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Sebastian Siedler

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Sebastian Siedler bei der Deutschland Tour 2006 in Düsseldorf.
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Sebastian Siedler beim 19. GP Buchholz 2007

Sebastian Siedler (* 18. Januar 1978 in Leipzig) ist ein ehemaliger deutscher Radrennfahrer.

Leben

Nach Meistertiteln im Junioren- und Männerbereich und mehreren Siegen auf der Straße wurde er im Jahr 2000 Weltmeister in der Mannschaftsverfolgung. Zwei Jahre später errang er in dieser Disziplin die Silbermedaille, außerdem zeigte er sich mit mehreren Tageserfolgen bei Rundfahrten erfolgreich.

Mit dem Wechsel von TEAG Team Köstritzer zum Team Wiesenhof im Jahre 2004 erhielt Sebastian Siedler seinen ersten Profivertrag. Er erwies sich schnell als Leistungsträger und gewann eine Etappe der Friedensfahrt, einen Tagesabschnitt der Hessen-Rundfahrt und zum Abschluss der Saison noch das Rennen Rund um die Nürnberger Altstadt.

2006 und 2007 startete Siedler für das UCI ProTeam Milram. In der Saison 2008 fuhr er für Skil-Shimano. 2009 und 2010 startete er für das österreichische Professional Continental Team Vorarlberg-Corratec. Ende der Saison 2010 beendete er seine Karriere als Berufsradfahrer.

Erfolge

Bahn

1995
1996
1998
1999
2000
2002
2003

Straße

1997
2000
2002
2004
2007
2008
2009

Teams

Weblinks

Commons: Sebastian Siedler – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • [[[:Vorlage:ProCyclingStats/URL]]/rider.php?id=125359 Sebastian Siedler] in der Datenbank von ProCyclingStats.com (englisch)
  • Sebastian Siedler in der Datenbank von Radsportseiten.com
  • Sebastian Siedler in der Datenbank von rad-net.de

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1993 AustralienAustralien Aitken / O’Shannessey / Shearsby / O’Grady | 1994 DeutschlandDeutschland Fulst / Bach / Lehmann / Hondo | 1995 AustralienAustralien B. McGee / O’Shannessey / R. McGee / O’Grady | 1996 Vorlage:ITA-1946 Collinelli / Capelli / Citton / Trentini | 1997 Vorlage:ITA-1946 Collinelli / Capelli / Citton / Benetton | 1998 UkraineUkraine Symonenko / Matwjejew / Fedenko / Pidhornyj | 1999 DeutschlandDeutschland Fulst / Bartko / Becke / Lademann / Lehmann / Pollack | 2000 DeutschlandDeutschland Fulst / Siedler / Becke / Lehmann | 2001 UkraineUkraine Symonenko / Tschernjawskyj / Fedenko / Polatajko | 2002 AustralienAustralien Dawson / Lancaster / Wooldridge / Roberts | 2003 AustralienAustralien Brown / Dawson / Lancaster / Wooldridge | 2004 AustralienAustralien Dawson / Hutchinson / Roberts / Wooldridge | 2005 Vorlage:GBR-Rad Cummings / Hayles / Manning / Newton | 2006 AustralienAustralien Dawson / Goss / Jamieson / Wooldridge | 2007, 2008 Vorlage:GBR-Rad Clancy / Thomas / Manning / Wiggins | 2009 DanemarkDänemark Jørgensen / Madsen / Mørkøv / Rasmussen | 2010 AustralienAustralien Bobridge / Dennis / Hepburn / Meyer | 2011 AustralienAustralien Bobridge / Dennis / Durbridge / Hepburn | 2012 Vorlage:GBR-Rad Burke / Clancy / Kennaugh / Tennant / Thomas | 2013 AustralienAustralien O’Shea / Edmondson / Hepburn / Morgan | 2014 AustralienAustralien Davison / O’Shea / Edmondson / Mulhern | 2015 NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Bulling / Gough / Kennett / Frame / Ryan | 2016 AustralienAustralien Welsford / Hepburn / C. Scotson / M. Scotson / Porter / Davison | 2017 AustralienAustralien Welsford / Meyer / Porter / Yallouris / O’Brien / Wight | 2018 Vorlage:GBR-Rad Clancy / Emadi / Hayter / Tanfield | 2019 AustralienAustralien Welsford / O’Brien / Howard / Porter / Scott | 2020 DanemarkDänemark Hansen / Johansen / Madsen / Pedersen | 2021 ItalienItalien Bertazzo / Consonni / Ganna / Milan / Lamon | 2022 Vorlage:GBR-Rad Hayter / Wood / Vernon / Bigham | 2023 DanemarkDänemark Larsen / Bévort / Leth / Pedersen / Madsen | 2024 DanemarkDänemark Larsen / Bévort / Hansen / Pedersen / Madsen 2025 DanemarkDänemark Larsen / Hansen / Pedersen / Madsen / Leth

Frühere Ergebnisse siehe unter Weltmeister in der Mannschaftsverfolgung (Amateure)

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