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Mahonien

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Mahonien
Datei:Mahonia aquifolium0.jpg

Gewöhnliche Mahonie (Mahonia aquifolium)

Systematik
Unterabteilung: Samenpflanzen (Spermatophytina)
Klasse: Bedecktsamer (Magnoliopsida)
Eudikotyledonen
Ordnung: Hahnenfußartige (Ranunculales)
Familie: Berberitzengewächse (Berberidaceae)
Gattung: Mahonien
Wissenschaftlicher Name
Mahonia
Nutt.

Die Mahonien (Mahonia) sind eine Pflanzengattung in der Familie der Berberitzengewächse (Berberidaceae). Sie sind nahe verwandt mit den Berberitzen (Berberis) und wurden von einigen Botanikern in diese Gattung eingeordnet. Mahonien unterscheiden sich von den Berberitzen beispielsweise in ihrer Größe, durch das Fehlen von Dornen und durch die gefiederten Blätter.

Beschreibung

Datei:(MHNT) Berberis bealei - Infructescence - Boileau, Bouloc, France.jpg
Beales Mahonie (Mahonia bealei) mit Früchten
Datei:Mahonia fremontii - Leaves.jpg
Laubblätter von Fremonts Mahonie (Mahonia fremontii)

Vegetative Merkmale

Mahonien-Arten sind immergrüne Sträucher ohne Dornen. Die wechselständigen Laubblätter können gestielt oder ungestielt sein. Die Blattspreiten sind immer unpaarig gefiedert. Die Fiederblättchen sind meist ungestielt, außer das Endblättchen, und die Ränder können ganz, gesägt bis gezähnt oder dornzähnig sein. Die Blätter stehen an Langtrieben, Kurztriebe fehlen.<ref name=":0">Neobiota-Land Steiermark, Andrea Krapf: Gewöhnliche Mahonie, Stechdornblättrige Mahonie. Abgerufen am 25. April 2024.</ref>

Die Sträucher werden bis 125 cm hoch, in dichter buschiger Wuchsform.

Generative Merkmale

Die zwittrigen Blüten erscheinen endständig an Langtrieben. Viele Blüten sind in einfachen oder verzweigten, traubigen oder rispigen bis büscheligen Blütenständen angeordnet. Es sind meist Blütenstiele und verschiedene Tragblätter vorhanden. Die gelben, dreizähligen Blüten haben bis zu drei Kelchblatt- und zwei Kronblattkreise. Es sind sechs kurze Staubblätter vorhanden. Sie sind berührungsempfindlich wie jene von Berberis. Die Petalen können innen an der Basis Drüsen besitzen. Der Fruchtknoten ist oberständig mit sitzender Narbe oder einem kurzen Griffel.

Die ein- bis mehrsamigen Beeren sind blau bis blauschwarz und oft „bereift“.<ref name=":1">Mahonie: Expertenwissen für Garten & Balkon. Abgerufen am 25. April 2024.</ref>

Verbreitung

Mahonien-Arten sind in Asien, hauptsächlich im östlichen Asien, Südostasien und dem Himalaya, außerdem in Nord-, Mittelamerika und im westlichen Südamerika heimisch. Von den 31 in China vorkommenden Arten sind 23 Arten Endemiten.

Die typische Art der Gattung ist die Gewöhnliche Mahonie (Mahonia aquifolium), die an der Pazifikküste Nordamerikas beheimatet ist.

Neophyt

In den gemäßigten Breiten wird sie als Zierpflanze in Parks und Gärten gepflanzt; in weiten Gebieten kommt sie als Neophyt auch verwildert vor. Als invasive Art können Mahonien Ökosysteme schädigen, daher wird von der Neuanpflanzung abgeraten.<ref name=":1" /><ref name=":0" /> Mahonien sind anspruchslos bezüglich der Böden und haben eine hohe Bodenfrostresistenz. Das macht sie einerseits zur beliebten pflegeleichten Garten- und Parkpflanze, andererseits begünstigt es die unerwünschte Ausbreitung als Neophyt. Einige Mahonienarten sind beliebte Gartensträucher wegen ihrer dekorativen Blätter, gelben Blüten und blau-schwarzen Beeren. Die Beeren von Mahonia aquifolium (gewöhnliche Mahonie) sind essbar und werden zu Gelee, Fruchtwein etc. verarbeitet. Traditionell werden die Beeren bei Hauterkrankungen verwendet, eine Wirkung ist aber derzeit nicht wissenschaftlich belegt.<ref name=":1" />

In die mit Wirkung vom 1. September 2024 geänderte Freisetzungsverordnung hat die Schweiz die Mahonie nicht aufgenommen, so dass Anpflanzung und Vertrieb auch weiterhin möglich sind.<ref>Medienmitteilung vom 1. März 2024 Bundesrat verbietet Inverkehrbringen gewisser invasiver gebietsfremder Pflanzen, Abruf am 28. Juni 2024</ref>

Für Österreich empfiehlt die Österreichische Gartenbau-Gesellschaft statt Mahonien die Gemeine Stechpalme (Ilex aquifolium) zu pflanzen, sie sei „die einzige in Mitteleuropa heimische Vertreterin der Gattung Ilex“.<ref>Beschreibung bei Oegg.or.at, Abruf am 29. Juni 2024</ref>

Botanische Geschichte der ehemaligen Gattung Mahonia

Mahonia japonica wurde als erste Mahonie, damals noch unter dem Basionym Ilex iaponica, vom schwedischen Naturforscher Carl Peter Thunberg 1784 erstbeschrieben.

Die erste „Berberitze mit gefiederten Blättern“ früher Mahonia pinnata wurde 1803 von Mariano Lagasca als Berberis pinnata beschrieben. 1817 schließlich erfolgte durch Constantine S. Rafinesque-Schmaltz die Beschreibung der ehemaligen Gattung Mahonia entsprechenden Pflanzengattung Odontostemon, die sich aber nicht durchsetzte.

Der wissenschaftliche Gattungsname Mahonia wurde 1818 vom amerikanischen Botaniker Thomas Nuttall aufgestellt. Der Name Mahonia ehrt den irisch-amerikanischen Gärtner Bernard M’Mahon (1775–1816). Seinerzeit wurden darunter die beiden Arten Mahonia aquifolium und Mahonia nervosa gefasst, die 1814 von Frederick Traugott Pursh beschrieben und zunächst der Gattung Berberis zugeordnet worden waren.

1824 schließlich waren bereits sechs Arten der Pflanzengattung Mahonia beschrieben, darunter Mahonia japonica. Verschiedene Autoren vereinigten in Folge wieder Berberis und Mahonia, indem sie meist die Pflanzengattung Berberis mit den Untergattungen Euberberis (mit einfachen Blättern) und Mahonia (mit gefiederten Blättern) anführten.<ref name="Fedde1902" />

Unterschiede zwischen Mahonien und Berberitzen

Die beiden Pflanzengattungen Mahonia und Berberis sind nahe verwandt; von manchen Botanikern werden sie gemeinsam in die Pflanzengattung Berberis gestellt. Allerdings unterscheiden sich Mahonien von den Berberitzen grundsätzlich durch immergrüne, stets unpaarig gefiederte Blätter und durch das Fehlen von Dornen. Im Unterschied zu Berberitzen gibt es bei Mahonien keine Kurztriebe, die Blütenstände sind hier endständig an Langtrieben, so dass eine Einteilung in zwei Gattungen aufgrund morphologischer Merkmale im vorletzten Jahrhundert ohne molekulargenetische Daten gerechtfertigt war.<ref name="Hegi1958" /><ref name="Fedde1902" />

Bilder

Arten

Es gibt ungefähr 60 bis 70 Mahonia-Arten (Auswahl):

Nord- und Mittelamerika
  • Gewöhnliche Mahonie<ref name="Zander2002" /> (Mahonia aquifolium <templatestyles src="Person/styles.css" />(Pursh) Nutt.), Heimat: Kanada, USA, ist beispielsweise in Europa ein Neophyt.
  • Mahonia arguta <templatestyles src="Person/styles.css" />Hutch.
  • Mahonia dictyota <templatestyles src="Person/styles.css" />(Jeps.) Fedde, Heimat: Kalifornien.<ref name="GRIN" />
  • Mahonia eutriphylla <templatestyles src="Person/styles.css" />Fedde, Heimat: Mexiko.
  • Fremonts Mahonie<ref name="Zander2002" /> (Mahonia fremontii <templatestyles src="Person/styles.css" />(Torr.) Fedde), Heimat: USA.
  • Mahonia gracilis <templatestyles src="Person/styles.css" />Hartw. ex Benth., Heimat: Mexiko.<ref name="GRIN" />
  • Rotfrüchtige Mahonie<ref name="Zander2002" /> (Mahonia haematocarpa <templatestyles src="Person/styles.css" />(Wooton) Fedde), Heimat: USA, Mexiko.<ref name="GRIN" />
  • Nervige Mahonie<ref name="Zander2002" /> (Mahonia nervosa <templatestyles src="Person/styles.css" />(Pursh) Nutt.), Heimat: Kanada, USA.
  • Mahonia nevinii <templatestyles src="Person/styles.css" />A.Gray, Heimat: Kalifornien.<ref name="GRIN" />
  • Fiederblättrige Mahonie<ref name="Zander2002" /> (Mahonia pinnata <templatestyles src="Person/styles.css" />(Lag.) Fedde), Heimat: USA, Mexiko (Baja California).
  • Kalifornische Mahonie<ref name="Zander2002" /> (Mahonia piperiana <templatestyles src="Person/styles.css" />Abrams), Heimat: Nordkalifornien, Oregon.
  • Zwerg-Mahonie<ref name="Zander2002" /> (Mahonia pumila <templatestyles src="Person/styles.css" />(Greene) Fedde), Heimat: Kalifornien, Oregon.
  • Kriechende Mahonie<ref name="Zander2002" /> (Mahonia repens <templatestyles src="Person/styles.css" />(Lindl.) G.Don), Heimat: Kanada, USA.
  • Mahonia swaseyi <templatestyles src="Person/styles.css" />(Buckley ex M.J.Young) Fedde, Heimat: Texas.<ref name="GRIN" />
  • Mahonia toluacensis <templatestyles src="Person/styles.css" />(hort. ex Bean) Ahrendt, nur aus Kultur bekannt.<ref name="GRIN" />
  • Dreiblättrige Mahonie<ref name="Zander2002" /> (Mahonia trifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />Cham. & Schltdl.), Heimat: Mexiko.
  • Mahonia trifoliolata <templatestyles src="Person/styles.css" />(Moric.) Fedde (Syn..: Berberis trifoliolata <templatestyles src="Person/styles.css" />Moric.), Heimat: USA, Mexiko.
  • Wagners Mahonie<ref name="Zander2002" /> (Mahonia ×wagneri <templatestyles src="Person/styles.css" />(Jouin) Rehder) = Mahonia pinnata × Mahonia aquifolium
Asien
  • Mahonia acanthifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />Wall. ex G.Don, Heimat: Himalaja, Südwestchina.
  • Beales Mahonie<ref name="Zander2002" /> (Mahonia bealei <templatestyles src="Person/styles.css" />(Fortune) Carrière), Heimat: China (Hubei).
  • Mahonia berberidifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />P.G.Xiao & Y.S.Wang
  • Mahonia bodinieri <templatestyles src="Person/styles.css" />Gagnep., Heimat: China (Zhejiang, Hunan, Guangdong, Guizhou, Sichuan, Guangxi).<ref name="GRIN" />
  • Mahonia borealis <templatestyles src="Person/styles.css" />Takeda, Heimat: Indien.<ref name="GRIN" />
  • Mahonia bracteolata <templatestyles src="Person/styles.css" />Takeda, Heimat: China (Sichuan, Yunnan)
  • Mahonia breviracema <templatestyles src="Person/styles.css" />Y.S.Wang & P.G.Xiao, Heimat: China (Guangxi)
  • Mahonia conferta <templatestyles src="Person/styles.css" />Takeda, Heimat: Yunnan.
  • Späte Mahonie<ref name="Zander2002" /> (Mahonia confusa <templatestyles src="Person/styles.css" />Sprague), Heimat: China
  • Mahonia decipiens <templatestyles src="Person/styles.css" />C.K.Schneid., Heimat: China (Hubei)
  • Mahonia duclouxiana <templatestyles src="Person/styles.css" />Gagnep. (Syn.: Mahonia siamensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Takeda), Heimat: Thailand, China (Sichuan, Yunnan, Guangxi).<ref name="GRIN" />
  • Mahonia eurybracteata <templatestyles src="Person/styles.css" />Fedde, Heimat: China (Hunan, Hubei, Guizhou, Sichuan, Guangxi).<ref name="GRIN" />
  • Mahonia fordii <templatestyles src="Person/styles.css" />C.K.Schneid., Heimat: China (Chongqing, Guangdong)
  • Kleine Mahonie<ref name="Zander2002" /> (Mahonia fortunei <templatestyles src="Person/styles.css" />(Lindl.) Fedde), Heimat: China.
  • Mahonia gracilipes <templatestyles src="Person/styles.css" />(Oliv.) Fedde, Heimat: Diese Endemit komm nur auf dem Berg Omei im westlichen Sichuan vor.
  • Mahonia hainanensis <templatestyles src="Person/styles.css" />C.M.Hu, Z.X.Li & F.W.Xing
  • Mahonia hancockiana <templatestyles src="Person/styles.css" />Takeda, Heimat: Yunnan
  • Japanische Mahonie<ref name="Zander2002" /> (Mahonia japonica <templatestyles src="Person/styles.css" />(Thunb. ex Murray) DC., Syn.: Berberis japonica <templatestyles src="Person/styles.css" />(Thunb.) R.Br.), nur aus Kultur in Japan bekannt.
  • Mahonia leptodonta <templatestyles src="Person/styles.css" />Gagnep., Heimat: China (Sichuan, Yunnan)
  • Lomariablättrige Mahonie (Mahonia lomariifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />Takeda), Heimat: Myanmar, Westchina.
  • Mahonia longibracteata <templatestyles src="Person/styles.css" />Takeda, Heimat: China (Sichuan, Yunnan)
  • Mahonia mairei <templatestyles src="Person/styles.css" />Takeda
  • Mahonia ×media <templatestyles src="Person/styles.css" />C.D.Brickell = Mahonia japonica × Mahonia lomariifolia
  • Mahonia monyulensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Ahrendt, Heimat: Tibet
  • Nepal-Mahonie<ref name="Zander2002" /> (Mahonia napaulensis <templatestyles src="Person/styles.css" />DC.), Heimat: Nepal
  • Mahonia nitens <templatestyles src="Person/styles.css" />C.K.Schneid., Heimat: China (Guizhou, Sichuan).<ref name="GRIN" />
  • Mahonia oiwakensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Hayata, Heimat: China (Sichuan, Yunnan, Tibet), Taiwan.<ref name="GRIN" />
  • Mahonia setosa <templatestyles src="Person/styles.css" />Gagnep., Heimat: Sichuan, Yunnan
  • Mahonia sheniii <templatestyles src="Person/styles.css" />Chun, Heimat: China (Guangdong, Guangxi, Guizhou, Hunan)
  • Mahonia sheridaniana <templatestyles src="Person/styles.css" />C.K.Schneid., Heimat: China (Hubei, Sichguan)
  • Mahonia taronensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Hand.-Mazz., Heimat: China (Tibet, Yunnan)
  • Mahonia veitchiorum <templatestyles src="Person/styles.css" />(Hemsl. & E.H.Wilson) C.K.Schneid.
Datei:Mahonienwein 18jahre.jpg
Mahonienwein

Literatur

  • Junsheng Ying, David E. Boufford, Anthony R. Brach: Mahonia. In:
  • Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Enzyklopädie der Pflanzennamen. Band 2. Arten und Sorten. Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7.
  • Frohne-Pfänder, Giftpflanzen, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 1997
  • Paul Arauner: Weine und Säfte, Liköre und Schnäpse selbstgemacht. Falken, Niedernhausen 1985, ISBN 3-8068-0702-7.
  • Y. D. Kim et al.: Taxonomic and phytogeographic implications from ITS phylogeny in Berberis (Berberidaceae). In: J. Pl. Res., Volume 117, 2004, S. 175–182.
  • C.-C. Yiu, K.-F. Chung: 2017. Why Mahonia? Molecular recircumscription of Berberis s.l., with the description of two new genera, Alloberberis and Moranothamnus. In: Taxon, Volume 66, S. 1371–1392. doi:10.12705/666.6

Einzelnachweise

<references> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="Fedde1902"> Friedrich Fedde: Versuch einer Monographie der Gattung Mahonia. In: Botanische Jahrbücher für Systematik, Pflanzengeschichte und Pflanzengeographie. Band 31, Nr. 1–2, 1902, S. 30–133, Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.biodiversitylibrary.org%2Fitem%2F136884%23page%2F40%2Fmode%2F1up~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D. </ref> <ref name="Hegi1958"> Friedrich Markgraf: Illustrierte Flora von Mitteleuropa. Begründet von Gustav Hegi, 2. Auflage, Band IV, Teil 1: Dicotyledones 2. Teil (Berberidaceae, Lauraceae, Rhoeadales), Carl Hanser, München 1958, S. 3. </ref> <ref name="Zander2002"> Robert Zander: Zander. Handwörterbuch der Pflanzennamen. Hrsg. von Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold. 17. Auflage, Eugen Ulmer, Stuttgart 2002, ISBN 3-8001-3573-6. </ref> </references>

Weblinks

Commons: Mahonien / Berberis – Sammlung von Bildern und Audiodateien
Wiktionary: Mahonie – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

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