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Rodenbek

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Wappen Deutschlandkarte
Datei:DEU Rodenbek COA.svg
Basisdaten
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 54° 17′ N, 10° 1′ O keine Zahl: {{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|01058138}}Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 54° 17′ N, 10° 1′ O
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Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Rendsburg-Eckernförde
Amt: Eidertal
Höhe: 19 m ü. NHN
Fläche: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km²
Einwohner: {{Metadaten Einwohnerzahl DE−Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|01058138}} (Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code">{{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code QUELLE}}</ref>
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einwohner je km²
Postleitzahl: 24247
Vorwahlen: 04340, 04347
Kfz-Kennzeichen: RD, ECK
Gemeindeschlüssel: 01 0 58 138
Adresse der Amtsverwaltung: Standort Flintbek, Heitmannskamp 2, 24220 Flintbek

Standort Molfsee, Mielkendorfer Weg 2, 24113 Molfsee

Website: [1]
Bürgermeister: Martin Stier (AKWG)
Lage der Gemeinde Rodenbek im Kreis Rendsburg-Eckernförde
Datei:Rodenbek in RD.png
Karte

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Rodenbek ist eine Gemeinde im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein. Annenhof, Hohenhude, Hohenhude-Siedlung, Ruhm und Steinfurt liegen im Gemeindegebiet.<ref>Schleswig-Holstein-Topographie. Bd. 8: Pölitz - Schönbek. Flying-Kiwi-Verl. Junge, Flensburg 2007, ISBN 978-3-926055-89-7, S. 192 (dnb.de [abgerufen am 23. Juli 2020]).</ref>

Geografie und Verkehr

Rodenbek liegt zwischen dem Eidertal, dem Westensee und dem Staatsforst Rumohrer Gehölz, etwa 8 km südwestlich von Kiel an der Bundesautobahn 215.

Geschichte

Die Gemeinde Rodenbek entstand 1951, als sie sich von Mielkendorf trennte, die erste urkundliche Erwähnung eines ihrer Ortsteile erfolgte jedoch bereits 1469.

Die alte Schule ist eine der letzten erhaltenen Schulen aus dem 18. Jahrhundert im Kreisgebiet.

Politik

Gemeindevertretung

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Wahlbeteiligung: 77,1 Prozent
 %
70
60
50
40
30
20
10
0
63,1 %
36,9 %
AKWG Rodenbeka
NLRb
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
a Allgemeine Kommunale Wählergemeinschaft Rodenbek
b Neue Liste Rodenbek

Bei der Kommunalwahl am 14. Mai 2023 wurden insgesamt neun Sitze vergeben. Die Allgemeine Kommunale Wählergemeinschaft Rodenbek erhielt sechs Sitze und die Neue Liste Rodenbek drei Sitze.

Bürgermeister

Erster Bürgermeister war Adolf Hansen. Von 1952 bis 1974 war Johannes Repenning Bürgermeister der Gemeinde Rodenbek. Von 1974 bis 1980 war Max Holst Bürgermeister der Gemeinde Rodenbek. Sein Nachfolger wurde Hans Sellmer bis 2013.<ref>Gunther Otto u. a.: Chronik der Gemeinde Rodenbek Herausgeber: Gemeinde Rodenbek. Molfsee 2013</ref> Von 2013 bis 2018 bekleidete Björn Witthöft das Amt. 2018 wurde er von Timo Boss abgelöst.<ref>Boss ist jüngster Bürgermeister im Amt. 21. Juni 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 21. Juni 2018; abgerufen am 21. Juni 2018.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kn-online.de</ref> Dieser trat im November 2020 zurück und sein Nachfolger wurde Martin Stier.

Wappen

Blasonierung: „Durch einen geteilten, oben blauen, unten silbernen Wellenbalken von Silber und Grün gesenkt geteilt. Oben ein blauer auffliegender Eisvogel, unten eine goldene Korngarbe mit sechs Ähren.“<ref>Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein</ref>

Wirtschaft

Trotz des wirtschaftlichen Strukturwandels ist die Gemeinde überwiegend landwirtschaftlich geprägt.

Sehenswürdigkeiten

In der Liste der Kulturdenkmale in Rodenbek stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.

Persönlichkeiten

Egon Müller (* 1948), vierfacher Langbahn-Weltmeister, erster und bislang einziger deutscher Speedway-Weltmeister lebt in Rodenbek.

Literatur

  • Gunther Otto u. a.: Chronik der Gemeinde Rodenbek Herausgeber: Gemeinde Rodenbek. Molfsee 2013

Weblinks

Commons: Rodenbek – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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