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Die Marine der Russischen Föderation ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); Transkription Wojenno-morskoi flot Rossijskoi Federazii – WMF Rossii; in der offiziellen Bezeichnung fehlen die Wörter Rossijskoi Federazii) ist eine der drei Teilstreitkräfte der seit 1992 bestehenden russischen Streitkräfte. Die internationale Bezeichnung für ein Schiff der russischen Marine lautet RFS (Russian Federation Ship, Schiff der Russischen Föderation).
Die russische Marine entstand, als am Ende des Kalten Krieges nach dem Zerfall der Sowjetunion im Dezember 1991 die Sowjetische Marine in die russische und in die ukrainische Marine geteilt wurde. Die russische Marine besteht im Wesentlichen aus Teilen der früheren sowjetischen Seestreitkräfte.
Geschichte
Ursprung bis 1917
Die ersten slawischen Flotten bestanden aus kleinen Segelschiffen und Ruderbooten, die seetüchtig und fähig waren, in Flussbetten zu navigieren. Vom 9. bis ins 12. Jahrhundert gab es Flotten des Kiewer Rus, die aus hunderten Schiffen mit einem, zwei oder drei Masten bestanden. Mithilfe dieser Fluss- und Seeflotten zugleich unternahmen die Rus über den Dnepr Feldzüge nach Konstantinopel und über die Wolga in den Kaspischen Raum. Die Bürger von Nowgorod waren bekannt dafür, dass sie Feldzüge in der Ostsee führten (z. B. die Belagerung von Sigtuna 1187) Ladja (russisch: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), „Meereschiff“) war ein typisches Boot der Armee von Nowgorod (Länge: 30 m, Breite: 5–6 m, 2 oder 3 Masten, bewaffnet mit Rammböcken und Katapulten, Besatzung: 50–60 Mann). Es gab auch kleinere Segel- und Ruderboote, z. B. die Uschkuis ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) zum Segeln in Flüssen, Seen und Schären, Kotschis ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) und Nosads ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), die man zum Transport von Frachten nutzte. Im 16. und 17. Jahrhundert nutzten die Kosaken für ihre Feldzüge gegen Tataren und Turkvölker Segel- und Ruderboote. Die Saporoger Kosaken nannten diese Boote entweder Tschaika ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), „Möwe“) oder Tscheln ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Die Don-Kosaken nannten sie Strugs ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Diese Boote konnten bis zu 80 Mann transportieren.
Das Zarentum Russland kämpfte seit dem 16. Jahrhundert um einen Zugang zur Ostsee, zum Schwarzen Meer und zum Asowschen Meer. Bis Mitte des 17. Jahrhunderts hatten die Russen einige Erfahrungen bei der Nutzung von Flussschiffen zusammen mit Landstreitkräften. Von 1667 bis 1669 versuchten die Russen, auch Marineschiffe zu bauen, um die Handelswege entlang der Wolga zu verteidigen, die ins Kaspische Meer fließt. 1668 bauten sie die Orjol ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Adler), ein Schiff mit 22 Kanonen, eine Yacht und einige Ruderboote. Die Aufstellung der regulären russischen Marine erfolgte erst unter Zar Peter I., der Russland modernisieren und auf den technischen Stand Westeuropas bringen wollte. Die junge russische Marine bestand in der Seeschlacht von Hanko im Juli 1714 eine wichtige Bewährungsprobe gegen die schwedische Marine.
An der Oktoberrevolution 1917 waren Matrosen insbesondere der Baltischen Flotte maßgeblich beteiligt. Den Startschuss feuerte am 25. Oktober der Kreuzer Aurora, der noch heute als Museumsschiff in Sankt Petersburg liegt. Die Sowjetische Marine bildete sich aus den Einheiten der Kaiserlich Russischen Marine.
Durch Kürzungen im Wehretat infolge des Umbruchs geriet die neue russische Marine in eine schwere Finanzkrise, unter der die gesamte Einsatzbereitschaft litt. Zwar wurden noch bis 1997 U-Boote und vereinzelt Überwasserschiffe in Dienst gestellt, doch der Sold für die Besatzungen blieb häufig aus. Schiffe gingen teils zur Instandsetzung ins Dock und blieben dort. Ab 1992 unterstützen die USA personell wie auch finanziell Russland beim Abwracken von ehemals sowjetischen Atom-U-Booten: einem U-Boot des Projekts 667A und sechs des Projekts 667B.
Nach der Vereidigung von Wladimir Putin als Präsident und dem Unglück der Kursk im Jahr 2000 wurden erhebliche Summen in Krisentraining und Modernisierung investiert. Die Zahl der einsatzfähigen Einheiten ging währenddessen weiter zurück.
Seit 2006 verfolgt Russland einen Ausbau vor allem seiner strategischen und technischen Fähigkeiten. Bis 2026 soll die zweitgrößte Flugzeugträgerflotte der Welt mit sechs Flugzeugträgerkampfgruppen entstehen. Zudem befanden sich ab 2007 zunehmend Detachments auf offener See im Atlantik, Pazifik und im Mittelmeer; weiterhin werden zunehmend Seemanöver abgehalten.
Die Stereguschtschi-Klasse, die neuen strategischen U-Boote der Borei-Klasse, die konventionellen U-Boote der Lada-Klasse und die Mehrzweckkampfschiffe der Admiral-Gorschkow-Klasse sowie die Stealth-Kanonenboote der Bujan-Klasse sind die wichtigsten Programme des russischen Militärschiffbaus und bedeuten einen deutlichen Technologiesprung. Auch sollen stillgelegte Einheiten der Flotte zukünftig modernisiert und wieder in den aktiven Dienst zurückgeholt werden. Im September 2009 meldete die russische Presse, dass geplant sei, die Admiral Lasarew und die Admiral Nachimow wieder in Dienst zu stellen.<ref>Russland plant Wiederaufbau atomgetriebener Raketenkreuzer. RIA Novosti, 19. September 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. November 2013; abgerufen am 3. November 2013.</ref> Im September 2011 wurden weitere Details der geplanten Modernisierung bekannt. Demnach sollten alle vier Kreuzer überholt und auch die drei eingemotteten Einheiten wieder in Dienst gestellt werden. Im Zuge der Überholung solle eine deutliche Kampfwertsteigerung erfolgen, die neben dem Austausch der Bordelektronik und der Waffenleitsysteme auch eine Neuarmierung mit modernen Lenk- und Abwehrwaffen umfassen sollte. Als erste Einheit sollte die Admiral Nachimow bereits 2015 wieder in Dienst gestellt werden. Insgesamt sollen 44 U-Boote, 36 Fregatten, 28 Korvetten, 18 Kreuzer, 24 Zerstörer und 7 Flugzeugträger bis 2020 in Dienst gestellt werden.<ref>Russia to refit nuclear missile cruisers – media. RIA Novosti, 21. September 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. November 2013; abgerufen am 3. November 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bis 2017[veraltet]Bitte nutze in Fällen, in denen die Jahreszahl bereits in der Vergangenheit liegt, {{Veraltet}} anstatt {{Zukunft}} soll auch das aufgelegte K-239 „Karp“ der Sierra-I-Klasse modernisiert und wieder in aktiven Dienst gestellt werden.<ref>Russland will Titan-U-Boote wiederbeleben. RIA Novosti, 5. März 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. November 2013; abgerufen am 3. November 2013.</ref><ref>Russia to Resurrect Titanium Submarines. RIA Novosti, 5. März 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. März 2013; abgerufen am 3. November 2013.</ref>
Die Realität hinkt diesen Plänen aber deutlich hinterher. So wurden seit 2018 lediglich zwei größere Überwassereinheiten, zwei Fregatten der Admiral-Gorschkow-Klasse, in den Dienst gestellt. Diese sind deutlich kleiner als die noch im Dienst befindlichen Kreuzer und Zerstörer der sowjetischen Zeit. Die Einsatzfähigkeit von Überwassereinheiten auf hoher See dürfte damit inzwischen sehr beschränkt sein und als realistisches Einsatzgebiet vor allem küstennahe Gewässer verbleiben.<ref>Hannes Adomeit: Russische Marinedoktrin und maritime Rüstung: Anspruch und Realität. In: Sirius. Zeitschrift für Strategische Analysen. Band2, Nr.1, 14. März 2018, S.71, doi:10.1515/sirius-2018-0008.</ref>
Umgesetzt wurde die Modernisierung und Vergrößerung vor allem in der U-Boot-Flotte. So befanden sich mit Stand 2021 fünf mit Interkontinentalraketen bewaffnete Boote des Projekts 955 im Dienst. Bis Mitte der 2030er Jahre soll diese Klasse alle älteren SSBN ersetzen.<ref>James Hackett: Die Modernisierung der russischen Streitkräfte. In: Sirius. Zeitschrift für Strategische Analysen. Band5, Nr.2, 3. Juni 2021, S.135, doi:10.1515/sirius-2021-2003.</ref> Zur wichtigsten U-Boot-Werft hat sich die Sewmasch-Werft entwickelt, wo alle nuklearbetriebenen und viele konventionelle Einheiten hergestellt werden. 2017 verzeichnete die NATO die höchste Patrouillentätigkeit russischer U-Boote seit dem Ende des Kalten Krieges.<ref>Hannes Adomeit: Russische Marinedoktrin und maritime Rüstung: Anspruch und Realität. In: Sirius. Zeitschrift für Strategische Analysen. Band2, Nr.1, 14. März 2018, S.72f., doi:10.1515/sirius-2018-0008.</ref>
Das wichtigste Ausstattungsprogramm der zurückliegenden Jahre betraf die Ausrüstung verschiedener Über- und Unterwassereinheiten mit zum Teil kernwaffenfähigen Marschflugkörpern vom Typ Kalibr, was diese Plattformen mit weitreichenden Wirkmöglichkeiten gegen Landziele ausstattete. Als Nachfolger ist offenbar das in der Erprobung befindliche System SS-N-33 Zirkon vorgesehen.<ref>James Hackett: Die Modernisierung der russischen Streitkräfte. In: Sirius. Zeitschrift für Strategische Analysen. Band5, Nr.2, 3. Juni 2021, S.134, doi:10.1515/sirius-2021-2003.</ref>
Die Abschreckung vom Einsatz militärischer Gewalt oder der Androhung militärischer Gewalt gegen die Russische Föderation.
Militärischer Schutz der territorialen Integrität der Russischen Föderation über die Landmasse und territoriale Gewässer hinaus bis in internationale Gewässer.
Aufbau und Sicherstellung des Schutzes wirtschaftlicher Aktivitäten der Russischen Föderation auf den Ozeanen.
Sicherstellung der Präsenz der Marine der Russischen Föderation auf den Meeren.
Teilnahme an militärischen, friedenssichernden und humanitären Einsätzen, die den Interessen der Russischen Föderation entsprechen und von der Weltgemeinschaft ausgeführt werden.
Operativ sind der russischen Marine die Verwaltungen für Navigation und Meereskunde (ehem. Hauptverwaltung für Navigation und Meereskunde) sowie für Tiefseeforschung (ehem. Hauptverwaltung Tiefseeforschung) des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation unterstellt.
Aufgelistet sind alle derzeit aktiven und zukünftigen Einheiten.<ref name="IISS">International Institute for Strategic Studies (Hrsg.): The Military Balance 2022. 122. Auflage. Taylor & Francis, 2022, ISBN 978-1-03-227900-8, S.192–208.</ref><ref>Navypedia Russia. In: navypedia.org. Abgerufen am 22. Februar 2022.</ref>
U-Boote
Die russische Marine betrieb 2022 insgesamt 67 U-Boote, davon 14 strategische und 29 Angriffsboote mit Nuklearantrieb. Nach Aussagen des damaligen NATO-Generalsekretärs Jens Stoltenberg habe Russland „massiv in seine Marine investiert, insbesondere in U-Boote“. Seit 2014 seien 13 weitere U-Boote dazu gekommen.<ref>Nato ist besorgt über russische U-Boote.Zeit Online, 23. Dezember 2017; abgerufen am 8. Juli 2018.</ref>
Seit 2001 wurde der Bau neuer SSBN mit dem Projekt 955 Borei-Klasse wieder aufgenommen. Seither wurden bis zum 30. Dezember 2012 drei Einheiten des Projekts 955 vom Stapel gelassen. Am 29. Dezember 2012 wurde mit K-535 „Juri Dolgoruki“ das erste SSBN der 4. Generation der russischen Seestreitkräfte in Dienst gestellt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />First Borei Submarine Enters Service (Memento des Vorlage:IconExternal vom 17. Mai 2013 im Internet Archive) Datei:Pictogram voting info.svgInfo: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.aviationweek.com (10. Januar 2013). Abgerufen am 9. März 2013.</ref> Da die letzte Taufe eines SSBN noch zu Zeiten der Sowjetunion erfolgte, ist die Jurij Dolgoruki das erste russische SSBN. Insgesamt wollte die russische Marine bis 2015 acht Boote des Projekts 955 beschaffen. Sieben sollten unter dem derzeitigen (Finanz-)Plan bis 2015 gebaut werden, das achte Boot im Rahmen eines Folgeprogramms. Die neuen SSBN sollen in den kommenden Jahrzehnten das Rückgrat der seegestützten nuklearen Abschreckung Russlands bilden und in dieser Rolle die älteren Boote der Projekte 667BDR / 667BDRM ersetzen.
Dass das neue SSBN schließlich doch gebaut wurde, scheint vor allem auch dem Improvisationstalent der Werft zu verdanken zu sein, deren Direktor vorschlug, vorhandene Produktionsvorräte zu nutzen. Damit meinte er fertige Rumpfsektionen für bereits begonnene U-Boote anderer Klassen „vorhergehender Generationen“, deren Bau Sewmasch unter den Finanzproblemen ebenfalls eingestellt hatte. So soll die Juri Dolgoruki die komplette Bug- und Hecksektion des begonnenen, dann aber wegen Geldmangel nicht weiter gebauten U-Bootes K-337 Kugar vom Typ Projekt 971 (NATO-Code Akula II) erhalten haben. Bei Schwesterboot Alexander Newski sollen fertige Rumpfsegmente der Rijs, eines weiteren Projekt 971-Bootes verwendet worden sein. Daneben sollen sich auch Sektionen von U-Booten des Projekts 949 (Oscar II-Klasse) in den beiden ersten Booten der Borei-Klasse finden. Rumpfsegmente sollen überdies auch von der U-Bootwerft Komsomolsk, die ebenfalls Projekt 971-Boote baut, nach Sewerodwinsk verschifft worden sein.
Die Verwendung typfremder Rumpfsegmente hat vermutlich Veränderungen am ursprünglichen Design notwendig gemacht. Einem Medienbericht zufolge soll es sich bei der im Jahr 2012 getauften Juri Dolgoruki gar nicht mehr um das ursprünglich 1996 begonnene U-Boot handeln. Dieses sei komplett abgerüstet worden. Offenbar stellte aber die ungewöhnliche Maßnahme die Fertigstellung des Typbootes der prestigeträchtigen neuen Klasse sicher. Zugleich zeigte sich, dass die Verwendung typfremder Module zu einer gewissen Standardisierung führte, die letztlich auch eine deutliche Senkung der Baukosten zur Folge hatte – ein für die eventuelle Fortsetzung des Borei-Programmes wesentlicher Faktor.
Das letzte Boot des Projekts „941“ (NATO-Code: „Typhoon-Klasse“), die „Dmitri Donskoj“ (TK-208), wurde im Frühjahr 2023 außer Dienst gestellt.<ref>Tomasz Grotnik: Russia Decommissions World’s Largest Submarine. Naval News, 7. Februar 2023, abgerufen am 7. Februar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die „Archangelsk“ (TK-17) und „Sewerstal“ (TK-20) sollten zwischen 2018 und 2020 verschrottet werden.<ref>Russland bringt die größten Atom-U-Boote der Welt unter den Schneidbrenner. RIA Novosti, 21. März 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 7. Dezember 2013; abgerufen am 8. November 2013.</ref>
Dmitri Donskoi (Kiellegung 2021)<ref name="Navalnews1">Martin Manaranche: Russia Lays Keel of Four Submarines and Two Corvettes at Once. Naval News, 23. August 2021, abgerufen am 1. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Den Bau des multifunktionalen Atom-U-Bootes Sewerodwinsk (Projekt 885 Jassen) zog sich lange hin. Das U-Boot sollte mit acht Startrampen für 24 schwer zu ortende Präzisions-Schiffabwehrflügelraketen P-800 Oniks ausgerüstet werden. Die Sewerodwinsk war bereits im Januar 1993 bei Sewmasch auf Kiel gelegt worden und sollte ursprünglich 2000 vom Stapel laufen. Im Rüstungshaushalt 2006 waren für dieses U-Boot fast keine Mittel eingeplant. Das Verteidigungsministerium wollte ursprünglich noch sechs ähnliche U-Boote in Auftrag geben, auf die ein beachtlicher Anteil der konventionellen Abschreckung entfallen sollte: Die U-Boote sind hauptsächlich für die Vernichtung von Flugzeugträgern bestimmt. Die Sewerodwinsk ist seit dem 17. Juni 2014 im aktiven Dienst der Nordflotte.<ref>ервая подлодка проекта „Ясень“ вошла в состав ВМФП. flot.com, abgerufen am 31. Juli 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Das erste U-Boot des Projektes 'Jasen' ging in den Bestand der WMF über).</ref>
Bei Sewmasch in Sewerodwinsk wurde am 24. Juli 2009 mit dem Bau des zweiten nukleargetriebenen Angriffs-U-Bootes des Projektes 885 begonnen. Die Kasan unterscheidet sich in ihrer Ausstattung mit elektronischen Geräten und Systemen deutlich vom Typboot Sewerodwinsk.
K-564 Archangelsk (Kiellegung am 19. März 2015, Projekt 885M, geplante Indienststellung 2024)<ref name="tab">Строительство боевых кораблей основных классов для ВМФ России на 01.01.2022. In: livejournal.com. Abgerufen am 1. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
K-? Perm (Kiellegung am 29. Juli 2016, Projekt 885M, geplante Indienststellung 2024)<ref name="tab" />
K-? Uljanowsk (Kiellegung am 28. Juli 2017, Projekt 885M)
K-? Woronesch (Kiellegung am 20. Juli 2020, Projekt 885M, geplante Indienststellung 2027)<ref name="tab" />
K-? Wladiwostok (Kiellegung am 20. Juli 2020, Projekt 885M, geplante Indienststellung 2028)<ref name="tab" />
K-132 Irkutsk (Pazifikflotte, Instandsetzung seit 2001, geplante Wiederindienststellung 2023)<ref>Nuclear submarine Irkutsk may return to Pacific Fleet in 2023 — source. TASS, 25. September 2020, abgerufen am 1. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
K-119 Woronesch (Nordflotte, März 2012 instand gesetzt und modernisiert, seit 2020 in Reserve)
K-410 Smolensk (Nordflotte, Instandsetzung 2013)
K-442 Tscheljabinsk (Pazifikflotte, wird gerade modernisiert)<ref>Russian Navy postpones upgrade of third-generation nuclear submarines. Navy Recognition, 30. September 2020, abgerufen am 1. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
K-456 Twer (Pazifikflotte, Februar 2004 instand gesetzt, 2011 umbenannt in Twer)
K-266 Orjol (Nordflotte, Instandsetzung und Modernisierung 2013 bis 2017)<ref>Nuclear-powered Oscar-class submarine returns to Russian fleet. Naval Today, 11. April 2017, abgerufen am 1. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Mit K-317 Pantera, welche 2007 ihre Instandsetzung und Modernisierung abschloss, hat die Nordflotte das erste Modernisierte U-Boot des Projekts 971 im Dienst. Auch B-534 Nischnij Nowgorod des Projektes 945A (Sierra II-Klasse) kehrte am 29. April 2008 nach vierjähriger Instandsetzung zur Nordflotte zurück.
Weiterhin werden drei Boote des Projekt 671 (Victor III) im Dienst gehalten. Diese sind als einzige SSN der Marine zu Flachwasseroperationen in der Lage. Alle anderen U-Boote dürfen sich wegen ihres empfindlichen Reaktorkühlsystems nicht weniger als 25 Meter dem Meeresboden nähern.
K-328 Leopard (Nordflotte, Modernisierung und Instandhaltung bis 2022)<ref>Thomas Nilsen: After ten years at yard, nuclear sub „Leopard“ is soon to sail. The Barents Observer, 14. Dezember 2021, abgerufen am 2. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
B-586 Kronstadt (Kiellegung am 28. Juli 2005, Indienststellung am 31. Januar 2024)<ref name="VZ">Dmitri Zubarew: ВМФ анонсировал получение первых серийных подлодок проекта 677 «Лада». In: vz.ru. 9. Februar 2021, abgerufen am 3. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>First Of Russia’s New Diesel-Electric Submarines Enters Service. In: The War Zone. 31. Januar 2024, abgerufen am 1. Februar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
B-587 Welikije Luki (Kiellegung am 10. November 2006, geplante Indienststellung 2024)<ref name="VZ" />
B-261 Noworossijsk (Schwarzmeerflotte, Indienststellung 2014)<ref name="TASS1">Fifth Varshavyanka submarine joins Russia’s Navy. TASS, 26. Oktober 2016, abgerufen am 3. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
B-268 Weliki Nowgorod (Schwarzmeerflotte, Indienststellung im Oktober 2016)<ref name="TASS1" />
B-271 Kolpino (Schwarzmeerflotte, Indienststellung im November 2016)<ref name="TASS1" />
B-274 Petropawlowsk-Kamtschatski (Pazifikflotte, Kiellegung im Juli 2017, Indienststellung am 25. November 2019)<ref>Franz-Stefan Gady: First Project 636.3 Kilo-Class Attack Sub Enters Service With Russia’s Pacific Fleet. The Diplomat, 25. November 2019, abgerufen am 3. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
B-602 Magadan (Pazifikflotte, Kiellegung am 1. November 2019, Indienststellung am 12. Oktober 2021)<ref name="Navalnews">Russian Navy Commissions 9th Project 636.3 Submarine ‘Magadan’. Naval News, 12. Oktober 2021, abgerufen am 3. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
B-588 Ufa (Pazifikflotte, Kiellegung am 1. November 2019, geplante Indienststellung 2022)<ref name="Navalnews" />
Moschaisk (Pazifikflotte, Kiellegung am 23. August 2021, geplante Indienststellung 2023)<ref name="Navalnews" />
Die russische Marine verfügt mit der Admiral Kusnezow über einen Flugzeugträger. Bei einem Unfall im Trockendock wurde 2022 eine Reparatur nötig, welche bis 2024 andauern soll.<ref>Russia’s only aircraft carrier, already sidelined for years, catches fire again. Business Insider, 23. Dezember 2022, abgerufen am 30. Dezember 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Geplant ist laut Admiral Massorin eine Erweiterung auf zwei Flugzeugträgereinsatzgruppen – je eine bei Nordflotte und Pazifikflotte –, zu denen jeweils drei Träger gehören würden. Die Notwendigkeit zu jeweils drei Schiffen ergebe sich aus dem Betriebszyklus: In jeder Gruppe sei jeweils ein Träger voll einsatzklar und ein zweiter in der Einsatzvorbereitung, der notfalls ebenfalls einsetzbar sei, während der dritte eine planmäßige Wartungs- und Instandsetzungsperiode durchlaufe.<ref>Admiral betont politische Rolle russischer Flugzeugträger.RIA Novosti, 12. Oktober 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. März 2010; abgerufen am 23. Juni 2024.</ref>
2015 stellte das Krylow-Forschungszentrum das Projekt 23000 ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) vor, in dem ein großer Flugzeugträger mit etwa 100.000 Tonnen Verdrängung und für 80–90 Kampfflugzeuge entwickelt wird.<ref>Construction of Russian aircraft carrier to start after 2025. TASS, 22. Juni 2015</ref>
Raketenschlachtkreuzer
Offiziell befindet sich von der Kirow-Klasse nur noch ein Schiff im aktiven Dienst. Während die Pjotr Weliki das Flaggschiff der Nordflotte ist, soll Admiral Nachimow auf einen anderen Antischiffraketen-Komplex umgerüstet werden. In Frage kämen P-800Oniks oder SS-N-27 Sizzler.
Zwei von drei Kreuzern der Slawa-Klasse sind einsatzbereit. Moskwa und Warjag nahmen in den letzten beiden Jahren an mehreren internationalen Übungen im Mittelmeer und im Pazifik teil. Die Marschall Ustinow nahm regelmäßig an Übungen der Nordflotte teil. Die Moskwa versank am 14. April 2022 während des Kriegs in der Ukraine im Schwarzen Meer, nachdem sie vermutlich von zwei ukrainischen Anti-Schiffs-Raketen vom Typ Neptun getroffen worden war.<ref>USA: „Moskwa“ von ukrainischen Raketen getroffen. Zeit online, 15. April 2022, abgerufen am 15. April 2022.</ref>
Der im ukrainischen Mykolajiw liegende vierte Raketenkreuzer der Slawa-Klasse, Ukraina, soll von der Ukraine verkauft werden. Die Ukraina wurde im Jahre 1993 von der Schwarzmeerflotte an die Ukraine übergeben. Sie ist zu 96 Prozent fertiggestellt, doch über weitere Mittel zum Abschluss der Arbeiten verfügt die Ukraine nicht. Kiew versuchte vielmals, die Ukraina an Russland oder ein anderes Land zu verkaufen, jedoch scheiterten diese Versuche bisher allesamt.
Während die Admiral Tschabanenko in der russischen Flotte das einzige Gegenstück zur US-amerikanischen Arleigh-Burke-Klasse bildet und erst kürzlich an Manövern teilnahm, werden die Raketenschiffe der Sowremenny-Klasse eher zurückgehalten. Von einst 18 Schiffen sind hier nur noch 10 im Dienst, während der Rest entweder verschrottet oder außer Dienst gestellt wurde. Diese Tatsache ist auf die Finanzkrise der 1990er Jahre zurückzuführen. Im Juli 2007 wurde schließlich auch noch die Gremjaschtschi ausgemustert, da eine Grundinstandsetzung zu teuer gewesen wäre.
650 Admiral Tschabanenko (Nordflotte) (Nordflotte, Modernisierung und Instandhaltung, geplante Wiederindienststellung 2025)<ref>Work is in progress: repair and modernization of „Admiral Chabanenko“. Top War, 30. Dezember 2021, abgerufen am 4. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Источник назвал новые сроки завершения модернизации БПК „Адмирал Чабаненко“. In: flotprom.ru. 19. September 2023, abgerufen am 5. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Die U-Jagdschiffe der Udaloj-Klasse nehmen in letzter Zeit häufig an Einsätzen im offenen Ozean und internationalen Übungen teil. Nach 16 Jahren Inaktivität kehrt Wize-Admiral Kulakow nach einer Grundinstandsetzung Ende 2007/Anfang 2008 zur Flotte zurück. Eine Instandsetzung lohnte sich nur deshalb, weil das Schiff von der Werft eigenmächtig rechtzeitig konserviert wurde, als 1996 während einer sich seit 1991 hinziehenden Reparatur der Antriebsanlage kein Geld mehr floss. Die Marschall Wasilewskij wurde am 10. Februar 2007 ausgemustert. Das Schiff verfiel während der Finanzkrise, so dass eine Instandsetzung zu aufwändig gewesen wäre.
Admiral Lewtschenko (Nordflotte, nach Modernisierung seit 2022 wieder im Dienst)<ref>БПК «Адмирал Левченко» войдет в состав ВМФ до конца 2022 года. In: iz.ru. 23. Dezember 2021, abgerufen am 6. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Russian Udaloy class destroyer Admiral Levchenko starts Arctic voyage. Navy Recognition, 12. August 2022, abgerufen am 30. Dezember 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Wladimir Andrejew (geplante Indienststellung 2024)<ref>Корабль „Владимир Андреев“ передадут в состав ВМФ в 2024 году. Tass, 17. November 2023, abgerufen am 7. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Wassilij Truschin (geplante Indienststellung 2024)<ref name="LST">Russian Shipyard Hopes for More LST Orders. Naval News, 18. Januar 2022, abgerufen am 6. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Des Weiteren verfügt die Marine über neun Schiffe des Projekts 1176, fünf Schiffe des Projekts 21820 und zwölf Schiffe des Projekts 11770.
Mit der Kiellegung der Admiral Gorschkow begann in Russland erstmals der Bau einer Fregatte, die in jeder Hinsicht westlichen Mustern entspricht. Die Übergabe war für 2009 angesetzt, allerdings war hierbei die Zeit für die Seeerprobung anzurechnen. Am 15. November 2009 unterzeichnete der damalige Befehlshaber der Baltischen Flotte, Vizeadmiral Konstantin Sidenko, die Dokumente, mit denen die Übergabe der neuen Korvette von der St. Petersburger Werft Sewernaja an die WMF offiziell besiegelt wurde, worauf auch weitere Gelder an die Werft fließen sollten. Nochmals umgebaut, wurde die Admiral Gorschkow am 25. Dezember 2017 nördlich von Schottland gesichtet. Dabei eskortierte die britische Fregatte HMS St Albans (F83) das Schiff nahe der britischen Hoheitsgewässer in der Nähe des Moray Firth.<ref>telegraph.co.uk</ref>
Ein erstes Schiff der Stereguschtschi-Klasse ist seit 28. Februar 2008 im Dienst bei der Baltischen Flotte.<ref>Stereguschtschi-Klasse auf warfare.ru</ref>
Eigentlich sollte die Stereguschtschi schon 2004 geliefert werden. Finanzielle Engpässe bei zwischenzeitlich mehr als verdreifachten Baukosten, aber auch technische Probleme verzögerten die Fertigstellung der Korvette immer wieder. Bei Erprobungen sollen immer wieder Fehlfunktionen festgestellt worden sein, die teilweise erhebliche Designänderungen notwendig gemacht hätten. Das zweite Schiff dieses Typs, die ebenfalls auf der Werft Sewernaja gebaute Soobrasitelny, wurde am 14. Oktober 2011 in Dienst gestellt.<ref>Fontanka.ru: Военно-морской флот России пополнился современной боевой единицей (14. Oktober 2011). Abgerufen am 9. Januar 2012 (russisch, „Die Marine Russlands wird mit moderner Kampfeinheit ergänzt“).</ref> Es folgten die Schiffe Boiki (Baltische Flotte), Sowerschenny (Pazifikflotte) und Stoiki (Baltische Flotte).
Als Grund für die Verzögerungen beim Bau nannte die russische Marine Prioritätenverschiebungen zugunsten des Baus neuer nuklear-strategischer U-Boote.
Admiral Sergei Gorschkow (Nordflotte, Kiellegung am 2. Februar 2006, Indienststellung am 28. Juli 2018)<ref>Frank Behling: Tarnkappenfregatte klar für den Einsatz. Kieler Nachrichten, 19. Oktober 2018, abgerufen am 8. Februar 2022.</ref>
Admiral Kassatonow (Nordflotte, Kiellegung am 26. November 2009, Indienststellung am 21. Juli 2020)<ref>Manash Pratim Boruah: Russian Navy sees surge in naval shipbuilding milestones in July. Janes, 21. Juli 2020, abgerufen am 8. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Admiral Amelko (Kiellegung am 23. April 2019, geplante Indienststellung 2026)<ref name="voi" />
Admiral Tschitschagow (Kiellegung am 23. April 2019, geplante Indienststellung 2026)<ref name="voi" />
Admiral Jumaschew (Kiellegung am 16. Juli 2020, geplante Indienststellung 2027)<ref name="Frigatte">Russian shipbuilders to lay down four warships, two submarines on July 16. TASS, 14. Juli 2020, abgerufen am 8. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="voi" />
Admiral Spiridonow (Kiellegung am 16. Juli 2020, geplante Indienststellung 2027)<ref name="Frigatte" /><ref name="voi" />
Admiral Wyssozki (geplante Indienststellung 2029)<ref name="navyrecognition" /><ref>Главком ВМФ открыл в Москве памятник адмиралу Высоцкому. RIA Nowosti, 18. August 2022, abgerufen am 30. Dezember 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="voi" />
Geroi Rossijskoi Federazii Aldar Zydenschapow (Pazifikflotte, Indienststellung am 25. Dezember 2020)<ref>Newly-built corvette Aldar Tsydenzhapov joins Russia’s Pacific Fleet. TASS, 25. Dezember 2020, abgerufen am 8. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Mercury (Schwarzmeerflotte, Kiellegung am 20. Februar 2015, Indienststellung am 13. Mai 2023)<ref>В МО РФ сообщили о вхождении новейшего ракетного корвета „Меркурий“ в состав ВМФ. In: tass.ru. 13. Mai 2023, abgerufen am 5. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Reski (Pazifikflotte, Kiellegung am 1. Juli 2016, Indienststellung am 14. September 2023)<ref>Russia to commission Project 20380 corvette Rezky earlier in 2022. Navy Recognition, 30. Juli 2021, abgerufen am 8. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Состав Тихоокеанского флота пополнил корвет „Резкий“. In: flot.com. 14. September 2023, abgerufen am 5. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Strogi (Kiellegung am 20. Februar 2015)
Grosny (Kiellegung am 23. August 2021, geplante Indienststellung 2024)<ref name="korvette">Russian Shipyard Lays Keel of Steregushchiy-class corvette Bravy. Naval News, 30. September 2021, abgerufen am 8. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="6ships">Putin launches construction of six warships for Russian Navy. TASS, 23. August 2021, abgerufen am 8. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Brawy (Kiellegung am 29. September 2021)<ref name="korvette" />
Gremjaschtschi (Pazifikflotte, Kiellegung 2. Februar 2012, Indienststellung am 29. Dezember 2020)<ref>Xavier Vavasseur: Russian Navy Commissions 1st Project 20385 Corvette ‘Gremyashchy’. Naval News, 30. Dezember 2020, abgerufen am 9. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Proworni (Kiellegung 25. Juli 2013, geplante Indienststellung 2024)<ref>Корвет „Проворный“ планируют передать ВМФ России в 2024 году. Tass, 16. August 2022, abgerufen am 30. Dezember 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Buiny (Pazifikflotte, Kiellegung am 23. August 2021)<ref name="6ships" />
Razumny (Kiellegung am 12. Juni 2022)<ref>Russian shipyards lay six ships for the Russian Navy. Naval News, 14. Juni 2022, abgerufen am 30. Dezember 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Bystryi (Kiellegung am 4. Juli 2022)<ref>Fatima Bahtić: Keel laid for Russian Navy’s new Gremyashchy-class corvette. Naval Today, 4. Juli 2022, abgerufen am 30. Dezember 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
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Seleni Dol (Baltische Flotte, Kiellegung 29. August 2012, Indienststellung 2015)<ref name="Bujan">Russian Black Sea Fleet to get 3 surface ships, two submarines in 2015 — Captain. TASS, 3. März 2015, abgerufen am 16. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Serpuchow (Baltische Flotte, Kiellegung am 25. Februar 2013, Indienststellung 2015)<ref name="Bujan" />
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Naro-Fominsk (Baltische Flotte, Kiellegung am 23. Februar 2018, Indienststellung am 25. Dezember 2023)<ref name="Bujan2" /><ref>Russia commissions 3 new warships into its navy. In: news.cn. 26. Dezember 2023, abgerufen am 7. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
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Kozelsk (Baltische Flotte, Kiellegung am 10. Mai 2016, geplante Indienststellung 2026)<ref name="karakurt">Swetlana Afonina: "Пелла" хочет через суд продлить сроки сдачи трёх кораблей „Каракурт“. In: www.dp.ru. 14. Dezember 2023, abgerufen am 7. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Roman Kretsul, Alexej Ramm: Не хватало малого: ракетный «Каракурт» отправят на Балтику.Iswestija, 6. April 2021, abgerufen am 22. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="info" />
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Ochotsk (Schwarzmeerflotte, Kiellegung am 17. März 2017, geplante Indienststellung 2028)<ref name="karakurt" />
Amur (Schwarzmeerflotte,<ref name="Karakurt">The Russian Navy will receive new guided missile corvettes. Navy Recognition, 28. Februar 2019, abgerufen am 22. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Kiellegung am 30. Juli 2017, geplante Indienststellung 2024)<ref name="info">RussianShips.info. Abgerufen am 15. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Черноморский флот получит три „Каракурта“ в 2024 году. In: flotprom.ru. 2. April 2024, abgerufen am 7. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Wichr (Schwarzmeerflotte,<ref name="Karakurt" /> Kiellegung am 19. Dezember 2017, geplante Indienststellung 2030)<ref name="karakurt" />
Tucha (Kiellegung am 26. Februar 2019, Indienststellung vermutlich Ende 2023)<ref name="info" /><ref>Sofiia Syngaivska: Russia Replaces Destroyed Askold Corvette with New Vessel from Tatarstan. In: defence-ua.com. 10. Dezember 2023, abgerufen am 7. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Udomlja (Pazifikflotte, Kiellegung am 1. Juli 2019, geplante Indienststellung 2026)<ref name="Pazifikflotte" /><ref name="Amurshipyards" />
Smertsch (Kiellegung am 11. September 2019)<ref name="info" />
Ussurijsk (Pazifikflotte,<ref name="Pazifikflotte" /> Kiellegung am 26. Dezember 2019, geplante Indienststellung 2024–2026)<ref name="Indienststellung">На Амурском судостроительном заводе заложен малый ракетный корабль «Уссурийск» проекта 22800. Live Journal, abgerufen am 22. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Pawlowsk (Pazifikflotte,<ref name="Pazifikflotte" /> Kiellegung am 29. Juli 2020, geplante Indienststellung 2024–2026)<ref name="Indienststellung" />
Wassili Bykow (Schwarzmeerflotte, Indienststellung Dezember 2018)
Dmitri Rogatschjow (Schwarzmeerflotte, Indienststellung Juni 2019)
Pawel Derschawin (Schwarzmeerflotte, Indienststellung November 2020)
Wiktor Weliki (Kiellegung am 25. November 2016)<ref>Russia to Lay Keel for Fifth Caliber-Armed Corvette. In: mil.today. 24. November 2016, abgerufen am 30. Dezember 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Nikolai Sipjagin (Kiellegung am 13. Januar 2018)<ref>Corvette Nikolay Sipyagin laid down in Russia’s Tatarstan. Tass, 13. Januar 2018, abgerufen am 30. Dezember 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wurden viele dieser Eisbrecher nicht mehr repariert, gingen in den Besitz privater Unternehmen über oder wurden an andere Länder verliehen. Seitdem hat die russische Regierung jedoch die Kontrolle über viele dieser Schiffe zurückgewonnen und zahlreiche neue Schiffe für militärische und zivile Zwecke gebaut. Der dieselelektrische Eisbrecher Ilja Muromez war das erste Schiff dieser Klasse für die russische Marine seit 45 Jahren.<ref>Richard Weitz: Russia Revives its Icebreaking Fleet. In: https://sldinfo.com/. SLDinfo, 6. Juli 2016, abgerufen am 23. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nach Angaben der russischen Streitkräfte werden militärische Eisbrecher für die Erschließung der Arktis, die Erforschung der arktischen Gewässer und den Schutz der Nordostpassage von großer Bedeutung sein.<ref>Atle Staalesen: Russian Navy builds more icebreakers. In: https://www.thebarentsobserver.com/. The Independent Barents Observer AS, 7. Januar 2022, abgerufen am 23. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>