Heinrich Gentner
Erscheinungsbild
Heinrich Gentner (* 25. September 1818 in Freising; † 23. August 1861 in Wolfratshausen) war ein deutscher Heimatforscher, Schulinspektor und katholischer Priester.
Er wirkte unter anderem als Kurat-Kanonikatsprovisor in Laufen und Stadtpfarrer in Wolfratshausen.
Als sein wichtigstes Werk gilt die Aufarbeitung der Geschichte des Benediktinerklosters Weihenstephan.
In Erinnerung an sein Wirken wurde im Freisinger Stadtteil Vötting eine Straße nach Gentner benannt, ebenso eine Straße in Laufen.
Werke
- Geschichte des Benedictinerklosters Weihenstephan bey Freysing. Hübschmann, München 1854 (Digitalisat in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).
- Topographische Geschichte der Stadt Laufen. Aus dessen Rücklaß hrsg. von Joseph Gentner. Wolf, München 1863 (Digitalisat).
Literatur
- Joseph Gentner: Erinnerung an Heinrich Gentner, Prodecan, Pfarrer und k. Districtschulinspector in Wolfratshausen. Wolf, München 1863 (Digitalisat).
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Gentner, Heinrich |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Heimatforscher, Schulinspektor und katholischer Priester |
| GEBURTSDATUM | 25. September 1818 |
| GEBURTSORT | Freising |
| STERBEDATUM | 23. August 1861 |
| STERBEORT | Wolfratshausen |
Kategorien:
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:GND fehlt 2021-09
- Wikipedia:GND in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden
- Wikipedia:LCCN in Wikipedia fehlt, in Wikidata vorhanden
- Heimatforscher (Bayern)
- Person (Freising)
- Person (Laufen, Salzach)
- Römisch-katholischer Geistlicher (19. Jahrhundert)
- Deutscher
- Geboren 1818
- Gestorben 1861
- Mann