Gladigau
Gladigau Hansestadt Osterburg (Altmark)
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(183)&title=Gladigau 52° 46′ N, 11° 34′ O
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dim=10000 | globe= | name=Gladigau | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 27 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 15,5 km² | |||||
| Einwohner: | 183 (31. Dez. 2024)<ref name="EW-2024" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 12 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 2009 | |||||
| Postleitzahl: | 39606 | |||||
| Vorwahl: | 039392 | |||||
Lage von Gladigau in Sachsen-Anhalt
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| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Gladigau ist ein Ortsteil der kreisangehörigen Hansestadt Osterburg (Altmark) im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt.<ref name="Hauptsatzung" />
Geographie
Lage
Gladigau, ein Straßendorf mit Kirche,<ref name="HOB-12" /> liegt an der Biese, zwölf Kilometer westlich von Osterburg und 27 Kilometer nordwestlich von Stendal. Das überwiegend flache Gebiet wird vom isoliert stehenden Gladigauer Mühlenberg (51 m ü. NN) um etwa 25 m überragt. Der Augraben bildet die westliche Begrenzung der Gemarkung Gladigau und gleichfalls die Grenze zum Altmarkkreis Salzwedel.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Ortschaftsgliederung
Zur Ortschaft Gladigau gehören die Ortsteile Gladigau, Orpensdorf und Schmersau.<ref name="Hauptsatzung" />
Klima
In Gladigau herrscht gemäßigtes Klima. Der durchschnittliche jährliche Niederschlag für Gladigau liegt bei 549 mm. Trockenster Monat ist der Februar mit einer Niederschlagsmenge von 32 mm, wohingegen der meiste Niederschlag im Juni mit durchschnittlich 63 mm fällt. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei 8,9 °C. Der statistisch wärmste Monat ist der Juli mit durchschnittlichen 18 °C. Der Monat Januar, als kältester Monat im Jahr, weist eine Durchschnittstemperatur von 0,1 °C auf.<ref>Climate-Data.org berechnet aus den Daten von 1982 bis 2012</ref>
| Gladigau | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Klimadiagramm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Geschichte
Mittelalter bis Neuzeit
Der Ort Gladigau taucht 1238 erstmals als Gladegowe in einer Urkunde auf.<ref name="Behrens 1841" /><ref name="Riedel-6" /><ref>Riedel gibt an, Peter Wilhelm Behrens zu zitieren, schreibt aber Gladowe anstatt Gladegowe. Der gleiche Fehler unterläuft Rohrlach.</ref> Zu diesem Zeitpunkt war die romanische Feldsteinkirche im Dorf schon ca. 30 Jahre alt. Aufzeichnungen aus der Mitte des 18. Jahrhunderts zufolge war Gladigau einst von einer schützenden Dornenhecke umgeben.
In der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde in Gladigau eine Kattun-Färberei betrieben, einige Jahrzehnte später gab es im Ort eine Molkerei, zwei Mühlen, eine Zementsteinfabrik und einen Anschluss an das Bahnnetz. An die längst stillgelegte Kleinbahn erinnert heute eine Traditionsinsel am ehemaligen Bahnhof.
Nach der Anfang des 20. Jahrhunderts erfolgten Melioration der Biese konnte die landwirtschaftliche Nutzfläche erweitert werden und die Hochwassergefahr nahm in der Region deutlich ab. Die Straßenbrücke über die Biese wurde 1913 errichtet.
Burg Gladigau und Schlacht bei Gladigau
Am Ende des 19. Jahrhunderts waren noch die Reste eines Walles und Grabens erkennbar, der ein Viereck umschloss, in dessen Mitte sich Anfang des 19. Jahrhunderts die Ruine eines viereckig steinernen Turms stand, im Volksmund „die Klus“ genannt.<ref name="20-JBAGV" /> Wilhelm Zahn schrieb 1901: „nur 0,25 km südlich [von Gladigau], auf dem rechten Ufer der Biese, schon zur Feldmark des 1,5 km südöstlich liegenden Dorfes Schmersau gehörig, liegt »die alte Burgstelle« auf einem Wiesenterrain, dessen östliche Fortsetzung Reuterbucht genannt wird.“<ref name="Zahn-Wüstungen" /> Das ist heute kurz vor dem südlichen Ortseingang. Paul Grimm teilte 1958 mit, es seien keine sicheren Geländespuren der Burg erhalten.<ref name="Grimm-Burgwälle" />
Ziemlich abenteuerlich ist, was Christoph Entzelt im Jahre 1579 schreibt. Der Römer Drusus soll die Gegend erobert haben und im 11 Jahre vor Christi Geburt einen römischen Fürsten Clodius als Markgrafen eingesetzt haben.<ref name="Entzelt-1911a" /> Er schreibt weiter „Castellum Clodij… da er seinen Sitz gehabt hat, ist Gladigaw, davon das holtz der Cley heist“.
Der Bretscher Pfarrer August Hofmeister meinte 1884, dass die Burg Gladigau schon zur Zeit von Otto I. eine Grenzburg gewesen sein könnte.<ref name="20-JBAGV" /> Daraus wäre dann abzuleiten, dass die hölzerne Burg beim Slawenaufstand von 983 zerstört wurde und später als steinerne Burg wieder errichtet wurde. Die Bischöfe von Magdeburg und Halberstadt waren 1240 in die Altmark eingefallen. Im Zuge des Magdeburger Krieges wurden sie in der Schlacht an der Biese vom Markgrafen Johann von Brandenburg geschlagen, wie einige Chronisten aus dem Chronicon Marchiae Brandenburgensis (entstanden um 1280) entnahmen. In Pulkawas Böhmischer Chronik steht „anno videlicet MCCXL… qui Bisa…“.<ref name="Riedel-4-1" /> Andreas Angelus beschreibt die Stelle mit „eine meilweges uber Osterburg an der Bysa“.<ref name="Angelus-1598" /> Christoph Entzelt schreibt: „bey dem schlos und dorff Gladigow uber osterburgk“.<ref name="Entzelt-1911b" /> Bei dieser Schlacht bei Gladigau soll die steinerne Burg zerstört worden sein. Beckmann berichtete 1753 vom „nachlas eines Schlosses, so in verfallenem Mauerwerk besteht,… welches der Klus pfleget gennent zu werden“.<ref name="Beckmann-2b" />
Beckmann berichtete über die Verleihung eines Zolls an der Biese an einen gewissen Bethmann im Jahre 1287 als „in Gladigow, in Rossow, Schlikstorpe, in antiqua civitate,… per aquam Bysen“.<ref name="Beckmann-2a" /><ref name="Riedel-16" /> Im 19. Jahrhundert diskutierten einige Autoren, ob „antiqua civitate“ die Burg Gladigau gewesen wäre oder eine namentlich damals nicht mehr bekannte Stadt, wie Bambissen gewesen sein könnte.<ref name="Bambissen-1830" />
Eingemeindungen
Bis 1807 gehörte das Dorf zum Arendseeischen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Zwischen 1807 und 1813 lag es im Kanton Bretsch auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Ab 1816 gehörte die Gemeinde zum Kreis Osterburg, dem späteren Landkreis Osterburg.<ref name="HOB-12" />
Am 25. Juli 1952 wurde die Gemeinde Gladigau in den Kreis Osterburg umgegliedert. Die Gemeinde Schmersau wurde am 1. Februar 1974 aufgelöst und mit ihrem Ortsteil Orpensdorf in die Gemeinde Gladigau eingemeindet. Am 1. Juli 1994 kam Gladigau schließlich zu heutigen Landkreis Stendal.<ref name="Metzler-Poeschel" />
Durch einen Gebietsänderungsvertrag haben die Gemeinderäte der Gemeinden Ballerstedt, Düsedau, Erxleben, Flessau, Gladigau, Königsmark, Krevese, Meseberg, Rossau, Walsleben und der Hansestadt Osterburg (Altmark) beschlossen, dass ihre Gemeinden aufgelöst und zu einer neuen Einheitsgemeinde mit dem Namen Hansestadt Osterburg (Altmark) vereinigt werden. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Juli 2009 in Kraft.<ref name="AB-SDL" /><ref>Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2009, 2. Liste. StBA</ref>
Nach Umsetzung des Gebietsänderungsvertrags der bisher selbstständigen Gemeinde Gladigau wurden Gladigau, Orpensdorf und Schmersau Ortsteile der neuen Hansestadt Osterburg (Altmark). Für die eingeflossene Gemeinde wird die Ortschaftsverfassung nach den §§ 86 ff. der Gemeindeordnung Sachsen-Anhalt eingeführt. Die aufgenommene Gemeinde Gladigau und künftigen Ortsteile Gladigau, Orpensdorf und Schmersau wurde zur Ortschaft der neuen Hansestadt Osterburg (Altmark). In der eingeflossenen Gemeinde und nunmehrigen Ortschaft Gladigau wurde ein Ortschaftsrat mit vier Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister gebildet.
Für die 777-Jahr-Feier des Dorfes im Jahre 2015 war eine Märchenburg aufgestellt worden. 2016 wurde nun eine stilisierte Burg aus massiven Balken als neues Wahrzeichen des Dorfes errichtet, finanziert von Sponsoren aus der Wirtschaft und Geld, das während der Jubiläumsfeierlichkeiten zusammengekommen war.<ref name="AZ" />
Einwohnerentwicklung
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Quelle, wenn nicht angegeben, bis 2006:<ref name="HOB-12" />
Religion
Die evangelische Kirchengemeinde Gladigau, die früher zur Pfarrei Gladigau bei Meßdorf gehörte,<ref name="Almanach1903" /> wird heute betreut vom Pfarrbereich Gladigau im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" />
Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Gladigau stammen aus dem Jahre 1652. Ältere Einträge sind bei Bretsch zu finden.<ref name="Machholz" />
Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />
Politik
Ortsbürgermeister
Ortsbürgermeister der Ortschaft Gladigau ist Matthias Müller.<ref name="HP-OS" /> Er war auch letzte Bürgermeister der Gemeinde Gladigau.
Ortschaftsrat
Die Ortschaftsratswahl am 26. Mai 2019 ergab das folgende Ergebnis:<ref name="Wahl-2019">Ergebnis Ortschaftsrat Gladigau 2019. In: osterburg.de. Hansestadt Osterburg (Altmark), abgerufen am 30. März 2024.</ref>
- Die CDU errang mit 69,4 Prozent der Stimmen 3 Sitze.
- Der Einzelbewerber Wolfgang Vinzelberg erreichte 30,6 Prozent der Stimmen.
Die Wahlbeteiligung lag bei 61,2 Prozent.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
- Die evangelische Dorfkirche Gladigau, ein Feldsteinbau, ist um 1200 erbaut worden. Sie ist dreiteilig. Im Turm hängt eine Bronzeglocke von 1889 und eine Stahlglocke aus dem Jahr 1929.<ref name="Altmarkkirchen" />
- Der Ortsfriedhof ist auf dem Kirchhof.
- Sehenswert ist das 1764 errichtete barocke Pfarrhaus mit seinem Pfarrgarten.<ref>Norbert Lazay: Das Pfarrhaus zu Gladigau – Ein barockes Kleinod in der Altmark. Hrsg.: Altmärkischer Heimatbund e. V. 2016, ISSN 1868-968X.</ref>
- Freiwillige Feuerwehr, Sport- und Schützenverein, das Dorftheater sowie der Gladigauer Posaunen- und Kirchenchor bestimmen das Leben im Ort, zu dem auch das traditionelle Landsportfest und der Weihnachtsmarkt gehören.
- In Gladigau steht ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkrieges, ein abgestufter Feldsteinsockel mit aufgesetztem Granitblock und Namenstafel, umrandet von kleinen Pfeilern mit Ketten.<ref name="Denkmalprojekt" />
Persönlichkeiten
- Ernst Kredel jun. (1893–1985), in Schmersau geborener Jagdpilot des Ersten Weltkriegs und Autor von Luftfahrtsliteratur.
Literatur
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Vorlage:BibOCLC
- Vorlage:BibOCLC
Weblinks
- Hansestadt Osterburg: Die Ortschaft Gladigau stellt sich vor. In: osterburg.de. 30. Juni 2019.
- Corrie Leitz: Der Ortsteil Gladigau stellt sich vor. In: osterburg.de. 2017.
- Gladigau im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie
Einzelnachweise
<references> <ref name="AB-SDL">Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag zur Bildung der neuen Gemeinde Hansestadt Osterburg (Altmark). In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 19. Jahrgang, Nr. 2, 28. Januar 2009, ZDB-ID 2665593-7, S. 13–19 (landkreis-stendal.de [PDF; 512 kB; abgerufen am 18. April 2020]).</ref>
<ref name="Almanach1903">Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903</ref>
<ref name="Altmarkkirchen">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>
<ref name="Behrens 1841">Peter Wilhelm Behrens: Graf Siegfried von Osterburg und Altenhausen resigniert viele Dörfer und Grundstücke in der Altmark 1238. In: Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte. 4. Jahresbericht, 1841, S. 48 (Digitalisat).</ref>
<ref name="Bistum-MD">Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 8. Mai 2021.</ref>
<ref name="Denkmalprojekt">Gladigau, Stadt Osterburg (Altmark). In: www.denkmalprojekt.org. Onlineprojekt Gefallenendenkmäler, 1. Januar 2021, abgerufen am 1. Oktober 2022.</ref>
<ref name="EW-2012">So viele Einwohner zählen die einzelnen Orte. In: Volksstimme Magdeburg, Lokalausgabe Osterburg. 12. Januar 2013 (volksstimme.de [abgerufen am 11. April 2020]).</ref>
<ref name="EW-2019">Nico Maß: Nur noch vierstellig. In: Osterburger Volksstimme. 21. Januar 2020, DNB 1047269554, S. 13.</ref>
<ref name="EW-2020">Nico Maß: Osterburg schrumpft. In: Osterburger Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 9. Januar 2021, DNB 1047269554, S. 17.</ref>
<ref name="EW-2022">Yulian Ide: Hurra! Wir wachsen wieder! In: Stendaler Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 21. Januar 2023, DNB 1047269554, S. 19–20.</ref>
<ref name="EW-2023">Nico Maß: Zurück im Minus. In: Osterburger Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 18. Januar 2024, DNB 1047269554, S. 13.</ref>
<ref name="EW-2024">Nico Maß: Osterburg schrumpft. In: Osterburger Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 8. Januar 2025, DNB 1047269554, S. 13.</ref>
<ref name="Hauptsatzung">Hansestadt Osterburg (Altmark): Hauptsatzung Hansestadt Osterburg (Altmark), § 15 Ortschaftsverfassung vom 3. Juli 2019. 5. Juli 2019, abgerufen am 10. April 2020.</ref>
<ref name="HP">Corrie Leitz: Der Ortsteil Gladigau stellt sich vor. In: osterburg.de. 2017, abgerufen am 8. Mai 2021.</ref>
<ref name="HP-OS">Hansestadt Osterburg: Die Ortschaft Gladigau stellt sich vor. In: osterburg.de. 30. Juni 2019, abgerufen am 8. Mai 2021.</ref>
<ref name="HOB-12">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>
<ref name="Machholz">Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925</ref>
<ref name="Metzler-Poeschel">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>
<ref name="Pfarrbereich">Pfarrbereich Gladigau. In: ekmd.de. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 29. März 2024. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>
<ref name="Zahn-1928">Vorlage:BibOCLC</ref> <ref name="AZ">Marco Hertzfeld: Burg erobert die Herzen im Sturm. In: Altmark Zeitung. 24. Mai 2016 (az-online.de [abgerufen am 2. Mai 2020]).</ref> <ref name="Angelus-1598">Andreas Angelus: Annales Marchiae Brandenburgicae. 1598, S. 100 (Digitalisat).</ref>
<ref name="Bambissen-1830">Adolph Friedrich Riedel: XV. Noch einige Ansichten über die Lage von Bambissen. II. (= Allgemeines Archiv für die Geschichtskunde des Preußischen Staates. Band 2). 1830, S. 342 (Digitalisat).</ref>
<ref name="Beckmann-2a">Johann Christoph Becmann, Bernhard Ludwig Beckmann: Historische Beschreibung der Chur und Mark Brandenburg. Band 2, 5. Teil, 1. Buch, VII. Kap. Berlin 1753, Spalte 36 (uni-potsdam.de).</ref>
<ref name="Beckmann-2b">Johann Christoph Becmann, Bernhard Ludwig Beckmann: Historische Beschreibung der Chur und Mark Brandenburg. Band 2, 5. Teil, 1. Buch, VII. Kap. Berlin 1753, Spalte 46 (uni-potsdam.de).</ref>
<ref name="Entzelt-1911a">Hermann Bohm (Hrsg.): Christoph Entzelts Altmärkische Chronik. Duncker & Humblot, Leipzig 1911, S. 76, 78, Kapitel 33, 35 (uni-potsdam.de).</ref>
<ref name="Entzelt-1911b">Hermann Bohm (Hrsg.): Christoph Entzelts Altmärkische Chronik. Duncker & Humblot, Leipzig 1911, S. 173, Kapitel 120 (uni-potsdam.de).</ref>
<ref name="20-JBAGV">August Friedrich Gebhardt Hofmeister: Historische Erörterungen zur Urkunde Kaiser Otto I. vom Jahre 956. In: Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte. 18. Jahresbericht, 1884, S. 31–49, 7. Gladigau. Gladiow (altmark-geschichte.de [PDF]).</ref>
<ref name="Grimm-Burgwälle">Paul Grimm: Handbuch der vor- und frühgeschichtlichen Wall- und Wehranlagen. Die vor- und frühgeschichtlichen Burgwälle der Bezirke Halle und Magdeburg (= Schriften der Sektion für Vor- und Frühgeschichte. Band 6). 1958, ZDB-ID 1410760-0, S. 375, Nr. 986. (zitiert nach Rohrlach)</ref>.
<ref name="Riedel-4-1">Adolph Friedrich Riedel: Codex diplomaticus Brandenburgensis: Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellschriften. Hauptteil 4. Band 1. Berlin 1862, S. 9–10 (Digitalisat).</ref>
<ref name="Riedel-6">Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA</ref>
<ref name="Riedel-16">Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA</ref>
<ref name="Zahn-Wüstungen">Wilhelm Zahn: Die Wüstungen der Altmark. In: Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete. Band 43. Hendel, Halle a.S. 1909, S. 328, Nr. 194 Burg Gladigau.</ref> </references>
Ballerstedt mit Klein Ballerstedt | Düsedau mit Calberwisch | Erxleben mit Möckern und Polkau | Flessau mit Natterheide, Rönnebeck, Storbeck und Wollenrade | Gladigau mit Orpensdorf und Schmersau | Königsmark mit Rengerslage, Wasmerslage und Wolterslage | Krevese mit Dequede, Polkern und Röthenberg | Meseberg | Osterburg mit Billerbeck, Kalandshofen, Schilddorf, Stadtrandsiedlung, Tornowshof, sowie Dobbrun, Krumke und Zedau | Rossau mit Schliecksdorf, Geldberg, Groß Rossau und Klein Rossau | Walsleben mit Uchtenhagen