltenzeit<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />BayernViewer der Bayerischen Vermessungsverwaltung ( des Vorlage:IconExternal vom 27. März 2009 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>.
Wann der heutige Ort gegründet wurde, ist nicht genau überliefert. Relativ sicher ist jedoch, dass Hairenbuch wie die etwa 500 Meter nordwestlich des Ortes am Rande des Gutnachtals gelegene Burganlage den Herren von Hairenbuch gehörte. Im Jahr 1117 wurde diese Burg, die ganz in der Nähe der keltischen Viereckschanze gelegen haben muss, bei einem Erdbeben zerstört<ref name="gemeinde-waltenhausen.de"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Seite über die Geschichte der Ortsteile der Gemeinde Waltenhausen ( des Vorlage:IconExternal vom 7. August 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>. Später ging das Dorf in den Besitz des Adelsgeschlechts Wernau über. Um 1540 verkauften diese das Gebiet an die Fugger von Babenhausen<ref name="gemeinde-waltenhausen.de"/>. Um das Jahr 1805 wurde der Ort bayerisch.
Am 1. Mai 1978 kam die bis dahin selbstständige Gemeinde Hairenbuch im Zuge der Gebietsreform zur Gemeinde Waltenhausen.<ref>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 775.</ref>
Sehenswürdigkeiten
- Kapelle Mariä Opferung<ref>Ullmann, F.G., (Fotos: Huber, M. & Huber, M.) 1992: Krumbach – Bilder aus Stadt und Land in Mittelschwaben. - Müller Druck und Verlag, Krumbach, 157 S.</ref>
Siehe auch
- Liste der Baudenkmäler in Waltenhausen
- Liste der Bodendenkmäler in Waltenhausen
- Liste der Straßennamen von Waltenhausen
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2022-11
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2019-04
- Ort im Landkreis Günzburg
- Waltenhausen
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Günzburg)
- Ort in Oberschwaben
- Gemeindeauflösung 1978
- Kirchdorf (Siedlungstyp)